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Michael de Ridder

Abschied vom Leben

Von der Patientenverfügung bis zur Palliativmedizin. Ein Leitfaden

Paperback
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Mehr als ein Ratgeber ‒ ein Leitfaden für die schwierigsten Entscheidungen

Der Bestsellerautor und langjährige Mediziner Michael de Ridder erklärt die wichtigsten Begriffe zum Lebensende präzise und anschaulich. Sein Buch hilft dem Leser, sich in der kaum zu durchschauenden Welt des Sterbens zurechtzufinden und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ein Begleiter, ein Ratgeber – nicht nur für Betroffene und Angehörige, sondern auch für gesunde Menschen, die das eigene Lebensende nicht ignorieren.

Ausführliche Erklärung zu: Selbstbestimmung, Patientenverfügung, passive und aktive Sterbehilfe, Palliativmedizin, Sterbefasten, Wiederbelebung, künstliche Ernährung, Organspende, Koma und Wachkoma, Demenz, die letzten Tage und Stunden, Herztod und Hirntod.

»Der unfröhlichste, aber nützlichste Ratgeber seit langem!«

Der Freitag (23. November 2017)

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 224 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 28 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-570-55356-5
Erschienen am  28. August 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Michael de Ridder ist seit mehr als dreißig Jahren im ärztlichen Beruf tätig, zuletzt als Chefarzt der Rettungsstelle eines Berliner Krankenhauses und als Geschäftsführer des von ihm mitbegründeten Vivantes Hospiz. Als Vorsitzender einer Stiftung für Palliativmedizin befasst er sich seit vielen Jahren kritisch mit dem Fortschritt in der Medizin und Fragen der Gesundheitspolitik und erörtert dies immer wieder in den Medien, unter anderem in »Die Zeit«, »Frankfurter Allgemeine Zeitung« und »Cicero«. Für sein medizinisches Wirken wurde er vielfach ausgezeichnet. Bei Pantheon erschien zuletzt sein Buch »Wie wollen wir sterben?« (2011).

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Pressestimmen

»Patienten und Angehörigen kann das Buch im Vorfeld des Sterbens ein wenig Orientierung bieten.

Raiffeisenzeitung (25. October 2017)

»Gut geeigneter Leitfaden, um sich den immer komplizierteren Fragen, die die Begleitung eines Sterbenden aufwirft, zu stellen.«

Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (01. October 2017)

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