Der Tote im Fiaker

Ein Wien-Krimi
Die Sarah-Pauli-Reihe 10

Taschenbuch
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Für ein Mitglied der feinen Wiener Gesellschaft führt eine Fiakerfahrt in den Tod ...

Als Chefredakteurin des Wiener Boten weiß Sarah Pauli stets Bescheid, wenn sich etwas Ungewöhnliches in der Donaumetropole ereignet. So schreibt sie auch als Erste über das geheimnisvolle Kreuzsymbol, das plötzlich überall in Wien an Häusern und Sehenswürdigkeiten prangt. Und die Graffiti sind erst der Anfang eines unheimlichen Rätsels. Denn an einem nebeligen Tag wird in der Wiener Altstadt der Fahrgast eines Fiakers ermordet – und in der Kutsche findet man eine mysteriöse Zahlenreihe und darüber ein Kreuzzeichen …

»Spannend, rätselhaft und voller Wiener Charme.«

Bernhard Aichner

ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Klappenbroschur, 400 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48783-7
Erschienen am  16. März 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Wien, Österreich

Leserstimmen

Spannend

Von: Julia

24.10.2020

Der Tote im Fiaker ist das 10. Band aus der Krimireihe am dreht sich Journalistin Sarah Pauli. Nun kenne ich die aller neuen Bänder aus der Reihe nicht das hat mir aber keine Erschwerungen bereitet, denn man kann das Band C noch ohne Probleme lesen. Über ein Wien tauchen tauch heute auf und letzten Endes sogar ein Toter, der in dem Zusammenhang steht. Schließlich wird Sarah Pauli hellhörig, sie kennt sich mit dem Aberglauben, Symbolik und anderen Sachen damit aus. Gemeinsam mit Martin Stein versucht sie die Täter ausfindig zu machen, die hinterlassenen Hinweise zu entschlüsseln und vielleicht sogar einen weiteren Mord zu verhindern. Als These macht es enorm viel Spaß vom Lösen dieser Rätsel im Kopf zu helfen und diese zu begleiten, einige Enthüllungen sind zwar offensichtlich, aber andere sind dagegen besonders überraschend, wo man hätte nicht dran geglaubt. Diese Mischung ist vom Autor sehr gelungen und was mir ebenso gefällt, beim Lesen erfährt man auch schließlich vieles wissenswertes über Wien ein kleiner Bonus, der aber am Ende mir noch mehr die Augen öffnet über Wien und deren Schönheit. Die Tat der Geschichte spielt an einen Zeitraum von 14 Tagen, das macht die Handlung straff und spannend. Der Schreibstil der Autorin ist auffordern, mehr zu lesen, man hat das Gefühl, dass man das Buch gar nicht zur Seite legen möchte und auch die Spannung ist langsam ansteigend und bis zum Ende gegeben. Die Details Überraschung, die man ergänzen, durch eine Rückblende Handlung für Schritt bekommt, ist nur ein kleines Bonus Highlight in dem Geschehen. Die Geschichte ist unterhaltsam und realistisch. Die Dialoge zwischen dem Ermittler und die Journalistin sind verständlich, man erhält das Vertrauen und die Wertschätzung wächst damit. Ein Krimi mit Wiener Charme und einer so Partition Journalistin, die in Mordfällen ebenfalls gerne selbst ermittelt, machen das absolut spannend und am Ende nicht nur Lust auf noch einen weiteren Band, sondern auch auf Wien. Ich gebe dem Buch 4. Sterne.

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Guter Krimi einer guten Reihe!

Von: Books.books.travel

13.08.2020

Es handelt sich hier um den bereits zehnten Teil einer in Wien spielenden Krimi-Reihe um Journalistin Sarah Pauli, die durch ihre Freundschaft mit einem Ermittler immer wieder direkt in Kriminalfälle involviert wird. Den vorletzten Teil habe ich sehr gern gelesen, und da ich immer noch in Stimmung für spannende Bücher war, habe ich mich direkt an die Lektüre dieses Buchs gemacht, nachdem es bei mir eingetroffen ist - und wurde auch hier gut unterhalten. In Wien tauchen plötzlich mehrere gesprühte Taukreuze auf, kurze Zeit später wird der Fahrgast einer Pferdekutsche (Fiaker genannt) mitten in der Stadt erschossen. Weitere Kreuze (und Tote) lassen nicht lange auf sich warten. Da die Journalistin Expertin für Symbolik und Zahlenkunde ist, wird sie gebeten, einige kleinere Rätsel für die Ermittler zu entschlüsseln, die der Mörder hinterlässt. Hier lag auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich habe: Wie sie dafür in jeder Zahl eine Bedeutung sieht, scheinbar willkürlich irgendwelche Daten zusammenrechnet, dann daraus die Quersumme nimmt, um sie wiederum mit anderen Daten zu addieren... das war schon etwas an den Haaren herbeigezogen. Wenn man aber darüber hinwegsieht, ist das Buch ein angenehmer Krimi, der gute (falsche) Spuren legt und miträtseln lässt. Österreichische Bücher lese ich außerdem eh aus Prinzip gerne. „Der Tote im Fiaker“ bzw. die Autorin kann ich durchaus empfehlen!

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Vita

Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Journalistin und Dozentin. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli sind Bestseller in Österreich. Beate Maxian ist Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals.

www.maxian.at https://www.facebook.com/beate.maxian www.instagram.com/beatemaxian www.moerderischer-attersee.at

Zur Autor*innenseite

Events

28. Apr. 2021

Lesung

19:00 Uhr | Wien | Lesungen
Beate Maxian
Die Tote im Kaffeehaus

Pressestimmen

»Ein spannender Lesegenuss.«

Wiener Zeitung

»Wohlfühl-Krimi mit Schmäh.«

WDR 2 Lesen

»Liebenswerte Charaktere, ein verzwickter Fall vor der Kulisse der Wiener Innenstadt und der Einblick in die Privatleben mehrerer Figuren ergeben eine runde Mischung.«

Buchkultur Krimi

»Gediegener Krimi mit Wiener Schmäh.«

Münchner Merkur

»Ein mörderisches Vergnügen.«

Münchner Merkur (06. Juni 2020)

»Spannend und abwechslungsreich.«

Donaustädter Bezirkszeitung

»Beate Maxian gehört zu den Vielschreiberinnen unter Österreichs Krimiautoren. Elf Fälle hat ihre Hauptfigur Sarah Pauli, keine Kommissarin, sondern eine Zeitungsjournalistin, inzwischen gelöst. Der Verlag hat bereits Nummer zwölf in Auftrag gegeben, außerdem interessiert sich der ORF für eine erste Verfilmung.«

ORF, Linzer Torte (16. August 2020)