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Rezensionen zu
Das Haus der tausend Welten

T. S. Orgel

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Spannenung

Von: Sabi

31.03.2022

Tolles Buch, sehr gut geschrieben. Man möchte nicht aufhören zu lesen, weil man wissen will, wie es weiter geht.

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T.S. Orgel / Das Haus der Tausend Welten

Von: miss croft

18.10.2021

Das Haus der Tausend Welten war mein erster Roman von T.S. Orgel... und was soll ich sagen... es war nicht mein letzter, die anderen Bücher mussten auch alle her! Absolute Leseempfehlung! Richtig gute Fantasy.

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Meinung: Der Schreibstil ist gut und verständlich zu lesen, auch wenn es etwas anspruchsvoller ist, als man denkt. Wobei ich sowas bei einem dicken Fantasyroman erwartet habe. Es wurde alles detailreich und Bildhaft beschrieben, ohne sich in die Länge zuziehen oder langweilig zu werden. Die ersten 100 Seiten sind eher ein Einstieg. Man bekommt einen Einblick über die Welt und den Charakteren, die nach und nach einen Zusammenhang erhalten. Mir hat es sehr gefallen, dass aus verschiedenen Sichtweise erzählt wurde. Ich bin eh ein Fan von sowas, weil man so ein besseres Bild über die Handlung und Entwicklung erhält. Die vielfältigen Charaktere haben mich sehr gefallen, weil sie im verlauf der Geschichte sich gut entwickelt haben. Es sollte so Dargestellt werden, dass Stern im Fokus liegt, doch dies ist nicht so der fall. Neben ihr gibt es noch Tala, Fuchs und Salter. Man erfährt viel über sie, weshalb ich alle irgendwie auf ihre Art mochte. Die Autoren schaffen es, dass alle sehr harmonisch wirken und nicht zu übersichtlich werden. Durch den Klappentext wird man leider ganz schön in die Irre geführt, weil man dadurch etwas anderes erwartet. Es machen sich nämlich verschiedene Gruppen auf dem Weg, um das Haus der Tausend Welten auszukundschaften und sich ihre Schätze unter den Nagel zerreißen. Dies hört sich nicht nur spannend an, sondern ist es auch. Ataila ist eine magische Stadt, die erfüllt ist davon. Doch auch hier gibt es Armut und Ungerechtigkeit. Es ist alles anderes als perfekt, weshalb einige die Chance nutzten um das Haus der tausend Welten zu bezwingen, um an die Schätze ranzukommen, die darin versteckt sind. Es heißt sogar, dass man einen Wunsch frei hat, wenn man den harten und schweren Weg erklommen hat. Ich kann nicht sagen, dass es von Anfang an super Spannend ist, aber irgendwann gerät man so ein den Strudel, dass man gar nicht mehr aufhören will zu lesen. Das Setting ist abwechslungsreich und interessant, sowie die Charaktere, Wesen und Handlung. Ich möchte euch nicht zu viel verraten, weil ihr euch einfach selbst davon überzeugen solltet. Fazit: Ein fantastischer Fantasyroman, der viele Überraschungen zu bieten hat. Ein tolles Setting, verschiedene und vielfältige Charaktere, die ein harmonisches und spannende Bild abgeben. Der Klappentext lässt einen leider etwas in die Irre führen, weshalb ich Anfangs sehr verwirrt war bzw. eine Zeitlang etwas anderes erwartet habe und erstmal damit zurechtkommen musste, was hier passiert. Es gibt vielleicht kleine Kritikpunkte, die aber komplette Geschmackssache sind. Daher gibt es von mir 4 von 5 Sterne.

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Das Haus der 1000 Welten

Von: CF

26.02.2021

Ich war sehr gespannt, denn der Klappentext hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil las sich flüssig und man kam gut voran, aber man braucht ein bisschen Durchhaltevermögen bis es richtig losgeht und spannend wird. Der Anfang zieht sich ein bisschen hin, vieles wird beschrieben und erklärt über die verschiedenen Charaktere. Ab dem Mittelteil wird es dann besser, die Geschichte nimmt an Fahrt auf, endlich versteht man den Titel des Buches, die Kampfszenen sind bildhaft dargestellt, man kann seine Phantasie in alle Richtungen dehnen und ist immer gespannt, was wohl noch kommen wird und wie es ausgehen kann. Das Ende kommt viel zu schnell, hier hätte es gern noch inhaltlich ein bisschen mehr Input für den Leser geben können.

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Klasse

Von: Kerstin

08.01.2021

Dieses Buch kann man gar nicht aus der Hand legen. Die Geschichte ist sehr facettenreich und spannend erzählt und am Ende ist es schade, dass nicht noch weitere 100 Seiten kommen! Wirklich sehr zu empfehlen!!!

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Toll,toll,toll

Von: Kerstin

12.10.2020

Tolles Buch, genau das Richtige für Fantasie-Fans

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Zunächst einmal muss ich sagen, dass die Kurzbeschreibung des Buches absolut irreführend ist und die Geschichte absolut falsch darstellt. Ich finde es immer sehr schade, wenn so etwas gemacht wird, denn so hat der Lese absolut falsche Vorstellungen von der Geschichte. In diesem Fall lässt sich der Grund nicht einmal in einer schlechten Übersetzung suchen, denn T. S. Orgel ist das deutschsprachige Pseudonym zweier Brüder, die gemeinsam Fantasygeschichten schreiben und gestalten. Inhaltlich liegt das Augenmerk auf jeden Fall auf dem Haus der tausend Welten, welches als Etablissement von der "Königin der Nacht" Mlima geführt wird. Das besondere an diesem Haus ist wohl in erster Linie das Tor, welches im Inneren existiert und nicht (so scheint es) geöffnet werden kann. Es ranken sich viele Geschichten darum und natürlich auch große Sagen großer Schätze hinter dem Tor. Die Versuchung ist somit sehr groß, doch muss das Tor zunächst geöffnet werden. Was jedoch dahinter liegt, übersteigt jegliche Vorstellunen. Wie man "Das Haus der tausend Welten" am besten beschreibt? Nehmt es wörtlich, denn dieses Haus binhaltet nicht nur mehr Räume und Stockwerke, als es von Außen vermuten lässt. Seid vorsichtig, sonst bringen seine Schrecken und Geheimnisse schnell den Tod. Die Erzählung beginnt mit der Einführung vieler unterschiedlicher Charaktere und ich war sehr positiv überrascht, wie geschickt das Autorenduo dies bewerkstelligt. Mein Namensgedächnis ist sonst nicht besonders gut und ich habe oft schwierigkeiten mit vielen Charakteren zugleich zurecht zu kommen, ohne die Übersicht zu verlieren, doch T.S. Orgen verflicht die Handlungsstränge so geschickt miteinander, dass selbst ich keinerlei Probleme hatte jede der individuellen Personen gut im Gedächtnis zu behalten. Wir begleiten insgesamt gleich drei Gruppen auf ihrem Weg hinter das Tor im Haus der tausend Welten und erleben auf unterschiedliche Weise die Schrecken der magisch veränderten Stockwerke. Zum einen handelt es sich um eine Gruppe von ehemaligen Straßenkindern, die unter der Anleitung ihrer Anführerin Stern den Schritt ins ungewisse wagen. Mit dabei sind die unterschiedlichsten Personen, allen voran Fuchs mit seiner wilden Art und auch Ako, die Bardin, als zufällig dazugestoßene Gefährtin. Und natürlich will auch die Besitzerin des Hauses, Mlima, den vermeintlichen Reichtum für sich einstreichen und findet durch den Magister Salter, der nicht weiß wie im geschieht, ihren Weg durch das Tor. Die dritte Gruppe wird angeführt von einer Frau mit hoher Stellung in der Stadt und gemeinsam mit ihrer Söldnerin Baelis scheint dieser Pulk zunächst am unwichtigsten zu sein, jedoch halten T.S. Orgel noch einige Überraschungen für uns bereit. Manches Mal musste ich tatsächlich an eine Haus-Version von Jumanji denken, denn was zunächst überaus harmlos wirkt, stellt sich doch umso schneller als sehr tödlich heraus. Natürlich macht genau dies auch den Reiz des Buches aus. Gepaart mit der "Magie", welche unsere Charaktere zum Teil auch selbst besitzen, bietet diese Geschichte wirklich sehr spannende Szenen. Es stellt sich als wahnsinnig schwierig heraus, dieses Buch zu beschreiben und in ein paar wenige Worte zu fassen. Die Story ist sowohl ruhig, als auch rasant. Gut strukturiert in einem wirren Magie-Haus. Rationale treffen auf gefühlsgesteuerte Charaktere. Ehemalige Straßenkinder treffen auf ... *Spoileralarm* ;) Mir hat "Das Haus der tausend Welten" sehr gut gefallen und auch die Tatsache, dass ich weder ahnte was als nächstes geschieht, noch den leistesten Verdacht hatte, wie all das einmal Enden soll. Dies wird wohl nicht mein letztes Buch der beiden Brüder gewesen sein.

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Fantastische Welt

Von: EriSaw

27.05.2020

Für mich war die Geschichte zunächst schwierig zu verstehen. Die Personengruppen wurden nacheinander vorgestellt und die Geschichte bildete sich in Etappen immer im Wechsel der Gruppe. Aber ~ das Ergebnis/Ende war ganz anders als ursprünglich erwartet, als das Puzzle sich zusammensetzte. Die Darstellung der einzelnen Charaktere und der vielen fantastischen Wesen ist einfach phänomenal.

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