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Rezensionen zu
Das Glück riecht nach Sommer

Meike Werkmeister

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€ 11,00 [D] inkl. MwSt. | € 11,40 [A] | CHF 16,90* (* empf. VK-Preis)

Klappentext Für das große Glück ist Platz in der kleinsten Laube … Die große weite Welt muss es für Ina gar nicht sein. Nach dem Medizinstudium zog sie zurück in ihre alte Heimat an der Küste - zurück zu einem Mann, von dem sie dachte, er wäre ihre Zukunft. Doch der Mann ist längst Vergangenheit, und die Stelle im Husumer Krankenhaus ist Ina auch los. Kurzerhand folgt sie einem Jugendtraum und zieht nach Hamburg, wo sie in einer Laube am Alsterfleet unterschlüpft. Während sich der verwilderte Garten unter ihren Händen in ein Blütenmeer verwandelt, blüht auch Ina wieder auf. Uns sie erkennt: Nur wenn sie auf ihr Herz hört, kann aus alten Träumen etwas ganz Neues entstehen … Cover Das Cover ist wieder ansprechend und schön. Es passt perfekt zu den anderen Bücher von Meike Werkmeister. Schreibstil Er ist angenehm und leicht, man fliegt durch die Seiten und kann dabei entspannen und sich sanft mitziehen lassen. Rezension/Inhalt Ina kennt man schon aus dem vorherigen Roman “Der Wind singt unser Lied” von der Autorin. Während sie dort nur eine Nebenfigur war ist sie in “Das Glück riecht nach Sommer” die Hauptperson. Ina war mir gleich sympathisch und ich konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren. Sie weiß eigentlich so gar nicht was sie will und ist auf der Suche nach dem richtigen Weg. Sie zieht vom Meer in die Stadt, nach Hamburg. Und bewirbt sich dort als Ärztin in einer Klinik, in der sie schonmal ein Praktikum gemacht hat. Dort trifft sie auch auf Tim, zu dem sie sich damals schon hingezogen fühlte. Sie kommt bei ihrer Freundin Filiz in einer WG unter. Doch dort ist der Platz begrenzt und sie darf in die Gartenlaube ziehen. Mit der Zeit gefällt es Ina dort und sie lernt auch die anderen Bewohner kennen. Mir hat es Spaß gemacht von Ina und ihrer Selbstfindungsphase zu lesen. Es ist nicht einfach zu erkennen, was der Weg im Leben ist. Meike Werkmeister schafft es wieder einmal gekonnt, den Leser ganz sanft mitzunehmen und ein bisschen Urlaubsfeeling mitzugeben. Fazit Ein toller kurzweiliger Roman, der Lust auf Meer macht. Zum Buch Preis: 11 Euro Verlag: Goldmann Autorin: Meike Werkmeister Buchlänge: 462 Seiten

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Zuallererst - ich liebe die Bücher von Meike Werkmeister. Die Norderney-Reihe hat mich zum Lachen und Weinen gleichzeitig gebracht und daher war ich natürlich auch sehr gespannt auf ihr neues Buch. „Das Glück riecht nach Sommer“ ist ein tolles Buch um es an einem lauen Sommerabend in die Hand zu nehmen und einfach abzutauchen. Das Buch ist gefühlvoll, regt zum Nachdenken hat, ist aber auch witzig und zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht. Dennoch muss ich sagen, hat es mich nicht so sehr berührt wie die Bücher auf der Insel Norderney. Ina folgt das erste mal in ihrem Leben ihrem Traum und kommt nach Hamburg. Aufgewachsen in Nordfriesland ist sie sehr heimatverbunden und ihre Familie kommt für sie an erster Stelle - gerade auch durch die Krankheit ihrer kleinen Schwester hat sie aber auch früh gelernt zurückzustecken und die Wünsche anderer über ihre eigenen Bedürfnisse zu stellen. In Hamburg steht sie erstmal da - in der WG ihrer ehemaligen Studienfreundin kann sie nicht bleiben, der Wohnungsmarkt ist schwierig und das Bewerbungsverfahren für ihren Traumjob an der Hamburger Uniklinik zieht sich. Zum Glück hat die WG eine eigene Parzelle in einem Schrebergarten, inklusive kleiner Gartenlaube und Gießkannendusche - warum also nicht hier einziehen. Gesagt getan, zieht Ina kurzerhand in den Schrebergarten und wird von den anderen Gärtnern nicht nur nett mit Frühstück und Gartengeräten empfangen sondern findet hier auch echte Freunde. Natürlich spielt auch die Liebe eine Rolle in dem Buch und auch hier muss Ina erstmal lernen, ihre Bedürfnisse an erste Stelle zu stellen. Das Cover und der Schreibstil des Buches sind einfach toll - es sieht aus wie in Sommer-Wohlfühlroman und genau das steckt auch drin - sehr viel gute Laune. Man möchte sich am liebsten mit in die Schrebergartensiedlung setzen und mit den Gärtnern zusammen Karnevalslieder singen (ich würde ja persönlich auch die Frühstücksbrötchen nehmen). Was mir aber auch gefallen hat ist, dass aber auch die Themen zum Nachdenken nicht gefehlt haben - sei es Ina die immer zuerst schaut, dass sie es den anderen recht macht oder auch die Krankheit der kleinen Sophie die eine tolle Aktion ins Leben ruft. Die Geschichte wird nicht langweilig, auch wenn es mit Inas eigentlicher Geschichte - die Bewerbung in Hamburg und die Wohnungssuche eigentlich garnicht so viel weiter geht. Und dann ist da natürlich noch die Liebesgeschichte - die mich muss ich sagen, sehr positiv überrascht hat. Normalerweise weiß man bei dieser Art Büchern sehr schnell in welche Richtung es geht - hier war es mir aber überhaupt nicht klar. Ich habe bis zum Schluss mitgerätselt, was mir sehr gut gefallen hat. Auch die Tatsache, dass die Liebesgeschichte subtil am Rande mitgeschwungen ist, und nicht im Vordergrund stand, hat mir sehr gut gefallen. Was mich nicht ganz so überzeugt hat waren die Figuren. Ich wurde mit Ina bis zum Schluss nicht ganz warm - ich weiß garnicht genau wieso. Ich hätte mich gefreut, wenn Ina mehr Gefühle gezeigt hätte, wenn man mehr von ihrer Persönlichkeit erfahren hätte. Mir blieb sie etwas zu sehr an der Oberfläche. Dagegen hatte ich von ihrer Freundin Filiz, direkt ein viel besseres Bild vor Augen. Und auch über die Truppe aus dem Schrebergarten hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle noch mehr Informationen gewünscht. Alles in allem hat mich das Buch aber auf jeden Fall überzeugt und mir einige sehr schöne Lesestunden beschert. Auf jeden Fall ein Sommerroman mit Wohlfühlcharakter.

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Träume und Glück

Von: Mühlenkind

11.05.2022

Eine junge Frau geht nach Hamburg und sucht nach ihrem Glück. Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil, so dass man das Buch nicht wieder aus den Händen legen mag. Die Geschichte um Liebe, Sehnsucht, Träume ist nicht neu aber immer wieder spannend aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Mir hat imponiert, dass auch Männer Gefühle zeigen können, jeder an seine Träume glauben sollte und man nur ein Leben hat, um das umzusetzen was man selbst möchte. Ein tolles Buch.

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4 - 5 Sterne "Das Glück riecht nach Sommer" ist nun schon der vierte Band von Meike Werkmeister, den ich lesen durfte! Und ebenso wie die drei anderen, hat auch dieser Band mir sehr gut gefallen! :-) In diesem Buch begegnet uns Ina wieder, die bereits im letzten Band "Der Wind singt unser Lied" vorgekommen ist. Dies ist typisch für die Bücher von Meike, dass uns Charaktere wieder begegnen, die irgendwann schon mal erwähnt wurden oder am Rande eine Rolle gespielt haben! :-) So etwas finde ich toll!! Jedes Buch für sich kann unabhängig gelesen werden, aber wenn man alle bisherigen gelesen hat, ist es viel intimer, so viel vertrauter! Und da Ina ein ganz anderer Charakter ist als Toni, Anni oder Maria, ist auch "Das Glück riecht nach Sommer" von der Stimmung her anders als die anderen Bände! Aber immer noch schön romantisch, vertrakt und ein klein wenig schräg! ;-) Am Anfang dachte ich jedoch: Oh weh, WG-Leben jenseits der 20er, das ist mir zu hipp, ist nicht meins. Aber als dann Ina in die Gartenlaube der WG zieht, konnte ich wieder aufatmen! :-) Und wie auch in anderen Büchern mit Schrebergarten-Bezug, blüht auch hier die Protagonistin auf, lernt neue Leute kennen, findet zu sich selbst und letztendlich auch zur Liebe... :-) Die Entwicklung von Ina hat mir gut gefallen, auch, dass sie erst gar nicht so recht wusste, wohin mit sich und ihren Gefühlen. Sie war immer für andere, für ihre jüngere, beeinträchtigte Schwester da. Jetzt hat sie das erste Mal in ihrem Leben die Chance aufzuatmen, sie selbst zu sein! Aber wer ist sie? Was erwartet sie vom Leben? Von sich? In diesem Buch werden all diese Fragen beantwortet... Das Buch habe ich geradezu verschlungen, auch wenn ich hier und da etwas zu meckern habe ;-) : Inas Freundin Filiz spielt ja eine wesentliche Rolle in dieser Geschichte, aber irgendwie kam sie mir doch zu kurz, vor allem die Freundschaft der beiden! Ist schwer in Worte zu fassen. Auch die anderen beiden WG-Mädels fühlten sich für mich irgendwie fehl am Platze an, so, als ob man diese Charaktere auch hätte weglassen können... Sebastian ist auch so ein Ding! Klar, den braucht man in dieser Geschichte ;-), aber er ist so ein blasser Charakter, er ist da, aber wenn nicht, ist auch nicht weiter tragisch. Ich weiß gar nicht, ob er mir sympathisch ist oder nicht :-\ Mmhhh..., also am besten gefallen hat mir sowieso die Schrebergarten-Community! :-) Die ist mir wahrlich ans Herz gewachsen!! Ich habe ja so einige Schrebergarten-Bücher gelesen in letzter Zeit und jetzt habe ich auch totale Lust, mit Renate, Heiner und wie sie alle heißen Salat anzusetzen und Eierlikör zu trinken!! :-)) Meike Werkmeister hat aber, bei all meiner Kritik, auch mit diesem Buch wieder einen Unterhaltungsbestseller geschaffen! :-) Es hat Spaß gemacht, mit Ina Nächte in der Laube zu verbringen, mit ihr Likör zu trinken und zu singen, sie in ihrem Liebeskummer zu begleiten, dabei zu sein, wie sie für ein kleines Mädchen ein Wunder vollbringt und sie endlich bei sich ankommt!! Ich liebe die Art und Weise, wie Meike Werkmeister emotionale Begebenheiten beschreibt, Situationen bildlich festhält, so als wäre man dabei... Ihre Schreibe ist so wunderbar fluffig und leicht, wie ein warmer Sommerregen, dessen Tropfen man auf die Tischplatte aufplatschen hört! :-)... Ich freue mich jetzt schon - auch wenn ich dafür wieder ein Jahr warten muss :-( - auf Band 5 aus Meike Werkmeisters Feder und kann es kaum erwarten, wen es diesmal trifft! ;-)

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Meike Werkmeister hat es wieder mal geschafft. Auch ihr neuer Roman ist auf der Spiegel-Bestsellerliste gelandet. Und wie immer entführt uns die Geschichte in den hohen Norden. Wir begegnen in Hamburg der Ärztin Ina. Sie ist auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber, nachdem sie in Husum privat und beruflich kein Glück hatte. Ina bekommt das Angebot, in Hamburg vorübergehend bei ihrer Freundin Filiz zu wohnen, was sich allerdings als schwierig gestaltet, denn Filiz lebt nicht alleine. So landet Ina schließlich in einer Gartenlaube am Alsterfleet und findet dort Unterschlupf. Und sie findet dort nicht nur eine Unterkunft, sondern lernt in der Schrebergartensiedlung Menschen kennen, die auch ihr Päckchen zu tragen haben. "Das Glück riecht nach Sommer" ist ein richtig schönes Sommerbuch - ein Wohlfühlroman, wie man ihn von Meike Werkmeister kennt. Wunderbar und sehr empfehlenswert für alle, die gerne eine entspannende Lektüre möchten. Lektüre, die sich leicht lesen lässt und mit der man einfach mal abtauchen und dem Alltag entfliehen kann.

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NEUANFANG IN HAMBURG Ärztin Ina beschließt, ihrem Leben noch einmal eine neue Wendung zu verschaffen. Sie verlässt das beschauliche Husum und die dortige Klinik, um in Hamburg durchzustarten. Schnell muss sie jedoch feststellen, dass so ein Neuanfang einige Tücken in sich birgt. Auf dem Hamburger Wohnungsmarkt übersteigt die Nachfrage das Angebot bei weitem und auch der Bewerbungsprozess an ihrer Traumklinik zieht sich wie Kaugummi. Zum Glück gibt es in Inas Leben ihre beste Freundin Filiz und ihre WG-Schwestern sowie die netten älteren Herrschaften aus der Kleingärtnerkolonie, in der Ina vorübergehend unterkommt. Aber auch zwei Männer aus Inas Vergangenheit sorgen dafür, dass ihr Herz in Hamburger höher schlägt. Bleibt die Frage, wer passt besser zu Ina? Ihr sportlicher, norddeutsch nüchterner Jugendfreund aus der alten Heimat oder der ältere Arzt, der schon vor Jahren die Schmetterlinge in Inas Bauch zum Fliegen brachte? HAMBURGER „SUMMER FEELING“ Zu allererst möchte ich Meike Werkmeisters unglaublich flüssige Art zu schreiben und ihr Können, Atmosphäre in ihren Romanen zu schaffen, loben. Ich habe mich im gesamten Buch gefühlt, als würde ich selbst einen Sommer in Hamburg verbringen. Das war unglaublich schön und so authentisch, dass ich vor einem Städtetrip nach Hamburg garantiert noch einmal dieses Buch zur Hand nehmen und mir Tipps daraus notieren werde. (Etwas, was ich schon vor Jahren mit den „Paul“-Büchern von Anette Göttlicher und ihren dort enthaltenen München-Tipps gemacht habe). SPERRIGE PROTAGONISTIN Ina selbst würde ich nicht als einfachen, bereits ab Seite 1 liebenswerten Charakter beschreiben. Sie ist ein bisschen spröde. Ich bin ehrlich, so richtig schlau geworden bin ich aus ihr nicht. Denn einerseits beschreibt sie sich selbst als eher zurückgenommen und unsicher, gleichzeitig wird sie aber von ihrer Umgebung als selbstbewusst und bestimmend wahrgenommen. Was dazu geführt hat, dass ich mich beim Lesen die ganze Zeit gefragt habe, was denn nun stimmt. Wahrscheinlich liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte und Meike Werkmeister wollte anhand von Ina das Auseinanderklaffen zwischen Außen- und Selbstwahrnehmung aufzeigen. ÜBERRASCHUNGSEFFEKT… Begeistert hat mich, dass ich während großer Teile von „Das Glück riecht nach Sommer“ nicht gewusst habe, auf welchen Mann es hinauslaufen wird. Denn beide hatten ihre Schwachpunkte und waren weit weg davon, perfekt zu sein. Tatsächlich habe ich mein Herz an denjenigen verschenkt, der es am Ende nicht geworden ist. Weshalb ich die zarte Hoffnung hege, dass er im nächsten Buch von Meike Werkmeister eine zentrale Rolle spielen wird. Denn zumindest die Frauenfiguren ziehen sich bei ihr regelmäßig – siehe auch Ina – durch mehrere Geschichten. … BIS GANZ ZUM SCHLUSS Ich kann mir vorstellen, dass es Leser*innen gibt, die mit dem Ende von „Das Glück riecht nach Sommer“ nicht ganz zufrieden sind. Ich hingegen fand es großartig. Denn das gerne genommene Argument „alle Liebesgeschichten in Büchern sind immer so vorhersehbar“ kann man Meike Werkmeister bei „Das Glück riecht nach Sommer“ ganz sicher nicht vorwerfen. WAS MICH GANZ PERSÖNLICH BEWEGT HAT Mich persönlich hat eine Seite an der Geschichte besonders bewegt. Ich gebe es an der Stelle offen zu, ich hatte sogar Tränen in den Augen. Denn Ina hat eine behinderte Schwester. Deshalb konnte ich sehr gut mit allen Gedanken und Szenen im Zusammenhang dazu „relaten“. So habe ich selbst mir auch schon öfters überlegt, wie das Leben meines Bruders verlaufen wäre, wäre er nicht behindert. Und wie das mein Leben beeinflusst hätte. Denn mit Sicherheit bin ich in manchen Dingen, wie ich bin, weil ich mit einem behinderten Geschwisterkind aufwachsen durfte. Darunter habe ich nie gelitten, aber geprägt hat es mich trotzdem. FAZIT Für mich war „Das Glück riecht nach Sommer“ ein Lesehighlight im ersten Lesehalbjahr 2022. Es hat mich aus persönlichen Gründen – und wegen Meike Werkmeisters grandioser Art zu erzählen – mitten ins Herz getroffen. Allen, die sich für ein paar Lesestunden in einen Hamburger Sommer träumen möchten, kann ich das Buch wärmstens empfehlen. Ich selbst werde mich langsam daran machen, die ersten beiden Bücher von Meike Werkmeister nachzuholen. So dass die Zeit bis zum nächsten Roman von ihr nicht ganz so lang ist.

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Sommer der Wahrheiten

Von: Bücherwurm

06.05.2022

Ina kündigt ihre Stelle im Krankenhaus in Husum und fährt kurzentschlossen zu ihrer Freundin nach Hamburg. Dort möchte sie endlich leben und bewirbt sich auf eine Stelle im Universitätsklinikum, wo sie schon vor Jahren ein Praktikum absolviert hat. Doch die Wohnungssuche, ohne Job, ist wenig erfolgreich und so zieht sie kurzerhand in eine Gartenlaube. Ihre Gartennachbarn entpuppen sich als eine hilfreiche Rentnertruppe in Sachen Gartenarbeit. Ina revanchiert sich aber auch, indem sie mit Rat und Tat als Ärtzin zur Seite steht. Indes geht es mit ihren Liebesgefühlen und der ihrer Feundin Filiz drunter und drüber. Ein sehr spannendes Buch, ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Die Ereignisse sind wirklich nicht vorhersehbar und richtig gut erzählt.

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Wohlfühlroman

Von: Helgus

03.05.2022

durch ein Missverständnis kann Ina nicht bei ihrer Freundin wohnen, da es schwer ist in Hamburg eine Wohnung zu finden kommt sie in einer Gartenlaube unter. Dort fühlt sie sich wohl und verwandelt ihren Garten in ein Blumenmeer. Sie lernt Hamburg und auch sich selbst besser kennen.

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