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Nachttod

Kriminalroman – Der Nr.1-Bestseller aus Schweden

Bestseller Platz 6
Spiegel Paperback Belletristik

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Ein toter Junge weckt die Geister der Vergangenheit – Der erste Fall für Hanna Duncker

Hanna Duncker ist zurück auf Öland. Hier in ihrer Heimat kennt man sie nur als die Tochter von Lars Duncker, dem Mann, der vor sechzehn Jahren einen grausamen Mord beging. Inzwischen ist Hanna diejenige, die Verbrecher jagt. Ihr erster Fall auf Öland: Ein toter Teenager, mitten in der Nacht erstochen an einem beliebten Ausflugsziel. Und niemand kennt seine Mutter besser als Hanna. Die Ermittlungen werden für Hanna zu einer Abrechnung mit ihrer eigenen Jugend, und Nachforschungen im Fall ihres Vaters reißen alte Wunden auf. Nicht alle sind froh darüber, dass die Tochter von Lars Duncker zurückgekehrt ist.

»Der Auftakt von Mos Serie macht Lust auf mehr.«

Börsenblatt (01. July 2021)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Schwedischen von Ulrike Brauns
Originaltitel: Nattsångaren
Originalverlag: Romanus & Selling
Paperback , Klappenbroschur, 496 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-42580-4
Erschienen am  05. July 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
»Nachttod« von Johanna Mo

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Dieses Buch spielt in: Öland, Schweden

Die Hanna Duncker-Serie

Rezensionen

Ungewöhnlich und spannend

Von: Tina

28.07.2021

Hannah Rückkehr auf die Insel Öland ist nicht ganz einfach. Sie ist nicht nur hier aufgewachsen, auch ihr Vater wurde hier zum Mörder. Er wurde gefasst, verurteilt und starb letztlich in der Haft, so dass die Geschichte im Bewusstsein der Bevölkerung zu verblassen begann. Hannahs für viele unerwartete Rückkehr lässt so manches wieder hochkochen, was sich auch in anonymen Drohungen ihr gegenüber äußert. Joel Ihr erster Fall hat es dann auch noch gewisse persönliche Bezüge zu Hannah, denn das Opfer ist Joel, der Sohn von Rebekka, die einst zu ihren engsten Freunden gehörte. Das macht die Gesamtlage nicht wirklich einfacher, denn Hannah sitzt zwischen allen Stühlen. Sie möchte der ehemaligen Freundin natürlich auch vermitteln, dass sie immer noch ihre Freundin ist, was die Ermittlungen nicht einfacher macht. Aber Rebekka schließt in ihrer Trauer ohnehin einfach alle Menschen um sich herum aus. Ausgrenzungen Neben den Kapiteln mit Ermittlungen und Befragungen gibt es auch immer wieder Kapitel aus Joels Sicht, die mir nach und nach Einblick in Joels letzte Tage gewähren. Seine Angst und seine Unsicherheit sind so eindringlich geschildert, dass ich mühelos mit ihm fühlen kann. Sich in so einer kleinen Gemeinschaft nicht angenommen zu fühlen und außerhalb derselben zu stehen muss sehr schmerzhaft sein. Irgendwie kollidieren diese Ausgrenzungen die Joel erlebt mit meinem Bild eines sehr toleranten Schweden - aber ich kenne Schweden auch eher aus Fernsehberichten und nicht als Einwohnersicht. Perspektivwechsel Die Perspektiven in dieser Geschichte wechseln immer mal wieder und dadurch lerne ich z. B. auch Hannas Kollegen Erik besser kennen. Er versucht für Hannah da zu sein, da er ihre Problematik kennt und versteht - aber Hannah ist viel zu reizbar um das wahrzunehmen. Mir tat das manchmal schon fast ein bisschen leid für den armen Kerl. Aber neben dem sehr aufreibenden aktuellen Fall versucht Hannah auch immer noch ihre Vergangenheit und alles das, was damals passiert ist, aufzuarbeiten. Ungewöhnlich Insgesamt ist Nachttod eine sehr zurückhaltende, aber trotzdem sehr spannende, Geschichte über menschliche Schicksale.Das Opfer Joel wird als junger Mann auf der Suche nach seiner Identität dargestellt und alles befasst sich mehr mit dem Verlust den sein Tod darstellt, als mit dem reinen Verbrechen. Die Autorin hat es geschafft, alle vorkommenden Charaktere sehr präzise und voller unterschiedlicher Facetten zu beschreiben so dass ich immer weiter in die Geschichte hineingezogen fühlte. Mein Fazit: Nachttod von Johanna Mo ist sicher kein üblicher Krimi, aber trotzdem fand ich ihn außergewöhnlich fesselnd. Ich mochte die zurückhaltende Schreibweise und die Tatsache, dass es mehr um das Opfer als um den oder die Täter ging. Ich bin gespannt, wie diese Reihe weitergeht.

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Beginn einer neuen Krimireihe

Von: Blackfairy71

28.07.2021

Klappentext: Hanna Duncker ist zurück auf Öland. Hier in ihrer Heimat kennt man sie nur als die Tochter von Lars Duncker, dem Mann, der vor sechzehn Jahren einen grausamen Mord beging. Inzwischen ist Hanna diejenige, die Verbrecher jagt. Ihr erster Fall auf Öland: Ein toter Teenager, mitten in der Nacht erstochen an einem beliebten Ausflugsziel. Und niemand kennt seine Mutter besser als Hanna. Die Ermittlungen werden für Hanna zu einer Abrechnung mit ihrer eigenen Jugend, und Nachforschungen im Fall ihres Vaters reißen alte Wunden auf. Nicht alle sind froh darüber, dass die Tochter von Lars Duncker zurückgekehrt ist. Von Stockholm zurück in die Heimat nach Öland, kein leichter Schritt für Hanna. Vor sechzehn Jahren ist sie einfach verschwunden, hat sich nicht mal von ihrer besten Freundin verabschiedet. Dabei war Rebecka damals nahezu die Einzige, die noch zur ihr gehalten hat. Und nun muss Hanna Rebecka gleich an ihrem ersten Tag bei der Polizei von Öland die Nachricht überbringen, dass ihr fünfzehnjähriger Sohn Joel tot aufgefunden wurde. Anscheinend wurde er erstochen und an einem beliebten Rastplatz abgelegt. Keine leichte Aufgabe, denn das Wiedersehen mit der früheren Freundin konfrontiert Hanna auch mit ihrer eigenen Vergangenheit. Gut, dass auf dem Cover nicht "Thriller" steht, denn das würde falsche Erwartungen wecken. "Kriminalroman" trifft es schon besser, vielleicht aber noch eher "Psychologischer Spannungsroman". Wobei für mich die Spannung in weiten Teilen auf der Strecke bleibt und alles oft ein wenig zäh ist. Ich muss sagen, mit Hanna wurde ich nicht warm. Sicher ist es hart, wenn der eigene Vater als Mörder verurteilt wird, aber wenn ich dann dorthin zurückkehre, wo alles passiert ist, muss ich doch damit rechnen, dass die Leute mich nicht alle mit offenen Armen empfangen. Natürlich hat Hanna selbst mit dem Mord nichts zu tun, aber als gute Polizistin, als die sie ja dargestellt wird, sollte sie mehr Menschenkenntnis haben und im neuen Job anders auftreten, mit mehr Selbstbewusstsein. Das ist mir besonders im Verhalten gegenüber Erik aufgefallen. Wieso sagt sie ihm nicht direkt am Anfang klar ihre Meinung? Auch Rebecka war mir nicht wirklich sympathisch. Natürlich tat sie mir leid, weil sie ihren Sohn verloren hat. Aber ihr Verhalten gegenüber Petri, der sich ja wirklich bemüht und ein guter Ehemann zu sein scheint, konnte ich nicht nachvollziehen. Am besten gefallen haben mir Erik und Joel. Und Hannas Nachbarin Ingrid. Insgesamt vergebe ich drei von fünf Rosen. Zeitweise zieht sich die Handlung doch in die Länge und viele Grübeleien von Hanna oder Rebecka wiederholen sich. Gefallen hat mir dagegen die Rückblende aus Sicht von Joel, wo dann nach und nach herauskommt, was an seinem letzten Tag passiert ist. Der Schreibstil an sich ist auch angenehm zu lesen, die Kapitel sind nicht zu lang. "Nachttod" ist der erste Teil der Krimireihe und ich finde, es ist noch viel Luft nach oben. Mal sehen, ob ich weiterlese. Interessieren würde mich auf jeden Fall, ob Hanna bei ihren Nachforschungen im Fall ihres Vaters eine neue Spur findet.

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Vita

Johanna Mo wuchs in Kalmar, im Süden Schwedens, auf und lebt mit ihrer Familie in Stockholm. Neben dem Schreiben arbeitet sie seit zwanzig Jahren als Redakteurin, Übersetzerin und Literaturkritikerin. »Nachttod«, der Auftakt zur Reiheum die Polizistin Hanna Duncker, ist ihr großer internationaler Durchbruch und erscheint in siebzehn Ländern. Als Teenager musste Johanna Mo erleben, was es heißt, jemanden zu kennen, der zum Mörder wurde. Diese Erfahrung hat sie nie wiederlosgelassen und zu der Geschichte von Hanna Duncker inspiriert.

Zur Autor*innenseite

Pressestimmen

»Hochspannung bis zur Klärung des tragischen Falls.«

Westfalen-Blatt (14. July 2021)

»Erzeugt einen unglaublichen Sog. «

Delmenhorster Kreisblatt (08. July 2021)

»Spannend.«

mein tv & ich (24. June 2021)

»Unfassbar gut!«

Sofie Sarenbrant (18. August 2020)

»Der wirklich vielversprechende Auftakt einer neuen Krimireihe.«

Dagens Nyheter (26. October 2020)

»Komplexe Figuren und ein fantastisches Setting. Ein Krimi, der zeigt, dass wir für immer mit unserer Heimat und unserer Vergangenheit verbunden sind.«

Sveriges Radio (26. October 2020)

»Dieses Buch erkundet auf fesselnde Weise die Psyche von Opfern und Tätern. Es ist so viel mehr als ein guter Krimi.«

SVT Sommaröppet (26. October 2020)

»Mo schreibt auf höchstem Niveau und erschafft einen eindrucksvollen und spannenden Kosmos von Figuren.«

Skånska Dagbladet (26. October 2020)

»Beeindruckend geschrieben und gekonnt komponiert. Hannas Suche nach der Wahrheit (...) ist unglaublich spannend.«

Dalarnes Tidningen (26. October 2020)

»Hanna Duncker ist eine düstere Polizistin, die einen nicht mehr loslässt.«

Kristianstadsbladet (26. October 2020)

»Ein Pageturner, den ich in einem Zug durchlesen musste.«

Kalmar Posten (26. October 2020)

»Mit Johanna Mo ist höchste Qualität garantiert. Die Figuren wirken so echt, als wären sie dem wahren Leben entsprungen.«

DAST Magazin (26. October 2020)

»Mo legt einen starken Auftritt hin.«

Publishers Weekly (09. July 2021)

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