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Das Haus der tausend Welten

Roman

Paperback
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Das Leben in den verwinkelten Gassen Atails ist hart, vor allem, wenn man nicht zu einer der großen Magierfamilien gehört. Die Straßenzauberin Stern schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben, als ihr eines Tages der Schlüssel zum Haus der tausend Welten in die Hände fällt, das einst der Sitz der Magiergilde war. Der Legende nach soll es unendlich viele Räume beherbergen, gefüllt mit Schätzen und Artefakten, die selbst aus einfachen Zauberern die mächtigsten Magier der Welt formen können. Gemeinsam mit ihren Gefährten Fuchs, Ako, Baelis und Salter macht Stern sich auf den Weg dorthin. Aber sie sind nicht die Einzigen, die die Geheimnisse des Hauses ergründen wollen. Noch ahnen die Schatzsucher nicht, was im Inneren des Hauses wirklich auf sie wartet ...


ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 592 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-31979-0
Erschienen am  10. February 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Komplex und Spannend

Von: Fibis.bookpalace

10.04.2021

Meinung: Der Schreibstil ist gut und verständlich zu lesen, auch wenn es etwas anspruchsvoller ist, als man denkt. Wobei ich sowas bei einem dicken Fantasyroman erwartet habe. Es wurde alles detailreich und Bildhaft beschrieben, ohne sich in die Länge zuziehen oder langweilig zu werden. Die ersten 100 Seiten sind eher ein Einstieg. Man bekommt einen Einblick über die Welt und den Charakteren, die nach und nach einen Zusammenhang erhalten. Mir hat es sehr gefallen, dass aus verschiedenen Sichtweise erzählt wurde. Ich bin eh ein Fan von sowas, weil man so ein besseres Bild über die Handlung und Entwicklung erhält. Die vielfältigen Charaktere haben mich sehr gefallen, weil sie im verlauf der Geschichte sich gut entwickelt haben. Es sollte so Dargestellt werden, dass Stern im Fokus liegt, doch dies ist nicht so der fall. Neben ihr gibt es noch Tala, Fuchs und Salter. Man erfährt viel über sie, weshalb ich alle irgendwie auf ihre Art mochte. Die Autoren schaffen es, dass alle sehr harmonisch wirken und nicht zu übersichtlich werden. Durch den Klappentext wird man leider ganz schön in die Irre geführt, weil man dadurch etwas anderes erwartet. Es machen sich nämlich verschiedene Gruppen auf dem Weg, um das Haus der Tausend Welten auszukundschaften und sich ihre Schätze unter den Nagel zerreißen. Dies hört sich nicht nur spannend an, sondern ist es auch. Ataila ist eine magische Stadt, die erfüllt ist davon. Doch auch hier gibt es Armut und Ungerechtigkeit. Es ist alles anderes als perfekt, weshalb einige die Chance nutzten um das Haus der tausend Welten zu bezwingen, um an die Schätze ranzukommen, die darin versteckt sind. Es heißt sogar, dass man einen Wunsch frei hat, wenn man den harten und schweren Weg erklommen hat. Ich kann nicht sagen, dass es von Anfang an super Spannend ist, aber irgendwann gerät man so ein den Strudel, dass man gar nicht mehr aufhören will zu lesen. Das Setting ist abwechslungsreich und interessant, sowie die Charaktere, Wesen und Handlung. Ich möchte euch nicht zu viel verraten, weil ihr euch einfach selbst davon überzeugen solltet. Fazit: Ein fantastischer Fantasyroman, der viele Überraschungen zu bieten hat. Ein tolles Setting, verschiedene und vielfältige Charaktere, die ein harmonisches und spannende Bild abgeben. Der Klappentext lässt einen leider etwas in die Irre führen, weshalb ich Anfangs sehr verwirrt war bzw. eine Zeitlang etwas anderes erwartet habe und erstmal damit zurechtkommen musste, was hier passiert. Es gibt vielleicht kleine Kritikpunkte, die aber komplette Geschmackssache sind. Daher gibt es von mir 4 von 5 Sterne.

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Das Haus der 1000 Welten

Von: CF

26.02.2021

Ich war sehr gespannt, denn der Klappentext hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil las sich flüssig und man kam gut voran, aber man braucht ein bisschen Durchhaltevermögen bis es richtig losgeht und spannend wird. Der Anfang zieht sich ein bisschen hin, vieles wird beschrieben und erklärt über die verschiedenen Charaktere. Ab dem Mittelteil wird es dann besser, die Geschichte nimmt an Fahrt auf, endlich versteht man den Titel des Buches, die Kampfszenen sind bildhaft dargestellt, man kann seine Phantasie in alle Richtungen dehnen und ist immer gespannt, was wohl noch kommen wird und wie es ausgehen kann. Das Ende kommt viel zu schnell, hier hätte es gern noch inhaltlich ein bisschen mehr Input für den Leser geben können.

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Vita

Hinter dem Pseudonym T. S. Orgel stehen die beiden Brüder Tom und Stephan Orgel. In einem anderen Leben sind sie als Grafikdesigner und Werbetexter beziehungsweise Verlagskaufmann beschäftigt, doch wenn beide zur Feder greifen, geht es in fantastische Welten. Nach einer Reihe von Kurzgeschichten und elektronischen Veröffentlichungen erschien 2012 ihr erster gemeinsamer Roman »Orks vs. Zwerge«, für den sie im Oktober 2013 den Deutschen Phantastik Preis für das beste deutschsprachige Debüt erhielten.

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