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Rezensionen zu
Club der Schlaflosen

Gabrielle Levy

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€ 10,00 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Für schlaflose Nächte

Von: Steinbeisser

02.08.2021

Es geht um völlig unterschiedliche Personen, die alle an Schlaflosigkeit leiden und in einer Gruppentherapie aufeinandertreffen. Es wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, wobei es mir anfangs schwerfiel, immer wieder gedanklich zwischen den einzelnen Charakteren zu wechseln. Auch eine Beziehung der Handelnden untereinander entwickelt sich für mein Gefühl erst (zu) spät im Buch, sodass es zunächst einfach eine Betrachtung einzelner Personen ist. Man lernt sie kennen und sieht welche Auswirkungen der Schlafmangel auf ihren Alltag hat. Achtung Spoiler! Gegen Ende des Buches wird dann noch eine"neue" Idee eingebracht, die dann für einige der Hauptfiguren eine Art von Ausweg bietet.

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Der Schlaf will einfach nicht kommen

Von: schrappi

01.08.2021

Das Cover des Buches "Club der Schlaflosen" mit seinen niedlichen Schäfchen, hat mich schon mal sehr motiviert, mit dem Lesen zu beginnen. Bei der Geschichte handelt es von fünf Personen, die aus unterschiedlichsten Gründen in der Nacht keinen Schlaf finden. Gemeinsam mit einer Schlafspezialisten versuchen sie nun, endlich wieder zur Ruhe zu kommen. Geschrieben wird in einzelnen Kapiteln, wo man immer nacheinander von den einzelnen Protagonisten Hintergründe zur Lebenssituation erfährt. Aber wie kann man diesen Personen, mit den wirklich sehr verschiedenen Problemen, gemeinsam helfen? Es ist meiner Meinung nach manchmal etwas langatmig, aber es lohnt sich trotzdem bis zum Schluss weiterzulesen, da ich die "Problemlösung" wirklich sehr gut finde. Lassen Sie sich überraschen - es lohnt sich immer, mal hinter die Kulissen der Probleme zu schauen und nicht vorschnell ein Urteil zu bilden.

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Michèle, Hervé, Jacques, Léna und Claire eint eines und es gibt Millionen von ihnen weltweit, die darunter leiden: Insomnia – Schlaflosigkeit. Unseren fünf Schlaflosen halten die durchwachten Nächte und die Müdigkeit nicht mehr aus. Wollen raus aus diesem Teufelskreis aus Angst vor dem Nicht-Schlafen-Können, Wachliegen und sich anstrengen zur Entspannung, was natürlich nur im Desaster enden kann. Die Reißleine der 5 ist eine Schlaftherapeutin, die den Protagonisten helfen wird Ursachenforschung zu betreiben was ihr persönliches Leiden ihre Rastlosigkeit auslöst. Die Symptome sind bei allen sehr ähnlich und führen in die Schlaflosigkeit, aber die Ursachen könnten unterschiedlicher nicht sein. Spannend was die Protagonisten auf ihrer persönlichen Reise zutage fördern. Dieses Debüt ‚Club der Schlaflosen‘ von Gabrielle Levy, dass sicherlich auch sehr lesenswert im Original auf Französisch ist (O-Ton Titel: ‚Au rendez-vous des insomniaques‘), hat mich thematisch in eine Welt mitgenommen, der ich so in Romanform noch nicht begegnet bin in solch einer Ausführlichkeit. Wenn überhaupt findet Schlaflosigkeit in Literatur ja meist nur am Rande statt oder gar als stilistisches Element. Eigentlich ist ein Roman dieser Art so naheliegend, wo es so viele Menschen mit Schlafstörungen gibt, wie eben auch die Autorin selbst. Ein gelungenes Debüt, der 1978 in Brüssel geborenen Autorin. Klare Sprache ohne Schnörkel, aber ausreichend emphatisch um uns auf die Reise mitzunehmen. Angenehm ohne jegliche esoterische Anwandlungen. Es loht übrigens hier auch das gedruckte Buch, den die Haptik des leichten Taschenbuches ist großartig, da ist eine Art matte Beschichtung drauf. Fazit: Wenn sie mal wieder wach liegen, greifen sie zum ‚Club der Schlaflosen‘ – entweder sie schlafen ein, weil sie sich eines guten Textes erfreuen oder kommen ins Grübeln und gehen auch auf Spurensuche. Egal wie, es ist eine Bereicherung für die Nachtruhe, kurz oder langfristig!

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Michèle, Hervé, Jacques, Léna und Claire eint eines und es gibt Millionen von ihnen weltweit, die darunter leiden: Insomnia – Schlaflosigkeit. Unseren fünf Schlaflosen halten die durchwachten Nächte und die Müdigkeit nicht mehr aus. Wollen raus aus diesem Teufelskreis aus Angst vor dem Nicht-Schlafen-Können, Wachliegen und sich anstrengen zur Entspannung, was natürlich nur im Desaster enden kann. Die Reißleine der 5 ist eine Schlaftherapeutin, die den Protagonisten helfen wird Ursachenforschung zu betreiben was ihr persönliches Leiden ihre Rastlosigkeit auslöst. Die Symptome sind bei allen sehr ähnlich und führen in die Schlaflosigkeit, aber die Ursachen könnten unterschiedlicher nicht sein. Spannend was die Protagonisten auf ihrer persönlichen Reise zutage fördern. Dieses Debüt ‚Club der Schlaflosen‘ von Gabrielle Levy, dass sicherlich auch sehr lesenswert im Original auf Französisch ist (O-Ton Titel: ‚Au rendez-vous des insomniaques‘), hat mich thematisch in eine Welt mitgenommen, der ich so in Romanform noch nicht begegnet bin in solch einer Ausführlichkeit. Wenn überhaupt findet Schlaflosigkeit in Literatur ja meist nur am Rande statt oder gar als stilistisches Element. Eigentlich ist ein Roman dieser Art so naheliegend, wo es so viele Menschen mit Schlafstörungen gibt, wie eben auch die Autorin selbst. Ein gelungenes Debüt, der 1978 in Brüssel geborenen Autorin. Klare Sprache ohne Schnörkel, aber ausreichend emphatisch um uns auf die Reise mitzunehmen. Angenehm ohne jegliche esoterische Anwandlungen. Es loht übrigens hier auch das gedruckte Buch, den die Haptik des leichten Taschenbuches ist großartig, da ist eine Art matte Beschichtung drauf. Fazit: Wenn sie mal wieder wach liegen, greifen sie zum ‚Club der Schlaflosen‘ – entweder sie schlafen ein, weil sie sich eines guten Textes erfreuen oder kommen ins Grübeln und gehen auch auf Spurensuche. Egal wie, es ist eine Bereicherung für die Nachtruhe, kurz oder langfristig!

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Außen hui innen hui ;-)

Von: Laura

31.07.2021

Der Club der Schlaflosen, erzählt von fünf Personen und deren durchwachten Nächten sowie einer Schlafspezialisten die helfen möchte. Das schöne ist, das jeder einzelne aus seiner Lebensgeschichte erzählt - und das sind nicht die 0815 leben. Man erfährt viele Schicksale, Tragödien, Szenarien. Und das Cover ist auch so wunderschön!!

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Als Einschlafhilfe geeignet

Von: Bzbe1982

30.07.2021

Die Überschrift dieser Rezension ist vielleicht ein wenig überspitzt und ich habe sie vor allem gewählt, weil sich der Scherz thematisch anbot. Ich muss aber tatsächlich feststellen, dass auf den gut 250 Seiten nicht allzu viel passiert ist. Ich kann nicht wirklich einschätzen, ob das Teil der Idee ist, da das Leben als Schlaflose*r einfach so inhaltslos ist oder ob es sich um eine Schwäche des Buches handelt. Die Handlung dümpelt über nennenswerte Strecken einfach so von Abschnitt zu Abschnitt. Zu den Erfahrungen der Schlaflosen kann ich nicht viel sagen in Bezug darauf, ob das Szenario realistisch ist. Der Grund, warum das Buch aber bei mir doch immerhin auf 3 Sterne gekommen ist, liegt im Ende des Buches (was ich jetzt natürlich nicht vorwegnehmen werde). Das gefällt mir nämlich ziemlich gut und das heißt – zumindest bei mir – schon etwas, da ich klassischerweise mit Auflösungen eher hadere. Fassen wir also nochmal kurz zusammen: Ich will hier keine Kaufempfehlung aussprechen, muss aber von einem Kauf auch nicht abraten. Wer einfach mal eine Idee von einem Leben mit akuter Schlafstörung bekommen möchte und wem die gedrückte Stimmung als Grundton nichts ausmacht, begeht mit einem Kauf keinen Fehler!

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Klappentext: Claire, Jaques, Michele, Lena und Herve können nicht schlafen. Alle fünf leiden unter chronischer Insomnie , die sie jeden Tag ein wenig mehr von der Welt ausschließt. Eine Schlafspezialistin verspricht Heilung und lädt zu regelmäßigen Gruppensitzungen ein .In langen Nächten wallen Gefühle auf , brechen Konflikte aus und kommen Geheimnisse ans Licht - doch werden die fünf am Ende auch ins Reich der Träume gelangen ? Meine Meinung : Hier handelt es sich um ein Debütroman der Französin (Gabriella Levy ) , die selber durchwachte Nächte kennt und somit kam sie auf die Idee zu diesem Buch . Das Buch ist recht gut aufgebaut und wechselt in kurzen Kapiteln zwischen den Perspektiven der Kursteilnehmer , die sehr unterschiedlich in ihren Charakterzügen sind. Jedenfalls erhält der Leser ein recht umfangreiches "Bild " von diesen fünf schlaflosen Personen und dadurch kann man sich gut in deren Gedankenwelt hineinversetzen . Dieser Roman lässt sich einfach und gut lesen sprich : ein angenehmer Wohlfühlroman . den ich bedenkenlos weiterempfehlen kann. Die Botschaft ,die sich aus dem Buch ergibt sind "Freundschaften und menschliche Beziehungen , die einfach so wichtig im Leben sind und durch nichts zu ersetzen sind .

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Ein toller Roman !

Von: Sandra Hennig

29.07.2021

Der Inhalt Wach bleiben lohnt sich. Willkommen im Club der Schlaflosen! Claire, Jaques, Michele, Lena und Herve können nicht schlafen. Alle fünf leiden unter chronischer Insomnie, die sie jeden Tag ein wenig mehr von der Welt ausschließt. Eine Schlafspezialistin verspricht Heilung und lädt zu regelmäßigen Gruppensitzungen ein. In langen Nächten wallen Gefühle auf, brechen Konflikte aus und kommen Geheimnisse ans Licht- doch werden die fünf am Ende auch ins Reich der Träume gelangen? Mein Fazit Das Buch kommt mit einem wunderschönen Cover daher, sehr passend gewählt, die Schafe, die über den Titel verstreut sind. denn wer kennt es nicht- Schafe zählen, um einschlafen zu können. Die Autorin Gabrielle Levy erzählt von fünf sehr unterschiedlichen Charakteren, die alle eines gemeinsam haben, sie können nicht schlafen. In den gemeinsamen Therapie Stunden erzählen sie sich gegenseitig ihre Probleme, die sie im Alltag begleiten und wie ihr Leben sich gestaltet. Mir hat vor allem der flüssige Schreibstil der Autorin gefallen, der dem Leser den Einstieg in das Buch sehr einfach macht. Man ist direkt in der Geschichte und findet sofort Bezug zu den jeweiligen Protagonisten, da diese so wunderbar geschildert sind. Durch die relativ kurzen Abschnitte fliegen die Seiten nur so dahin und das Buch ist schnell gelesen- ohne jedoch oberflächlich zu sein. Das Leben, die Geschichten der Charaktere hat mich oft sehr berührt. Für mich absoluter Lese-Genuss, den ich sehr gerne empfehle !

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