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Terézia Mora

Alle Tage

Roman

(2)
Taschenbuch
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Ausgezeichnet mit dem Georg-Büchner-Preis 2018.

Ein junger Mann kann nicht mehr in seine osteuropäische Heimat zurückkehren – dort wird Krieg geführt. Er lebt am gesellschaftlichen Rand einer großen deutschen Stadt und ist ein Genie im Erlernen von Sprachen, obwohl er ein nur geringes Interesse daran hat, überhaupt zu sprechen. Höllenfahrt und Passionsgeschichte: Terézia Mora hat einen großen Roman (einen Großstadtroman) geschrieben, der seine Helden in tiefe Abgründe stößt und dennoch nicht böse endet …

Ausgezeichnet mit dem „Preis der Leipziger Buchmesse“, sensationeller Erfolg bei Literaturkritik und Lesern.

"Mein Buch des Jahres."

Sigrid Löffler

Taschenbuch, Broschur, 432 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-73496-2
Erschienen am  07. August 2006
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Der Spannungsbogen dieser lesenswerten Story wird vom Anfang bis zum Ende gehalten!

Von: Rüdiger Johannes Braukmann aus Taufkirchen bei München

29.10.2018

In diesem Roman thematisiert die ungarische Autorin mit deutschen Wurzeln mit leichter Hand und schriftstellerischem Können die schwierige Krankheit Depression, die für sie „Das Ungeheuer“ ist. Die Story entwickelt sich zu einer Art Roadmovie, das kein Ende nehmen will. In der 600 Seiten umfassenden Story, in der neben der abenteuerlichen Fahrt des Witwers, aus dem Tagbuch der Verstorbenen zitiert wird - sodass ihr leidvolles Schicksal peu a peu ans Licht kommt - entsteht nie Langeweile, da der Spannungsbogen dieser wirklich sehr lesenswerten Story vom Anfang bis zum Ende gehalten wird. Fazit: Frau Mora schreibt gepflegte Unterhaltungsliteratur auf sehr gutem Niveau!

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Sprache, Stil und Stoff fesseln

Von: Rüdiger Johannes Braukmann aus Taufkirchen bei München

29.10.2018

Terézia Mora: Alle Tage Dieser Roman ist eines von ca. 20 Büchern, das ich in den letzten 15 Monaten gelesen habe, und ich muss sagen, er hat mich am meisten beeindruckt. Sprache, Stil und Stoff fesseln unwahrscheinlich. Das Erzählte und die Art der Erzählung besitzen einen Sog, der einen verschlingt! Kafka lässt grüßen. Gelesen und geschrieben im März 2008!

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Vita

Terézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren und lebt seit 1990 in Berlin. Für ihren Roman „Das Ungeheuer“ erhielt sie 2013 den Deutschen Buchpreis. Ihr literarisches Debüt, der Erzählungsband „Seltsame Materie“, wurde mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. Für ihr Gesamtwerk wurde ihr 2018 der Georg-Büchner-Preis zugesprochen. Terézia Mora zählt außerdem zu den renommiertesten Übersetzern aus dem Ungarischen.

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24. Okt. 2021

Gespräch

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24. Okt. 2021

Die 30-Minuten-WG: Gespräch mit Terézia Mora

13:00 Uhr | Frankfurt am Main | Lesungen
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03. Nov. 2021

Lesung

Bremen | Lesungen
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Pressestimmen

"Es hat mich bis an die Seele gerührt."

Elke Heidenreich

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