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Neil Alexander

Die geheimnisvollen Briefe der Margaret Small

Roman

(2)
HardcoverNEU
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Manchmal reicht ein einziger Brief, um dein Leben zu ändern ...

Margaret ist 75 und zufrieden, sie erfreut sich an den kleinen Dingen des Lebens. Umso mehr, da ihr routinierter, aber selbstbestimmter Alltag für sie die große Freiheit bedeutet, denn fast ihr ganzes Leben verbrachte sie in einer Klinik für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Als eines Tages geheimnisvolle Briefe ohne Absender bei ihr ankommen, bringt sie das völlig durcheinander. Margaret vertraut sich Wayne an, ein jüngerer Mann, der sich um sie kümmert und ihr im Alltag hilft. Zusammen mit Wayne kommt Margaret nicht nur dem Ursprung der Briefe auf die Spur, sondern sie geht auch endlich die ersten Schritte, um mit ihrer Vergangenheit Frieden zu schließen ...


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Susann Rehlein
Originaltitel: Margaret Small sings a Rainbow
Hardcover mit Schutzumschlag, 368 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-0795-4
Erschienen am  26. April 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Ein sehr lesenswertes Buch!

Von: Mareike

16.05.2022

Das Cover von diesem Buch gefällt mir richtig gut und als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich sofort, dass es ein Roman für mich sein würde und so war es dann auch. Die Geschichte ist wunderschön und sie ging mir sehr ans Herz. Ich habe Margaret Small kennengelernt, eine total liebenswerte 75-jährige Dame, die stets zufrieden ist, obwohl sie kein einfaches Leben hatte. Ihre Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben und daher verbrachte sie die ersten Jahre bei ihrer Grandma und dann mit sieben Jahren wurde sie von ihrer Grandma in eine Klinik für Menschen mit Lernbeeinträchtigungen gebracht. Dort wurde sie eingesperrt und misshandelt, obwohl sie weder verrückt, noch kriminell war. In dieser Klinik ist alles verborgen hinter einer sechs Meter hohen unüberwindbaren Umfriedung. Margaret war 41 Jahre alt, als sie das St Marys dann verließ. Sie hat nie lesen gelernt, besitzt aber einen CD Spieler und sie liebt es Hörbücher zu hören. Als dann eines Tages plötzlich geheimnisvolle Briefe ohne Absender bei ihr ankommen, bringt sie das völlig durcheinander. Sie vertraut sich ihrem Helfer Wayne an, der sich im Alltag um sie kümmert und gemeinsam mit ihm, versucht sie herauszufinden, von wem diese Briefe sein könnten… Mehr möchte ich aber hier an dieser Stelle nun nicht verraten, denn was es mit diesen Briefen auf sich hat und wer sie ihr zukommen lässt, all das muss man natürlich selbst gelesen haben. Ich habe während des Lesens die ganze Zeit gerätselt, von wem die geheimnisvollen Briefe mit den Kurznachrichten und dem Geld sein könnten und das Ende hat mich dann sehr überrascht, damit hatte ich nicht gerechnet. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, ich fand beide Zeiten sehr lesenswert und mir hat das Buch auch eine Vorstellung davon vermittelt, wie das Leben in einer Klinik für Langzeitaufenthalte damals war und wie die Menschen mit Lernbeeinträchtigungen oft regelrecht gezwungen wurden, einen großen Teil ihres Lebens in solch Institutionen zu verbringen. Gerne möchte ich dieses Buch weiterempfehlen und mich auch noch recht herzlich bei dem Team vom Bloggerportal für das Rezensionsexemplar bedanken!

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Herzensbuch

Von: Sheena

11.05.2022

Margaret Small hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Ich war zum Teil geschockt, wie man zu der damaligen Zeit mit Menschen umging, die "besonders" waren und man diese lieber in einer Klinik versteckte. Aber ich finde Margaret hat ihr Leben gut gemeistert. Ich mochte es sehr ihre Geschichte zu lesen und um dann mit ihr zu überlegen von wem die geheimnisvollen Briefe denn sein könnten. Wer bitte ist "C"? In den Briefen steckten auch immer ein paar Dollarnoten und so konnte sich Margaret auch mal einen schönen neuen Haarschnitt leisten oder ein Geburtstagsgeschenk für einen Freund. Sie liebste es außerdem sehr das Hörbuch von Cilla Black einer ihrer Lieblingskünstlerinnen zu hören und führte immer in Gedanken mit ihr Gespräche. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen. Einmal die Vergangenheit, die dort beginnt um 1947, als Margaret 7 Jahre alt war und von ihrer Großmutter dann schließlich weggebracht wurde und dann einmal die Gegenwart 2015 mit Wayne ein junger Mann der ihr in ihrem Alltag in vielen Ding hilft und sie unterstützt. Der Schreibstil war angenehm leicht, locker und flüssig zu lesen. Die Kapitel sind schön kurz gehalten und man konnte recht schnell durch die Seiten gleiten. Die Geschichte entstand in Neil Alexanders Tätigkeit mit Menschen mit Lernbehinderungen. Fazit: Eine Geschichte die sehr ans Herz geht, ist hier dem Autor ganz wunderbar gelungen. Klare Empfehlung!

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Vita

Neil Alexander begann seine berufliche Laufbahn als Journalist für Gesundheitsthemen und schreibt heute noch gelegentlich für Zeitungen und Magazine. Er ist ein Absolvent der Faber Academy und hat bereits Gedichte in verschiedenen Publikationen veröffentlicht. Eines seiner Werke war für den Pighog Poetry Prize nominiert. Neil ist ein regelmäßiger Performer bei Polari, einem literarischen LGBTQ-Salon in der Royal Festival Hall in London. Die Inspiration für »Die geheimnisvollen Briefe der Margaret Small« stammt aus seiner Arbeit mit Menschen mit Lernbehinderungen, die er während seiner Tätigkeit für eine wohltätige Organisation kennenlernte. Momentan unterrichtet Neil auf einer weiterführenden Schule in Süd-Ost-London und arbeitet an seinem zweiten Roman.

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