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Rezensionen zu
Als Schisser durchs Netz

Jan Kowalsky

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€ 14,00 [D] inkl. MwSt. | € 14,40 [A] | CHF 19,90* (* empf. VK-Preis)

Ein Grund dieses Buch zu erwerben sind die schönen Illustrationen welche die einzelnen Kapitel begleiten. Es ist leicht zu lesen und jeder wird sich in irgendeiner Person wiedererkennen. Egal aus welcher Perspektive, dieses Buch ist empfehlenswert - erzählt es doch die Geschichten mit den Tücken des digitalen Alltags oder besser gesagt mit dem täglichen Wahnsinn der digitalen Welt. Wunderbar verpackt in die Beziehungsgeschichte des "Schissers" und seiner Frau Sarah. Teilweise habe ich beim Lesen laut gelacht, andere Kapitel regen zum Nachdenken an... Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen und ganz ehrlich - ich konnte viele Figuren aus dem Buch mit Personen aus meinem realen Umfeld namentlich ersetzen. Das macht das Lesen noch interessanter :-)

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Witzig, zeitlos mit netten Zeichnungen

Von: Hebbe86

13.10.2021

Jan Kowalsky Als Schisser durchs Netz Eine Berg- und Digitalfahrt der Gefühle Ein wunderbar humorvolles Buch über die Höhen und Tiefen des digitalen Alltags. Gewitzt aber nicht überspitzt dargestellt, gelingt es dem Autor eine Geschichte durch den digitalen Alltag zu formulieren. Mit Mitte 30 kann ich sagen, das mich nicht alles angesprochen hat, da viele der Hürden in meinen Augen keine Hürden sind aber in Bezug auf ältere Kolleg*innen oder meinen Eltern ist es so treffend auf den Punkt gebracht, das ich diesbezüglich teilweise herzhaft auflachen musste. Klare Leseempfehlung - geeignet aber eher für fortgeschrittenere Generationen

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Das vielgelobte Buch „Als Schisser um die Welt“ kenne ich leider nicht, kann also keinen Vergleich anstellen. Auch wenn mir der Begriff Schisser nicht wirklich gefällt, schon gar nicht auf einem Buchtitel – da hätte es feinere Formulierungen gegeben – machte mir das Buch insgesamt großes Vergnügen. Gesteigert wurde dieses Vergnügen im Übrigen sehr wesentlich durch die dynamisch-ausdrucksstarken Zeichnungen. Eine Ehe wird auf eine besondere Probe gestellt, wenn sich die Ehefrau vielfach vernetzt völlig sicher in der Welt der Digitalisierung bewegt, ja geradezu darin aufgeht, während der Ehemann ganz analog mit der Angst kämpft, nicht nur seine Frau, sondern auch seine Autonomie an sprechende Kaffeemaschinen zu verlieren. In teilweise urkomischen kleinen Geschichten wird erzählt, wie der Schisser so manch fragwürdigem digitalem Fortschritt begegnet und ins Grübeln kommt, ob der Algorithmus Freund oder Feind ist. Er erzählt von Fußgängerüberwegen in China, bei denen die Ampeln in den Zebrastreifen integriert sind, damit die Fußgänger nicht vom Handy hochschauen müssen. Oder dass Bettler keinen Hut mehr haben, sondern einen QR-Code. Er erlebt sehr verschreckt eine sprechende Dusche ohne Armaturen. Und er setzt sich der ganz besonderen Situation eines rein analogen Urlaubs mitten in der Natur aus. Alles wird sehr humorvoll und kurzweilig erzählt, wobei man sich durchaus gelegentlich ertappt fühlt. Es gibt zwar einige Längen im Buch, auch sind mir längst nicht alle Begriffe bekannt, mit denen hantiert wird, doch in der Summe gefiel mir das Buch sehr gut. Denn der Humor des Buches, die unterhaltsame Verpackung, darf nicht über die eigentlichen nachdenkenswerten Informationen und Warnungen hinwegtäuschen. Fazit: Humorvoll verpackte, sprachlich gewitzte Episoden aus dem digitalen Dschungel und wie man achtsam und unbeschadet durch den digitalisierten Alltag kommt. Sehr lesenswert!

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Witzig über Phono Sapiens

Von: Calin Pirvu

09.10.2021

Das Buch Als Schisser durchs Netz von Kowalsky Jan liest sich ganz schnell. Es ist unterhaltsam und kurzweilig. Es finden sich alle Begriffe drin, die ich zum Teil widerwillig in den letzten 20 Jahren gelernt habe: Display, Sensoren, GPS, Twitter. Ja, es handelt sich um die Neue Welt, die Welt des Phono Sapiens. Die Technik ist Teil unseres Lebens. Mit Zeichnungen, Geschichten, Erzählungen wird auf unterhaltsamer Weise erzählt. Man lacht mit, hält inne, ist erstaunt, lernt was Neues. Achtung Spoiler Numero 1: Ich fand es faszinierend, wie man ein gutes Passwort entwickelt. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat 2. Nun schreiben wir lediglich die ersten Buchstaben jedes Wortes und die Satzzeichen darunter. AheE,ndWh2. Im nächsten Schritt ersetzen wir dann noch die Buchstaben durch ähnliche Sonderzeichen. @#eE,ndW#2. Achtung Spoiler Numero 2: Grundbedürfnisse des Phono Sapiens: Nein, nicht Grund- oder Existenzbedürfnisse zuerst, sondern Akku und dann WLAN. Das Buch ist für alle zu empfehlen, die ganz wenig oder ganz viel von der Welt des Phono Sapiens halten. Für Begeisterte und für Skeptiker geeignet.

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Ein nettes Buch für gemütliche Leseabende

Von: Das Sonnenblümchen

08.10.2021

Das Buch "Als Schisser durchs Netz" von Jan Kowalsky nimmt den Leser tatsächlich mit auf eine Berg- und Digitalfahrt der Gefühle. Der Protagonist - ein Gegner der Digitalisierung - ist glücklich verheiratet und lebt ein erfülltes Leben. Sein einziges Problem ist die Technik, mit der er sich so gar nicht anfreunden kann. Jeder aus seinem Umfeld scheint besessen zu sein von der Technik und dem Internet, darunter auch seine Frau. Ist seine Angst von der voranschreitenden Digitalisierung berechtigt oder leidet er unter absurden Wahnvorstellungen? Ist ein Leben ohne die Technik möglich? Wie funktioniert eine Ehe bei klaren Gegensätzen? Welche Werte gehen uns dabei verloren? Der Leser findet Antworten... Der Autor hat versucht die ganze Thematik um die Digitalisierung relativ einfach und überschaubar zu halten. Dabei bezieht er sich auf die heutige Welt, in der wir leben. Das Buch ist leicht leserlich, in einem einfachen aber dennoch gehobenen Sprachstil verfasst. Da ist das Buch relativ schnell gelesen. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass es informativer sein könnte. Der Autor informiert den Leser zwar über Aspekte der Digitalisierung, die aber sehr oberflächlich gehalten sind. Dahingegen sind viele Illustrationen im Buch zu sehen, die die Geschichte aufregender und lebendiger machen, was mir gut gefallen hat. Ich persönlich würde mir das Buch nicht kaufen, aber kann mir gut vorstellen, dass das Buch vielleicht für Teenager ganz amüsant sein könnte. Da müsste man sich allerdings aber noch fragen, ob sich der Preis von 14 Euro lohnen. Bei einem derartigen Kaufpreis erwarte ich schon mehr als eine Geschichte, aus der man nicht viel mitnehmen kann. Es ist eben nur gelesen und fertig. Trotz alledem finde ich die Geschichte am Anfang sehr unterhaltsam, man bekommt eine Einsicht in die Gefühlswelt des Protagonisten, den man zunächst einmal belächelt. Der humorvolle Umgang mit der Hauptfigur lässt den Leser an einigen Stellen schmunzeln. Im weiteren Verlauf entwickelt man eine Art Empathie und wird besorgter. Doch leider geht dabei der Humor etwas verloren. Spätestens dann, im Hauptteil der Geschichte, tritt ein weiterer Charakter auf, der meiner Meinung nach trotz seines gehobenen Titels kaum eine Wichtigkeit hat. Er ist Professor, der in einem Institut der Künstlichen Intelligenz Studien zu technischen Projekten leitet und durchführt. Dieser kommt zweimal vor. Doch bei beiden Malen trägt er kaum zum aktuellen Geschehen bei. Da fragt man sich, ob dieser Charakter so wichtig für die Geschichte war oder ob man an dieser Stelle der Geschichte eine aufregendere Handlung geben könnte. Was mir davon abgesehen aber sehr gut gefallen hat war, dass die Hauptfigur und seine Ehefrau klare Kontroversen zeigen in Bezug auf die Digitalisierung. Das erscheint auf dem ersten Anblick sehr dramatisch und interessant. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass am Ende die Liebe mehr zur Geltung gekommen wäre. Das Buch erweckt den Eindruck, der Autor wollte irgendwann nur noch zum Schluss kommen mit der Geschichte, sodass einige wichtige Wandlungen zu kurz gekommen sind.

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Kurzweilig, lustig und leicht zu lesen

Von: Gaby M.

08.10.2021

Der Schisser ist nach seinen Reisen um die Welt zurück auf der heimischen Couch. Dort muss er feststellen, dass Gefahren nicht nur in der Ferne lauern, sondern die Digitalisierung verschiedenste Gefahren frei Haus liefert. Dennoch kann sich auch der Schisser der Zukunft nicht entziehen und versucht sich im digitalen Alltag zurechtzufinden - schon um seiner Frau wieder näher zu kommen, die sich bereits problemlos im digitalen Dschungel bewegt. Ein leicht zu lesendes, kurzweiliges und lustiges Buch mit verschiedenen Anekdoten und passenden Illustrationen. Der Schisser nimmt sich selbst und das Thema nicht zu ernst, obwohl das Buch dennoch zum Nachdenken anregen kann. Gerade das gefiel mir gut: Wer möchte, kann sich mehr mit dem Thema beschäftigen und seinem eigenen digitalen Konsum hinterfragen, wer lieber nur ein lustiges Buch lesen möchte, bekommt keinen erhobenen Zeigefinger entgegengestreckt. Das erste Buch muss man - so wie ich - nicht kennen, um das zweite zu verstehen. Bei mir hat der angenehm lockere und flüssige Schreibstil jedoch Lust auf mehr gemacht und ich werde das erste Buch nun auch noch lesen.

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das Buch ist leicht lesbar, ganz nett geschrieben, inhaltlich etwas anders als anfangs / auf den ersten Blick gedacht und endet mit einer durchaus selbstkritischen Reflexion der Digitalisierung. Das Buch "Als Schisser durch das Netz" zeigt in überspitzter, durchaus humoristischer Weise auf, welche Möglichkeiten die Digitalisierung eröffnet und wie sie unsere Welt und damit die Menschen in ihrem Verhalten verändert. Der digitale Schisser und seine netzaffine Frau setzen sich mit den Errungenschaften der Technik und ihren Möglichkeiten zunehmend kritisch auseinander, verändern ihre Gewohnheiten und finden dadurch wieder enger zueinander. Passende Karikaturen und Illustrationen pointieren in humorvoller Weise die einzelnen Abschnitte des Buches.

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einfach zum Schmunzeln

Von: Harry007

05.10.2021

Das Buch ist einfach lustig! Sarah ist in der digitalen Welt ganz selbstverständlich unterwegs, aber Ihr Mann - der Schisser - ist damit überfordert. Die Geschichten sind passend mit kleinen Bildern unterlegt. Schöne Bettlektüre!

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