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Jan Haft

Heimat Natur

Eine Entdeckungsreise durch unsere schönsten Lebensraume von den Alpen bis zur See
Von dem preisgekrönten Dokumentarfilmer, mit 32 Bildseiten

(4)
eBook epub
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Warum die heimische Natur so wichtig für uns ist

Ein Waldstück, das wir gut kennen, eine Wiese in der Marsch, ein kristallklarer Bergsee, ein Apfelbaum, an dem wir immer wieder vorbeilaufen. Natur berührt uns, ist Teil unseres Lebens und lässt uns heimisch fühlen. Unser Land besteht zu drei Vierteln aus Feldern, Wäldern, Wiesen, aus einer Vielfalt mehr oder weniger natürlicher Lebensräume zwischen Küste und Bergen. Je besser wir die Landschaften und ihre pflanzlichen und tierischen Bewohner kennen, je deutlicher wir uns unserer Verbindung zu ihnen bewusst werden, desto besser können wir sie auch schätzen und schützen. Der Biologe und preisgekrönte Naturfilmer Jan Haft lenkt unseren Blick auf das unscheinbare Detail genauso wie auf das große Ganze der heimischen Natur und führt uns ihren Wert, ihre Schönheit und ihre Gefährdung vor Augen.

Gedruckt nach dem Cradle-to-Cradle-Verfahren auf höchstem ökologischen Niveau.

Filmstart von »Heimat Natur« am 15. Juli

»›Heimat Natur‹ ist ein Plädoyer dafür nicht immer in die Ferne zu schweifen, um Natur zu sehen. Auch bei uns und im Kleinen passieren ganz spektakuläre Dinge.«

NDR »Kulturjournal« (10. May 2021)

eBook epub (epub)
mit farbigen Abbildungen
ISBN: 978-3-641-26958-6
Erschienen am  03. May 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Interessantes Buch über Wald, Moor, Meer und mehr!

Von: Stieglitz Natur

09.10.2021

Heimat Natur von Jan Haft ist ein Buch über verschiedene Naturräume in Deutschland, ihre Eigenschaften und ihre Beeinflussung durch den Menschen. Das Buch ist 2021 im Pinguin Verlag erschienen. Jan Haft ist ein Dokumentarfilmer, der vor allem Tier- und Naturfilme produziert. Für seine Arbeit hat er bereits mehrere Preise erhalten. Heimat Natur ist nach Die Wiese sein zweites Buch. Zu beiden Büchern hat er jeweils noch einen gleichnamigen Film produziert. Heimat Natur beschäftigt sich inhaltlich mit den Naturräumen Alpen, Wald, Fluss Feldflur, Heide, Moor und Küste. Dabei geht Haft jeweils auf die Entstehungsgeschichte der Lebensräume ein und stellt dar, wie diese durch klimatische Veränderungen in der Erdgeschichte und durch die Evolution des Menschen geformt wurden. Typisch für Jan Haft baut er dabei immer wieder Erzählungen über bestimmte Insekten- und Pflanzenarten ein, die es bei uns gibt, von deren Existenz und besonderer Lebensweise aber die meisten wohl nichts genaueres wissen. Auch als Überleitung zwischen den Kapiteln zu den einzelnen Lebensräumen hat er kurze Kapitel, in denen er Anekdoten aus seiner Jugend oder von seinen Filmreisen einbaut. So erfährt man beispielsweise über verschiedene Regenwürmer oder den Schneckenkanker etwas. Im Kapitel zum Wald erklärt er, wieso Menschen den Duft des Waldes so mögen und wie dieser entsteht. Im Kapitel zu Flüssen wird besonders deutlich, wie stark der Mensch sämtliche Lebensräume verändert und selbst Lebensräume, die aus unserem heutigen Verständnis unberührte Natur darstellen, beeinflusst wurden und werden. Im Kapitel zu den Küsten macht Haft auf den schlechten Zustand der Meere aufmerksam, die durch invasive Arten und Überfischung starke Veränderungen erfahren. Im letzten Kapitel des Buches widmet sich Haft den Folgen des Stickstoffüberschusses in unserem Ökosystem. Er geht darauf ein, wie dieser der Umwelt bereits schadet, welche Folgen er haben wird und wie man gesellschaftlich gegensteuern könnte. Mir hat sehr gut gefallen, dass Haft zu jedem Lebensraum einen kleinen historischen Abriss einbaut und darstellt, wie der Mensch seit jeher alle Naturräume verändert. Dabei wird deutlich, wie wandelbar und anpassungsfähig die Natur ist. Daran finde ich besonders die Idee gut, diese Lebensräume in ihrer Verschiedenheit kurz darzustellen, aber gleichzeitig deutlich zu machen, dass sie große Gemeinsamkeiten haben, da sie alle durch die Einflüsse des Menschen stark beeinflusst und bedroht werden. Außerdem mag ich die vielen persönlichen Geschichten Hafts, die zum einen seine Hingabe für die Natur ausdrücken und zum anderen immer wieder informative Portraits besonderer Arten und deren Überlebensstrategien beinhalten. Außerdem haben mir die Bilder im Buch gut gefallen, da Haft zu jedem Kapitel und allen Pflanzen und Tieren, die er anspricht, wirklich schöne Bilder angefügt hat. Ich empfehle dieses Buch allen, die sich gerne in der Natur aufhalten oder sich einfach für Natur interessieren, da es einen guten Überblick über die verschiedenen Lebensräume, deren Merkmale und Gefährdung bietet. Das Buch verdeutlicht die schlimme Situation, in denen sich unsere Natur befindet, macht aber gleichzeitig auch optimistisch, da es dem Zeitgeist des in Mode gekommen Urlaubs in der Heimat entgegenkommt und Jan Haft auch immer wieder positive Beispiele von Wiedereinzügen zuvor verschwundener Arten beschreibt.

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Der Fleck auf dem wir leben

Von: Kristall86 aus An der Nordseeküste

29.06.2021

Klappentext: „Ein Waldstück, das wir gut kennen, eine Wiese in der Marsch, ein kristallklarer Bergsee, ein Apfelbaum, an dem wir immer wieder vorbeilaufen. Natur berührt uns, ist Teil unseres Lebens und lässt uns heimisch fühlen. Unser Land besteht zu drei Vierteln aus Feldern, Wäldern, Wiesen, aus einer Vielfalt mehr oder weniger natürlicher Lebensräume zwischen Küste und Bergen. Je besser wir die Landschaften und ihre pflanzlichen und tierischen Bewohner kennen, je deutlicher wir uns unserer Verbindung zu ihnen bewusst werden, desto besser können wir sie auch schätzen und schützen. Der Biologe und preisgekrönte Naturfilmer Jan Haft lenkt unseren Blick auf das unscheinbare Detail genauso wie auf das große Ganze der heimischen Natur und führt uns ihren Wert, ihre Schönheit und ihre Gefährdung vor Augen.“ Der Schreibstil von Jan Haft hat mich schon bei seinem letzten Buch „Die Wiese“ komplett eingenommen und so auch hier. Dieses Buch ist grandios und er schreibt so herrlich bildhaft, frisch und anschaulich, das man komplett darin versinken kann. Das Buch habe ich an einem Tag ausgelesen - das sagt doch alles! Hier geht es diesmal um das große Thema „Natur“ im Allgemeinen. Haft geht mit offenen Augen durch die Welt (als Naturfilmer sollte er das auch!) und beobachtet genau und akribisch was da vor seiner Nase vor sich geht. Aber Betrachtung ist das Eine. Jan Haft erklärt wieder tiefgründig und geht mit uns wieder in das Mark der Materie. Es steckt mehr dahinter als einfach nur „wachsen“ und „gedeihen“, hier muss man verstehen können, warum und wieso die Natur ausgerechnet hier und da so vegetiert. Klima, Bodenbeschaffenheit sind da nur einige wenige Punkte die hier näher beleuchtet werden. Als Naturfilmer weiß Jan Haft, was wir sehen wollen aber auch was wir sollen. Mit seiner Hilfe ist der Blickwinkel ein anderer, ein intensiverer. Auch dieses Buch ist wieder ein echter Knaller und ich kann es nur jedem Naturliebhaber empfehlen. 5 von 5 Sterne für diese Analyse!

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Vita

Der Biologe Jan Haft, geboren 1967, ist ein vielfach ausgezeichneter Natur- und Tierfilmer. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern auf einem Bauernhof im Isental bei München. Sein erstes Buch »Die Wiese. Lockruf in eine geheimnisvolle Welt« erschien 2019 parallel zu seinem Kinofilm »Die Wiese – ein Paradies nebenan«, beide waren ein großer Erfolg.

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Events

18. Jan. 2022

Buchvorstellung und Filmvorführung

19:30 Uhr | Bad Heilbrunn | Lesungen
Jan Haft
Heimat Natur

Pressestimmen

»Hafts Buch zeigt, welche Wunder der Natur es zu bewahren gilt. Der Biologe öffnet uns die Augen für viele verborgene Schönheiten der Tier- und Pflanzenwelt. Ein Genuss für Sinne und Verstand.«

Deutschlandfunk Kultur "Buchkritik" (16. June 2021)

»Ein Streifzug durch die vielfältigen Landschaften zwischen Alpen und Küste - und eine Erinnerung daran, dass diese Heimat eben nicht nur den Menschen allein gehört.«

Stern (20. May 2021)

»Jan Haft erzählt kenntnisreich und sehr persönlich von den Lebensräumen der Heimat und öffnet unsere Augen für die Vielfalt.«

HÖRZU (02. June 2021)

»Haft bringt den Lesern zwar die Schönheit der heimischen Natur nah, aber auch ihre Gefährdung.«

Frankfurter Wochenblatt (14. July 2021)

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