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Sharon Bolton

Schwarze Strömung - Lacey Flint 4

Thriller

(6)
Taschenbuch
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Lacey Flint weiß, dass die Themse gefährlich ist. Vielleicht hat sie sich den Fluss genau deshalb als Arbeitsplatz ausgesucht. Seit Kurzem arbeitet die einstige Ermittlerin bei der Londoner Flusspolizei, und die dunklen Fluten lassen sie auch in ihrer Freizeit nicht los. Als sie beim illegalen Schwimmen in der Themse eine Tote entdeckt, scheint fast so, als sollte diese von Lacey gefunden werden. Tatsächlich wird die in ein weißes Leichentuch gehüllte Frau nicht das einzige grausame Geschenk sein, das der Killer für Lacey hinterlässt. Irgendjemand beobachtet jeden ihrer Schritte. Und kennt sie besser, als ihr lieb sein kann ...


Aus dem Englischen von Marie-Luise Bezzenberger
Originaltitel: A Dark and Twisted Tide
Originalverlag: Transworld
Taschenbuch, Broschur, 544 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48519-2
Erschienen am  20. February 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Lacey Flint - Schwarze Strömung (Sharon Bolton)

Von: Poldi

29.07.2015

Lacey Flint hat seit kurzem wieder ihren Dienst aufgenommen, den sie fortan bei der Londoner Flusspolizei verrichtet. Auch ihren Lebensmittelpunkt hat sie auf die Themse verlegt und wohnt in einem kleinen Boot, von dem sie allmorgendlich einen kleinen Schwimmausflug startet. Doch die scheinbare Idylle wird bald gestört, als Lacey eine Leiche in den Fluten des Flusses findet – und es soll nicht der einzige geheimnisvolle Todesfall bleiben... Bereits den vierten Roman über Lacey Flint hat sich Autorin Sharon Bolton mit „Schwarze Strömung“ erdacht, wobei die Geschichte auch ohne Vorkenntnisse aus den früheren Bänden gut verständlich ist. Dabei spielt auch das Privatleben der Protagonisten immer wieder eine Rolle – besonders im ersten Teil – sodass Leser der vorigen Bände endlich erfahren, wie es mit den lieb gewonnenen Figuren weitergeht. Die Handlung wird in kurzen Kapiteln aus der Sicht von ganz unterschiedlichen Charakteren geschildert, was mir hier sehr gut gefallen hat. Denn so bekommt man auch immer wieder kleine Ausschnitte aus dem Handeln des Täters präsentiert, ohne seine Identität oder sein Motiv zu verraten. Zudem wirkt die Handlung dadurch sehr dynamisch und steigert durch die vielen Cliffhanger die Spannung zusätzlich. Dass der Täter einen direkten Bezug zu Tracey Flint zu haben scheint, bringt zusätzliche Brisanz in den Fall, der sich durch zahlreiche unerwartete Wendungen auszeichnet. Hochspannend wird es gerade im letzten Drittel der Handlung, und auch die Auflösung des Ganzen ist sehr packend formuliert und krönt die sehr gelungene Erzählung. Sharon Bolton zeichnet ein sehr genaues Bild ihrer Charaktere, die recht komplex und vielschichtig dargestellt werden. Dieser Eindruck wird durch die unterschiedlichen Erzählperspektiven noch verstärkt, sodass man jeweils einen kleinen Eindruck von der Gedankenwelt der Protagonisten erhält. Neben Lacey steht auch immer wieder ihre Vorgesetzte Dana im Mittelpunkt, die in einer lesbischen Beziehung lebt und mit Lacey immer wieder in Reibereien gerät. Gerade der Kontrast dieser beiden Rollen ist ein sehr gelungener Aspekt dieses Bandes. Die Verwendung der Sprache ist dabei stets treffend und sehr bildlich, sodass die einzelnen Szenen ihre volle Wirkung entfalten können. Bolton setzt dabei eher auf kurze, prägnante Sätze denn auf verschachtelte Konstruktionen, was dem Lesefluss sehr zuträglich ist. Ein sehr spannender und packender Roman, der auch ohne Kenntnis der Vorgänger seinen Reiz entfalten kann. Die rätselhaften Morde stellen des Ausgangspunkt für eine Reihe von sehr interessanten Ermittlungen dar, die zu einem sehr packenden Finale mit prägnanten Hintergründen führen. Der kurzweilige Verlauf mit den sehr feinsinnig gezeichneten Charakteren konnte mich vollends überzeugen.

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Die Meerjungfrau

Von: Belles Leseinsel

10.06.2015

Lacey Flint findet beim illegalen Schwimmen in der Themse eine Leiche. Diese ist in ein Laken gewickelt und scheint schon lange im Fluss gelegen zu haben. DI Dana Tulloch und ihr Team übernehmen die Ermittlungen, doch ohne die Identität der Toten ist eine Lösung des Falls kaum möglich. Dann taucht die nächste Wasserleiche auf, wieder in ein Laken gewickelt und alles deutet daraufhin, dass der Mörder die Leichen so ablegt, dass Lacey sie finden muss. Mittlerweile wieder arbeitstauglich geschrieben, arbeitet Lacey Flint nun bei der Londoner Flusspolizei und wohnt auch auf der Themse. Ein kleines Boot nennt sie nun ihr Eigen und das illegale Schwimmen in der Themse gehört zu ihrem täglichen Trainingsprogramm. Lacey fühlt sich recht wohl, findet langsam wieder ins Leben zurück, doch dann entdeckt sie die erste Leiche und ganz offensichtlich wird sie noch von einem Unbekannten gestalkt. Immer wieder entdeckt Lacey auf ihrem Boot unbekannte Gegenstände. Sharon Bolton steigt im vierten Band um Lacey Flint mit einer Szene ein, bei der man den Mörder dabei erlebt, wie er eine Leiche für die Themse vorbereitet. Doch dann geht etwas schief. Seine Identität oder das Motiv für die Morde verrät Sharon Bolton allerdings nicht. Immer wieder sind auch kurze Kapitel über junge Frauen eingefügt, die irgendwo an der Themse gefangen gehalten werden. Zu welchem Zweck und wie sie in diese Lage geraten sind, belässt die Autorin ebenfalls lange im Dunkeln. Die Story entwickelt sich äußerst rätselhaft und wohldurchdacht, zudem bestens recherchiert. Neben dem Thema des Thrillers, welches einem erst so nach und nach präsentiert wird, liefert Sharon Bolton auch viel Wissenswertes über die Themse, die Dreh- und Angelpunkt der Story ist. Von Anfang an sehr spannend und unvorhersehbar erzählt Sharon Bolton die Geschehnisse, welcher Lacey wieder einmal ausgesetzt ist. Natürlich ermittelt Lacey auch wieder auf eigene Faust und um sie wenigstens einigermaßen unter Kontrolle zu halten, nimmt Dana Tulloch die junge Frau schnell in ihr Team mit auf. Aber auch Mark Joesebury bleibt nicht unerwähnt, wie auch das Privatleben von Dana. Klar im Fokus steht aber natürlich die eigenwillige Lacey Flint. Fazit: Hochspannender, packender und undurchsichtiger Thriller, der mit einer wohldurchdachten Story und einem fulminanten Schluss überzeugt.

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Vita

Sharon Bolton, geboren in Lancashire, wurde mit ihrem Debütroman »Todesopfer« zum Star unter den britischen Spannungsautor*innen. Seitdem wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Dagger in the Library für ihr Gesamtwerk.

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