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Rezensionen zu
Der Tote im Fiaker

Beate Maxian

Die Sarah-Pauli-Reihe (10)

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€ 10,00 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Spannend

Von: Julia

24.10.2020

Der Tote im Fiaker ist das 10. Band aus der Krimireihe am dreht sich Journalistin Sarah Pauli. Nun kenne ich die aller neuen Bänder aus der Reihe nicht das hat mir aber keine Erschwerungen bereitet, denn man kann das Band C noch ohne Probleme lesen. Über ein Wien tauchen tauch heute auf und letzten Endes sogar ein Toter, der in dem Zusammenhang steht. Schließlich wird Sarah Pauli hellhörig, sie kennt sich mit dem Aberglauben, Symbolik und anderen Sachen damit aus. Gemeinsam mit Martin Stein versucht sie die Täter ausfindig zu machen, die hinterlassenen Hinweise zu entschlüsseln und vielleicht sogar einen weiteren Mord zu verhindern. Als These macht es enorm viel Spaß vom Lösen dieser Rätsel im Kopf zu helfen und diese zu begleiten, einige Enthüllungen sind zwar offensichtlich, aber andere sind dagegen besonders überraschend, wo man hätte nicht dran geglaubt. Diese Mischung ist vom Autor sehr gelungen und was mir ebenso gefällt, beim Lesen erfährt man auch schließlich vieles wissenswertes über Wien ein kleiner Bonus, der aber am Ende mir noch mehr die Augen öffnet über Wien und deren Schönheit. Die Tat der Geschichte spielt an einen Zeitraum von 14 Tagen, das macht die Handlung straff und spannend. Der Schreibstil der Autorin ist auffordern, mehr zu lesen, man hat das Gefühl, dass man das Buch gar nicht zur Seite legen möchte und auch die Spannung ist langsam ansteigend und bis zum Ende gegeben. Die Details Überraschung, die man ergänzen, durch eine Rückblende Handlung für Schritt bekommt, ist nur ein kleines Bonus Highlight in dem Geschehen. Die Geschichte ist unterhaltsam und realistisch. Die Dialoge zwischen dem Ermittler und die Journalistin sind verständlich, man erhält das Vertrauen und die Wertschätzung wächst damit. Ein Krimi mit Wiener Charme und einer so Partition Journalistin, die in Mordfällen ebenfalls gerne selbst ermittelt, machen das absolut spannend und am Ende nicht nur Lust auf noch einen weiteren Band, sondern auch auf Wien. Ich gebe dem Buch 4. Sterne.

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Es handelt sich hier um den bereits zehnten Teil einer in Wien spielenden Krimi-Reihe um Journalistin Sarah Pauli, die durch ihre Freundschaft mit einem Ermittler immer wieder direkt in Kriminalfälle involviert wird. Den vorletzten Teil habe ich sehr gern gelesen, und da ich immer noch in Stimmung für spannende Bücher war, habe ich mich direkt an die Lektüre dieses Buchs gemacht, nachdem es bei mir eingetroffen ist - und wurde auch hier gut unterhalten. In Wien tauchen plötzlich mehrere gesprühte Taukreuze auf, kurze Zeit später wird der Fahrgast einer Pferdekutsche (Fiaker genannt) mitten in der Stadt erschossen. Weitere Kreuze (und Tote) lassen nicht lange auf sich warten. Da die Journalistin Expertin für Symbolik und Zahlenkunde ist, wird sie gebeten, einige kleinere Rätsel für die Ermittler zu entschlüsseln, die der Mörder hinterlässt. Hier lag auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich habe: Wie sie dafür in jeder Zahl eine Bedeutung sieht, scheinbar willkürlich irgendwelche Daten zusammenrechnet, dann daraus die Quersumme nimmt, um sie wiederum mit anderen Daten zu addieren... das war schon etwas an den Haaren herbeigezogen. Wenn man aber darüber hinwegsieht, ist das Buch ein angenehmer Krimi, der gute (falsche) Spuren legt und miträtseln lässt. Österreichische Bücher lese ich außerdem eh aus Prinzip gerne. „Der Tote im Fiaker“ bzw. die Autorin kann ich durchaus empfehlen!

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„Es wird Tote geben, ging ihr die verschlüsselte Botschaft wieder durch den Kopf.“ (Zitat Seite 91) Inhalt „Christliche Geschenke“ heißt das gediegene Geschäft in der Wiener Goldschmiedgasse, dessen Inhaber während einer Fahrt mit dem Fiaker ermordet wird. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dieser Tat und den geheimnissen Tau-Kreuzen, die seit Tagen heimlich an Häuser und Sehenswürdigkeiten in der Wiener Innenstadt gemalt werden? Denn bei dem Toten wird ein Zettel mit genau diesem Kreuzzeichen gefunden und einer geheimnisvollen Zahlenreihe. Für den Chefermittler Martin Stein ist sofort klar: er braucht die Hilfe von Sarah Pauli, Chefredakteurin beim „Wiener Boten“, denn sie kennt sich mit mystischen Zeichen aus. Thema und Genre In diesem Wiener Kriminalroman geht es um geheimnisvolle Kreuze und verschlüsselte Botschaften. Ein aktuelles Thema ist Love-Scaming, eine moderne Form des Internet-Betrugs durch gefälschte Profile und Identitäten in Verbindung mit rührseligen Geschichten. Obwohl bereits Band 10 einer Serie, kann dieser in sich abgeschlossene Wien-Krimi auch als Einzelbuch oder Einstieg in die Serie gelesen werden. Charaktere Sarah Pauli ist gerade leitende Chefredakteurin des „Wiener Boten“ geworden. Doch das ist für sie noch lange kein Grund, nun am Schreibtisch zu bleiben. Sie liebt die Recherchen, die Gespräche vor Ort. Als Martin Stein ihre Hilfe braucht, ist sie, unterstützt von ihrem Team, sofort mitten im Geschehen: neugierig, kompetent, hartnäckig und aus innerer Überzeugung dem Qualitätsjournalismus verpflichtet. Handlung und Schreibstil Die Geschichte spielt in einem Zeitraum von nur vierzehn Tagen, dies macht die Handlung straff und spannend. Ergänzende Rückblenden bringen Schritt für Schritt zusätzliche Details und Überraschungen in das aktuelle Geschehen. Sehr realistisch und unterhaltsam zu lesen sind die Dialoge zwischen dem Ermittler und der Journalistin, sie will möglichst viele Hintergrundinformationen für ihre Zeitungsartikel, und er braucht ihr Wissen über Symbolik und Zahlen. Doch mit den gemeinsamen Fällen sind auch das gegenseitige Vertrauen und die Wertschätzung gewachsen. Fazit Ein Regio-Krimi mit Wiener Charme und einer sympathischen Journalistin, die in Mordfällen gerne selbst ermittelt und recherchiert. Spannend und unterhaltsam grantelnd macht dieses Buch Lust auf Wien.

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Meine Meinung: Ich freue mich immer wieder, wenn ich bei meiner Suche nach Krimis auf, für mich bisher, unbekannte Autoren aufmerksam gemacht werde. So kam es, dass ich jetzt das zehnte Buch, in dem Sarah Pauli ermittelt, lesen konnte. Ich hatte überhaupt kein Problem damit, dass ich die vorherigen Bücher nicht kannte. Ganz begeistert hat mich, dass ich hier endlich mal einen Fall hatte, in dem der zuständige Ermittler um Hilfe bat und nicht, wie ich es meist kannte, eine Einmischung verbietet. Es war allerdings auch angebracht, denn Sarah Pauli verfügt über ein besonderes Wissen, das hier benötigt wurde. Ich erwähnte bereits, dass ich von Beate Maxian bisher noch keinen Krimi gelesen habe, was sich nun aber ändern wird. Mir hat an diesem Buch ebenfalls der Schreibstil und der Aufbau gut gefallen. Sie verrät uns Leser einiges, aber nicht zuviel. Nun, sehr erfahrene Krimisleser ahnen vielleicht das eine oder andere. Aber es gibt immer wieder überraschende Wendungen und am Ende offenbart sich der Täter mit dem ich nicht gerechnet hatte. Fazit: Für mich war es ein sehr gut gelungener Wien-Krimi, Spannung und Arbeitsalltag in der Redaktion, alles bestens eingebunden. Gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung.

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Obwohl ich mal wieder den Fehler gemacht habe ein Band 10 aus einer Reihe zu lesen, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Da mich der Historische Mallorca Krimi von @autorin.caroline.stein damals so begeistert hat, hat mich der tote im Fiaker nun auch neugierig gemacht. Ein Krimi der einen in den Bann zieht und man selbst versucht zu ermitteln, als wäre man mitten im Geschehen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und es war mit Sicherheit nicht das letzte Buch was ich von der Autorin gelesen habe. ( Ich sollte die Reihe dann mal von vorne beginnen.🤭) 4/5⭐⭐⭐⭐

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Was für ein spannender Wien-Krimi und spannendes Thema! Ich finde ja Thriller und Kriminalromane rund um Symbolik, Religion und Mystik irrsinnig aufregend. Und Beate Maxians „Der Tote im Fiaker“ schlägt genau in diese Kerbe – Sarah Pauli als der Robert Langdon der Wiener Journalisten Szene. Richtig gut finde ich, dass der Krimi nicht nur in Wien spielt, sondern die Schauplätze wunderbar in die Story eingeflochten sind. Die Protagonistin, die unglaublich sympathische und motivierte Chefredakteurin der fiktiven Zeitung „Wiener Bote“, kennt sich gut aus mit den geheimnisvollen Seiten der Stadt und hat mich an Orte mitgenommen, an denen ich schon tausend mal vorbeigegangen bin, aber nun mit neuen Augen betrachten werde. Der Krimi war spannend und vielschichtig, so dass ich bis zum Schluss nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen konnte, wer der Mörder war bzw. nicht hinter das Motiv kam. Ein kurzweiliger Kriminalroman voller Mystik, Rätsel und Wien. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

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Ein Toter, ausgerechnet in einem Fiaker und dann auch noch mitten in der Wiener Altstadt. Kommissar Martin Stein steht vor einem Rätsel. Alles deutet darauf hin, dass er es mit einem von langer Hand geplanten Anschlag zu tun hat, der eindeutig jenseits der von ihm definierten Normalität liegt. In seiner Not wendet er sich an die Journalistin Sarah Pauli mit deren Hilfe er bereits so manchen mysteriösen Fall gelöst hat. Tatsächlich scheint es auch diesmal einen Zusammenhang zwischen einer aktuellen Berichterstattung und dem Fall zu geben. Doch so leicht wie es zunächst aussieht macht es der Täter den beiden nicht. Erst als Sarah sämtliche Ressourcen aktiviert gelingt es ihr den Mord und das daran geknüpfte Geheimnis zu lösen. Fazit Eine gewagt inszenierte Betrügerei, die sich als Schnitzeljagd quer durch Wien erweist, bei der es sich gut miträtseln lässt.

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Nun ist bereits der zehnte Band um die quirlige Journalistin Sarah Pauli aus der Feder von Beate Maxian erschienen. Gott sei Dank gibt es noch jede Menge Wiener Schauplätze, die die Autorin in ihrer Reihe verwenden kann, denn ich habe noch lange nicht genug von Sarah Pauli und dem Team des Wiener Boten. Konnte mich der letzte Fall im Hotel Sacher nicht so ganz überzeugen, fand ich "Der Tote im Fiaker" wieder spannender und voller überraschender Wendungen. Gleich zu Beginn wird Sarah zur Chefredakteurin befördert, darf aber weiter an ihrer geliebten Chronik schreiben. Als an einigen Orten in Wien immer wieder aufgesprühte Kreuze auftauchen, spekuliert Sarah noch, ob hier ein Sprayer unterwegs ist oder die Symbole, über die sie erst vor kurzem in der Chronik des Wiener Boten geschrieben hat, eine größere Bedeutung haben. Kurze Zeit später wird ein Toter im Fiaker neben dem Kreuzsymbol, einem Taukreuz, aufgefunden und Sarah ist für Kommissar Stein die erste Anlaufstelle. Der Täter schickt diesmal die Polizei quer durch Wien, denn er hinterlässt beim ersten Toten ein Kryptogram, das Sarah auflösen soll. Eine Schnitzeljagd quer durch Wien beginnt.... Während in den letzten Büchern immer eine Sehenswürdigkeit Wiens im titelgebenden Vordergrund steht, ist es diesmal die gesamte Innenstadt, die Schauplatz für den nächsten Mord sein könnte. Denn der Täter spielt mit Sarah und schickt ihr kryptische Nachrichten, genauso wie Nummernrätsel. Beate Maxian versteht es dabei wieder perfekt Wien ins rechte Licht zu setzen und den Leser von einem wunderschönen Schauplatz zum nächsten zu führen. Man ist nicht außen vor, sondern mitten drin und atmet den besonderen Charme der Stadt ein. Beate Maxian schreibt wieder mit viel Lokalkolorit. Dabei kommen natürlich auch die mystischen Elemente nicht zu kurz. Sarahs Spürnase führt sie in die richtigen Ecken Wiens. Kommissar Stein würde diesmal ohne sie ganz schön alt aussehen ;) Aber nicht nur Kryptologie, sondern auch Erbschleicherei und Internetbetrug durch Love-Scamming sind Themen, die die Autorin diesmal aufgegriffen hat. Vorallem über Love-Scamming (Liebesbetrüger mit gefälschten Profilen, die sich finanzielle Zuwendung erschleichen) habe ich bisher noch keinen Krimi gelesen - ein wirklich anregendes Thema! Interessante und unerwartete Wendungen machen den Fall von Beginn an spannend und am Ende erscheint alles logisch und nachvollziehbar. Fazit: Der zehnte Fall der eigenwilligen "Ermittlerin" Sarah Pauli hat mir wieder besser gefallen und hat einige sehr spezielle und interessante Themen, die mich durch den Krimi haben fliegen lassen. Mit viel Lokalkolorit, spannenden Wendungen und Wiener Charme hat mir auch dieser Teil wieder gut gefallen.

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