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Kathleen Winter

Sein Name war Annabel

Roman

(7)
Hardcover
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Croydon Harbour, ein verschlafener kleiner Ort an der Küste Labradors, 1968. Die Aufbruch- und Proteststimmung der Zeit ist nicht bis in diese abgelegene Gegend vorgedrungen, als ein freudig erwartetes Baby zur Welt kommt. Doch dieses Kind ist anders: nicht ganz Junge und auch nicht ganz Mädchen. Die Eltern – in erster Linie jedoch der Vater – entscheiden, es als Jungen aufwachsen zu lassen. Aber das männliche Rollenbild, verhaftet in alten Traditionen und bestimmt durch Jagen und Fischen, bleibt dem Jungen fremd. Und er sucht einen Weg, um zu sich selbst zu finden und selbstbestimmt leben zu können. Zur Seite steht ihm dabei eine gute Freundin der Eltern, die um sein Geheimnis weiß.

»‘Sein Name war Annabel‘ fasst sein ungewöhnliches Sujet in eine behutsame, poetische Form.«

Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau (19. October 2021)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Elke Link
Originaltitel: Annabel
Originalverlag: Anansi Press
Hardcover mit Schutzumschlag, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-442-75772-5
Erschienen am  26. July 2021
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Rezensionen

Ein eindringlicher und vielschichtiger Roman

Von: Lines Books

25.01.2022

Leider musste ich feststellen dass dieses Buch viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Was ich persönlich wirklich schade finde, denn es ist ein wahrer Pageturner der mich emotional gesehen echt umgehauen hat. Daher bekommt es von mir natürlich eine klare Leseempfehlung! Fazit: Mit „Sein Name war Annabel" gelingt Kathleen Winter ein intensiver, emotionaler und bewegender Roman der mich restlos begeistert hat. Authentische Charaktere, ein einnehmender Schreibstil und eine bewegende Handlung überzeugten mich auf ganzer Linie!

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Wahnsinnig emotionales und aufschlussreiches Buch mit seltener Thematik

Von: Books.Tea.Avocado

09.01.2022

Sein Name war Annabel von Kathleen Winter. Dieses Buch hat mich tief bewegt! Es ist das Jahr 1968 in einem kleinen Ort in Labrador, als der kleine Wayne zur Welt kommt. Aber Wayne ist nicht wie alle anderen. Wayne hat alles, was Jungs haben…aber auch alles, was Mädchen haben. Er ist ein echter Hermaphrodit, wird dies jedoch sehr sehr lange Zeit nicht wissen. Denn seine Eltern beschließen, ihn als Jungen aufwachsen zu lassen. Was das für innere Konflikte bei den Eltern auslöst, wie viel unausgesprochen bleibt, welche Last sich über die Beziehung legt….aber auch wie Wayne sich in seinem Körper fühlt, welche Gedanken er hat und wie er schon immer insgeheim spürt, er ist anders…und am Ende auch, was Freundschaft bedeutet, was es heißt, zu reden, ehrlich zu sein, zu akzeptieren und das Besondere schätzen zu wissen. Über all das erzählt dieses großartige Buch! Ein Thema, mit dem ich mich bisher wenig beschäftigt habe, wurde für mich plötzlich total greifbar und ich musste mich fragen: Leben wir jetzt, über 50 Jahre später, in einer Welt, die Wayne bzw Annabel Akzeptanz entgegen bringen würde? Leider bin ich mir da nicht so sicher und ist das nicht traurig? Ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen! Einziges Manko: Ich hätte mir gerne noch mehr Einblicke in Waynes Gefühlswelt gewünscht und auch in den späteren Werdegang. Und natürlich kamen für mich viele Fragen zum Hermaphroditismus auf, die mir Anreiz zur Recherche gegeben haben. Ein spannendes Thema sehr emotional und fantastisch auf 448 Seiten verpackt!

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Vita

Kathleen Winter, in England geboren, aufgewachsen auf Neufundland und in Labrador, ist Schriftstellerin, Journalistin und Drehbuchautorin für das kanadische Fernsehen. Ihr vielfach ausgezeichneter Debütroman »Sein Name war Annabel« war ein Nummer-1-Bestseller in Kanada und ein internationaler Erfolg. Kathleen Winter lebt heute in Montreal.

Zur Autorin

Elke Link

Elke Link, geboren 1962 in Erlangen, hat in München und Canterbury studiert. Sie lebt in Berg am Starnberger See, wo sie zeitgenössische und klassische Literatur aus dem Englischen und Amerikanischen übersetzt. Für ihre Übersetzung des Romans „Silas Marner“ von George Eliot erhielt sie gemeinsam mit Sabine Roth 1997 den Bayerischen Kunstförderpreis in der Sparte Literatur.

Zur Übersetzerin

Pressestimmen

»Eine höchst eindringliche Geschichte über Familie, sexuelle Identität und die Sehnsucht, dazuzugehören.«

O, The Oprah Magazine (30. January 2020)

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