Luis und Lena - Die Zahnlücke des Grauens

Mit Illustrationen von Daniel Stieglitz
Ab 10 Jahren
Hardcover
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Wenn die Zahnfee zweimal klingelt

Nach seinem ersten Eishockey-Versuch hat Luis (12) einen Zahn weniger und dafür eine völlig durchgeknallte Zahnfee an der Backe, sichtbar nur für ihn. Dabei glaubt er doch gar nicht an solch unwissenschaftlichen Firlefanz! Die zornige »Zafezupro« (Zahnfee zur Probe) hat ein Problem: Sie braucht Luis' Zahn, sonst ist sie ihre Lizenz für immer los. Aber der ausgeschlagene Beißer wird als Trophäe von den »Wildschweinen« verwahrt – jener Clique, in die Luis nur zu gern aufgenommen würde. Als ihm seine Mitschülerin Lena zu Hilfe kommt, schöpft er Hoffnung. Vielleicht wird er die peinliche Fee doch noch los und Mitglied der »Wildschweine« …

»Eine extrem lustige und spannende Geschichte.«

dpa über »Luis und Lena - Die Zahnlücke des Grauens« (17. Oktober 2020)

ORIGINALAUSGABE
Originaltitel: Luis und Lena #1
Mit Illustrationen von Daniel Stieglitz
Hardcover, Pappband, 208 Seiten, 15,5 x 21,0 cm
Mit s/w Illustrationen
ISBN: 978-3-570-17749-5
Erschienen am  14. September 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Bayern, Deutschland

Die Luis-und-Lena-Reihe

Leserstimmen

Originell und mega-giga-genial

Von: Leos Universum

05.12.2020

Inhalt: Der zwölfjährige Luis ist gerade von Berlin nach Bayern gezogen und möchte unbedingt dazugehören, weshalb er mit den anderen Jungs Eishockey spielt. Blöderweise wird ihm dabei ein Zahn ausgeschlagen und prompt hat er eine kleine, dicke Zahnfee an der Backe, die unglaublich gern Schokolade isst und dringend Luis‘ Zahn braucht. Dummerweise hat er diesen aber gar nicht. Der Zahn ist nämlich im Vereinsheim der Wildschweine, der Eishockeymannschaft, in der er mit den anderen aus seiner Klasse spielt. Doch die Zahnfee lässt einfach nicht locker und verfolgt ihn auf Schritt und Tritt. Als ihm seine etwas verrückte Mitschülerin Lena zur Hilfe kommt, hofft Luis, dass er die Fee endlich abschütteln kann – doch die hat ihren eigenen Kopf… Meinung: Ihr seid noch auf der Suche nach einem perfekten Weihnachtsgeschenk? Dann hätte ich hier einen ultimativen Buchtipp für euch, denn diese Geschichte ist eins meiner Jahreshighlights! Ich war sofort begeistert von der kleinen Fee, die so komplett anders ist, als man es eigentlich erwartet hätte. Außerdem isst sie gerne Schokolade – wir haben also schon mal eine ganz große Gemeinsamkeit. Hihi. Ich fand die Geschichte sehr spannend und ich wurde teilweise auch überrascht. Als dann auch noch Lena ins Spiel kam, war das Gesamtpaket komplett! Der Schreibstil des Autors ist locker und leicht, wahnsinnig humorvoll und sagenhaft lebendig. Die Schriftgröße und die Kapitellänge entsprechen dem Lesealter. Auch die Illustrationen von Daniel Stieglitz konnten mich begeistern, denn die sind echt cool. Viel zu schnell war ich fertig mit dem Lesen und nun hoffe ich sehr, dass es vielleicht eine Fortsetzung gibt. Die Geschichte war zwar in sich stimmig und geschlossen, aber das Ende lässt vermuten, dass es weitergehen könnte. Fazit: „Luis und Lena – Die Zahnlücke des Grauens“ von Thomas Winkler ist eine originelle Geschichte mit hohem Unterhaltungsfaktor. Mädchen und Jungs ab 9 Jahren, aber auch jung gebliebene Erwachsene werden ihre wahre Freude an dieser magischen Freundschaftsgeschichte haben. Für dieses witzig-schräge Abenteuer vergebe ich liebend gerne 5 von 5 Sternchen.

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Zahn oder nicht Zahn, das ist hier die Frage

Von: fuddelknuddel

30.11.2020

Von Luis und Lena erwartete ich zunächst nur ein lustiges, nettes Büchlein, gut für zwischendurch, ein bisschen Unterhaltung den Kopf zu entspannen. Dass ich jedoch so begeistert wäre, hätte ich nicht erwartet. Das Buch hat mich tatsächlich unerwartet gut unterhalten! Ich beginne mal mit dem Protagonisten Luis. Er erzählt die Geschichte aus seiner Ich-Perspektive und richtet seine Erzählungen häufig direkt an den Leser, was einem verstärkt das Gefühl gibt, unmittelbar am Geschehen teilzunehmen und bei allem aus erster Hand dabei zu sein. Ich habe wirklich intensiv mit Luis mitgefiebert, er war einfach eine super sympathische Figur. Lustig, einfallsreich und ein wenig schräg, er tapst häufig von einer peinlichen Situation in die nächste, die mich jedoch regelmäßig herzlich zum lachen gebracht haben. Lena, Partner in Crime und Feenversteherin auf oberstem Level, gefiel mir allein schon deshalb, weil wir uns den Vornamen teilen. Sie wirkt ein wenig verschroben und wunderlich, hat jedoch das Herz am rechten Fleck und ist eine deutliche Bereicherung für Luis Freundeskreis, wenn ich das so sagen darf. Was mir am Buch neben der Geschichte am besten gefallen hat, waren die Illustrationen. Sie haben besonders Luis und die Fee so treffend dargestellt, und das auch immer in den witzigsten Situationen, dass ich mich gar nicht einkriegen konnte vor Begeisterung. Es war einfach herrlich mit anzusehen, wie durch und durch passend die Bebilderung und der Text miteinander harmonieren, ich hatte glaube ich noch nie so viel Spaß an ein paar Illustrationen. Die Story um Luis, Lena und die Fee hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte liest sich durch Luis' altersgerechte und umgangssprachliche Erzählweise quasi von selbst, man fliegt mühelos durch die Seiten und hat das Buch schneller durchgelesen, als einem lieb ist. Mein Fazit: Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung, die am Ende des Buches schon fleißig angeteasert wird. Luis und Lena sind ein tolles Team und ich kann kaum erwarten, mich mit ihnen ins nächste ungewöhnliche Abenteuer zu stürzen!

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Vita

Thomas Winkler, geboren 1972, studierte Mathematik, Physik und Informatik. Er schreibt Drehbücher, u.a. für den Jugendfilm »Systemfehler – Wenn Inge tanzt« sowie Prosa für Kinder. Außerdem lebt und arbeitet er als Lehrer in München.

Zur Autor*innenseite

Daniel Stieglitz, geb. 1980, studierte Animation, Illustration und Film an der Kunsthochschule Kassel. Neben seinem filmischen Schaffen arbeitet er als Storyboardzeichner für nationale und internationale Werbespots und für Kinofilme. Er zeichnet regelmäßig für TV-Sendungen wie »Quarks« oder »Galileo«. Als erster deutscher Karikaturist hat er 2018 auf der ISCA Convention in San Diego den »Golden Nosey« gewonnen. Daniel Stieglitz lebt und arbeitet in Kassel. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Zur Illustrator*innenseite

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Pressestimmen

»Eine gelungene Story mit einem Schuss Fantasy für alle zwischen Acht und Zwölf.«

»Dieses sehr vergnügliche Kinderbuch ist mit einer Menge schwarz-weiß Illustrationen ausgestattet, die die Geschichte herrlich albern weitererzählen und gern auch einmal fröhlich überspitzen.«

»Ich hab sehr viel gelacht beim Lesen, weil dauernd lustige Sachen passiert sind. Es hörte gar nicht mehr auf!«

ZEITleo über »Luis und Lena - Die Zahnlücke des Grauens« (01. Januar 2021)

»Ein urkomisches Buch über den Wunsch, dazuzugehören, echte Freundschaft und den ganz normalen Wahnsinn.«

Gießener Allgemeine Zeitung über »Luis und Lena - Die Zahnlücke des Grauens« (14. November 2020)

»Eine schräge und witzige Geschichte über echte Freundschaft, Fantasie und wahre Coolness.«

Badisches Tagblatt über »Luis und Lena - Die Zahnlücke des Grauens« (21. November 2020)

»Echt magisch!«

Münchner Merkur über »Luis und Lena - Die Zahnlücke des Grauens« (30. Januar 2021)

»Garantierter Lesespaß ab der ersten Seite mit sehr witzigen Illustrationen!«

Straubinger Rundschau über »Luis und Lena - Die Zahnlücke des Grauens« (14. November 2020)

»Gerade die Art, wie Erzähler Luis das Abenteuer schildert, ist urkomisch und schön schräg. Die flotten Illustrationen machen das noch unterhaltsamer.«

Waldeckische Landeszeitung über »Luis & Lena und die Zahnlücke des Grauens« (03. Oktober 2020)

»Ich mochte diese witzige Geschichte und war schon nach den ersten Seiten neugierig, wie es ausgeht.«

Tagesspiegel über »Luis und Lena - Die Zahnlücke des Grauens« (05. Dezember 2020)

»Es ist sehr lustig und spannend, immer wieder gibt es ungeahnte Wendungen und nebenbei behandelt es Themen wie Selbstvertrauen und echte Freundschaft.«

»Eine witzig-schräge Geschichte.«

Blitz am Sonntag über »Luis und Lena - Die Zahnlücke des Grauens« (25. Oktober 2020)

»Dieses Buch ist lustig, frech und sehr direkt. Und es erzählt eine wirklich aberwitzige Geschichte.«

»Eine niedlich-fantastische Freundschaftsgeschichte, die gut ausgeht.«

»Völlig beeindruckt hat mich der Schreibstil des Autors Thomas Winkler. Beneidenswert, wie man so humorvoll, fesselnd, ironisch und begeisterungsfähig schreiben kann.«

»Der Autor trifft mit seinen Figuren und seinen Ideen absolut unseren Humor, was zu einem wirklichen Lesegenuss führte.«