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Riccardo Simonetti, Anna Simonetti

"Mama, ich bin schwul"

Was mein Coming-out für uns bedeutete
Ein Buch über das Anderssein

(8)
Taschenbuch
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Riccardo Simonetti und seine Mutter Anna erzählen sehr persönlich von Riccardos Coming-out und davon, was es für die Eltern-Kind-Beziehung bedeutet, wenn das Kind von den Erwartungen der Eltern abweicht. Denn so freigeistig und bunt Riccardos Leben heute auch sein mag, so schwierig war es für ihn, sein konservatives Umfeld zu durchbrechen. Auch seine Mutter, die von einem streng katholischen Elternhaus geprägt wurde, musste einige Hürden überwinden, um voll und ganz zu ihrem Sohn stehen zu können. Entstanden ist ein sehr intimes Buch, das Einblick in die Perspektive des jeweils anderen gibt und zeigt, was Eltern und Kinder voneinander lernen können.

»Anna und Riccardo Simonetti sprechen über Erwartungen, die nicht erfüllt werden, Toleranz und das schwere Outing.«

Bunte (14. October 2021)

ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Klappenbroschur, 304 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-17930-5
Erschienen am  18. October 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Wichtiges Buch mit toller Botschaft

Von: Maya

21.04.2022

Ich bin ehrlich, Riccardo Simonetti hatte ich lange nicht auf dem Schirm, bis ich ihn im Fernsehen bei der Sendung "Wer stiehlt mir die Show" gesehen habe und ihn und seine Persönlichkeit sehr interessant fand. Von "Mama, ich bin schwul" habe ich mir dementsprechend erhofft, einen Einblick in Simonettis Werdegang und Leben zu bekommen. Nach dem Lesen kann ich definitiv sagen, dass "Mama, ich bin schwul - Was mein Coming - Out für uns bedeutete" ein richtig, richtig gutes Buch ist! Die Kapitel wurden abwechselnd von Simonettis selbst und seiner Mutter geschrieben, sodass man als Leser alle beschriebenen Situationen aus der Sicht von Mutter und Sohn erfährt. Generell war ich beim Lesen leider öfter mal über das Geschriebene schockiert, welchen Feindlichkeiten queere Leute ausgesetzt waren und immer noch sind. Generell finde ich es unheimlich schwer, die passenden Worte für Riccardo und Anna Simonettis Buch zu finden. Das Geschriebene war zeitweise sehr intensiv und ich habe manchmal wirklich Zeit gebraucht, um Gelesenes zu verarbeiten. Das Buch hat mich wirklich sehr begeistert zurück gelassen und ich kann es wirklich nur empfehlen!

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Echte Toleranz, nicht nur denken, man wäre es schon

Von: Dannysworldofbooks

05.03.2022

Vorneweg: Ich finde es schwierig, ein Buch zu bewerten, dass die eigene Geschichte erzählt, daher möchte ich vorneweg sagen, dass sich die Sternebewertung nicht auf die/den Autoren/in als Menschen bezieht. Erster Eindruck: Ich habe mich auf das Buch gefreut, da ich mich gerne mehr mit dem Thema Diversität auseinandersetzen möchte. Doch nicht nur das Thema und der Klappentext haben mich auf Anhieb angesprochen, auch das Cover gefällt mir gut und vor allem der Zusatz "Ein Buch über das Anderssein" hat mich neugierig gemacht. Riccardo Simonetti: Die Kapitel aus seiner Sicht mochte ich gerne, seinem Schreibstil kann man gut folgen und er verpackt seine Geschichte auf interessante und ehrliche Weise, sodass man das Gefühl hat, ihn durch seine Kindheit und Jugend bis hin ins junge Erwachsenenalter begleiten zu können und ihn besser kennenzulernen. Anna Simonetti: Tatsächlich haben mich diese Kapitel sogar noch ein Stückchen mehr interessiert, da man so selten einen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der Eltern, deren Kind auf irgendeine Art und Weise "anders" ist, bekommt. Besonders schön fand ich, wie offen und ehrlich Anna über sich und ihren Sohn schreibt und dass sie auch ihre Fehler preisgibt, um zu zeigen, dass es nie zu spät ist, daraus zu lernen und auch, dass eine Veränderung des Verhaltens nicht über Nacht geschehen kann. Zitat: "Wirklich tolerant zu sein und nicht nur zu glauben, man sei es, hat mir Riccardo beigebracht." Fazit: Ein wirklich schönes Buch für wirklich alle, ganz egal, ob es sich um Eltern oder ihre Kinder handelt, um jemanden, der sich vielleicht noch nicht mit diesem Thema auseinandergesetzt hat oder um jemanden, der einfach mal "ein Buch über das Anderssein" lesen möchte.

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Vita

Riccardo Simonetti, geboren 1993 in Bad Reichenhall, ist Entertainer, Autor, beliebtes Fernsehgesicht und einer der am häufigsten abgedruckten männlichen Prominenten in Deutschland. Seine Bekanntheit nutzt er dazu, sich für die Themen einzusetzen, die ihm am Herzen liegen. So setzt er sich für Gleichberechtigung und Toleranz ein und kämpft gegen Ausgrenzung und Vorurteile. 2019 wurde Riccardo Simonetti vom renommierten Forbes Magazin zu den »30under30«, den 30 einflussreichsten Menschen unter 30, gewählt.

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Anna Simonetti ist die Mutter von Entertainer Riccardo Simonetti, hält sich aber weitestgehend im Hintergrund und tritt nur selten öffentlich in Erscheinung. Geboren in Italien lebt sie heute in Riccardos ehemaliger Heimat Bad Reichenhall. Gemeinsam mit ihrem Sohn reflektiert sie nun ihre Mutter-Sohn-Beziehung mit allen schönen und herausfordernden Momenten und teilt somit erstmals ihre ganz eigene Sicht auf die Beziehung zu ihrem mittlerweile berühmten Sohn.

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Pressestimmen

»Unser Herzensmann in Sachen Lebensfreude und (Selbst)liebe: Entertainer Riccardo Simonetti.«

Emotion (03. November 2021)

»In ihrem gemeinsamen Buch wollen sie Familien Mut machen.«

Süddeutsche Zeitung (20. November 2021)

»Riccardo Simonetti und seine Mutter erzählen berührend, wie sie beide das Coming-out erlebten [...] und was all das mit ihrer Mutter-Sohn-Beziehung machte.«

Madonna (23. October 2021)

»Zusammen haben die beiden ein berührendes und persönliches Buch geschrieben – um anderen […] zu helfen.«

Passauer Neue Presse (08. March 2022)

»Ein warmes, intimes und äußerst lesenswertes Werk.«

Blu (21. December 2021)