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Rezensionen zu
Shadow and Ember – Eine Liebe im Schatten

Jennifer L. Armentrout

Eine Liebe im Schatten-Reihe (1)

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Highlight.

Von: vannys.words

24.01.2023

Bereits die Blood & Ash Reihe fand ich richtig, richtig gut. Besonders Band 1. Da war es natürlich keine Frage, ob ich auch Shadow and Ember lesen würde. Selbstverständlich würde ich es. Anfangs fiel es mir etwas schwer in die Geschichte reinzufinden. Ich hatte das Gefühl etwas überlesen zu haben. Man wird ein wenig in Seras Leben hineingeworfen, als würde man bereits über viele Dinge Bescheid wissen. Was eben nicht der Fall war. Allerdings hat man dann in die Geschichte gefunden, dann ... wow. Ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen und mochte die Dynamik zwischen Sera und Ash total. Die Chemie stimmte - vom ersten Moment an und die blieb... Nach und nach klärte sich dann auch das Gefühl etwas überlesen zu haben und dies hat dann auch Sinn ergeben. Die Geschichte hat mich dann gar nicht mehr so richtig losgelassen und ich fand es irre spannend. Wer oder was ist Sera genau? Was hat es mit dem Pakt auf sich? Ich wollte alles an Antworten und Sera, Ash, die Nebencharaktere und die Welten immer besser kennenlernen... Immer mehr und mehr. Und dann war es vorbei. Das Ende hat es in sich und ich muss jetzt ungeduldig darauf warten, wie es weitergeht. Sera war mir sehr sympathisch. Würde ich sie mit Poppy (aus Blood and Ash) gegenüberstellen, dann wäre Sera definitiv mein Favorit. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, hält aber auch mal den Mund, wenn sie nichts zu sagen hat. Das mag ich sehr an ihr. Sie wirkt nicht trotzig oder handelt gar so. Sie handelt manchmal vielleicht impulsiv, aber keineswegs so, dass ich es als Leser nicht nachvollziehen könnte. Jennifer L. Armentrout schreibt so flüssig und angenehm, sodass ich nicht das Gefühl hatte, dass ich ein 700 Seiten Buch lese - im Gegenteil. Ich hätte gerne nochmal so viele Seiten in der Geschichte gehabt. Natürlich gab es ein paar spicy Szenen. Da ich ja bekanntermaßen diesbezüglich oft kritisch bin, muss ich hier sagen, war es harmonisch. Die Geschichte rückte nicht (!) vor lauter Spice in den Hintergrund. Somit war ich sehr, sehr zufrieden, denn das war im Vorfeld etwas meine Angst, weil es in der Blood and Ash-Reihe nach Band 1 ziemlich zunahm. Shadow and Ember konnte mich mit wunderbaren, interessanten Protagonisten und einer absolut fesselnden Story überzeugen. Ich liebe das Buch und kann es kaum erwarten mehr über Sera und Ash zu lesen.

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Wow. Ich bin absolut fertig. Dieses Buch ist einfach großartig. Dieser Plottwist ist einfach genial. Dieses Ende ist so heftig. Ich saß die letzten knapp hundert Seiten fast nur noch mit offenen Mund da. Aber auch schon vorher, von Anfang an, hat mich dieses Buch einfach in seinen Bann gezogen, gefesselt, mich sprachlos gemacht und mich nicht mehr losgelassen. Die Handlung ist einfach genial. Ich liebe alles an ihr. Ich liebe die Wendungen und Überraschungen. Die Charaktere sind großartig. Ich konnte sie mir von Anfang an perfekt vorstellen und habe sie in mein Herz geschlossen. Dazu sehe ich Sera mit einen ganz anderen Auge. Der Schreibstil ist einfach zum niederknien. Es ließ sich alles super leicht und flüssig lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch nicht aus meinen Händen legen. Auch Gefühlstechnisch konnte es mich komplett abholen. Ich habe komplett mit den Charakteren mitgefiebert. Die Spannung war von Anfang bis Ende komplett da. Es wurde nie langweilig beim lesen. Ich saß immer wieder mit offenen Mund da, musste lachen und mir auch mal die ein oder andere Träne wegwischen. Auch die bildhafte Beschreibung ist einfach genial. Ich konnte mir alles sofort und ohne die geringste Schwierigkeit vorstellen. Beim lesen lief vor meinen inneren Auge quasi ein Film ab. Dieses Buch, diese Geschichte, ist einfach genial und ich kann sie euch nur weiterempfehlen. Eine wirkliche und wahrhaftige Meisterleistung. Ich kann es kaum erwarten Seras und Ash Geschichte weiterzulesen.

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Meinung Jennifer L. Armentrout hat mich wieder einmal absolut in ihren Bann ziehen können! Ich bin in das Buch eingetaucht, habe mich zwischen den Zeilen verloren, konnte und wollte nicht mehr aufhören zu lesen & habe mich wirklich Hals über Kopf in Sera und Nyktos verliebt. Sera hat mich von Beginn an absolut überzeugen können - sie war eine wundervolle Protagonistin und hat sich mit jeder Seite mehr in mein Herz geschlichen. Sie ist unglaublich tapfer, kämpferisch und hat dennoch diese sensible und verletzliche Seite. Sie gehört, neben Poppy, definitiv zu meinen liebsten Charakteren und ich freue mich darauf, mehr von ihr und ihrer Entwicklung zu sehen. Und dann war da noch Nyktos - bereits beim ersten Aufeinandertreffen der beiden, hat mein Herz einen Salto geschlagen. Er ist auf der einen Seite kalt und furchteinflößend, aber auf der anderen Seite so warmherzig und liebevoll. Mein Herz ist so oft übergequollen und Nyktos hat einen riesigen Platz darin eingenommen. Die Beziehung der beiden hat mein Herz auf eine harte Probe gestellt. Ich bin den beiden Hals über Kopf verfallen und damit kam leider auch Schmerz. Die vielen kleinen Gesten zwischen ihnen, die davon zeugen, wie viel sie einander bedeuten... es war absolut wundervoll mitanzusehen, aber dennoch war da ein unendlich großes Problem (das mehr oder weniger Auflösung hat mich ein bisschen sehr zerstört). Und die spicy Szenen der beiden - Liebe Liebe Liebe. Auch die Nebencharaktere haben mir unglaublich gut gefallen! Bei Jennifer L. Armentrout fühlt es sich alles sehr schnell nach einer riesigen Familie an & so war es auch hier. Ich habe jeden einzelnen Charakter geliebt und möchte am liebsten in das Buch schlüpfen und sie alle kennenlernen. Ich empfinde bereits jetzt unendlich viel Liebe für die Charaktere und für den Humor (ich habe wirklich sehr oft lachen müssen)! Die Handlung an sich konnte mich ebenfalls sehr von sich überzeugen. Es war zu keinem Zeitpunkt langweilig - ganz im Gegenteil! Spannung, Kampfszenen, Auflösungen und die inneren Konflikte der Protagonisten waren zu einem wundervollen Geflecht miteinander verbunden. Außerdem hat mir die Einwebung der "Eine Liebe im Schatten"-Reihe mit der "Blood and Ash"-Reihe unglaublich gut gefallen. Ich saß sehr oft sprachlos auf meinem Bett und das Ende?! Ich muss einfach wissen, wie es weitergeht, auch wenn ich schon etwas sehr viel Angst um mein Herz habe. Fazit Somit komme ich auf 5 von 5 Sterne. Sera und Nyktos sind ein absolutes Highlight für mich - die Emotionen, die Handlung, die Intrigen und die Charaktere an sich haben mich absolut in ihren Bann gezogen. Ich empfinde bereits jetzt unendlich viel Liebe für die beiden und kann es kaum abwarten den nächsten Band in den Händen zu halten!

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What a ride…

Von: Kristina

16.01.2023

What a ride… spannender Anfang, nervig in der Mitte und unfassbar interessant am Ende. Die Wendung, die direkt am Anfang kam, hat für einen Spannungsbogen gesorgt. Leider war das Geheimnis um die Identität des Primaren des Todes nicht so richtig verschleiert, so dass es sehr schön offensichtlich wurde, who is who 🫢Trotzdem hat sich die Spannung das ganze Buch lang gehalten 🤓 vor allem auf den letzten 200 Seiten passiert so viel, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Die Parallele zu FBAA, die ich so sehr befürchtet habe, waren am Ende doch überschaubar und haben nicht wirklich gestört. Einen Störungsfaktor gab es aber leider auch. Die Story hätte mir viel besser gefallen, wenn da nicht Sera wäre… zuerst fand ich sie ziemlich cool: mutig, ein bisschen frech und etwas stur. Doch dann… hat sie die Grenze zwischen mutig und lebensmüde überschritten 😅 Ihr Übermut ließ mich andauernd an ihrer Intelligenz zweifeln 🙂 und da der Verhaltensmuster sich durch ein paar Kapitel (in der Mitte) zog, war ich ziemlich genervt. Zum Glück hat sich auch das irgendwann gelegt. Es kamen einige interessante Facts der FBAA Reihe ins Licht, wodurch das Buch für die Fans der FBAA Welt definitiv eine Leseempfehlung ist. P.S: Natürlich durften in einem Buch von J.L. Armentrout ein paar schrägen 🔥 Szenen nicht fehlen. Das war auch hier der Fall 🙈

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Nach dem Ende von "Crown and bones" möchte man sich gar nicht von der Reihe lösen. Ich hatte anfangs Zweifel, ob mich die Vorgeschichte genauso packen könnte, da wir hier ganz andere Protagonisten haben, aber die Geschichte hat mich wieder einmal umgehauen! Ich habe die Protagonisten geliebt. Sera erinnert einen in vielerlei Hinsicht an Poppy, sodass man gleich einen Bezug zu ihr findet. Zudem war die Geschichte an sich total spannend. Die Liebesgeschichte der Protagonisten aber auch der gesamte Verlauf der Handlung war durchgehend faszinierend und fesselnd. Jennifers Schreibstil ist unschlagbar. Sie schafft es Charaktere zu erschaffen, die man vollen Herzens liebt. Ich liebe dieses Buch mit jeder Faser meines Körpers und kann nicht genug von dem blood and ash Universum bekommen 5/5 ⭐️

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Meine Meinung: Ich liebe liebe liebe den Schreibstil von Jennifer L. Armentrout, ich glaube das kann ich gar nicht oft genug wiederholen. Zu dem Buch muss ich erstmal sagen, dass es sehr viele Parallelen zu „Blood and Ash“ hat. Ich persönlich fand das aber nicht schlimm, ganz im Gegenteil. Das Worldbuilding ist hier wiedereinnahm unglaublich gut gelungen und insgesamt total fesselnd. Die Geschichte selbst geht allerdings leider eher langsam voran, auch ähnlich zu Blood and Ash, es sind hier viele Seiten auf denen nicht wirklich viel passiert. Aber andersherum gibt es auch viele Stellen an dem eine unglaubliche Spannung herrscht. Die beiden Hauptcharaktere Sera und Nyktos haben mir andererseits super gut gefallen (vielleicht sogar etwas mehr als die Figuren aus Blood and Ash). Sera hat meiner Meinung nach einen unglaublich starken Charakter der mir super gut gefällt, einfach weil sie etwas sehr einzigartiges hat. Fazit: Auch wenn sich das Buch an manchen Stellen etwas gezogen hat, gibt es hier von mir dennoch eine sehr klare Empfehlung! 4,5/5⭐️ https://www.instagram.com/p/CnPra4yLrNo/?igshid=YmMyMTA2M2Y=

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Das Cover Da es sich hier um ein Sequel der Liebe kennt keine Grenzen Reihe handelt, ist das Cover ähnlich wie diese aufgebaut. Das Cover ist sehr dunkel gehalten und nur vereinzelt mit roten Akzenten versehen. Diese roten Blätter lernen wir auch im Laufe des Buches kennen, und was es mit diesen auf sich hat. Das Cover hat eine düstere Wirkung und ist dennoch so gestaltet, dass es einen in den Bann zieht. Charaktere Die Hauptcharaktere sind Sera und Nyktos, auch bekannt als Ash. Sera ist erstgeborene der Miegel Linie und in der Vergangenheit wurde diese an den Primar des Toten versprochen. Dadurch erlebt sie in ihrer Kindheit eine Ausbildung, welche so nicht üblich ist. Anders wie ihre Geschwister, wächst sie nicht behütet auf, denn sie muss sich auf einen Kampf vorbereiten, welchen sie nicht selbst gewählt hat. Als sie dann jedoch von dem Primar des Totes abgelehnt wird verändert sich ihr Leben sehr stark. Von ihrer Familie wird sie wie eine aussätzige behandelt, die Schuld an dem ganzen Unheil innerhalb des Landes ist und von ihrer Mutter wird sie ausgenutzt um Botschaften der besonderen Art zu übermitteln. Mich bewundert ihr Durchhaltevermögen, sie lässt sich trotz all dem Leid der ihr wiederfährt nicht unterkriegen und einzig mit ihrer Schwester versteht sie sich gut. Sie lernt ihr Leben anzunehmen, doch das rutscht alles in den Hintergrund als sie den Geheimnisvollen Ash kennenlernt, den sie für einen Gott hält. Nyktos ist der Primar des Totes. Am Anfang habe ich ihn nicht direkt mit Ash ihn Verbindung bringen können, doch irgendwann hat man das Gefühl gehabt, dass Ash nicht nur ein einfacher Gott ist. Dafür hat er einfach zu oft Seras Weg gekreuzt. Er macht einen Selbstbewussten und teilweise auch sehr überheblichen Eindruck, dennoch ist er ein wichtiger Charakter und die Eigenschaften machen ihn aus. Er hat auch eine gewisse Aufopferungsbereitschaft und schützt die, die er schützen muss. Als Primar des Todes kann er jedoch nicht lieben, denn das ist den Primaren nicht zugestanden, dennoch entwickelt auch er Gefühle für Sera. Story Die Story ist seit langem mal wieder richtig gute Fantasy. Los geht es bei dem Tag der Zeremonie, bei welcher Sera dem Primar des Todes versprochen wurde, welcher sie abholen sollte. Man lernt auch hier schon einen Teil ihrer Familie kennen, unter anderem ihren Bruder, welcher sie wie Dreck behandelt. (Ich konnte ihn so gar nicht leiden). Nachdem jedoch der Primar des Todes erschien und kurz darauf verschwand wird ein wenig in der Zeit gesprungen. Man lernt immer mehr über Sera, wie sie Kämpfen lernt, wie sie Aufträge ausführt oder aber wie sie ihrer Schwester hilft. Plötzlich sterben immer wieder wie zufällig Menschen und sie ist in der Nähe. Sie versteht nicht, wieso Götter einfach so Menschen umbringen und will dem ganzen auf den Grund gehen. Aufgrund ihrer Ausbildung wird sie leichtsinnig und will sogar versuchen die Götter zu töten, doch Ash hält sie davon ab. Sie laufen sich seitdem nun immer wieder über den Weg. Mein Fazit: Ich finde dieses Buch grandiose Fantasy. Ich kam zwar Anfangs etwas schwer rein und habe irgendwie ein wenig gebraucht, dennoch hat sich das dranbleiben mehr als gelohnt. Ich war begeistert von dem Setting und auch der Geschichte, mit welcher die Charaktere zusammenfinden. Was ich auch sagen muss, so ein wenig hat es mich an ACOTAR erinnert, aber das ist überhaupt nicht schlimm, denn die Reihe fand ich auch sehr gut. Ich bin aufjedenfall gespannt auf die Fortsetzung und wie sich die Geschichte um Sera und Ash entwickelt. Ich hoffe bald wird ein ET bekanntgegeben. Wer gerne mal wieder ein wenig mehr Fantasyluft schnuppern will, ist hier definitiv gut aufgehoben. Ich glaube die Wartezeit verkürze ich mir mit der Reihe Liebe kennt keine Grenzen. Diese spielt im gleichen Setting, hat jedoch andere Protagonisten und eine andere Story, dennoch haben sie in gewässerweise miteinander zu tun.

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Zu allererst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Heyne Verlag für das Leseexemplar bedanken. Die »Blood and Ash« Reihe habe ich bisher noch nicht gelesen und kann daher nichts zu Spoilern sagen. Lediglich habe ich jetzt eine Idee, warum die Protagonistin in »Blood and Ash« "Poppy" genannt wird, bzw so heißt. Der erste Band der Prequel Trilogie zur »Blood and Ash« Trilogie erleben wir aus der Sicht von Seraphena Mirel; die erstgeborene Tochter des Königs von Lasania. Aber Sera wächst nicht wie eine gewöhnliche Prinzessin auf, denn durch einen uralten Pakt, der geschlossen wurde, um Lasania zu retten, ist sie als Braut dem Primar des Todes versprochen. Doch als dieser sie abweist und Sera so ihren Teil des Pakts nicht erfüllen, demnach auch ihr Land nicht retten kann, wird ihr Leben auf den Kopf gestellt. Als sie den geheimnisvollen Ash kennenlernt, gerät ihre Entschlossenheit, den Primar des Todes doch noch für sich zu gewinnen ins Wanken und schon bald merkt sie, dass nichts ist wie es scheint … Als großer Fan der Autorin, habe ich fast alle bisher übersetzten Fantasy Romane gelesen und kann nur sagen – wowsa! Wie man es nicht anders von JLA kennt, ist auch »Shadow and Ember« ein absoluter paigeturner. Auch in diesem Romantasy-Epos, der so einiges an spice bietet, spielt die Autorin auch in dieser Reihe mit Klischees, sodass man diese zwar bemerkt, jedoch nicht störend wirken. Besonders gefallen hat mir die Dynamik zwischen Sera und Ash, sowie die Wächter am Schattenhof – vor allem der älteste Draken ist der knaller. Schon jetzt freue ich mich sehr darauf zu erfahren, wie es mit Sera und Ash weiter geht. Bis dahin werde ich mir wohl die »Blood and Ash« Reihe zu Gemüte führen. Allen, die von spicy Romantasy nicht genug bekommen und natürlich allen Fans der Autorin kann ich »Sahdow and Ember« wärmstens empfehlen.

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