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Rezensionen zu
Als Schisser durchs Netz

Jan Kowalsky

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€ 14,00 [D] inkl. MwSt. | € 14,40 [A] | CHF 19,90* (* empf. VK-Preis)

Der Autor nimmt uns mit auf eine Reise durch alle möglichen und unmöglichen Auswüchse unserer schönen neuen digitalen Welt. Mir gefällt richtig gut, dass der Leser quasi durch die Erlebnisse der Hauptfigur einmal rundherum geführt wird, wie verrückt wir genaugenommen heute schon leben (oder es könnten). Und am Ende kann sich jeder selbst entscheiden, ob man nicht doch auch öfter mal die "Pause-Taste" drückt, alle Mobilgeräte ins "Handyhotel" packt, um auch mal wieder ungestört das zu genießen, was unser Leben ausmacht oder zumindest sollte. Denn es hat sicher jeder schon mal erlebt, dass sich anfangs interessante Smart-Geräte, Webseiten und Apps als wahre Zeitfresser, Nervösmacher und wer weiß was noch entpuppen. Ich möchte nicht falsch verstanden werden, ich weiß dass es wichtig ist Abläufe, Techniken zu verbessern, schneller und einfacher zu machen. Ich liebe auch ganz Vieles an dem, was wir heute ganz einfach nutzen können. Aber im Gegenzug merke ich immer öfter (ob das auch mit zunehmendem Alter so kommen muss weiß ich nicht), dass ich Werbepausen am TV nicht mehr nervös rumzappe, um dann den Punkt der Fortsetzung meiner Sendung zu verpassen, sondern lieber den Ton leiser drehe und ein paar Seiten in meinem aktuellen Buch lese. Oder öfter mal nach wenigen Minuten mein Instagram-Konto zumache, weil ich weiß, es wird nichts wirklich Wichtiges geben, das ich verpasse, wenn ich jetzt nicht weiterlese. Und ich spreche lieber mit echten Menschen, wenn ich ein Problem habe, anstatt mich mit einem Chatbot im Nirvana wiederzufinden ohne Lösung meines eigentlichen Anrufgrundes. Was da noch kommen wird macht mich einerseits extrem neugierig und gespannt, andererseits aber auch unruhig. Denn ich weiß nicht, ob wir verhindern können, irgendwann ganz normale Tätigkeiten, Lösungsansätze, Beschäftigungen gänzlich zu verlieren, weil wir vor lauter Digitalisierungswahnsinn gar nicht mehr ohne diese ganze Technik können. Ich habe das Lesen dieses Buches sehr genossen, und werde mir ganz sicher auch die anderen Veröffentlichungen dieses Autors ansehen!

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Der Schisser ist zurück

Von: Drache64

21.10.2021

Jan Kowalsky hat seine Reisen trotz so mancher Herausforderung gut überstanden, nun lauert eine neue Gefahr im Alltag. Während er sich skeptisch und wohl dosiert dem world wide web nähert, bewegt sich seine heißgeliebte Frau Sarah schlafwandlerisch sicher und zu seinem Leidwesen fast ohne Unterbrechung darin. Um ihn herum scheint die künstliche Intelligenz die Macht zu ergreifen. In kurzen Episode und mit seinen bunten Illustrationen, führt uns Jan Kowalsky durch seine " Berg- und Digitalfahrt der Gefühle " und es macht wieder viel Spaß, ihn dabei zu begleiten. Ohne zu viel verraten zu wollen, habe ich mich während der Lektüre gefragt, wieviel Jan Kowalsky in mir steckt. Dieses Buch kann ich gerne weiter empfehlen, egal ob analog für Schisser oder digital für geübte Websurfer.

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Das Buch bringt amüsant neue Denkanstöße

Von: Humpdebump

20.10.2021

Gut geschriebener, leicht lesbarer Roman über die Vor- und Nachteile des digitalen Zeitalters. Man findet sich in dem Buch wieder und hinterfragt seinen Umgang mit den digitalen Medien.

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Ab ins Zeitalter der Digitalisierung...

Von: BÜCHERWURM

19.10.2021

Der Autor Jan Kowalsy wurde 1976 in Hamburg geboren, und so ist es auch kaum verwunderlich, dass sein neuer Roman "Als Schisser durchs Netz" ebenfalls in Hamburg spielt. Er ist quasi das Folgebuch von "Als Schisser um die Welt". Man kann dieses Buch aber auch bestens geniessen,  wenn man das "Erstbuch" nicht gelesen hat. Doch kurz zur Story: Der "Schisser" ist im digitalen Zeitalter angekommen. Er versucht der digitalen Technik Herr zu werden, was natürlich nicht ohne Schwierigkeiten von statten geht. Seine Frau ist ihm beim Thema Digitalisierung meilenweit voraus (er kämpft darum ihr nachzukommen) und sein bester Freund ist auf einmal auch auf digitalen Abwegen. Da hat der Schisser dann doch jede Menge "Arbeit" vor sich. Die Person des Schissers ist gut dargestellt und zeitweise erkennt man sich in ihm, aber auch seine Frau hält mir persönlich einen Spiegel vor Augen. Das Buch ist mit viel Humor geschrieben.und keine Minute langweilig. Besonders erwähnen möchte ich noch die wunderbaren Zeichnungen, die man überall im Buch (passend zu den jeweiligen Geschehen) finden kann. Sie sind wirklich liebevoll gestaltet, und man sollte sich wirklich die Zeit nehmen und sie in Ruhe betrachten. Das Buch ist definitiv für Alle (Digitalisierungsanfänger wir auch Digitalisierungsfreak) geeignet. Ich denke, es wird Jeder für sich etwas finden.

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kurzweilig infomativ

Von: Andrea Franke

17.10.2021

Die Beziehung ähnelt der meinem Partner und mir, ich bin täglich mehrere Stunden im Netz unterwegs, meinem Partner ist dies alles supspekt und er hätte nichts dagegen, wenn das Internet einfach wieder verschwindet. So geht es wohl auch dem hypochontrischen Kowalski, der sich ohne eigenes zutun auf TikTok in einer Chalange wiederfindet und erstaunt ist, wie seine Kollegen und sein Umfeld einfach im Netz unterwegs sind und schon so richtig Kontent aufgeaut haben. Argwöhnisch beäugt er alles was mit dem www zu tun hat. Seine recherchen über Krankheiten, die sonst kein Mensch kennt, nerven seinen Hausarzt sehr und bringen den Leser zum Schmunzeln. Er gelobt Besserung, keine Krankheiten mehr zu googeln. Zu seinem Schreck bietet nun auch noch sein Hausarzt Onlinesprechstunden an. Er hat angst bei dem Geo-Choaching seiner Firma zu versagen, schlägt sich aber ganz wacker. In der Einsamkeit fällt ihm erst auf, wie abhängig er selbst schon von seinem Handy abhängig ist. Ein sehr kurzweiiges Buch, flüssig zu lesen. Sehr oft musste ich laut lachen. Sehr empfehlenswert.

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Witzige digitale Odyssee

Von: Jennifer

17.10.2021

Der Schisser alias Jan Kowalsky ist von Natur ein ängstlicher Hypochonder, der überall Gefahren wittert. Dieses Mal steht er mit der zunehmenden Digitalisierung innerhalb seines Bekanntenkreises auf Kriegsfuß. Während sich seine Frau Sarah mühelos durchs World Wide Web bewegt und die Arbeitskollegen auf Social Media unterwegs sind, bereiten dem Schisser moderne Technologien wie Smart Home und Geocaching Bauchschmerzen. Erst durch Konfrontationstherapie und Offline-Urlaub im Wald gelingt es ihm, seine Skepsis abzulegen, seine Freunde zu verstehen und zu erkennen, worauf es im Leben wirklich ankommt. Auch mit seinem zweiten Schisser-Roman konnte mich der Autor von sich überzeugen. Das lag zum einen am durchweg humorvollen Schreibstil und zum anderen an der aktuellen Thematik. Obschon ich während der Lektüre häufig laut auflachen musste, brachte mich die ein oder andere Beschreibung der neuen digitalen Welt ins Grübeln. Denn wenn die Technik der Zukunft (KI) den Menschen und sein Leben dominiert, dann kann von Autonomie keine Rede mehr sein. Ich verstehe die skeptische Haltung des Antihelden Jan Kowalsky nur allzu gut und beschränke den Einfluss der modernen Medien auf mein Leben aufs Nötigste. Insgesamt las sich Kowalskys digitale Odyssee ungemein flüssig. In nicht einmal 2 Tagen hatte ich die authentische bis skurrile Story gelesen. Verdrehte Redewendungen, Business-Denglisch und falsche Genitive erfreuten ebenso mein Leserherz wie die digitalen Marotten von Jans Freunden Gunnar und Martin. Das Ende empfand ich als wirklich gelungen und geradezu romantisch. Darüber hinaus brachten die comicartigen Illustrationen des Autors die jeweilige Szene großartig auf den Punkt. Bleibt nur zu hoffen, dass es bald einen dritten Band mit und vom Schisser Jan Kowalsky geben wird.

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Lustig und aktuell

Von: Kerstin M.

15.10.2021

Sein Umfeld ist für den Autor mittlerweile zum digitalen Wahnsinn geworden. Der protzende Kollege im neuen Smart Home, mit allen technischen Innovationen die man sich so vorstellen kann. Sein Chef im Trendfieber, immer auf der Suche nach dem nächsten Gadget. Dazu seine Handy-affine Frau, die mit ihrem Smart-Phone eine immer intensivere Beziehung zu führen scheint. Gefühlt besteht sein Umfeld nur noch aus „Smombies" einer Kreuzung aus Smartphone und Zombie. Es gibt nur einen Ausweg, die Flucht in den Wald, zum Digital-Detoxing, sein großer Wunsch, nachdem ein dummer Video-Clip mit ihm durchs Netz geistert und er unfreiwillig zum medialen Troll mutiert! Aber ist das Leben ganz ohne Technik auszuhalten;)? Das Buch „ Als Schisser durchs Netz“ von Autor Jan Kowalsky, ist eine wirklich amüsante Mischung mit Geschichten und Berichten aus unserer schönen smarten Welt. Mit witzigen Zeichnungen und Humor wird nicht gegeizt, durch Selbstironie werden diffuse Ängste vertrieben, dabei lässt der Autor seinen Leser auch mal an wilden Philosophien über die Zukunft teilhaben, zu köstlich. Doch nicht nur der Humor wird bedient, nebenher werden auch eine Menge Informationen zum Social-Media-Bereich vermittelt. Oder wer will nicht wissen wie man ein sicheres Passwort findet;). Mein Fazit: Herrlich sarkastische Auseinandersetzung mit den Gewohnheiten, Trends und Innovationen unserer Zeit. Das Buch hat mich bestens amüsiert und unterhalten:).

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Verständlich und Lustig

Von: Linda96

10.10.2021

Jan Kowalsky schreibt auf eine so unglaublich nachvollziehbare und lustige Art, das mir öfter das Schmunzeln kam. Man erlebt ihn als Autoren mit seinen Gefühlen und Ängsten sehr sympathisch. Ein wirklich tolles Buch, dass an keiner Stelle langweilig wurde. Von mir gibt es volle Punktzahl und eine Weiterempfehlung.

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