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Ursula Priess

Sturz durch alle Spiegel

Eine Bestandsaufnahme

Taschenbuch
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Ein wahres, ein wahrhaftiges Tochter-Vater-Buch

»Der Frisch also, der ist Ihr Vater! Sie erschrak - daß er nicht Max Frisch sagte, auch nicht Herr Frisch, und in welchem Ton er es sagte! Aber auch er schien erschrocken.«

Eine Frau und ein Mann haben den Sommer über miteinander telefoniert, nun treffen sie sich in Venedig. Sie wissen fast nichts voneinander, aber schon bald stellt sich heraus, dass es in ihren Vorgeschichten fatale Überschneidungen gibt. Der Mann kannte Ingeborg Bachmann zu jener Zeit, als diese mit dem Vater der Frau, Max Frisch, zusammenlebte. Je länger die beiden durch Venedig schlendern, umso deutlicher wird ihr: Der Mann muss jenes nicht zu greifende Phantom gewesen sein, an dem ihr Vater in seiner Eifersucht schier zerbrochen war. Die Begegnung in Venedig endet verhängnisvoll. Der Mann flieht, und die Frau stürzt durch alle bis dahin sicher geglaubten Selbstbilder. Ein bewegendes Zeugnis vom Versuch der Tochter, die schwierige Beziehung zum Vater neu zu sichten und darüber ihre eigene Stimme zu finden.

»Ursula Priess (hat) der Liebe zu ihrem Vater ein großartiges Denkmal gesetzt, unpathetisch und bewegend.«

Volker Hage, Der Spiegel

Taschenbuch, Broschur, 176 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-74120-5
Erschienen am  08. December 2010
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Ursula Priess, geboren 1943 in Zürich, Studium der Literaturwissenschaft. 1966 Wegzug aus der Schweiz, Ausbildung und Arbeit als Heilpädagogin in Schweden, Schottland, Süd- und Norddeutschland. Mitgründerin verschiedener Initiativen (u.a. heilpädagogische Schule in Kiel, sozial-therapeutische Lebens- & Werkgemeinschaft in Lahore/Pakistan). Mutter von vier Kindern. Mehrere Reisen in Europa, Indien und Pakistan, und in die Türkei, wo sie sich längere Zeit niederließ. Heute lebt sie in Norddeutschland und in Berlin.

Zur Autorin

Pressestimmen

»Ihre Ambition geht über die menschlich-psychologische Mitteilung weit hinaus ins Literarische. Dort, in seinem ureigensten Feld, will sie dem Vater und Schriftsteller begegnen.«

Ursula März, Deutschlandradio

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