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Britta Habekost

Stadt der Mörder

Kriminalroman

(3)
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Ein kriegsversehrter Ermittler, ein Mörder unter Künstlern und eine Stadt am Abgrund ...

Paris im Dezember 1924: Es ist ein bitterkalter Morgen, als die Leiche des sechzehnjährigen Clément Faucogney am Place du Panthéon entdeckt wird. Der Anblick des entstellten Körpers ist selbst für Ermittler Julien Vioric kaum zu ertragen – und er ist den Schützengräben von Flandern nur knapp entronnen. Die Beweise führen Vioric in die Passage de l’Opéra, zu einer jungen Frau, die sich auf der Suche nach ihrer Schwester in größte Gefahr begeben hat. Doch noch weiß sie nichts davon. Sie ist bereits dem Charme der Pariser Dichter und der betörenden Schönheit der Stadt verfallen. Nicht ahnend, dass sie der Schlüssel zu allem ist. Nicht ahnend, dass sie bereits im Visier des Mörders steht ...

Bildgewaltig schreibt Britta Habekost über das historische Paris der Surrealisten, das von einem grausamen Serienmörder heimgesucht wird.

»Autorin Habekost schreibt so plastisch, als hätte sie vor 100 Jahren im Paris der Surrealisten gelebt.«

GRAZIA

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 464 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-328-60195-1
Erschienen am  27. September 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Absolut spannender Kriminalroman

Von: Maily

12.10.2021

„Stadt der Mörder“ von Britta Habekost ist ein Kriminalroman, der im historischen Paris 1924 spielt. Nachdem sich der Klappentext so spannend und interessant angehört und mich auch das Cover angesprochen hat, war ich sehr gespannt auf diese Geschichte. In der Geschichte geht es um den Ermittler Julien Vioric, der auf der Suche nach dem Serienmörder ist, der in Paris im Dezember 1924 sein Unwesen treibt. Während seiner Ermittlungen stößt er auf die junge Frau Lysanne, die ihre Schwester sucht und ins Visier des Mörders gerät. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Perspektive von Julien Vioric und Lysanne in der dritten Person. Die Figuren wurden alle sehr authentisch und interessant dargestellt. Besonders hat mich fasziniert, dass es manche surrealistischen Künstler, auf die Lysanne trifft, wirklich gab. Der Schreibstil der Autorin ist sehr poetisch und bildgewaltig. Ich hatte das Gefühl, dass ich mich wirklich im Paris der 1924er Jahre befunden habe und konnte mir alles bildhaft vorstellen. Obwohl ich eigentlich eine schnelle Leserin bin, habe ich wirklich sehr lange für dieses Buch gebraucht. Man kann es nicht schnell lesen, sondern muss sich Zeit lassen, um die Geschichte auf sich wirken zu lassen. Nachdem ich anfangs Schwierigkeiten hatte, in die Geschichte zu kommen, wurde das Buch mit jeder Seite besser und spannender. Besonders das Ende hat mich komplett umgehauen und war so spannend, dass ich einfach immer weiterlesen musste. „Stadt der Mörder“ ist ein wirklich spannender und einzigartiger Kriminalroman, der mich, nach anfänglichen Startschwierigkeiten, komplett in seinen Bann ziehen konnte. Bewertung: 4/5 ⭐️

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Perfekt

Von: Lovereading_jana

11.10.2021

Autor: Britta Habekost Verlag: Penguin Seitenanzahl: 464 ISBN: 978-3328601951 Preis: 20,00 € Klappentext Ein kriegsversehrter Ermittler, ein Mörder unter Künstlern und eine Stadt am Abgrund ... Paris im Dezember 1924: Es ist ein bitterkalter Morgen, als die Leiche des sechzehnjährigen Clément Faucogney am Place du Panthéon entdeckt wird. Der Anblick des entstellten Körpers ist selbst für Ermittler Julien Vioric kaum zu ertragen – und er ist den Schützengräben von Flandern nur knapp entronnen. Die Beweise führen Vioric in die Passage de l’Opéra, zu einer jungen Frau, die sich auf der Suche nach ihrer Schwester in größte Gefahr begeben hat. Doch noch weiß sie nichts davon. Sie ist bereits dem Charme der Pariser Dichter und der betörenden Schönheit der Stadt verfallen. Nicht ahnend, dass sie der Schlüssel zu allem ist. Nicht ahnend, dass sie bereits im Visier des Mörders steht ... Bildgewaltig schreibt Britta Habekost über das historische Paris der Surrealisten, das von einem grausamen Serienmörder heimgesucht wird. Meine Meinung Ich habe mich wirklich in die historischen Krimis und Thriller aus den 20er- Jahren verliebt und muss sagen, ich bin richtig froh, dieses Schmuckstück gefunden zu haben. Der Preis ist schon recht stolz, doch ich kann euch sagen, die Geschichte rechtfertigt es auf jeden Fall. Ich habe mich einfach in den neuen Roman von Britta Habekost verliebt. Der Einstieg war sehr gelungen, da der Schreibstil so bildlich und poetisch ist und man sich sofort in die Zeit versetzt fühlt. Paris im Jahre 1924 wird hier authentisch und auch ungeschönt beschrieben, neben dem Glanz und Glamour kommen auch die rauen Seiten zum Vorschein, was man schon allein an den Morden sieht. Doch gerade die künstlerischen Aspekte werden hier auch sehr gut beschrieben, für mich ist das was ganz Besonderes. Es ist kein typischer Thriller, sondern gehoben und wortgewandt, was man an jedem gelesenen Satz merkt. Die Surrealisten, die hier ihren Platz bekommen, wirkten auf mich manchmal etwas verrückt und verschroben, damit konnte ich nichts anfangen, fand es aber interessant zu lesen und musste öfters Lachen über die Situationskomik. Julien als Ermittler war mir sehr sympathisch, er hat durch den Krieg viel erlebt und ist deshalb manchmal etwas in sich gezogen, beziehungsweise nicht wirklich introvertiert und fröhlich, was aber auch nicht gepasst hätte. Seine Entwicklung war ebenfalls authentisch und er ist mir nach und nach ans Herz gewachsen, vor allem, da er sehr menschlich gezeichnet wurde und man sich gut in ihn hineinversetzen kann. Die Morde waren sehr brutal und detailliert beschrieben, was nicht für jedermann etwas ist. Mich hat es nicht gestört, dadurch wurde einem beim Lesen noch einmal die Grausamkeit bewusst und es wurde spannender. Ob Julien Vioric den Mörder fasst, werde ich natürlich nicht verraten, allerdings muss ich gestehen, habe ich mir für das Ende etwas anderes gewünscht. Von mir gibt es eine ganz große Empfehlung. „Stadt der Mörder“ ist ein bildgewaltiges Meisterwerk, was mit seinem Schreibstil und der Detailwucht überzeugt. Fazit Ich gebe 5/5 Sternen

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Vita

Britta Habekost, geboren 1982 in Heilbronn, studierte Literatur sowie Kunstgeschichte und arbeitete unter anderem als Museumsführerin. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für surrealistische Dichter wie André Breton und Louis Aragon, die sie in ihrem historischen Kriminalroman »Stadt der Mörder« gekonnt durch die Szenerie wandeln lässt. Wenn sie nicht gerade an einem Buch schreibt, reist sie mit ihrem Mann durch Asien.

Zur Autor*innenseite

Events

29. Okt. 2021

Lesung

20:00 Uhr | Weilerbach | Lesungen
Britta Habekost
Stadt der Mörder

09. Jan. 2022

Lesung

Mannheim | Lesungen
Britta Habekost
Stadt der Mörder

Pressestimmen

»Fantastisch, wie Habekost den Surrealismus mit dem Geschehen verwebt. Man genießt Seite für Seite!«

Mainhattan Kurier

»Stimmungsvoll düster!«

Emotion (06. October 2021)

»Wer gerne schwelgerisch und sinnlich in Atmosphäre und Zeit eintaucht, kommt voll auf seine Kosten.«

Die Rheinpfalz