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Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet

Roman

Taschenbuch
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Dieser außergewöhnliche All-Age-Krimi hat die Herzen von Lesern, Buchhändlern und Kritikern aus aller Welt im Sturm erobert!

Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht das Opfer eines Giftmordes in ihrem Gurkenbeet entdeckt! Da jeder ihren Vater, den sanftmütigen Colonel de Luce, für den Mörder zu halten scheint, nimmt die naseweise Flavia persönlich die Ermittlungen auf. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia schließlich, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist ...

Die »Flavia de Luce«-Reihe:

Band 1: Mord im Gurkenbeet
Band 2: Mord ist kein Kinderspiel
Band 3: Halunken, Tod und Teufel
Band 4: Vorhang auf für eine Leiche
Band 5: Schlussakkord für einen Mord
Band 6: Tote Vögel singen nicht
Band 7: Eine Leiche wirbelt Staub auf
Band 8: Mord ist nicht das letzte Wort
Band 9: Der Tod sitzt mit im Boot
Band 10: Todeskuss mit Zuckerguss

Außerdem (nur) als E-Book erhältlich:
Das Geheimnis des kupferroten Toten (»Flavia de Luce«-Short-Story)

Alle Bände sind auch einzeln lesbar.


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Englischen von Gerald Jung, Katharina Orgaß
Originaltitel: The Sweetness at the Bottom of the Pie
Originalverlag: Orion, London 2009
Taschenbuch, Broschur, 400 Seiten, 11,5 x 18,3 cm
ISBN: 978-3-442-37624-7
Erschienen am  20. September 2010
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Lieblingskrimi

Von: Bib4Teens

08.03.2021

Ich habe mich für einen meiner Lieblings Krimis entschieden, nämlich für Flavia de Luce von Alan Bradley. Die Buchreihe besteht aus 10 Bänden, ich habe aber bisher nur den ersten Band, Mord im Gurkenbeet gelesen. In dem Roman geht es um die 11 Jährige Flavia de Luce, die mit ihren Schwestern und ihrem Vater in einer kleinen Stadt in England lebt. An ihre Mutter kann sich Flavia nicht mehr erinnern und man merkt, dass ihr das teilweise schwer zu schaffen macht. Eines morgens, findet Flavia die Leiche eines unbekannten Mannes im Gurkenbeet ihrer Familie. Der Mann wurde vergiftet, was Flavia sehr interessiert, da sie die Chemie und ganz besonders Gifte sehr spannend findet. Als die Polizei mit den Ermittlungen beginnt, wird schnell Flavias Vater verdächtigt, da er sich vor kurzem mit dem Ermordeten gestritten hat. Flavia glaubt aber fest an die Unschuld ihres Vaters und beginnt selber zu ermitteln um den Täter zu finden. Dabei findet sie allerdings tatsächlich ein altes Geheimnis ihres Vaters heraus. Ich fand das Buch und besonders den Kriminalfall sehr interessant. Auch die Protagonistin Flavia mochte ich sehr gerne. Obwohl sie noch recht jung ist, ist sie sehr selbständig und gut im Ermitteln, wobei sie sich teilweise auch ein wenig in Gefahr begibt. Außerdem traut sie sich auch, anderen Menschen die Meinung zu sagen. Interessant fand ich auch die Konflikte, die es neben dem Kriminalfall gab, besonders Flavias Kleinkrieg mit ihren beiden älteren Schwestern Ophelia und Daphne, den Flavia mithilfe ihrer Gifte häufig für sich entscheidet. Ich denke, man kann das Buch so ab 11 lesen, außer man hat generell ein Problem mit Morden. Das Buch ist nicht so brutal und auch meistens nicht gruselig, aber es können trotzdem auch ältere Kinder/Jugendliche lesen, weil es trotzdem sehr spannend ist. Den Schreibstil fand ich ganz gut, da aus der Ich- Perspektive von Flavia erzählt wird und sie meist eine leicht ironische oder manchmal sogar spöttische Erzählweise hat. Dadurch konnte ich beim Lesen des Buches auch öfters mal grinsen. Allerdings war das Buch stellenweise etwas zu zäh. Ein bisschen unrealistisch fand ich Flavias starke Vorliebe für die Chemie, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass man schon so früh ( ihr Interesse an der Chemie besteht schon einige Jahre ) so viel Verständnis für chemische Zusammenhänge hat. Außerdem fand ich die Gemeinheiten zwischen Flavia und ihren Schwestern teils zu stark, weil sie manchmal echt sehr schrecklich mit einander umgehen und sich zum Beispiel gegenseitig vergiften oder einsperren. Alles in allem halte ich Flavia de Luce für einen sehr guten Krimi, der neben dem Verbrechen auch einiges über Verrat unter Freunden und den Verlust eines Familienmitglieds erzählt. Ich denke, Menschen die Kriminalromane mögen, werden auch dieses Buch gerne lesen. Ida von den Bib4Teens

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Einfach toll!

Von: Alex

04.05.2019

Wenige Bücher lese ich mehrfach, diese schon, denn es ist einfach wunderschön mit Flavia durch Buckshaw und die englische Landschafts zu streifen. Bekennender de-Luce Fan!

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Vita

Alan Bradley wurde 1938 geboren und ist in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario aufgewachsen. Nach einer Karriere als Elektrotechniker hat Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zur Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta.‹

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Gerald Jung

Gerald Jung studierte Germanistik, Amerikanistik und Anglistik, und übersetzt seit vielen Jahren Literatur für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Zum seinem Übersetzungswerk gehören u.a. AutorInnen wie Joyce Carol Oates, Jeffery Deaver, Ray Bradbury, Terry Pratchett, Mary E. Pearson und Jonathan Stroud. Seit einigen Jahren übernimmt er auch Übersetzungen im Bereich Kino- und TV-Filme. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit Literatur, Kino, Musik, Geschichte und Motorradfahren.

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Katharina Orgaß, Jahrgang 1963, lebt in Berlin und übersetzt seit 1997 Kinder- und Jugendbücher. Als Kind ist sie selbst gern in Bücherwelten eingetaucht. Heute macht es ihr Freude, bei der Arbeit an Formulierungen zu tüfteln, um Texte für ihre jungen Leserinnen und Leser in eine sowohl klare als auch fantasievolle Sprache zu übertragen.

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