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Bernhard Hennen

Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser

Roman

(3)

Bestseller Platz 16
Spiegel Paperback Belletristik

Paperback NEU
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Das märchenhaft schöne Reich Langollion der Fürstin Alathaia schwebt in höchster Gefahr. Die Elfenkönigin Emerelle droht es zu vernichten, und zugleich breitet sich eine böse Kraft in seinem Inneren immer weiter aus. In ihrer Not versucht Alathaia, in den Ruinen lange vergessener Echsentempel eine Macht aus alter Zeit auferstehen zu lassen. Zusätzlich schickt sie die Bienenhexe Leynelle und die Meuchlerin Adelayne an den Hof des Gläsernen Kaisers, um das größte Heer Albenmarks für ihre Sache zu gewinnen. Doch der Kaiserhof ist eine Schlangengrube, wo Missgunst und Intrigen regieren. Und die Zeit verrinnt unerbittlich.


Paperback , Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-27333-7
Erschienen am  28. September 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Schattenelfen-Saga

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Rezensionen

Bleibt hinter den Erwartungen zurück

Von: Steffi aus Karlsruhe

03.10.2022

Ich habe das Buch sehr schnell durchgehabt und bin wirklich überrascht, wie wenig Tiefgang es besitzt. Mittlerweile sind so viele Charaktere und Handlungsstränge im Buch, dass das volle Potenzial überhaupt nicht mehr ausgeschöpft werden kann meiner Meinung nach. Wohin soll das führen, ohne dass etliche Handlungsstränge zu kurz kommen? Es gibt keine Charakterentwicklung, zumindest keine, welche ich als solche bezeichnen würde. Zu Leynelle komme ich später noch. Die Charaktere blieben für mich unerklärlich und eindimensional. Ich habe nie das Gefühl gehabt, es ginge hier wirklich um Leben und Tod, um Ehre, das Finden zu sich selbst, darum andere aufrichtig von seinen Ansichten zu überzeugen oder sonst ein tragendes Motiv. Das lässt einen als Leserin der ersten Stunde verdammt enttäuscht zurück. Dazu kommen etliche Ungereimtheiten und Logikfehler, Widersprüche zu alten Büchern etc. Herr Hennen, wissen Sie denn selbst nicht mehr, dass Melvyn ein fantastischer Reiter ist (siehe Shandrals Unfall in Elfenlicht) und auch selbst mal einen Hund besessen hat? Im jetzigen Band ist er ein miserabler Reiter und verachtet domestizierte Hunde. Solche Logikfehler finden sich im Buch überall. Alathaia lässt ihre jüngsten Kinder mit Matha Blouta zurück ohne ein Wort der Warnung, obwohl sie weiß, dass dieses Wesen schon ihren Gatten getötet hat. Damien werden mal 80, mal 150 Jahre alt. Eldarian weiß in die Blutkönigin mal von Matha Blouta, mal nicht. Gibt es denn kein Lektorat bei Heyne? Davon abgesehen hoffe ich, dass die zukünftigen Entwicklungen im Krieg den alten Büchern entspricht. Bisher fiel noch kein Wort zu magischen Waffen, der Wesensveränderung der Drachen, der Partizipation der Trolle und und und … Aber Positives gibt es auch, so waren Assanael und Tiranu meine Favoriten in diesem Band. Die Beziehung der beiden ist etwas Besonderes, auch wenn sie bisher wenig Raum bekommen hat. Es gab auch die erste queere (homosexuelle) Figur im Buch, wenn diese auch nur ganz am Rande erwähnt wurde. GRR Martin bekommt es trotz seiner generations-bedingten Prägung und Sozialisierung in seinen Büchern hin, eine realistische Gesellschaft abzubilden (egal ob Fantasy oder nicht, in jeder gesunden Gesellschaft gibt es Diversität und Sexualität jenseits der Heteronormarivität). Hier sollte dringend ausgebaut werden. Als Spiegel-Bestseller-Autor hat man, ob man möchte oder nicht, Verantwortung und Sichtbarkeit von queeren Menschen ist enorm wichtig. Ich hoffe, das Frauenbild in den Büchern wird sich nochmal ändern. Meistens werden weibliche Akteure im ersten Moment mit dem Aussehen oder ihrer Anziehungskraft bewertet. Dann kommen leider manchmal stark patriarchal geprägte Stereotype hinzu. Hier kann vielleicht das ein oder andere feministische Buch gelesen werden und aufzeigen, warum in der Vergangenheit Hennens Frauenbild kritisiert wurde. Er selbst weißt die Kritik ja weit von sich. Der Male Gaze dominiert jedenfalls auch in diesem Band, so bei Leynelle und Melyssana ganz extrem. Eine Frau bekommt Macht und das erste, was ihr einfällt, ist es Männer in Scharen den Kopf zu verdrehen, um genau so an mehr Macht zu kommen oder diese zu erhalten. Dieses Lorelei-Motiv ist einfach nur weltfremd. Ich sage nicht, dass Frauen keine Lust und Laune Geschöpfe sein dürfen und sollen. Aber wenn sich ihre gesamte Entwicklung darauf konzentriert, ist es in meinen Augen einfach nur traurig. Auch Frauen haben Träume, Ziele, Schwächen und Wünsche und Ängste. Darüber erfährt man leider viel zu wenig. Ich bin trotz der Kritik gespannt auf die Fortsetzung!

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Ich bin schon sehr neugierig wie es weitergeht

Von: Seitenzauberin

29.09.2022

Bernhard Hennen ist einfach der Meister der Elfen. Was habe ich mich auf die Schattenelfen Saga gefreut. Schon Teil eins hat mich in die sagenhafte Albenmark -Welt hineingezogen und konnte mich sehr begeistern. Und nun endlich ist auch der zweite Teil, erschienen den ich sehnsüchtig erwartet habe. Endlich geht der Kampf zwischen Emerelle, der Königin der Elfen und Alathaia in die nächste Runde. Zuerst zum Inhalt: Die kleine Truppe um Alathaia hat sich inzwischen auf einem Tauchboot eingefunden und macht eine Entdeckung, die keiner Vermutet hätte. Währenddessen schmiedet die mysteriöse Matha Blouta weiter ihre Intrigen und zieht die Strippen, so das man beim Lesen zunächst einmal schauen muss wer ist nun auf der Guten, wer auf der weniger Guten Seite. Das ist hier alles schön verwirrt und auch nicht wirklich leicht auseinander zu halten, denn jeder für sich hat auf ganz eigene Weise Recht. Was Matha am Ende bezweckt wird sicher noch interessant werden. Waren es im ersten Band noch eher Intrigen, so läuft hier alles langsam mehr und mehr in Richtung Konfrontation hinaus. Hierbei könnten die Rollen die einige Charaktere spielen noch sehr interessant werden. Auch manche Vorkommnisse könnten noch für die eine oder andere Überraschung sorgen, vor allem wenn eine Person die vom Feind todgeglaubt wird, dann plötzlich auftauchen wird. Emerelle wie auch Alathaia versuchen in diesen Band starke Verbündete zu finden. Das hier nicht immer alles Gold ist was glänzt werden die einzelnen Figuren noch mitbekommen. Und je früher unsere Helden hinter alles kommen, desto besser, denn die Lage spitzt sich gefährlich zu. Was mir aber hier fast noch einen Tick besser gefallen hat als die spannende Handlung, ist die Entwicklung der einzelnen Figuren. Leynelle zum Beispiel ist nicht mehr wiederzuerkennen. Was hatte sie doch für ein schlimmes Schicksal erlitten und nun? Man kann es kaum glauben sie wird immer stärker und mächtiger. Für den einen oder anderen kann sie sicher noch zu einer Gefahr werden. Aber noch lieber bin ich der Lutin Zafira gefolgt die zusammen mit Melvyn ein tolles Gespann abgibt. Die humorvollen Unterhaltungen der beiden lockern die Geschichte wirklich super auf. Auch die Zwerge mochte ich. Die Szene mit dem einen Zwerg der zurückblieb war schon traurig. Bernhard Hennen versteht es einfach meisterlich mit wenigen Worten Bilder in den Köpfen der Leser entstehen zu lassen. So konnte ich mir alles so gut vorstellen, spürte mit den Helden die Beklemmung als das Tauchboot zu sinken drohte und habe mich wie die Elfe, an der schönen aber sehr gefährlichen Rose erfreut. So schreiben muss man erst mal können. Leichte und einfache Sätze reichen aus um einen in die Geschichte hineinzuziehen und gefangen zu nehmen. Wie immer. Wieder einmal hat mich Herr Hennen in sein Reich der Fantasy entführt und ich habe es sehr genossen. Ich liebe Geschichten mit Elfen, Magie und vielen verzweigten Handlungsfäden. All das habe ich hier wieder einmal bekommen und nun hoffe ich das die Zeit schneller vergeht, das ich auch das nächste Buch lesen kann. Hier bekommt man als Fantasyfan wieder einmal alles geboten was dieses tolle Genre ausmacht. Ein wirklich tolles Buch für Fans.

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Vita

Bernhard Hennen, 1966 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Vorderasiatische Altertumskunde. Mit seiner »Elfen«-Saga stürmte er alle Bestsellerlisten und schrieb sich an die Spitze der deutschen Fantasy-Autoren. Bernhard Hennen lebt mit seiner Familie in Krefeld.

Zum Autor

Events

08. Okt. 2022

Lesung mit Bernhard Hennen auf der Magic Con

18:00 Uhr | Bonn | Lesungen
Bernhard Hennen
Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser

14. Okt. 2022

Lesung mit Bernhard Hennen

20:00 Uhr | Dillingen | Lesungen
Bernhard Hennen
Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser

23. Okt. 2022

Die 30-Minuten-WG: Im Gespräch mit Bernhard Hennen

14:00 Uhr | Frankfurt | Lesungen
Bernhard Hennen
Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser

11. Jan. 2023

Meister der Phantastik Tour mit Bernhard Hennen

20:00 Uhr | Mannheim | Events
Bernhard Hennen
Schattenelfen - Die Blutkönigin | Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser

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