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Peter V. Brett

Der Prinz der Wüste

Roman

(6)
Paperback
19,99 [D] inkl. MwSt.
20,60 [A] | CHF 28,90 * (* empf. VK-Preis)
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Viele Jahre ist es her, dass die Welt unter den Dämonen der Nacht zu leiden hatte. Kein Mensch, kein Tier war sicher vor ihren Angriffen – bis zu dem Tag, als mit Arlen, Renna, Jardir eine Schar von mutigen Kriegern und Magierinnen den Kampf gegen die Dämonen aufnahm. Seitdem herrscht Frieden. Doch dann dringen unheilvolle Gerüchte an ihre Ohren. Haben einige Dämonen überlebt? Eine neue Generation von Helden muss nun aufstehen, um sich der Furcht und der Gefahr zu stellen …

»Peter V. Brett ist einer meiner Lieblingsautoren!«

Patrick Rothfuss (10. September 2020)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Ingrid Herrmann-Nytko
Originaltitel: Desert Prince
Originalverlag: HarperVoyager
Paperback , Klappenbroschur, 1.008 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-31811-3
Erschienen am  11. October 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Zeit für Neues oder doch lieber Altbewährtes?

Von: Frau.Hase.liest

20.03.2022

Zeit für Neues oder doch lieber Altbewährtes? Kennt ihr den Dämonenzyklus von Peter V. Brett? Mit 6 umfangreichen Bänden (+ Kurzgeschichten) entführt der Autor in eine umfangreiche Welt voller Dämonen, mächtige Kräften und einem ausgereiften Magiesystem. Die Dämonensaga war "eigentlich" abgeschlossen, dementsprechend war ich umso gespannter auf den 7. Band, der jetzt die nächste Generation an Protagonisten vorstellt. In diesem Band begleiten wir Olive Papiermacher und Darin Strohballen, die Kinder von den vorherigen Hauptprotagonisten in ihrer eigenen persönlichen Schlacht gegen die dunklen Mächte. Denn anscheinend haben nicht alle dunklen Dämonenfürsten das Zeitliche gesegnet... Der 7. Band "Der Prinz der Wüste" greift an die Geschehnisse vor 15 Jahren der vorherigen Bände an, deshalb ist es in meinen Augen schwierig für einen Quereinsteiger in die Welt einzusteigen, komplexe Begrifflichkeiten werden zwar aufgegriffen, kurz erklärend erläutert, aber hier fehlt es dann an Tiefe. Besonders schön: das Wiedersehen mit den früheren Charakteren, die ihre persönlichen Züge beibehalten haben. Da kommt Nostalgie-Feeling auf ;) Ein Manko für mich: Der Schreibstil fokussiert sich jetzt auf die Ich-Perspektive, dadurch hat das Buch für mich den Fokus zu stark auf die emotionale und pubertäre Seite der Protagonisten gelenkt. Mit über 1000 Seiten ist das Buch kein kurzweiliges Vergnügen, das Handwerk von Peter V. Brett kommt wieder gekonnt zur Geltung: Packende Kämpfe, Charaktere mit Ecken und Kanten (und auch Schwächen!) und eine ausgefeilte Grundhandlung sind das Fundamente für diese Geschichte. Bei der Seitenanzahl ist es aber auch verständlich, dass sich gewisse Längen nicht vermeiden lassen. Von meiner Seite eine Empfehlung für Liebhaber und Fans der Reihe, die sich auf ein Wiedersehen mit Leesha und Co. freuen.

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Reihensequel mit toller Anküpfung und einzigartigen Geschlechterrollen

Von: BücherZauber

20.03.2022

Endlich dürfen wir wieder in die Welt der Dämonen und Schutzzeichen eintauchen. Mit "Der Prinz der Wüste" beginnt der Auftakt einer Trilogie, welche die Geschichte der nächsten Generation aus dem Dämonenzyklus erzählt. Etwas 15 Jahre nach dem Dämonenkrieg, werden die Horclinge erneut zur Bedrohung für die Zivilisation und besonders die Nachkommen unserer Helden haben damit zu kämpfen. So wie in der ursprünglichen Saga sind aber die Dämonen nicht das einzige was unseren neuen Helden das Leben schwer macht. Im Mittelpunkt steht dieses mal die Frage "Wie geht man damit um, wenn die Eltern legendäre fast göttliche Helden sind?". Dabei begleiten wir Darin und Olive, welche aus der Ich-Perspektive die Ereignisse schildern. Die Perspektive liest sich oft recht holprig, auch wenn wir durch den Wechsel zwischen den beiden Protagonisten einen gutuen Überblick behalten. Die Thematik, dass die Fußstapfen der Eltern den Kindern nicht so richtig passen, wurde für meinen Geschmack etwas zu sehr ausgereizt. Was früher noch undenkbar gewesen wäre nehmen die Jugendlichen hier als ihr gegebenes Recht und passen nirgends so richtig rein. Größtenteils ist das aber grandiös geschrieben und fügt sich nahtlos ins Geschehen. Besonders den Geschlechterkonflikt und die Frage nach der eigenen Identität bringt Peter v. Brett hier auf einem Niveau der Extraklasse. Auch die Rückkehr der Dämonen ist wieder erwarten nicht aufgesetzt oder gestellt, sondern knüpft an die Saga an und fügt sich perfekt ins Gesamtbild. Besonders großartig war für mich die Rückkehr in den Wüstenspeer. Insgesamt weiß ich nicht ob die Reihe eine Fortsetzung gebraucht hätte, ich bin aber sehr gerne an die Orte zurückgekehrt und habe jede Seite genossen. Ich kann aber auch eine klare Empfehlung geben zuerst die anderen Teile zu lesen. Es wird zwar alles irgendwie erklärt, aber ein besonders markantes Merkmal der Reihe ist, dass die Kulturen und Religionen ausgiebig eingeführt werden, damit man als Leser jede Entscheidung nachvollziehen kann. Ohne dieses Wissen geht dieser Effekt hier verloren. Also ich freue mich auf den zweiten Teil!

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Vita

Peter V. Brett, 1973 geboren, studierte Englische Literatur und Kunstgeschichte in Buffalo und entdeckte Rollenspiele, Comics und das Schreiben für sich. Danach arbeitete er zehn Jahre als Lektor für medizinische Fachliteratur, bevor er sich ganz dem Schreiben von fantastischer Literatur widmete. Mit seinen Romanen und Erzählungen aus der Welt von »Das Lied der Dunkelheit« hat er die internationalen Bestsellerlisten gestürmt. Peter V. Brett lebt in Brooklyn, New York.

www.petervbrett.com

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Pressestimmen

»Peter V. Bretts Dämonensaga sind das packendste Fantasy-Epos seit ›Der Herr der Ringe‹!«

Paul W. S. Anderson, Regisseur von »Resident Evil« (10. September 2020)

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