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Sie ist Stockholms beste Ermittlerin. Doch dieser Fall kann sie alles kosten.

Nie wieder wollte Charlie Lager in ihren Heimatort Gullspång zurückkehren. Doch die brillante Stockholmer Ermittlerin ist gezwungen, diesen Schwur zu brechen, als sie von einem ungelösten Fall Wind bekommt: Vor dreißig Jahren verschwand die sechzehnjährige Francesca aus Gullspång und wurde nie gefunden. Das große verfallene Herrenhaus ihrer Familie steht seitdem leer. Sobald das düstere Gebäude vor Charlie aufragt, spürt sie, dass ihr dieser Fall alles abverlangen wird – denn sie erinnert sich dunkel an diesen Ort. Und Charlie ahnt, dass sie alles zu verlieren hat: Wenn sie die Wahrheit um Francescas Verschwinden ans Licht zerrt, kann sie ihr eigenes Leben für immer zerstören.

»Am Himmel der Krimis gibt es einen neuen Stern. Das Debüt von Lina Bengtsdotter vereint alle Zutaten eines perfekten Schwedenkrimis.«

Kölner Express über »Löwenzahnkind«

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Schwedischen von Sabine Thiele
Originaltitel: Francesca
Originalverlag: Bokförlaget Forum
Taschenbuch, Broschur, 496 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10736-1
Erscheint am 13. April 2021

Die Charlie-Lager-Serie

Leserstimmen

Was ist mit Francesca passiert?

Von: Andrea Schmidt

27.02.2021

Charlie entdeckt nach ihrem letzten Fall, dass vor 30 Jahren schon einmal ein Mädchen aus ihrem Heimatort Gullspång verschwunden ist. Ein immer noch ungeklärter Fall. Aus diesem Grunde kehrt sie nach Gullspång zurück um rauszufinden was damals passiert ist.  Immer wieder kommen Erinnerungen aus ihrer Kindheit hoch, auch, dass sie mit ihrer Mutter Betty mal beim Grundstück der Familie Mild war. Immer mehr Fragen drängen sich ans Tageslicht. Ist Francesca nur weggelaufen oder Tod? Hat sie sich umgebracht, oder wurde sie ermordet?  Je mehr Charlie in die Vergangenheit eintaucht, umso verwirrter wird alles. Kann es sein, dass sogar ihr weiteres Leben mit der Suche beeinflusst wird?  Im Nachhinein habe ich erfahren, dass " Löwenzahnkind"  der erste Teil ist. Aber ohne weiteres muss man das Buch nicht gelesen haben.  Was auffällt, die Bewohner von Gullspång haben viele Geheimnisse, sind dem Alkohol sehr zugeteilt und auch sonst herrscht eher eine düstere Stimmung in dem Ort. Ich tat mich am Anfang etwas schwer ins Buch zu kommen. Die Erzählstränge waren etwas verwirrend und störten somit den Lesefluss.  Zwischen Charlie und Francesca wechselt es immer hin und her. Wobei bei Francesca auch 2 Stränge sind, vor und nach Pauls Tod. Hat man dann aber raus, wie das Buch aufgebaut ist, kommt man gut voran. Ich weiß nicht, ob ich hier überhaupt einen Spannungsbogen im Buch habe. Es ist von Anfang an interessant und man will schon wissen, was nun passiert ist, aber richtig spannend nicht.  Dadurch das der eigentliche Kriminalfall 30 Jahre zurück liegt, hat man in dem Buch eher mit der Psyche der einzelnen Protagonisten zu tun.  Die Idee hinter der Geschichte ist packend und dramatisch und endet in einem Finale, dass dann auch wirklich spannend ist und die vorigen Ereignisse in einem anderen Licht erscheinen lässt.  Etwas mehr Tiefgründigkeit hätte dem Buch gut getan. Trotz allem, ein gutes Buch, welches echt lesenswert ist. ⭐⭐⭐⭐ von mir.

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Eine gelungene Fortsetzung

Von: Yvonne S.

19.02.2021

Eigentlich wollte die Stockholmer Kommissarin Charlie Lager ihrem Heimatort Gullspång für immer den Rücken kehren, nun sucht sie ihn bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate auf. Denn da ist nicht nur ihre Freundin Susanne, die nach der Trennung von ihrem Mann Hilfe braucht, sondern auch der Hinweis auf einen dreißig Jahre zurückliegenden Fall, der Charlie keine Ruhe lässt. Damals verschwand Francesca, die Tochter der steinreichen Familie Mild, spurlos. Charlie meint, Parallelen zu ihrem letzten Fall zu entdecken und begibt sich auf Spurensuche. Und die führt sie nicht nur zu dem einst imposanten und nunmehr verfallenden Herrenhaus der Familie, sondern auch tief in ihre eigene Vergangenheit. „Hagebuttenblut“ (aus dem Schwedischen von Sabine Thiele) ist nach „Löwenzahnkind“ der zweite Band der Krimireihe um Charlie Lager, und ich schicke gleich vorweg: Es empfiehlt sich, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Zwar ist „Hagebuttenblut“ durchaus auch für sich selbst stehend les- und vor allem nachvollziehbar, doch gibt es so viele Verweise auf das vorangegangene Geschehen, dass eine nachträgliche Lektüre des ersten Bandes sich fast erübrigt. Der Roman wird auf zwei Zeitebenen und aus zwei Perspektiven erzählt, die sich nicht nur sehr gut ineinanderfügen, sondern die vor allem die Figuren, allen voran die beiden Protagonistinnen Charlie und Francesca, immer wieder in Relation zum Ort, zur Handlung und nicht zuletzt zueinander setzen. Die Geschehnisse der Vergangenheit und der Gegenwart fließen gekonnt ineinander und verschränken sich, bis sie letztlich ein verblüffendes Ganzes ergeben. „Hagebuttenblut“ – und natürlich auch sein Vorgängerroman „Löwenzahnkind“ – dürfte vor allem – aber sicherlich nicht nur – Anhänger*innen skandinavischer Krimis erfreuen. Ich empfehle es gerne weiter!

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Vita

Lina Bengtsdotter wuchs in der schwedischen Kleinstadt Gullspång auf, die sie zum Setting ihrer Thriller-Serie um die Ermittlerin Charlie Lager machte. »Löwenzahnkind«, der erste Teil der Reihe, wurde zu einem Sensationserfolg: Es war das bestverkaufte Debüt des Jahres in Schweden und stürmte in Deutschland sofort die SPIEGEL-Bestsellerliste – ebenso wie ihr zweiter Thriller »Hagebuttenblut«. Lina Bengtsdotter lebt in Stockholm.

Zur Autor*innenseite

Pressestimmen

»Wie in einer nebligen Nacht mit ihren Schatten zeigt uns dieser Thriller alles ... erst auf den zweiten Blick.«

Dagens Nyheter

»Spannender Thriller, nicht nur für Schwedenkrimi-Fans. Ein äußerst vielschichtiger Roman, bei dem die Spannung konstant hoch bleibt.«

hr2 »Büchertipp« über »Löwenzahnkind«

»Erstklassig!«

CRIME TIME über »Löwenzahnkind« (29. Mai 2019)

»Ein Weltbestseller!«

Sunday Times über »Löwenzahnkind«

»Atmosphärischer Schwedenkrimi mit aufregenden Cliffhängern.«

Dresdner Morgenpost

»Die Handlung ist komplex aufgebaut und gekonnt verwoben. Der zweite Roman um Ermittlerin Charlie Lager, die einem mit jeder Seite sympathischer wird.«

LZ Rheinland

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