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Sharon Bolton

Ihr Blut so rein - Lacey Flint 3

Thriller

(3)
eBook epub
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Fünf tote Jungen in fünf Wochen. Und der Blutdurst
des Killers ist noch nicht gestillt …

Barney weiß, dass der Killer bald wieder zuschlagen wird. Das Opfer wird wieder ein Junge sein wie er. Er wird ihm die Kehle durchschneiden, ihn verbluten lassen und die Leiche am Ufer der Themse ablegen. Die Polizei wird keinen Hinweis auf den Täter finden und keine Warnung, wen es als nächstes treffen könnte. Doch der elfjährige Barney hat etwas gesehen – und nun sammelt er akribisch jeden Hinweis, um den Fall zu lösen. DC Lacey Flint, Ermittlerin in Sonderurlaub, könnte den Fall guten Gewissens ihren Kollegen überlassen. Wenn Barney Roberts nicht ausgerechnet ihr Nachbar wäre …

»ein grandioser Thriller, der zu schlaflosen Nächten führt«

kriminetz.de (29. June 2014)

Aus dem Englischen von Marie-Luise Bezzenberger
Originaltitel: Like This For Ever
Originalverlag: Bantam Press
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-12312-3
Erschienen am  12. May 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Verlorene Jungs

Von: Belles Leseinsel

17.05.2015

In London sind binnen kürzester Zeit fünf Jungen verschwunden, vier wurden bereits tot aufgefunden. Den Kindern wurde die Kehle durchgeschnitten und anschließend ihre Leichen am Themseufer abgelegt. Der 11-jährige Barney interessiert sich ebenfalls für die Morde und entdeckt etwas, was ihn nach weiteren Spuren suchen lässt. DC Lacey Flint dagegen hat nach dem Cambridge-Fall ihren Dienst noch nicht wieder angetreten und müsste sich demnach nicht mit den Mordfällen beschäftigen, doch Barney Roberts wohnt direkt neben ihr und zieht sie nach und nach in den Fall hinein. Sharon Bolton beginnt ihren 3. Lacey-Flint-Roman mit dem jungen Barney und der eigensinnige Elfjährige bleibt auch der Dreh- und Angelpunkt des Thrillers. Barney lebt mit seinem Vater allein in unmittelbarer Nachbarschaft von Lacey, setzt immer wieder Suchanzeigen nach seiner Mutter in regionale Zeitungen und verbringt seine Freizeit mit seinen Freunden. Der leidenschaftliche Skater ist aber dennoch eher ein Einzelgänger, sehr in sich gekehrt und beobachtet genau seine Umgebung. Immer mal wieder lässt Sharon Bolton kurze Szenen mit einfließen, bei denen man Therapiestunden verfolgt. Hier erzählt jemand einem Psychiater über seine unbändige Sucht nach Blut. Um wen es sich bei dem Patienten handelt und in welcher Beziehung er oder sie zu den Morden steht, erfährt man allerdings erst ganz zum Schluss. Lacey Flint und Mark Joesebury spielen lange Zeit eher eine Nebenrolle. Die Ermittlungen leitet DI Dana Tulloch. Doch Tulloch und ihr Team tappen regelrecht im Dunkeln, es lassen sich keine tatrelevanten Spuren finden. Allerdings erregt schon bald die Seite eines sozialen Netzwerkes das Interesse der Ermittler, da hier jemand postet, der definitiv über Hintergrundwissen zu den Morden verfügen muss. Die Story beginnt eher ruhig und diese Erzählweise setzt sich eigentlich über das ganze Buch hin fort. Erst zum Ende nimmt die Story ordentlich Fahrt auf und wird hochspanend. Allerdings muss man bis zu dem schlüssigen, rasanten Ende nicht auf Spannung verzichten, diese lauert praktisch durchweg im Hintergrund. Der Thriller entwickelt sich wendungsreich, vielschichtig und durchweg sehr fesselnd. An überzeugenden Tatverdächtigen mangelt es in dem Thriller ebenfalls nicht, wodurch bis zum Schluss des Thrillers Rätselraten groß geschrieben wird. Fazit: Auch der 3. Band überzeugt mit einer wohldurchdachten, fesselnden Story und überzeugend agierenden Charaktere mit Tiefgang.

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Lesenswerter 3. Band!

Von: Kaisu

22.05.2014

"Ihr Blut so rein" ist der dritte Band um die junge Ermittlerin Lacey Flint. Bereits im ersten Band ist sie einem mit ihrer energischen und zugleich labilen Art sehr ans Herz gewachsen und diese Verbundenheit lässt sich auch in diesem Fall nicht abschütteln. Nach ihrem letzten Auftrag befindet sich Lacey nun im Sonderurlaub. Sie soll sich erholen und das Geschehene Verdauen. Doch irgendwie kann sie das nicht. Jeden Abend treibt sie die Unruhe nach draußen, um einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen: dem Auspowern durch Sport. Während sie von ihren inneren Geistern geplagt wird, sucht London ein Kindermörder heim und ausgerechnet der Nachbarsjunge Barney glaubt zu wissen wer der Täter ist. Was ihn ziemlich schnell in Gefahr bringt. Ein Zustand, den Lacey nicht mehr ignorieren kann, sehr zum Leid ihrer Kollegen, die nicht wollten, dass sie schon wieder in das Visier eines Killers gerät. Das Buch liest sich sehr schnell, was nicht zuletzt an dem fließenden Schreibstil liegt, sondern auch an dem Spannungsaufbau. Sharon Bolton schafft es immer wieder den Leser auf falsche Fährten zu locken, obwohl man ahnt, dass da was faul ist. Da es immer wieder angedeutet wird, schiebt man diese Zweifel zaghaft beiseite und lässt sich darauf ein. Bis es dann zum großen Finale kommt, der einen jedes Mal umhaut und das meist im positiv schockierten Sinn. Der Aufbau erfolgt in drei großen Teilen, entsprechend steigert sich auch der Spannungsbogen, nach einer kurzen Einleitung zu Beginn, recht schnell nach oben, bevor er im großen Finale und zugleich drittem Teil sich allmählich senkt. Dabei kommen drei Figuren überwiegend zu Wort: Barney, der Nachbarsjunge, welcher den Leser mit seinen Ideen und Entdeckungen zu den Mordfällen sehr ins schwitzen bringt, was die Lösung an geht. Natürlich Lacey Flint, die Ermittlerin, welche eigentlich Entspannen soll und dennoch ihre guten Instinkte einfach nicht verleugnen kann und ihre Fühler ausbreitet. Und eine unbekannte Person, die scheinbar regelmäßig zur Therapie geht und dort ihre Empfindungen zu Blut schildert. Sehr makaber und verwirrend. Denn irgendwie könnte diese Person jeder sein. So grausam die Morde und Ereignisse in jedem Buch von der Autorin sind, sie geht dennoch immer nur so weit ins Detail, dass man lediglich das Grauen bildhaft vor Augen hat und genügend Gefühle entwickelt um es zu verabscheuen. Splatter oder derartige Übertreibungen findet man zum Glück nicht. Was mir sehr sympathisch ist und zeigt, dass man auch mit wenig Worten viel Ausdrucksstarkes erzeugen kann. Etwas was Sharon Bolton meiner Meinung nach sehr gut kann. Ebenso der Figurenausbau. Lacey entwickelt sich weiter. Hat Stärken und Schwächen. Sie ist menschlich und keine Puppe, die an einem Punkt festgewachsen ist. Natürlich gibt es "nette" & "böse" Kollegen", aber die junge Frau geht auf ihre ganz eigenwillige Art und Weise damit um, ohne einem 0815-Groschenroman entsprungen zu sein. Abschließend kann ich sagen, dass ich dieses Buch für absolut lesenswert halte! Auch wenn ich den 2ten Teil noch ein Fünkchen besser fand, steht "Ihr Blut so rein" dem in nichts nach. Ich hoffe Sharon Bolton kann dieses Tempo auch in den kommenden Bänden beibehalten! 10 von 10 Punkten

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Vita

Sharon Bolton, geboren im englischen Lancashire, hat eine Schauspielausbildung absolviert und Theaterwissenschaft studiert. Ihr Debütroman »Todesopfer« machte sie über Nacht zum Star unter den britischen Spannungsautor*innen. Seitdem wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Dagger in the Library für ihr Gesamtwerk. Sharon Bolton lebt mit ihrer Familie in Oxford.

Zur Autorin

Pressestimmen

»absolut nichts für schwache Nerven«

OWL am Sonntag (29. June 2014)

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