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Helma Sick , Renate Schmidt

Ein Mann ist keine Altersvorsorge - Warum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen so wichtig ist

Aktualisierte Ausgabe

(3)
Taschenbuch
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Lieber heute unromantisch als morgen arm

Viele Frauen stehen heute finanziell auf eigenen Füßen. Aber es gibt immer noch die, die sich auf einen »Versorger« verlassen und darauf vertrauen, dass die große Liebe schon hält. Doch nach einer Trennung verlieren häufig gerade Frauen, die ihren Beruf für die Familie aufgegeben haben, ihre finanzielle Basis. Auf lange Sicht droht ihnen sogar Altersarmut.
Helma Sick und Renate Schmidt rufen die Frauen dazu auf, die Notwendigkeit ihrer finanziellen Unabhängigkeit zu erkennen und entsprechend zu handeln. In dieser aktualisierten Ausgabe zeigen sie, was Politik und Wirtschaft – und die Frauen selbst – verändern müssen, damit diese Familie und Beruf besser vereinbaren können.

»Die Geldexpertin Helma Sick erklärt, in welche Fallen Frauen tappen und was SIE dagegen tun können.«

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ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Originaltitel: Ein Mann ist keine Altersvorsorge
Originalverlag: Kösel, München 2016
Taschenbuch, Broschur, 224 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10355-4
Erschienen am  11. March 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Lesen! Reden! Machen!

Von: Mein.buecherregal

07.02.2020

Das ist ein Buch, was Frau lesen sollte und weitergeben muss ... oder empfiehlt 🧡 Hiermit gebe ich die #leseempfehlung an die arbeitende Mutter, die Hausfrau und die Lehrerin... bitte lest dieses Buch. Macht euch Sachen bewusst und redet. 🧡 Leider werden viele, für die dieses Buch wirklich wichtig ist, es nicht lesen. 🧡 Der Titel ist sperrig und es wirkt zu emanzipiert. 🧡 Aber eigentlich kann man das Thema des Buches auf einen wichtigen Punkt runterbrechen. 🧡 Kümmert euch um Euch ... damit schadet ihr niemanden. 🧡 Das Buch kann Augen öffnen und regt zum diskutieren an.

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Arme Kinder, arme Frauen, armes Land

Von: Kornelia Santoro aus Ansbach

01.04.2017

Ein Mann ist keine Altersvorsorge: Wie soll eine Frau denn alles alleine schaffen? Karriere machen, Kinder aufziehen und nebenbei den Haushalt erledigen - das hört sich für mich nach Dreifach-Belastung an. Kein Wunder, dass deutsche Frauen so wenig Kinder bekommen. Offiziell herrscht in Deutschland die Gleichberechtigung. In der Realität liegt die Schmutztoleranz von Frauen weit niedriger als diejenige von Männern - ergo machen Frauen mehr Hausarbeit. 90 Prozent aller allein erziehenden Mütter in Deutschland sind Frauen. Warum? Ich persönlich finde den Titel dieses Buches in seiner Arroganz kennzeichnend für die familienfeindliche Politik in Deutschland. Warum wehren sich Frauen nicht dagegen? Finden alle das Heil im Berufsleben? Für den Staat ist es natürlich praktisch, wenn Väter und Mütter arbeiten gehen - das gibt doppelte Steuern. Wenn sich eine Frau zeitweise für ein Dasein als Mutter und Hausfrau entscheidet, sollte das belohnt werden. In Realität wird es bestraft. Ein Mann sollte durchaus als Altersvorsorge seiner Partnerin herangezogen werden - wenn er sich für ein gemeinsames Leben mit Kindern entscheidet. Die traditionelle Rollenverteilung hat durchaus ihre Daseinsberechtigung. Das Aufziehen von kleinen Kindern beansprucht enorme Energie - der Anspruch auf einen Kitaplatz erscheint da wie Hohn. Der Ansatz dieses Buchs ist für mich ein Rechtfertigen verfehlter Familienpolitik. Frauen gebären Kinder und ein Kleinkind braucht mindestens einen Erwachsenen, um zu überleben. Das ist Realität. Einer Frau von oben einzutrichtern, sie muss ihr ganzes Leben lang arbeiten gehen, macht eine Schwangerschaft und das Glück eines Familienlebens (fast) unmöglich. Was diese Politikerinnen vorschlagen, ist meiner Ansicht nach, Sklaventreiberei. Frauen - wehrt Euch.

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Vita

Helma Sick ist studierte Betriebswirtschaftlerin und Gründerin des Finanzberatungsunternehmens »frau & geld Helma Sick«. Sie ist Autorin mehrerer Ratgeber und schreibt seit vielen Jahren Finanzkolumnen in »Brigitte« und »Brigitte Woman«.
Renate Schmidt war von 1990 bis 1994 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und von 2002 bis 2005 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Bis 2009 war die SPD-Politikerin Mitglied des Deutschen Bundestags.

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Renate Schmidt, geboren 1943, amtierte von 1990 bis 1994 als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und 2002 bis 2005 als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Bis zum Ende ihrer hauptberuflichen Laufbahn im Jahr 2009 war die SPD-Politikerin Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie lebt in Nürnberg.

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