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Richard Chizmar

Gwendys Zauberfeder

Roman
Mit einem Vorwort von Stephen King

Hardcover
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Das Böse kommt zurück nach Castle Rock

Mit dem Winter hält das Böse wieder Einzug in der kleinen Stadt Castle Rock in Maine. Sheriff Norris Ridgewick und sein Team suchen verzweifelt nach vermissten Mädchen. Die Zeit läuft ihnen davon, sie lebend zu finden. Die 37-jährige Gwendy Peterson ist nun Politikerin in Washington. Vor 25 Jahren wurde sie hier in Castle Rock von einem mysteriösen Mann mit einem seltsamen Wunschkasten betraut – oder verflucht? Damals konnte sie ihn wieder loswerden und hat ihn längst vergessen. Das mysteriöse Wiederauftauchen des Kastens führt Gwendy nun nach Hause ... wo sie vielleicht helfen kann, die vermissten Mädchen zu retten und einen Verrückten zu stoppen, bevor Grässliches passiert.


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Sven-Eric Wehmeyer
Originaltitel: Gwendy's Magic Feather
Originalverlag: Cemetery Dance Publications
Hardcover, Pappband, 272 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-27295-8
Erschienen am  13. September 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Maine, Vereinigte Staaten von Amerika

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Rezensionen

Nicht ganz so ideenreich wie der erste Teil, aber dennoch gut

Von: Der Büchernarr

17.09.2022

Gwendy Peterson ist mittlerweile 37 Jahre alt und hat eine sehr eigensinnige Karriere hingelegt und ist nun eine erfolgreiche Abgeordnete in Washington. Und plötzlich ist er wieder da: Der Wunschkasten, dem sie als 12-Jährige schon mal begegnet war und der ihr Leben grundlegend verändert hat. Dieses Mal ist es aber nicht ihr Leben, das durch den Wunschkasten verändert wird, sondern einige andere. Unter anderem das ihrer Mutter. Ich gebe zu, dass der Reiz des Wunschkastens ein wenig nachgelassen hat. Da konnte der erste Band der Trilogie deutlich mehr auffahren. Der Erzählstil ist zwar vergleichbar zum ersten Band, aber es gibt nicht mehr so viele fantasiereiche neue Ideen. Ob dies dem Umstand geschuldet ist, dass Stephen King am zweiten Band deutlich weniger seine Finger im Spiel hatte als noch im ersten Teil? Vielleicht. Ist der erste Band noch aus einem Zusammenspiel von Stephen King und Richard Chizmar entstanden, so hat letzterer diesen zweiten Band komplett eigenständig geschrieben. Apropos eigenständig. Obwohl dies ein zweiter Band einer Trilogie ist, kann er auch ohne Kenntnisse des ersten Teils gelesen werden. Raten kann ich allerdings nicht dazu, denn der erste Band ist deutlich überraschender als der zweite. Dennoch fand ich die Zauberfeder ebenso lesenswert und unterhaltsam wie den ersten Band, nur eben weniger fantasiereich. Immerhin kommt der Leser wieder nach Castle Rock zurück und wieder durfte ich dabei sein, wenn Gwendy mit sich ringt, wie sie den Zauberkasten einsetzen mag. Oder eben auch nicht. Der Fall der verschwundenen Mädchen wird zwar thematisiert, aber das Buch ist definitiv kein Krimi oder gar Thriller, sondern konzentriert sich voll und ganz auf das Pärchen Gwendy und Wunschkasten. Fazit Schon den ersten Band fand ich sehr lesenswert und zweiter reiht sich dort ein. Ja, es gibt ein paar weniger Ideen und der Leser kennt natürlich den Wunschkasten. Dennoch ist die Geschichte angenehm kurzweilig und konnte mich mit seinem neunen Auftreten des Kastens einfangen und abholen (wie es so schön heißt). Ich mag noch anmerken, dass das Buch zwar 272 Seiten hat, es gleichzeitig auch relativ klein ist, weshalb ich schon fast sagen kann, dass es sich eher um eine längere Kurzgeschichte handelt.

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Gwendys Zauberfeder

Von: noras_books_

23.05.2022

„Gwendys Zauberfeder“ von Richard Chizmar Inhaltsangabe: Das Böse kommt zurück nach Castle Rock Mit dem Winter hält das Böse wieder Einzug in der kleinen Stadt Castle Rock in Maine. Sheriff Norris Ridgewick und sein Team suchen verzweifelt nach vermissten Mädchen. Die Zeit läuft ihnen davon, sie lebend zu finden. Die 37-jährige Gwendy Peterson ist nun Politikerin in Washington. Vor 25 Jahren wurde sie hier in Castle Rock von einem mysteriösen Mann mit einem seltsamen Wunschkasten betraut – oder verflucht? Damals konnte sie ihn wieder loswerden und hat ihn längst vergessen. Das mysteriöse Wiederauftauchen des Kastens führt Gwendy nun nach Hause ... wo sie vielleicht helfen kann, die vermissten Mädchen zu retten und einen Verrückten zu stoppen, bevor Grässliches passiert. Eigene Meinung: Zugegeben, allein der Versuch an eine von Stephen King´s Geschichten anzuknüpfen gleicht im Kern schon einem Himmelfahrts-Kommando. Dennoch konnte mich Richard Chizmar von seinem Mittelteil der Gwendy Reihe überzeugen. Ich mochte seinen Erzählstil, der unbedarft und leicht an King´s Schreibweise anknüpft. Qualitativ war für mich hierbei kein Unterschied zu spüren...allerdings bin ich auch kein militanter Stephen King Fanatiker, der jeden Textabschnitt akribisch auseinander nimmt. Der Autor hat alle Geschehnisse in wunderbar kurzen und sinnvollen Kapiteln aus dem ersten Band noch einmal in den Story-Verlauf eingebunden. Somit ist man auch nach längerer Zeit wieder sofort in der Handlung um die Protagonistin Gwendy und den Wunschkasten. Die Geschichte übt auf mich immer wieder eine besondere Faszination aus. Ich bin jemand, der prinzipiell gerne Tasten und Hebel drückt um Dinge und ihre Funktion zu erkunden. Sei es im Mäusekino im Auto, an Kaffeevollautomaten oder sonstigen Maschinen im Alltagsgebrauch. Sicherlich hätte ich also an Gwendy´s Stelle die gesamte Welt schon ins Verderben gestürzt. Gott sei Dank handelt es sich bei ihr um eine besonnene und prüfende Persönlichkeit, die schnell die Zusammenhänge um die Tasten und Hebel am magischen Kasten erfasst und sich der gefährlichen Konsequenzen bewusst wird. Dies hat sie nicht nur im ersten Teil der Geschichte als junges Mädchen getan, sondern auch als der „verfluchte Kasten“ kurz vor Weihnachten 1999 wieder in ihr 37jähriges Leben tritt. Aktuell lese ich gerade den dritten und abschließenden Teil der Reihe und betrachte diesen Mittelband, trotz seichtem Story-Verlauf, in dem es im Grunde lediglich um die gefährliche Präsens des Wunschkastens, eine Mordreihe und ein wenig Castle Rock Geheimnisse und Schicksale geht, als den notwendigen sprichwörtlichen Bastelkleber, der alles miteinander verbindet. Fazit: Gelungener Mittelteil der Gwendy Reihe.

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Vita

Richard Chizmar

Richard Chizmar ist Verleger von Cemetery Dance Publications und Autor von Kurzgeschichten. Als Herausgeber von Anthologien wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem »Bram Stoker Award«, mit dem »World Fantasy Special Award« und mit dem Preis der International Horror Guild. Zusammen mit Stephen King hat er bereits »Gwendys Wunschkasten« geschrieben.

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