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Meike Winnemuth

Das große Los

Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr

(4)
Taschenbuch
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Ein Buch voller großartiger Momente

Wie ist es, wenn man das Leben führt, von dem alle träumen? Meike Winnemuth berichtet von einer unglaublichen Reise um die Welt: ein Jahr und zwölf Städte über alle Kontinente hinweg. Mit Tempo, Humor und viel Gespür für die Besonderheiten der Menschen erzählt sie von ihren Erfahrungen und zahllosen Aha-Erlebnissen. Ein inspirierendes Buch über den Rausch der Freiheit, das Glück des Zufalls und die Überraschungen, die man nicht zuletzt mit sich selbst erlebt.

»Ein schönes Buch, das Mut und Lust aufs Leben macht.«

Denis Scheck

Originaltitel: Das große Los
Originalverlag: Knaus, München 2013
Taschenbuch, Broschur, 336 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 150 farbige Abbildungen, 50 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-328-10268-7
Erschienen am  11. June 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Spannende Weltreise, toller Schreibstil

Von: Mandy

09.03.2022

Mit ihrem unterhaltsamen Schreibstil hat mich die Autorin sofort gefesselt. In 12 Monaten reist sie um die Welt und wohnt dafür jeden Monat in einem anderen Land. Für jeweils vier Wochen taucht Meike Winnemuth in die fremde Kultur ein und nimmt am Leben teil. Schon im ersten Kapitel begeisterte mich die pfiffige Wortwahl. Meike Winnemuth startet in Australien und lernt dort Ukulele spielen. Ihre Erlebnisse beschreibt sie so bildhaft, dass man das Gefühl hat, man wäre mit ihr gemeinsam auf dieser besonderen Reise. Indien, Argentinien, Israel - jedes Land ruft andere Gefühle in ihr hervor und verändert ihre Sichtweise. Neben dem lockeren Schreibstil faszinierten mich die zahlreichen kleinen Lebensexperimente, welche die Autorin auf ihrer Reise wagt. Tango tanzen, Spanisch lernen, Aufträge für Leser ausführen - das Buch ist voller wundervoller Möglichkeiten. Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich es ein zweites Mal gelesen habe. Regelmäßig empfehle ich es an Freunde weiter oder verschenke es.

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12 Länder – 12 Briefe

Von: Ines

08.04.2019

Wenn Journalistinnen Bücher schreiben, bin ich skeptisch. Bisher habe ich beim Lesen doch meistens gedacht: Wäre sie mal lieber bei Kolumnen und Zeitschriftenbeiträgen geblieben. Diese Erfahrung hat mich davon abgehalten, das Buch von Meike Winnemuth zu lesen. Das war dumm von mir. Durch eine Empfehlung habe ich es nun doch zur Hand genommen und was soll ich sagen: Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Und dass, obwohl mich das Thema Reisen nicht sonderlich interessiert. Rahmenhandlung Meike Winnemuth gewinnt bei Günther Jauch 500.000 Euro und nimmt das als Startschuss für eine einjährige Weltreise, von der sie parallel in ihrem Blog Vor mir die Welt … (Werbung) berichtet und später dieses Buch daraus gemacht hat. Sie bereist zwölf Großstädte für jeweils einen Monat, die sie entweder noch nicht kennt oder dort tiefer eintauchen möchte als bisher. Da sich ihre Arbeit von jedem Ort der Welt mit Laptop und WLAN erledigen lässt, zieht die Arbeit mit um die Welt. Am Ende steht die Erkenntnis, dass sie den Geldgewinn für die Reise gar nicht gebraucht hätte, ohne diese Sicherheit aber nie losgeflogen wäre. Perspektive Mir gefällt die Sicht, aus der die zwölf Kapitel zu den jeweiligen Reisezielen geschrieben sind. Es sind zwölf Briefe aus zwölf Städten an zwölf verschiedene Menschen aus ihrem Leben. Sie schreibt in der Einleitung zur Form des Buchs “Wie man eine Stadt erlebt, hängt von derart vielen Zufällen ab, dass es eigentlich verboten sein müsste, ein Buch darüber zu schreiben.” Das führt dazu, dass das Buch keinesfalls ein Reiseführer ist, sondern eher ein Abbild des Stimmungsbarometers der Autorin. Du findest kaum Tipps zu den Dingen, die man dort gesehen haben muss. Hingegen kannst Du lesen, was Orte mit einem Menschen ganz individuell machen können. Weil ich mich gerade von vielen Dinge trenne, hat mich auch der Aspekt interessiert, wie es sich zwölf Monate aus einem Koffer mit nur 22 kg leben lässt. Fazit Mich hat an dem Buch gefesselt, wie die Gedanken der Autorin sich während der Reise verändert haben und zu was für einer Entwicklung das für ihr weiteres Leben geführt hat. Du kennst das Buch noch nicht? Los! Lesen!

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Vita

Meike Winnemuth, 1960 in Schleswig-Holstein geboren und in Hamburg und München lebend, ist freie Journalistin. Mit ihren Beiträgen unter anderem in »stern« und »SZ-Magazin« gewann sie eine große und begeisterte Anhängerschaft. Ihrem vielfach ausgezeichneten Reise-Blog »Vor mir die Welt« folgten mehr als 200.000 Leser. Bei Penguin erschien zuletzt ihr Band »Um es kurz zu machen«, der wie »Das große Los« die Bestsellerliste eroberte.

Zur Autorin

Pressestimmen

»Sehr emotional, sehr klug.«

Myself

»Der ideale Ratgeber für alle, die den Alltag mal hinter sich lassen wollen - auch wegen der guten Reisetipps.«

Für Sie

»Ein Buch, das Mut macht, Ballast abzuwerfen, eingefahrene Wege zu verlassen.«

SWR

»Über ihre Erlebnisse schreibt Meike Winnemuth so selbstironisch, mitreißend und klug, dass es bald von Weltreisenden nur so wimmeln müsste.«

TV Movie

»Wahnsinn, was diese Reise mit ihr macht - und prima, dass wir dabei sein können.«

Zuhause Wohnen

»Eine besonders kluge Frau schrieb ein besonders unterhaltsames Reisebuch mit vielen wertvollen persönlichen und allgemeingültigen Erkenntnissen. Sehr empfehlenswerte Lektüre!«

Globetrotter

»Meike Winnemuth erlaubte sich die große Freiheit einer Weltreise und erzählt launig, wie das geht. Auch ohne Millionen.«

Geo Saison, April 2013

»Ein wunderbares Buch!«

ELLE, April 2013

»Superunterhaltsam geschrieben, mit vielen tollen Reisetipps (…). Hohes Schmachtpotential für alle mit Fernweh!«

Grazia

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