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Sie ist Stockholms beste Ermittlerin. Doch dieser Fall kann sie alles kosten.

Nie wieder wollte Charlie Lager in ihren Heimatort Gullspång zurückkehren. Doch die brillante Stockholmer Ermittlerin ist gezwungen, diesen Schwur zu brechen, als sie von einem ungelösten Fall Wind bekommt: Vor dreißig Jahren verschwand die sechzehnjährige Francesca aus Gullspång und wurde nie gefunden. Das große verfallene Herrenhaus ihrer Familie steht seitdem leer. Sobald das düstere Gebäude vor Charlie aufragt, spürt sie, dass ihr dieser Fall alles abverlangen wird – denn sie erinnert sich dunkel an diesen Ort. Und Charlie ahnt, dass sie alles zu verlieren hat: Wenn sie die Wahrheit um Francescas Verschwinden ans Licht zerrt, kann sie ihr eigenes Leben für immer zerstören.

»Atmosphärischer Schwedenkrimi mit aufregenden Cliffhängern.«

Dresdner Morgenpost (16. August 2020)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Schwedischen von Sabine Thiele
Originaltitel: Francesca (in the Charlie Lager series)
Originalverlag: Bokförlaget Forum
Paperback , Klappenbroschur, 512 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-328-10396-7
Erschienen am  13. Juli 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Gullspång , Schweden

Die Charlie-Lager-Serie

Leserstimmen

Eine gelungene Fortsetzung

Von: Yvonne S.

19.02.2021

Eigentlich wollte die Stockholmer Kommissarin Charlie Lager ihrem Heimatort Gullspång für immer den Rücken kehren, nun sucht sie ihn bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate auf. Denn da ist nicht nur ihre Freundin Susanne, die nach der Trennung von ihrem Mann Hilfe braucht, sondern auch der Hinweis auf einen dreißig Jahre zurückliegenden Fall, der Charlie keine Ruhe lässt. Damals verschwand Francesca, die Tochter der steinreichen Familie Mild, spurlos. Charlie meint, Parallelen zu ihrem letzten Fall zu entdecken und begibt sich auf Spurensuche. Und die führt sie nicht nur zu dem einst imposanten und nunmehr verfallenden Herrenhaus der Familie, sondern auch tief in ihre eigene Vergangenheit. „Hagebuttenblut“ (aus dem Schwedischen von Sabine Thiele) ist nach „Löwenzahnkind“ der zweite Band der Krimireihe um Charlie Lager, und ich schicke gleich vorweg: Es empfiehlt sich, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Zwar ist „Hagebuttenblut“ durchaus auch für sich selbst stehend les- und vor allem nachvollziehbar, doch gibt es so viele Verweise auf das vorangegangene Geschehen, dass eine nachträgliche Lektüre des ersten Bandes sich fast erübrigt. Der Roman wird auf zwei Zeitebenen und aus zwei Perspektiven erzählt, die sich nicht nur sehr gut ineinanderfügen, sondern die vor allem die Figuren, allen voran die beiden Protagonistinnen Charlie und Francesca, immer wieder in Relation zum Ort, zur Handlung und nicht zuletzt zueinander setzen. Die Geschehnisse der Vergangenheit und der Gegenwart fließen gekonnt ineinander und verschränken sich, bis sie letztlich ein verblüffendes Ganzes ergeben. „Hagebuttenblut“ – und natürlich auch sein Vorgängerroman „Löwenzahnkind“ – dürfte vor allem – aber sicherlich nicht nur – Anhänger*innen skandinavischer Krimis erfreuen. Ich empfehle es gerne weiter!

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Das Buch konnte mich leider nicht ganz überzeugen

Von: isareadingbooks

15.02.2021

Das Buch Nie wieder wollte Charlie Lager in ihren Heimatort Gullspang zurückkehren. Doch die brillante Stockholmer Ermittlerin ist gezwungen, diesen Schwur zu brechen, als sie von einem ungelösten Fall Wind bekommt. Vor dreißig Jahren verschwand die sechzehnjährige Francesca aus Gullspang und wurde nie wieder gefunden. Das große verfallene Herrenhaus ihrer Familie steht seitdem leer. Sobald das düstere Gebäude vor Charlie aufragt, spürt sie, dass ihr dieser Fall alles abverlangen wird – denn sie erinnert sich dunkel an diesen Ort. Und Charlie ahnt, dass sie alles zu verlieren hat: Wenn sie die Wahrheit um Francescas Verschwinden ans Licht zerrt, kann sie ihr eigenes Leben für immer zerstören. Meine Meinung Ein weiteres Buch welches ich beim Bloggerportal als Rezensionsexemplar angefragt hatte. Ich fand den Klappentext sehr interessant und war demnach auch sehr gespannt auf das Buch. Aber leider war ich etwas enttäuscht. Das Buch ist ein zweiter Teil einer Reihe, was aus dem Klappentext meiner Meinung nach nicht ersichtlich war. Demnach haben mir leider ein paar Vorkenntnisse gefehlt. Diese wurden zwar zwischendurch noch mal erklärt, aber an manchen Stellen hat es mich gestört. Ich fand des super, dass die Sicht immer wieder zwischen Charlie und Francesca gesprungen ist, so erfährt man mehr über die verschwundene. Die Art wie Lina Bengtdotter schreibt, hat mich leider eher gestört als das es mir gefallen hat. Zudem denke ich, dass hier die Betitelung Thriller nicht passend ist. Es war eher ein Krimi, der aber sehr spannend war. In diesem Teil wird auf die Vergangenheit von Charlie Lager eingegangen und wir erfahren Dinge, mit denen ich nicht gerechnet habe. Bis zum Ende wusste ich nicht, was eigentlich passiert ist und auf die Auflösung wäre ich auch nie gekommen. Leider war das Ende etwas abrupt und nach der Auflösung war einfach Schluss. Ich fand es schade, dass wir nicht erfahren, was nun mit den ganzen anderen Charakteren passiert. Fazit Ein Buch was man lesen kann, wenn man den ersten Teil gelesen hat und ihn gut fand. Man kann es auch lesen, ohne den ersten Teil gelesen zu haben, wenn es einen nicht stört, nicht alle Vorkenntnisse zu haben.

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Vita

Lina Bengtsdotter wuchs in der schwedischen Kleinstadt Gullspång auf, die sie zum Setting ihrer Thriller-Serie um die Ermittlerin Charlie Lager machte. »Löwenzahnkind«, der erste Teil der Reihe, wurde zu einem Sensationserfolg: Es war das bestverkaufte Debüt des Jahres in Schweden und stürmte in Deutschland sofort die SPIEGEL-Bestsellerliste – ebenso wie ihr zweiter Thriller »Hagebuttenblut«. Lina Bengtsdotter lebt in Stockholm.

Zur Autor*innenseite

Pressestimmen

»›Thriller‹ ist das keiner, wie’s auf dem Deckel steht. Düster ist das. Vom Vorgänger bleibt die Tristesse in der schwedischen Provinz, Bullerbü war einmal.«

Kurier (11. September 2020)

»Die Handlung ist komplex aufgebaut und gekonnt verwoben. Der zweite Roman um Ermittlerin Charlie Lager, die einem mit jeder Seite sympathischer wird.«

LZ Rheinland (06. Oktober 2020)

»Fazit: düster, reizvoll und im Mittelpunkt das Thema Schuld.«

Vaihinger Kreiszeitung (23. Januar 2021)

»Autorin Lina Bengtsdotter verknüpft in ihrem Roman sehr geschickt Charlies Ermittlungen mit den Erlebnissen von Francesca. Ein weiterer großartiger schwedischer Kriminalroman. Unbedingt lesenswert.«

Ruhr Nachrichten (04. November 2020)

»Am Himmel der Krimis gibt es einen neuen Stern. Das Debüt von Lina Bengtsdotter vereint alle Zutaten eines perfekten Schwedenkrimis.«

Kölner Express über »Löwenzahnkind«

»Spannender Thriller, nicht nur für Schwedenkrimi-Fans. Ein äußerst vielschichtiger Roman, bei dem die Spannung konstant hoch bleibt.«

hr2 »Büchertipp« über »Löwenzahnkind«

»Spannung pur!«

Freizeit illustrierte über »Löwenzahnkind«

»Lina Bengstdotter macht mit ›Löwenzahnkind‹ Appetit auf mehr. Wer außergewöhnliche Ermittler und psychologische Ränkespielchen liebt, wird das Buch kaum aus der Hand legen können.«

Ruhr Nachrichten über »Löwenzahnkind«

»Wie in einer nebligen Nacht mit ihren Schatten zeigt uns dieser Thriller alles ... erst auf den zweiten Blick.«

Dagens Nyheter

»Ein Weltbestseller!«

Sunday Times über »Löwenzahnkind«

»Erstklassig!«

CRIME TIME über »Löwenzahnkind« (29. Mai 2019)

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