Sie haben sich erfolgreich zum "Mein Buchentdecker"-Bereich angemeldet, aber Ihre Anmeldung noch nicht bestätigt. Bitte beachten Sie, dass der E-Mail-Versand bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Trotzdem keine E-Mail von uns erhalten? Klicken Sie hier, um sich erneut eine E-Mail zusenden zu lassen.

Stephen King

Blutige Nachrichten

eBook epub
9,99 [D] inkl. MwSt.
9,99 [A] | CHF 12,00 * (* empf. VK-Preis)
Benachrichtigungen aktiviert

In der Buchhandlung oder hier bestellen

In der Vorweihnachtszeit richtet eine Paketbombe an einer Schule nahe Pittsburgh ein Massaker an. Kinder sterben. Holly Gibney verfolgt die furchtbaren Nachrichten im Fernsehen. Der Reporter vor Ort erinnert sie an den gestaltwandlerischen Outsider, den sie glaubt vor nicht allzu langer Zeit zur Strecke gebracht zu haben. Ist jene monströse, sich von Furcht nährende Kreatur wiedererwacht?

Die titelgebende Geschichte »Blutige Nachrichten« – eine Stand-alone-Fortsetzung des Bestsellers »Der Outsider« – ist nur einer von vier Kurzromanen in Stephen Kings neuer Kollektion, die uns an so fürchterliche wie faszinierende Orte entführt. Mit einem Nachwort des Autors zur Entstehung jeder einzelnen Geschichte.

»Für den Kritiker enervierend, aber natürlich auch toll ist, dass King trotz seines hohen Outputs anscheinend nicht in der Lage ist, langweilige Bücher zu schreiben.«

Andreas Borcholte, Der Spiegel (08. August 2020)

Aus dem Amerikanischen von Bernhard Kleinschmidt
Originaltitel: If It Bleeds
Originalverlag: Scribner
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-26525-0
Erschienen am  10. August 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
Der Stephen-King-Guide

Rezensionen

Lesevergnügen mit kleinen Gänsehaut Momenten

Von: Denii_von_libramorum

28.07.2021

Als großer Stephen King Fan musste ich natürlich sein Werk mit drei "Kurzgeschichten" haben. Das es mehrere kleine Geschichten waren, fand ich sehr gut, da man nach einer Geschichte mal kurz Pause machen konnte und später mit der nächsten Story beginnen konnte. Die erste Story "Mr. Harringtons Telefon" hat mir sogar am Besten gefallen, da es für mich sehr authentisch wirkte und es eine mystische Geschichte war. Die Beziehung zwischen Craig und Mr. Harrington ist schön zu verfolgen und hat etwas von einer Enkel-Opa Beziehung. Als er dann stirbt ist es wirklich sehr traurig, wie Craig trauert. Craig legt ihm sein Handy ins Sarg und wenn man sich dann vorstellt, wie es unter der Erde klingelt, ist es doch schon sehr gruselig. Der Autor hat viele gelungene Charaktere geschaffen, die man sich sofort gut vorstellen konnte. Auch die detailreichen Beschreibungen der Geschehnissen hat das Lesen sehr spannend gemacht. Das Buch ist ein klassischer Stephen King, da er seinem Schreibstil und den Details wieder treu geblieben ist. Dies erkennt man auch in den anderen zwei Geschichten aus "Blutige Nachrichten". Über die anderen Geschichten will ich gar nicht so viel schreiben, damit ich nicht zu viel vorweg nehme. Dieses Buch ist für jeden Horror und Stephen King Fan ein Muss. Wer pures Lesevergnügen mit kleinen Gänsehaut Momenten sucht, ist bei "Blutige Nachrichten" genau richtig.

Lesen Sie weiter

Nicht sein bestes Werk

Von: Der Büchernarr

20.08.2020

Fange ich mit der wichtigsten Kurzgeschichte an (die auch gut als Novelle durchgehen könnte), die auch dem Buch ihren Namen gegeben hat. “Blutige Nachrichten” ist sicherlich die interessanteste Geschichte von den vieren und basiert auf den Ereignissen, die in dem Buch “Der Outsider” erzählt wurden. Es werden zwar ein paar Erklärungen geliefert, ich schätze es aber so ein, dass das Buch bekannt sein sollte, um der Handlung folgen zu können. Bei der Kurzgeschichte handelt es sich um einen Krimi mit einem übernatürlichen Einschlag, der darauf verzichtet, die bekannten Figuren großartig einzuführen, da diese aus den anderen Büchern bekannt sind. Die Figur der Holly Gibney hat es Stephen King angetan (was ich als Leser sehr positiv gemerkt habe), auch wenn er ihr bei ihrem ersten Soloauftritt keinen eigenen Roman spendiert hat. Viel gibt die Handlung nicht her. Auch wenn Spannung vorhanden ist, fehlen doch einige Wendungen. So ist sie doch arg vorhersehbar, aber dennoch unterhaltsam. +++ Die anderen +++ Bei der Kurzgeschichte “Mr. Harrigans Telefon” habe ich bis zum Ende gewartet. Worauf? Darauf, dass etwas Außergewöhnliches passiert. Das aber nicht kam, was ich mit ein wenig Enttäuschung zur Kenntnis nahm. Es hat fast den Eindruck, als würde King seine Apathie gegenüber Mobiltelefonen verarbeiten wollen, ohne dass ein Geist der Geschichte geboren wurde. Eine in Summe wenig überzeugende Kurzgeschichte. Eine weitere recht merkwürdige Kurzgeschichte ist “Chucks Leben”, die zwar einen sehr interessanten Ansatz enthält, aber dann doch irgendwie für King erstaunlich wenig spannend erzählt wurde. Das subtil Übernatürliche und dessen schleichender Einfluss fasziniert zwar immer wieder King, aber er konnte das schon deutlich besser in Szene setzen. Auch wenn diese Kurzgeschichte etwas besser als “Mr. Harrigans Telefon” ist, so ist auch diese kein unbedingter Kaufgrund für dieses Buch. Das Buch schließt mit einer besseren Geschichte ab. “Ratte” liest sich ein wenig wie ein modernes Märchen, das mich voll und ganz erreicht hat. Hier stimmte einfach alles. +++ Fazit +++ Von den vier Novellen bzw. Kurzgeschichten haben mir zwei weniger und zwei deutlich besser gefallen. Immerhin nehmen die beiden Geschichten, die mir gefielen, mehr Raum ein als die anderen beiden. Und das meine ich nicht nur auf Basis der Seitenanzahl. Aus diesem Grund kann ich das Buch allen Lesern empfehlen, denen das Buch “Der Outsider” bekannt ist und einen ähnlichen Faible für Holly Gibney haben wie der Autor selbst.

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.

Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

www.stephenking.com

Zur Autor*innenseite

Pressestimmen

»Man könnte fast sagen, jetzt wird er immer besser, aber was wäre er dann früher gewesen?«

Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (09. August 2020)

»Es ist mittlerweile fast ein wenig langweilig, immer wieder aufs Neue darüber zu staunen, was Stephen King alles kann.«

»Nie zuvor hat King ähnlich Schönes geschrieben: Jedesmal wenn ein Mensch stirbt, so seine Botschaft, wird eine ganze Welt ausgelöscht.«

»Das Genre [der Kurzgeschichte] liegt King, er erreicht darin eine erzählerische Finesse, die seinen Romanen manchmal abgeht.«

»Man muss lesen und blättern, immer weiter blättern, bis zur letzten Seite – wie von Geisterhand.«

Nico Pointner, dpa (25. August 2020)

»Der Horror lauert dort, wo King einen Spiegel vor die Fratze der Gesellschaft hält.«

Marina Mucha, Galore (25. August 2020)

»Um Beklemmung zu erzeugen, braucht er nur ein paar Sätze, maximal eine Seite. Spätestens dann wissen Fans, dass sie ... wieder in bewährten Händen sind.«

Grazia (27. August 2020)

»Der Meister in Bestform.«

Morgenpost am Sonntag (30. August 2020)

»Stephen King schafft es immer wieder, einen zu überraschen. Nicht überraschend ist, dass der Erzählband Blutige Nachrichten unterhaltsam, spannend, handwerklich erstklassig und ein wenig schaurig erzählt ist.«

Berliner Kurier (09. September 2020)

»Meisterhaft!«

Kurier (12. September 2020)

»Stephen Kings sublime erzählerische Meisterschaft erweist sich auch in diesem Band ...«

Denis Scheck, Der Tagesspiegel (13. September 2020)

»Der Meister des Grauens schafft es auch dieses Mal seine Leser in die menschlichen Abgründe, Albträume und in die amerikanischen Kleinstädte zu entführen.«

Goslarsche Zeitung (12. May 2021)

Weitere E-Books des Autors