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William Ritter

JACKABY

Ein Mystery- und Fantasy-Pageturner für Fans von Lockwood & Co

Ab 13 Jahren
eBook epub
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New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt ...

"Detektivarbeit gewürzt mit Magie ergibt in William Ritters Roman 'Jackaby' eine tolle Kombination, die es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt."

Staubinger Tagblatt (09. December 2016)

Aus dem Amerikanischen von Dagmar Schmitz
Originaltitel: JACKABY
Originalverlag: Algonquin, US
eBook epub (epub), ca. 320 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-17704-1
Erschienen am  11. July 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Vielversprechende Dedektivreihe im Stil von Sherlock Holmes

Von: Magische Momente

11.07.2016

Bei Jackaby handelt es sich um eine historische Dedektivreihe, die hier ihren Auftakt findet. Sie spielt in der Zeit um 1892. Sofort als ich begann, konnte mich die Story sofort in den Bann ziehen. Was vor allem an den beiden Hauptcharakteren liegt, denn sie sind so wunderbar anders, charmant. Die teilweise sarkastische Art, total klasse. Ich musste wohl die Hälfte des Buches über grinsen. Es war wirklich total klasse, wie sie miteinander umgegangen sind. Im Zentrum steht Abigail Rook. Eine junge Frau die auf der Suche nach Abenteuer ist. Bei der Suche nach Arbeit landet sie bei Jackaby. Ein Dedektiv der doch ziemlich an Sherlock Holmes erinnert. Er ist eine Klasse für sich und konnte mich sehr begeistern. Vor allem seine exzentrische und doch etwas eigene Art. Es kümmert ihn nicht was andere sagen, er zieht sein Ding einfach durch. Man sollte vielleicht erwähnen, das er ein Dedektiv für das übersinnliche ist. Er sieht was andere nicht sehen. Er sieht Kobolde, Geister und vieles mehr. Dinge die anderen verborgen bleiben. Die oft Unheil anrichten können, aber nicht immer. So lebt z.b. der Geist Jenny bei ihm. Eine wirklich sympathische Frau, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Abigail tritt in seine Dienste und was soll ich sagen. Man hat das Gefühl, es ist alles so wie es sein muss. Ich fand es wirklich faszinierend, wie sie sich in alles eingefügt hat. Einfach als wäre es schon immer so. Dabei bekommen sie es gleich mit einem bestialischen Mordfall zutun. Doch haben übernatürliche Wesen dabei ihre Finger im Spiel? Zusammen gehen Abigail und Jackaby auf Spurensuche und es war sehr interessant dies zu verfolgen. Besonders die Banshee fand ich faszinierend. Dabei gestaltet sich der Fall keinesfalls einfach. Er ist komplex und immer wieder habe ich vor Überraschung innegehalten. Es gab einige Wendungen, die alles anders erscheinen lassen. Die Spannung ist zwar am Anfang etwas holperig, aber durch viel Witz und Charme wird es wieder wettgemacht. Ab Mitte des Buches kann man es jedoch nicht mehr zur Seite legen. Es geschehen so viele Dingen und man hat kaum Zeit diese zu verarbeiten. Einfach weil es zack auf zack geht. Dabei geraten die beiden mehr als einmal in gefährliche Situationen und haben so einiges zu meistern. Was teilweise wirklich nicht ohne ist. Der Showdown war sehr überraschend für mich und ich war doch auch ziemlich schockiert. Der Abschluss der Geschichte hat mir gut gefallen. Was mir jetzt weniger gefallen hat, irgendwann konnte ich übersinnliches und die normale Welt nicht mehr klar auseinanderhalten. Da war mir perönlich ersteres etwas zuviel. Gern hätte ich noch mehr über die Hintergründe der Charaktere erfahren, aber dies blieb leider etwas außen vor. Trotz allem konnte mich dieser Band schwer begeistern und ich bin gespannt auf weitere Bände. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Abigail was ihr viel Raum verschafft. Auch die Nebencharaktere sind zwar gut gezeichnet, wirken aber noch etwas blass. Die einzelnen Kapitel sind eher kurz gehalten, was ein gutes durchkommen gewährleistet. Der Schreibstil des Autors ist fließend und stark einnehmend. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Was für ein klasse Dedektivroman. Es erinnert sehr an Sherlock Holmes, bekommt jedoch mit dem übernatürlichen eine eigene Note. Sehr packend, sehr spannend und teilweise etwas schaurig. Und vor allem unheimlich witzig und charmant. Unbedingt lesen. 4 von 5 Punkten.

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William Ritter - Jackaby

Von: Kerstin Junglen

11.07.2016

Kurzbeschreibung: New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt... Zum Autor: William Ritter hat an der University of Oregon studiert und unter anderem Kurse in Trampolinspringen, Jonglieren und zum Italienischen Langschwert aus dem 17. Jahrhundert belegt. Er ist verheiratet, stolzer Vater und unterrichtet Literatur an einer Highschool. "Jackaby" ist sein erstes Buch. Meinung: Abigail Rook, eine junge Engländerin, landet mit dem Schiff in New Fiddleham, einer Kleinstadt in den USA im Jahre 1892. Sie ist auf der Suche nach Abenteuern, hat ihr Studium aufgegeben und ist nun auf sich allein gestellt. Bald macht sie die Bekanntschaft mit R.F. Jackaby, einem Detektiv für übersinnliche Phänomene, der einen neuen Assistenten sucht. Abigail möchte die Stelle unbedingt haben, da sie sonst keine wirkliche Alternative hat. Und schon stehen die beiden vor ihrem ersten großen Abenteuer, denn ein Serienkiller geht um in New Fiddleham, der scheinbar über außergewöhnliche, nicht erklärbare Kräfte verfügt. Mit Jackaby legt William Ritter sein Debüt und gleichzeitig den Beginn einer Reihe um den Privatdetektiv R.F. Jackaby vor, der sich auf übersinnliche Phänomene spezialisiert hat. Jackaby könnte man mit Sherlock Holmes vergleichen. Er hat eine vielversprechende Gabe für die Deduktion, ist eigenbrötlerisch und egozentrisch. Gleichzeitig hat er einen großen Sinn für Sarkasmus und schwarzen Humor, der in einigen Abschnitten zum Schmunzeln einlädt. Abigail ist ein sympathisches junges Mädchen, das für die Zeit schon sehr modern in ihrem Handeln und Tun ist, mutig auftritt, auf eigenen Beinen steht und durchaus ihren Willen durchsetzen kann. Desweiteren bekommt der Leser es mit allerhand übersinnlichen Wesen wie Geistern, einer Banshee, einem Troll und einer Art Seherin zu tun, was die Handlung spannend macht. Die Auflösung um den Serienkiller war zwar ein wenig vorhersehbar, da die agierenden Personen recht übersichtlich sind, aber das tat der Handlung keinen Abbruch. Durch den angenehmen Schreibstil von William Ritter, der an manchen Stellen auch sehr atmosphärisch ist, was die damalige Zeit angeht, und den immer wieder aufblitzenden Humor konnte mich Jackaby gut unterhalten, und ich hoffe, dass auch die nächsten Bände übersetzt werden. Für Fans der Serie Lockwood & Co. von Jonathan Stroud würde ich das Buch auf jeden Fall empfehlen. Fazit: Jackaby bietet einen spannenden und kurzweiligen Auftakt der Reihe um Privatdetektiv Jackaby und seiner Assistentin Abigail. Dank humorvoller Dialoge und einem übersinnlichen Kriminalfall wird der Leser von Anfang bis Ende gut unterhalten, ohne dass irgendwelche Längen auftreten. Empfehlenswert!

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Vita

William Ritter hat an der University of Oregon studiert und unter anderem Kurse in Trampolinspringen, Jonglieren und über das Italienische Langschwert aus dem 17. Jahrhundert belegt. Er ist verheiratet, stolzer Vater und unterrichtet englische Literatur. »Jackaby – Der gnadenlose König« ist der vierte Band seiner preisgekrönten Reihe um den Detektiv für ungeklärte Phänomene.

Zum Autor

Dagmar Schmitz lebt und arbeitet nicht weit von Köln in einem kleinen Haus am Wald, durch den sie täglich spaziert, bevor sie sich an die Bücher setzt, die sie aus dem Englischen überträgt, sich ans Sätzetüfteln macht und sich zwischendurch von ihrer Katze auf der Nase herumtanzen lässt.

Zur Übersetzerin

Pressestimmen

»Ritter schwelgt geradezu in originellen Ideen, seine Fantasie sprudelt nur so.«

Münsterländische Volkszeitung (10. February 2017)

"Das war ein Spass! [...] Es gab mehrere Stellen, an denen ich in mich hinein gekichert habe - alles in allem habe ich mich gut amüsiert."

"Sehr packend, sehr spannend und teilweise etwas schaurig. Und vor allem unheimlich witzig und charmant. Unbedingt lesen."

"Skurrile, fesselnde Detektivgeschichte mit übernatürlichen Wesen, die die Atmosphäre der Zeit von 1892 einfängt."

Sherlock mit mystischen Elementen - eine großartige Idee! Dazu passend der humorvolle, spannende Schreibstil, bei dem man sich in die Zeit zurückversetzt füllt. Ein wahres Leseabenteuer!"

"Spannender und herrlich phantastischer Auftakt zu einer außergewöhnlichen Reihe mit einem herrlich verschrobenen Protagonisten."

"Jackaby begeistert nicht nur durch das tolle Cover, der Inhalt konnte mich ebenso überzeugen."

»Ein absoluter Pageturner, wie es so schön heißt.«

»Ein gelungener Auftakt, der definitiv Lust auf mehr macht.«

»William Ritter zieht mich in seinen Bann.«

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