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Pip Williams

Die Sammlerin der verlorenen Wörter

Roman
Der New-York-Times-Bestseller

Bestseller Platz 49
Spiegel Hardcover Belletristik

HardcoverNEU
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Oxford, Ende des 19. Jahrhunderts. Esme wächst in einer Welt der Wörter auf. Unter dem Schreibtisch ihres Vaters, der als Lexikograph am ersten Oxford English Dictionary arbeitet, liest sie neugierig heruntergefallene Papiere auf. Nach und nach erkennt sie, was die männlichen Gelehrten oft achtlos verwerfen und nicht in das Wörterbuch aufnehmen: Es sind allesamt Begriffe, die Frauen betreffen. Entschlossen legt Esme ihre eigene Sammlung an, will die Wörter festhalten, die fern der Universität wirklich gesprochen werden. Sie stürzt sich ins Leben, findet Verbündete, entdeckt die Liebe und beginnt für die Rechte der Frauen zu kämpfen.

»Eine wunderschöne Erkundung der Geschichte und der Macht der Sprache. Dieser subversive Roman verwebt stimmungsvoll Liebe, Verlust und Literatur – für alle, die Wörter lieben und feiern.« Reese Witherspoon

»Eine wunderschöne Erkundung der Geschichte und der Macht der Sprache. Dieser subversive Roman verwebt stimmungsvoll Liebe, Verlust und Literatur – für alle, die Wörter lieben und feiern.«

Reese Witherspoon (19. May 2022)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Christiane Burkhardt
Originaltitel: The Dictionary of Lost Words
Originalverlag: Affirm Press
Hardcover, Pappband, 528 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 10 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-453-29263-5
Erschienen am  11. April 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
Special zu Pip Williams' Roman »Die Sammlerin der verlorenen Wörter«

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Dieses Buch spielt in: Oxford, Großbritannien

Rezensionen

Ein tolles Geschenk

Von: Caröchen

24.05.2022

Inhalt Esme wächst bei ihrem Vater auf, einem Lexikographen, der Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts mit an dem Oxford English Dictionary arbeitet. Sie verbringt viel Zeit im sogenannten Skriptorium und schafft sich einen ganz eigenen Zugang und Ansicht über die Welt der Worte, die hauptsächlich akademisch und vor allem männlich geprägt ist. Eigene Meinung Als Leserin begleitet man Esma als Kind, Jugendliche und erwachsene Frau durch sehr turbulente Zeiten, die unter anderem die Suffragetten Bewegung und den ersten Weltkrieg einschließen. Am Anfang empfand ich es als etwas anstrengend, den manchmal sprunghaften, kindlichen Gedanken zu folgen. Die Einleitung ist für meinen Geschmack etwas zu langwierig, nichts destotrotz tut das dem Buch keinen Abbruch. Der Schreibstil ist angenehm und gut, die Geschichte verläuft chronologisch, sodass man gut folgen kann. Die Worte, um die es geht, werden in Deutsch aber auch im Englischen wiedergegeben, was ich als sehr schön empfand. Die Idee des Buches sich mit dem weiblichen und nicht-akademischen Teil des Wörterbuchs und der Bildung der Sprache zu beschäftigen hat mich überwältigt und ist auch heute noch ein sehr aktuelles Thema. Die (emotionale) Reise auf die man Esme begleitet ist sehr einfühlsam beschrieben, sodass man jeden Zweifeln, jede Sorge der Protagonistin nachempfinden kann. Eine echte Empfehlung meinerseits und auch ein schönes Geschenk! Fazit Eine tolle Geschichte - halb wahre Begebenheiten, halb Fiktion - die geschichtliche Fakten sehr gut mit emotionalen Ereignissen kombiniert. Wäre die Einleitung etwas kürzer ausgefallen, gäbe es 5 Sterne von mir, so sind es leider nur 4 geworden.

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eine außergewöhnliche und lehrreiche Geschichte über die Macht der Wörter

Von: Jessica R.

23.05.2022

Meinung Die Macht der Worte ist ungebrochen. Mich faszinierte es ein Werk zu lesen indem es um den Gebrauch von Worten geht und auch die Entstehung der dazugehörigen Nachschlagewerke wie Duden, Oxford Dictionary und Co. Pip Williams hat einen ruhigen, atmosphärischen und nachdenklich stimmenden Schreibstil. Je nach Situation war dieser bedacht, melancholisch oder auch mahnend. Als Leser darf man Esme und ihrer Leidenschaft zur Sprache folgen. Sie setzt sich für besondere Bedeutungen ein, welche in der damaligen Welt eher aus der Ferne betrachtet oder als vulgär bezeichnet werden - sogenannten Frauenwörtern. Im viktorianischen Zeitalter in denen Frauen nur langsam mehr als die Begleitung eines Mannes werden, setzt sie somit Maßstäbe für die Entstehung eines außergewöhnlichen Werkes nach ihrer Vorstellung. Worte haben macht, können unterschiedliche Bedeutungen haben und verändern sich von Ort zu Ort, ebenso wie von Epoche zu Epoche. Es war eine Freude Esme auf ihrer Suche zu begleiten. Doch am meisten gefallen hat mir, dass nicht alles innerhalb des Romans Fiktion war. Vielmehr gab es einige reale Person und auch Hintergründe, welche von Pip Williams vollumfänglich in ihre Handlung eingeschlossen wurden. Fazit Die Sammlerin der Wörter ist eine Geschichte über Kultur, die Liebe zur Sprache und einem Nachschlagewerk, welches heute und auch damals genutzt wird. 5 von 5 Sternen ❤

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Vita

Pip Williams, geboren in London, aufgewachsen in Sydney, lebt mit ihrer Familie in Südaustralien. Sie ist Sozialwissenschaftlerin und neben ihrer Forschung leidenschaftliche Autorin eines Reisememoirs, von Artikeln, Buchrezensionen, Flash Fiction und Gedichten. Ihre Faszination für Sprache und ihre Recherchen in den Archiven des Oxford English Dictionary inspirierten ihren ersten Roman »Die Sammlerin der verlorenen Wörter«, der ein Nr.-1-Sensationserfolg in Pips australischer Heimat wurde. Mehrfach preisgekrönt, stand dieser Roman auf der Shortlist für den Walter Scott Prize for Historical Fiction.

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Christiane Burkhardt

Christiane Burkhardt lebt und arbeitet in München. Sie übersetzt aus dem Italienischen, Niederländischen und Englischen und hat neben den Werken von Paolo Cognetti u. a. Romane von Fabio Geda, Domenico Starnone, Wytske Versteeg und Pieter Webeling ins Deutsche gebracht. Darüber hinaus unterrichtet sie literarisches Übersetzen.

Zur Übersetzer*innenseite

Pressestimmen

»Ein Roman wie ein Lobgesang auf jedes gerettete Wort.«

BRIGITTE (13. April 2022)

»Eine zauberhafte Geschichte über Sprache und Geschlechtergerechtigkeit«

Brigitte Woman (29. April 2022)

»Berührend und eindrucksvoll«

Für Sie (20. April 2022)

»Ein historisch fundierter Roman, der sich als wahres Loblied auf die Frauen erweist.«

Kleine Zeitung (AT) (01. May 2022)

»Ein Leckerbissen für Fans von Geschichten mit historischem Hintergrund und weiblichen Protagonistinnen.«

»Ein außergewöhnlicher Roman«

ERWIN (30. April 2022)

»Schöner Schmöker«

Laura (04. May 2022)

»Entzückend. Ein fesselndes, schlaues Loblied auf die Frauen, deren Beitrag zum Oxford English Dictionary weitgehend unbemerkt blieb.«

The New York Times Book Review (06. August 2021)

»Das erste literarische Werk, das die Frauen hinter den Kulissen beleuchtet, ohne die sich die englische Sprache nicht so vollständig und farbenfroh entwickelt hätte.«

Boston Magazine (06. August 2021)

»Ein außergewöhnlicher, charmanter Roman. Williams fängt ein ganzes, reiches Leben auf den Seiten ihres Buches ein.«

The Times (06. August 2021)

»Diese feinfühlige, hoffnungsvolle Geschichte ist Balsam für die von der Pandemie zerrissenen Nerven.«

The Guardian (06. August 2021)

»Nachdenklich und zartfühlend. Ein wunderbares Buch, in dem man sich verlieren kann, ein fantasievoller Liebesbrief an Wörterbücher.«

Booklist (06. August 2021)

»Bezaubernd, wehmütig und wunderbar geschrieben. Ein Must-Have.«

Library Journal (06. August 2021)

»Williams stellt in diesem reizvollen Debüt die Geschichte, wie wir sie kennen, auf den Kopf, indem sie die Frauen und ihre Beiträge ins Rampenlicht rückt.«

Newsweek (06. August 2021)

»Wenn Sie Sprache lieben, dann ist dies der Roman, auf den Sie gewartet haben.«

Bookreporter.com (06. August 2021)

»Überzeugend erweckt Williams ein faszinierendes Kapitel der Geschichte zum Leben und fragt aus einem feministischen Blickwinkel, inwiefern Worte für Männer und Frauen unterschiedliche Dinge bedeuten.«

Sunday Times (06. August 2021)

»In Williams’ dichtem, akribisch recherchiertem Debüt widmet die Tochter eines Lexikografen ihr Leben einem alternativen Wörterbuch.«

Publishers' Weekly (06. August 2021)