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Rezensionen zu
Die Gabe des Winters

Mara Erlbach

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Der Wahnsinn in wunderschöner Verpackung

Von: Lesemonster

14.08.2019

Zu Anfang des Buches war es schwierig für mich, sich richtig einzufinden. Die altertümliche Sprache, sowie die Perspektivwechsel haben es mir nicht leicht gemacht, da ich sonst eher Bücher lese, die in der Ich-Perspektive geschrieben sind. Aber, als ich mich richtig eingefunden hatte und die Geschichte ihren Lauf nahm, war ich gefesselt. Man wird in eine Welt voller Magie und Schnee gezogen. Fast wie ein Winterwunderland, wären da nicht die Probleme, die jeden Weg aller Menschen dort säumen. Das Buch ist voller Wendungen, die man einfach nicht vorausahnt -obwohl ich darin sonst sehr gut bin- und wird dadurch zu einem echten Pageturner, den ich jedem, der für sich das Fantasy-Genre entdeckt hat, wärmstens empfehlen kann.

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Fantasy ab 12 bis 16

Von: Nadine

13.08.2019

In dem Buch „die Gabe des Winters“ von Mara Erlbach, geht es ,um das Schicksal eines ganzen Landes, welches in den Händen von einem jungen Mädchen liegt. Nuria lebt mit ihrer Familie und dem ganzen Dorf in einem kleinen Ort namens Pago. Hier hoffen die Menschen Auf ein Ende des ewigen Winters, denn seit dem vielen Schnee schwinden die magischen Kräfte aller Menschen. Als Nuria wieder mal sich Anweisungen widersetzt und alleine in den Wald geht, um zu Jagen, muss sie sich ihrem Schicksal stellen und sich entscheiden. Sich opfern und ein Leben leben, welches nicht ihren Vorstellungen entspricht oder für den Tod ihres Bruders verantwortlich sein. Das Buch „die Gabe des Winters“ schafft es das Interesse des Lesers zu wecken, in dem die Autorin nicht große Erklärungen bezüglich der Geschehnisse im „Prolog“ hinterlässt, sondern ohne Gnade direkt in die Geschichte eintaucht. Negativ lässt sich aber trotzdem sagen, dass die Autorin es nicht geschafft hat, Frauen aus Sicht der Männer als einen eigenständigen Menschen darzustellen. Dieser negative Eindruck wird erweckt, da die Autorin Frauen als Weib im negativen bezeichnet hat. Da diese Geschichte für jüngere Menschen gedacht ist, hätte man den jungen Lesern eine bessere Sichtweite bieten sollen. Im Grunde genommen ist die Geschichte von Mara Erlbach eine simple Fantasygeschichte, die meiner Meinung nach zu viele Fragen bezüglich der Magie hinterlässt und das Frauenbild teilweise etwas zu negativ darstellt.

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