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Pip Williams

Die Sammlerin der verlorenen Wörter

Roman

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Oxford, Ende des 19. Jahrhunderts. Esme wächst in einer Welt der Wörter auf. Unter dem Schreibtisch ihres Vaters, der als Lexikograph am ersten Oxford English Dictionary arbeitet, liest sie neugierig heruntergefallene Papiere auf. Nach und nach erkennt sie, was die männlichen Gelehrten oft achtlos verwerfen und nicht in das Wörterbuch aufnehmen: Es sind allesamt Begriffe, die Frauen betreffen. Entschlossen legt Esme ihre eigene Sammlung an, will die Wörter festhalten, die fern der Universität wirklich gesprochen werden. Sie stürzt sich ins Leben, findet Verbündete, entdeckt die Liebe und beginnt für die Rechte der Frauen zu kämpfen.

»Eine wunderschöne Erkundung der Geschichte und der Macht der Sprache. Dieser subversive Roman verwebt stimmungsvoll Liebe, Verlust und Literatur – für alle, die Wörter lieben und feiern.« Reese Witherspoon

»Eine wunderschöne Erkundung der Geschichte und der Macht der Sprache. Dieser subversive Roman verwebt stimmungsvoll Liebe, Verlust und Literatur – für alle, die Wörter lieben und feiern.«

Reese Witherspoon (19. May 2022)

Aus dem Englischen von Christiane Burkhardt
Originaltitel: The Dictionary of Lost Words
Originalverlag: Affirm Press
eBook epub (epub), 10 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-641-27236-4
Erschienen am  11. April 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

"Oxford English Dictionary"

Von: Literaturwerkstatt- kreativ / Blog

26.06.2022

„Literaturwerkstatt- kreativ / Blog“stellt vor: „Die Sammlerin der verlorenen Wörter“ von Pip Williams Oxford – Ende des 19. Jahrhunderts Esme Nicoll wird von ihrem Vater alleine großgezogen, denn ihre Mutter starb, als sie noch sehr klein war. Zwischen Vater und Tochter entwickelt sich eine enge Bindung, die nicht nur auf der Basis von Wörtern besteht. „Esme wächst in einer Welt der Wörter auf. Unter dem Schreibtisch ihres Vaters, der als Lexikograph am ersten Oxford English Dictionary arbeitet, liest sie neugierig heruntergefallene Papiere auf. Nach und nach erkennt sie, was die männlichen Gelehrten oft achtlos verwerfen und nicht in das Wörterbuch aufnehmen: Es sind allesamt Begriffe, die Frauen betreffen. Entschlossen legt Esme ihre eigene Sammlung an, will die Wörter festhalten, die fern der Universität wirklich gesprochen werden.“ Esme wird erwachsen, verliebt sich, heiratet und wird eine leidenschaftliche Kämpferin für Frauenrechte… Fazit: Die australische Autorin Pip Williams hat mit ihrem Debüt „Die Sammlerin der verlorenen Wörter“ einen hervorragenden, interessanten und sehr gut recherchierten Roman vorgelegt. Dabei verwebt die Autorin gekonnt Fakten – die Entstehungsgeschichte des Oxford-English- Dictionary – mit der fiktiven Geschichte rund um Esme. Die Protagonistin erzählt quasi die reale Geschichte und Entstehung des Nachschlagewerkes, doch gleichzeitig auch ihre eigene fiktive Geschichte. Sie berichtet, wie sie beginnt Worte zu sammeln, die von Männern arglos weggeworfen wurden, aber von ihr – aus Frauensicht gesehen – anders bewertet werden. Aus diesem Grund besucht Esme oft den öffentlichen Markt und redet dort mit Frauen aus den unteren Schichten. So kommt sie an Worte, die in ihrer bürgerlichen Welt nicht vorhanden sind, quasi Wörter von Frauen für Frauen, und somit auch nicht den Einzug ins „Oxford-English-Dictionary“ finden. Pip Williams erzählt ihre Geschichte ganz unaufgeregt, in leisen Tönen, dafür aber sehr detailliert und lässt für uns Leser schöne und inspirierende Bilder entstehen. Für alle die gerne Bücher lesen in denen es um schöne Sprache, um Semantik, oder auch um Frauenrechte geht, denen kann ich diesen besonderen Roman sehr ans Herz legen. Es ist ein wunderschöner historischer Erkundungsspaziergang durch ein Stück englische Geschichte, mit sehr liebevoll kreierten Charakteren. Gut gewählt ist der Titel des Buches und absolut erwähnenswert ist auf jeden Fall das besonders schöne Cover. Alle Dinge die dort zu sehen sind, finden sich als wichtige Bestandteile in der Geschichte wieder. Ein interessanter Roman über das erste „Oxford English Dictionary“ und die Rolle der Frau in England um 1900! Besten Dank an den „Diana Verlag“ für das Rezensionsexemplar.

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Orell Füssli Thalia AG

Von: Carola Klein aus Bern

21.06.2022

Ich habe bereits angefangen zu lesen. Kann fast nicht aufhören, es ist ein wunderbares, poetisches und spannendes Buch über die Seele der Worte.

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Vita

Pip Williams, geboren in London, aufgewachsen in Sydney, lebt mit ihrer Familie in Südaustralien. Sie ist Sozialwissenschaftlerin und neben ihrer Forschung leidenschaftliche Autorin eines Reisememoirs, von Artikeln, Buchrezensionen, Flash Fiction und Gedichten. Ihre Faszination für Sprache und ihre Recherchen in den Archiven des Oxford English Dictionary inspirierten ihren ersten Roman »Die Sammlerin der verlorenen Wörter«, der ein Nr.-1-Sensationserfolg in Pips australischer Heimat wurde. Mehrfach preisgekrönt, stand dieser Roman auf der Shortlist für den Walter Scott Prize for Historical Fiction.

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Christiane Burkhardt

Christiane Burkhardt lebt und arbeitet in München. Sie übersetzt aus dem Italienischen, Niederländischen und Englischen und hat neben den Werken von Paolo Cognetti u. a. Romane von Fabio Geda, Domenico Starnone, Wytske Versteeg und Pieter Webeling ins Deutsche gebracht. Darüber hinaus unterrichtet sie literarisches Übersetzen.

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Pressestimmen

»Ein Roman wie ein Lobgesang auf jedes gerettete Wort.«

BRIGITTE (13. April 2022)

»Eine zauberhafte Geschichte über Sprache und Geschlechtergerechtigkeit«

Brigitte Woman (29. April 2022)

»Ein Buch wie eine Liebeserklärung an die Sprache.«

Passauer Neue Presse (28. May 2022)

»Berührend und eindrucksvoll«

Für Sie (20. April 2022)

»Ein historisch fundierter Roman, der sich als wahres Loblied auf die Frauen erweist.«

Kleine Zeitung (AT) (01. May 2022)

»Ohne Zweifel ein Meisterwerk der Erzählkunst, außerdem ein Juwel, das in keinem Bücherregal fehlen darf.«

literaturmarkt.info (02. May 2022)

»Ein Leckerbissen für Fans von Geschichten mit historischem Hintergrund und weiblichen Protagonistinnen.«

»Ein außergewöhnlicher Roman«

ERWIN (30. April 2022)

»Schöner Schmöker«

Laura (04. May 2022)

»Ein überaus spannendes Leseerlebnis«

Radio Mühlheim (01. May 2022)

»Ein guter Roman über die hervorragende Arbeit kluger Frauen.«

civitas (08. June 2022)

»Sensibel und mit Liebe zum Detail«

»Entzückend. Ein fesselndes, schlaues Loblied auf die Frauen, deren Beitrag zum Oxford English Dictionary weitgehend unbemerkt blieb.«

The New York Times Book Review (06. August 2021)

»Das erste literarische Werk, das die Frauen hinter den Kulissen beleuchtet, ohne die sich die englische Sprache nicht so vollständig und farbenfroh entwickelt hätte.«

Boston Magazine (06. August 2021)

»Ein außergewöhnlicher, charmanter Roman. Williams fängt ein ganzes, reiches Leben auf den Seiten ihres Buches ein.«

The Times (06. August 2021)

»Diese feinfühlige, hoffnungsvolle Geschichte ist Balsam für die von der Pandemie zerrissenen Nerven.«

The Guardian (06. August 2021)

»Nachdenklich und zartfühlend. Ein wunderbares Buch, in dem man sich verlieren kann, ein fantasievoller Liebesbrief an Wörterbücher.«

Booklist (06. August 2021)

»Bezaubernd, wehmütig und wunderbar geschrieben. Ein Must-Have.«

Library Journal (06. August 2021)

»Williams stellt in diesem reizvollen Debüt die Geschichte, wie wir sie kennen, auf den Kopf, indem sie die Frauen und ihre Beiträge ins Rampenlicht rückt.«

Newsweek (06. August 2021)

»Wenn Sie Sprache lieben, dann ist dies der Roman, auf den Sie gewartet haben.«

Bookreporter.com (06. August 2021)

»Überzeugend erweckt Williams ein faszinierendes Kapitel der Geschichte zum Leben und fragt aus einem feministischen Blickwinkel, inwiefern Worte für Männer und Frauen unterschiedliche Dinge bedeuten.«

Sunday Times (06. August 2021)

»In Williams’ dichtem, akribisch recherchiertem Debüt widmet die Tochter eines Lexikografen ihr Leben einem alternativen Wörterbuch.«

Publishers' Weekly (06. August 2021)