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Beate Maxian

Mord im Hotel Sacher

Ein Wien-Krimi
Die Sarah-Pauli-Reihe 9

(9)
Taschenbuch
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Mord im Hotel Sacher – ein Albtraum für die feine Wiener Gesellschaft ...

»Spannend, rätselhaft und voller Wiener Charme.« Bernhard Aichner
Im Hotel Sacher wird ein rauschendes Frühlingsfest gefeiert, und Journalistin Sarah Pauli ist für den Wiener Boten unter den illustren Gästen. Die Feier ist in vollem Gange, als plötzlich ein Schrei ertönt – in den Waschräumen wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden. Wie sich herausstellt, war das Opfer Konditorin in einer nicht weit vom Sacher entfernten Patisserie. Die Boulevard-Presse hat schnell den Täter ausgemacht: Konditor Max Brücker, Chef und Exfreund der Toten. Sarah ist skeptisch und stößt bald auf rätselhafte Kuchenverzierungen und jede Menge dunkle Geheimnisse …

»Ein spannender Lesegenuss.«

Wiener Zeitung

ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Klappenbroschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48782-0
Erschienen am  18. March 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Wien, Österreich

Rezensionen

Lob

Von: Emil aus Schaan

30.08.2021

Es ist ein sehr spannend aufgebautes Buch und es hat mir als Kind (14) sehr viel Spass gemacht zu lesen. Ihre Bücher sind sehr spannend und ich habe in der Schule eine gute Note dafür bekommen. Ich empfehle ihnen dieses Buch sehr.

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Eine Journalistin auf Verbrecherjagd, Aberglaube und die Blumensprache sind ihr eine große Hilfe

Von: janaka

05.03.2020

*Klappentext (übernommen)* Mord im Hotel Sacher – ein Albtraum für die feine Wiener Gesellschaft ... Im Hotel Sacher wird ein rauschendes Frühlingsfest gefeiert, und Journalistin Sarah Pauli ist für den Wiener Boten unter den illustren Gästen. Die Feier ist in vollem Gange, als plötzlich ein Schrei ertönt – in den Waschräumen wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden. Wie sich herausstellt, war das Opfer Konditorin in einer nicht weit vom Sacher entfernten Patisserie. Die Boulevard-Presse hat schnell den Täter ausgemacht: Konditor Max Brücker, Chef und Exfreund der Toten. Sarah ist skeptisch und stößt bald auf rätselhafte Kuchenverzierungen und jede Menge dunkle Geheimnisse … *Meine Meinung* "Mord im Hotel Sacher" von Beate Maxian ist bereits der 9. Teil der Reihe um die Journalistin Sarah Pauli ist. Ich war mir dessen gar nicht bewusst und bin ganz unbedarft ans Lesen gegangen. Der Einstige viel mir zum Glück nicht schwer und ich konnte schnell der Geschichte folgen. Der Schreibstil der Autorin ist spannend und auch sehr bildhaft. Sie bringt dem Leser die Wiener Atmosphäre gekonnt rüber. Das wird auch durch die verschiedensten Wiener Ausdrücke verstärkt. Ich mag solche Regio-Krimis, die viel Lokalkolorit beinhalten. Mir gefällt es auch sehr gut, dass hier eine Journalistin die Polizei mit ihren Recherchen unterstützt. Mal kein Konkurrenzdenken!!! Sarah Pauli ist eine interessante Frau, die viel Charme und Esprit hat. Sie ist sehr einfühlsam und hat ein Gespür für versteckte Botschaften. Sie kennt sich richtig gut mit den Blumensymbolen und dem Aberglauben aus. Mir ist sie gleich sehr sympathisch. Und auch hier hatte ich nicht das Gefühl, dass mir Informationen aus den Vorgängerbänden fehlt. Auch mag ich ihren Bruder und ihren Freund und Chef. Eine coole Truppe, mit der ich gerne befreundet wäre. *Fazit* Ein gut gelungener Krimi mit Wiener Schmäh, einer taffen Journalistin und der Blumensprache. Gerne empfehle ich dieses Buch und vergebe 4 Sterne.

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Vita

Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Journalistin und Dozentin. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli sind Bestseller in Österreich. Beate Maxian ist Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals.

www.maxian.at https://www.facebook.com/beate.maxian www.instagram.com/beatemaxian www.moerderischer-attersee.at

Zur Autor*innenseite

Pressestimmen

»Gediegener Krimi mit Wiener Schmäh.«

Münchner Merkur (13. April 2019)

»Gekonnte Mischung aus Blut, Torten, Schokoblumen und Marzipanbienen.«

KURIER (05. April 2019)

»Mit einer großen Portion Wiener Schmäh.«

Lea (03. April 2019)

»Gediegener Krimi mit Wiener Schmäh.«

Oberbayerisches Volksblatt (26. April 2019)

»Liebenswerte Charaktere, ein verzwickter Fall vor der Kulisse der Wiener Innenstadt und der Einblick in die Privatleben mehrerer Figuren ergeben eine runde Mischung.«

Buchkultur Krimi (01. June 2019)

»Beglückende Unterhaltung mit viel Wiener Charme und Schmäh.«

Bücher Magazin (21. July 2019)

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