Sie haben sich erfolgreich zum "Mein Buchentdecker"-Bereich angemeldet, aber Ihre Anmeldung noch nicht bestätigt. Bitte beachten Sie, dass der E-Mail-Versand bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Trotzdem keine E-Mail von uns erhalten? Klicken Sie hier, um sich erneut eine E-Mail zusenden zu lassen.
Taschenbuch
9,99 [D] inkl. MwSt.
10,30 [A] | CHF 14,50 * (* empf. VK-Preis)
Benachrichtigungen aktiviert

In der Buchhandlung oder hier bestellen

»Genauso heimelig wie gebuttertes Teegebäck« Sunday Times

Ich heiße Willow Longville. Ich lebe in einem Dorf namens Budbury an der umwerfenden Küste Dorsets, zusammen mit meiner Mutter Lynnie, die manchmal vergisst, wer ich bin. Ich arbeite als Kellnerin im Comfort Food Café, was tatsächlich so viel mehr als nur ein Café ist … es ist mein Zuhause.

Das baufällige Café mit Blick auf den Strand und seiner warmherzigen Gemeinde hat für Willow täglich Freundschaft im Angebot und immer ein herzliches Willkommen auf der Karte. Als aber ein gut aussehender Fremder mit einer Sommerbrise hereingeweht wird, wird Willow bald klar, dass sich ihr stilles Landleben für immer ändern wird ...


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Irene Eisenhut
Originaltitel: Sunshine at the Comfort Food Café
Originalverlag: HarperCollins
Taschenbuch, Klappenbroschur, 432 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-42320-6
Erschienen am  08. April 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Buchtipps für deine Ferien
pin
Nimm dieses Buch mit in den Urlaub!
Dieses Buch spielt in: Dorset, Großbritannien

Ähnliche Titel wie "Veranda zum Meer"

Montags bei Monica

Clare Pooley

Montags bei Monica

Sommerhaus zum Glück

Anne Sanders

Sommerhaus zum Glück

Eine Insel zum Verlieben
(8)

Karen Swan

Eine Insel zum Verlieben

Fliedersommer

Cathy Bramley

Fliedersommer

Das Gefühl, das man Liebe nennt

Julie Cohen

Das Gefühl, das man Liebe nennt

Das Schwagermonster
(9)

Pippa Wright

Das Schwagermonster

Muss es denn gleich für immer sein?

Sophie Kinsella

Muss es denn gleich für immer sein?

Der verborgene Garten
(4)

Kate Morton

Der verborgene Garten

Snobs

Julian Fellowes

Snobs

Und dann, eines Tages
(5)

Alison Mercer

Und dann, eines Tages

Islandsommer

Kiri Johansson

Islandsommer

Kann ich jetzt bitte mein Herz zurückhaben?

Sophia Money-Coutts

Kann ich jetzt bitte mein Herz zurückhaben?

Das Leben ist zu kurz für irgendwann

Ciara Geraghty

Das Leben ist zu kurz für irgendwann

Der Vintage-Guide für einsame Herzen

Kirsty Greenwood

Der Vintage-Guide für einsame Herzen

Pasta d’amore - Liebe auf Sizilianisch

Lucinde Hutzenlaub

Pasta d’amore - Liebe auf Sizilianisch

Das Mädchen aus dem Savoy
(7)

Hazel Gaynor

Das Mädchen aus dem Savoy

Das Seehaus

Kate Morton

Das Seehaus

Als unsere Herzen fliegen lernten

Iona Grey

Als unsere Herzen fliegen lernten

Servus heißt vergiss mich nicht

Angelika Schwarzhuber

Servus heißt vergiss mich nicht

Ein Wunsch in den Wellen - Stonebridge Island 1

Ella Thompson

Ein Wunsch in den Wellen - Stonebridge Island 1

Rezensionen

Ein Wohlfühlroman, der nicht nur durch die lauten, sondern vor allem auch durch die leisen Töne besticht

Von: Niederrheinblond

05.06.2022

In „Veranda zum Meer“ lädt Debbie Johnson erneut ins behagliche Comfort Food Café an die wunderschöne Küste Dorsets ein. Wer Debbie Johnsons Romane kennt, wird schnell merken, dass wir auch in „Veranda zum Meer“ wieder zu Besuch im Comfort Food Café sind. Bereits in drei anderen Büchern lernt der Leser das Café an der Küste Dorsets und vor allem die Bewohner des kleinen Dörfchens kennen – und lieben. Im vierten Teil der Reihe dreht sich alles um Willow Longville. Geschichte „Ich heiße Willow Longville. Ich lebe in einem Dorf namens Budbury an der umwerfenden Küste Dorsets, zusammen mit meiner Mutter Lynnie, die manchmal vergisst, wer ich bin. Ich arbeite als Kellnerin im Comfort Food Café, was tatsächlich so viel mehr als nur ein Café ist … es ist mein Zuhause.“ Willow liebt ihr Leben. Zumindest war das bisher immer so. Auch wenn die 26-Jährige mit ihrer Mutter, die an Alzheimer erkrankt ist, viel zu tun hat, ist die quirlige Frau stets optimistisch und hat sich perfekt in ihrer kleinen Welt eingefunden. Dass manchmal wenig Zeit zum Leben übrig bleibt – geschenkt. Willow liebt ihr Leben und einen Freund kann sie derzeit da genauso wenig gebrauchen, wie ihre drei anderen Geschwister, die weit über alle Länder verstreut leben. Willow hat allerdings nicht mit Tom gerechnet, der auf einmal Briarwood, ein altes, verfallenes Haus, das früher als Kinderheim diente, gekauft hat und es wieder herrichten möchte. Gemeinsam mit seinem Hund Rick Grimes ist Tom nun ins das Dörfchen Budbury gekommen, allerdings trägt auch er sein Päckchen mit sich mit. „Wir haben alle unsere Geschichten – insbesondere die Menschen, die in unserer kleine Ecke hier an die Küste gespült werden -, wollen sie aber nicht unbedingt sofort teilen.“ S. 43 Natürlich findet Willow trotzdem heraus, woher Tom kommt, weshalb sie ihn sogar schon mal gesehen hat und warum seine Anwesenheit so gar nicht in ihre geordneten Pläne passt. Meine Meinung Debbie Johnson entführt uns mit ihrem Roman „Veranda zum Meer“ wieder ins das beschauliche Budbury. Durch die drei anderen Bände kennen wir die Dorfbewohner*innen bereits und so verwebt sich auch die Geschichte von Willow mit der, der anderen Bewohner*innen. Wir treffen wieder auf Cherie, die Besitzerin des Comfort Food Cafés, auf Laura, die mit ihren zwei Kindern in Budbury neu angefangen hat und auf viele andere liebgewonnenen Personen. Es ist ein bisschen, wie nach Hause kommen. Neben Willow steht vor allem auch Lynnie, ihre Mutter, im Fokus dieses Romans. Lynnie ist an Alzheimer erkrankt und hat gute, aber auch schlechte Tage. Manchmal erinnert sie sich nicht daran, wer Willow ist. Auch ein Grund, warum sich Willow ihre Haare pink gefärbt hat. Johnson beschreibt feinfühlig die Tücken, die diese Krankheit mit sich bringt. Sie beschreibt, wie schnell sich der Alltag unvorhergesehen verändern kann und was das für die Angehörigen bedeutet. Alzheimer ist wie ein Radiosender, hat man mir mal erklärt – manchmal ist der Empfang völlig klar und manchmal nicht. Dann klingt alles verzerrt und unscharf. Manchmal springt die Krankheit zwischen diesen beiden Möglichkeiten hin und her. Alzheimer ist völlig unberechenbar, was es so schwer macht, damit umzugehen.“ S. 241 Neben diesem einfühlsamen Blick auf die tückische Krankheit ist es natürlich auch die Geschichte zwischen Tom und Willow, die den Leser / die Leserin begeistert: Es ist die sanfte Annäherung zwischen den beiden. Die Hartnäckigkeit, mit der Willow sich gegen die Anziehung wehrt. Und gleichzeitig das gesammelte Dorf, das Willow begreiflich macht, dass sie auch an sich denken darf. Und an die Liebe. Und vielleicht wird am Ende dann ja doch alles gut. Fazit Ein Wohlfühlroman, der nicht nur durch die lauten, sondern vor allem auch durch die leisen Töne besticht.

Lesen Sie weiter

Verliere nie die Freude am Leben

Von: Marion von Buchlieblinge

12.07.2020

Meine Meinung: Ein sommerliches Buchcover Das Buchcover von „Veranda zum Meer“ gefällt mir gut, denn es ist herrlich sommerlich. Auch die gewählte Schriftart des Buchtitels ist sehr, sehr schön. Allerdings kommt auch bei diesem 4. Teil der Buchreihe wieder bei mir die Frage auf, nach welchen Gesichtspunkten der Titel ausgewählt worden ist. Natürlich kann ich die Veranda zum Comfort Food Café zuordnen, allerdings hätte ich hier lieber einen Bezug zu Willows Leben gehabt. Der Schreibstil von Debbie Johnson ist gewohnt toll. Ich war schon im Prolog völlig fasziniert von Willow und ihrer bunten Familie, die absolut nicht der Norm entspricht. Der kurze Einblick in ihre Kindheit hat mir sehr gefallen und lässt mich sie auch in ihrem aktuellen Leben viel besser verstehen. Und noch ein kleines interessantes Detail, das mit Tom zu tun hat, den sie ja im Laufe des Buches kennen und lieben lernt, ist hier versteckt. Darüber hinaus war meine Zeit in Budbury wieder einzigartig toll. Ich war voller Vorfreude auf ein Wiedersehen mit allen den wunderbaren Persönlichkeiten, die sich dort tummeln. Umso überraschter war ich, dass es nicht sofort dort hinging und auch ein Zusammentreffen mit den geliebten Protagonisten erstmal warten musste. Allerdings ging es halt erstmal um Willow und Tom und auch einen anderen Teil von Budbury durfte ich erkunden. Nämlich Briarwood, auch genannt „The House on the Hill“, in dem Willow in ihrer Kindheit Zeit verbracht hat. Und nicht nur Willow … 🙂 Total begeistern konnte mich dann die Autorin als sie Willow ein liebevoll gestaltetes Handbuch über ihre Freunde in Budbury für Tom erstellen lässt. Dort sind all die wunderbaren Persönlichkeiten in einer ganz besonderen Form verewigt und werden somit Tom – und auch dem Leser, der die ersten Teile dieser Reihe nicht gelesen hat – näher gebracht. Eine bunte und mehr als liebenswürdige Protagonistin lernt der Leser in diesem 4. Teil der Comfort Food Café Reihe kennen: Willow Longville. Sie ist ein herzensguter Mensch und die jüngste von vier Geschwistern, die mittlerweile kreuz und quer in der Welt verteilt sind. Sie hat sehr, sehr rosa Haare, einen Nasenring, keltische Tattoos an den Armen, einen bunt zusammengewürfelten Kleidungsstil, der mir oft ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert hat, und eine ziemlich spezielle und sehr süße Hündin, die Bella Swan heißt. Ich mochte Willow schon in den Vorgängerbänden sehr und war ziemlich gespannt, sie in diesem Teil näher kennen lernen zu dürfen. Aber auch Tom, der sozusagen neu in Budbury ist, dort aber hoffentlich einen festen Platz finden wird, konnte mich sofort begeistern. Auch er hat eine besondere Lebensgeschichte und ist ein kleiner Nerd mit einem ganz großen Herzen. Umso mehr habe ich mich für Willow und Tom gefreut, dass sie in Budbury aufeinander treffen und sofort Gefühle für einander entwickelt haben. Aber wer die Reihe von Debbie Johnson kennt: Es ist nicht leicht mit der Liebe. Und auch in diesem Band gab es meinerseits nicht nur ein Augenrollen über die Verhaltensweise von Willow. Auf der einen Seite konnte ich viele Dinge, die sie beschäftigt haben, verstehen, auf der anderen Seite hätte ich sie gerne des Öfteren leicht bis mittelschwer geschüttelt, um ihr die Augen zu öffnen. Naja, auch in Budbury läuft halt nicht alles rund und perfekt. Aber zum Glück gibt es immer jemanden, der ein Augen auf das gebeutelte Liebesglück hat und einschreitet. Verliere nie die Freude am Leben Dies ist für mich eine wichtige Botschaft, die ich aus der Lektüre dieses Buches mitnehme. Ich finde, Debbie Johnson hat es ganz wunderbar geschafft, mir das Thema Alzheimer sehr anschaulich näher zu bringen. Ich war mitten in Willows Welt und habe mitangesehen, wie sehr sich diese Krankheit nicht nur auf Lynnie ausgewirkt hat, sondern auch auf ihr Umfeld. Es gab viele schlechte und erschreckende Tage, aber auch viele glückliche Momente. Trotz ihrer Krankheit hat Lynnie nie die Freude am Leben verloren und ist mit dem Wissen über ihre Krankheit – wenn es denn dann gerade da war – mehr als bewundernswert umgegangen. Sie ist eine tolle Frau, die mich zum Lachen, Weinen und Nachdenken angeregt hat. Und auch wieder habe ich die tiefe Verbundenheit der Bewohner in Budbury miterleben dürfen, die in allen Situationen fest zusammenhalten. Sei es, wenn Hilfe benötigt wird oder ein großes Fest vorbereitet werden muss, jeder trägt seinen Beitrag bei. Ich hatte wieder viele bewegende und glückliche Momente inmitten dieser tollen Menschen und bedauere es wieder einmal sehr, dass es dieses besondere Café nicht wirklich gibt. Ich wäre dort Stammgast! Mein Fazit: „Veranda zum Meer“ von Debbie Johnson ist ein weiterer wundervoller Besuch in Budbury, wo es ein Wiedersehen mit sehr tollen Charakteren und dem unvergleichlichen Comfort Food Café gab. Natürlich sind wieder neue Lieblingscharaktere hinzugekommen. Mich hat dieser Besuch wieder sehr glücklich gemacht und ich habe Budbury nur schweren Herzens wieder verlassen. Ich komme ganz bald wieder und vergebe bis dahin eine ganz klare Leseempfehlung!

Lesen Sie weiter

Wir stellen nicht sicher, dass Rezensent*innen, welche unsere Produkte auf dieser Website bewerten, unsere Produkte auch tatsächlich gekauft/gelesen haben.

Alle anzeigen

Vita

Debbie Johnson

Debbie Johnson ist eine Bestsellerautorin, die in Liverpool lebt und arbeitet. Dort verbringt sie ihre Zeit zu gleichen Teilen mit dem Schreiben, dem Umsorgen einer ganzen Bande von Kindern und Tieren, und dem Aufschieben jeglicher Hausarbeit. Sie schreibt Liebesromane, Fantasy und Krimis – was genau so verwirrend ist, wie es klingt.

Zur Autorin

Weitere Bücher der Autorin