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Helen Fielding

Bridget Jones - Verrückt nach ihm

Roman

(7)
Taschenbuch
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Bridget Jones ist wieder da! Und das Leben scheint es gut mit ihr zu meinen: Sie hat einen aufregenden Job, sie kümmert sich hingebungsvoll um ihre kleine Familie –und sie ist frisch verliebt. Leider gibt es ein paar Kleinigkeiten, die ihr Glück trüben. Ihr Job als Drehbuchautorin ist nicht nur aufregend, er bringt sie auch mit sehr seltsamen Menschen in Kontakt. Ihren Kindern fehlt der Vater. Und der Mann, an den Bridget ihr Herz verloren hat, ist über zwanzig Jahre jünger als sie ...

"Helen Fielding schreibt so witzig und warmherzig, wie man sie kennt, und ihre Beobachtungen sind so scharfsichtig wie entlarvend.“

TV Famila

Aus dem Englischen von Marcus Ingendaay
Originaltitel: Bridget Jones - Mad About the Boy
Originalverlag: Cape (Random House UK)
Taschenbuch, Klappenbroschur, 512 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48267-2
Erschienen am  18. May 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Bridget-Jones-Serie

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Rezensionen

Ein Meisterwerk der Unterhaltung

Von: Minky

15.01.2016

Inhalt Bridget ist zurück. Sie ist 51, hat zwei Kinder und ist alleinerziehend. Ihr Mann Mark Darcy ist bei einem Unfall ums Leben gekommen und Bridget muss ihre keine Familie nun alleine versorgen. Beruflich versucht sie sich gerade an einem neuen Projekt. Sie schreibt ein Drehbuch, doch so recht will es nicht voran gehen. Privat ist sie auf Datingkurs. Nachdem sie sich in diversen sozialen Netzwerken angemeldet hat, lernt sie Roxter kennen. Jung, eloquent und verdammt gutaussehend. Typisch Bridget läuft natürlich nicht immer alles rund und so einige Fettnäpfchen warten auf sie ... Meinung Eine wirklich gelungene Bridget Jones Fortsetzung auf die wir lange warten mussten. Der Tod von Mark Darcy war schockierend, denn eigentlich hatte man sich auf eine Fortsetzung dieser Liebesgeschichte gefreut. Doch das Leben hat seine eigenen Regeln und macht eben was es will. Dieser unerwartete Bruch verleiht der Geschichte und Bridget eine ganz neue Seite. Es ergeben sich sehr emotionale Szenen aus dieser Begebenheit, wenn sie beispielsweise mit ihren Kindern über deren Vater spricht. Ich glaube auch, dass dieses Buch viele Frauen anspricht, die ihre Kinder ebenfalls alleine großziehen müssen und die kleinen Hürden des Alltags nur all zu gut kennen. Helen Fielding schafft es mit ihrer typisch leichten Art dem Leser trotz dieser schlimmen Situation ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Denn das Leben geht weiter und es fordert Bridget auf ganzer Linie. Kinder, Karriere, Haushalt und natürlich auch die Liebe lassen eine lebhaft, spritzige Geschichte entstehen, die uns zeigt, dass Lebensfreude und Spaß nicht vom Alter abhängen. Auch der dritte Band ist wieder in Tagebuchform verfasst und zu Beginn vieler Einträge erfährt man in kurzen Stichpunkten Gewicht, Sporteinheiten, gegessene Kalorien oder auch erreichte bzw. unerreichte Tagesziele Bridgets. Der Leser taucht so komplett in Bridgets Gefühlswelt ein und ist mitten drin im Geschehen. Als einzigen Kritikpunkt habe ich einige Wiederholungen anzumerken. Immer wieder drehen sich Bridgets Erzählungen um die gleichen Probleme bzw. Situationen. Dies sorgte auf Dauer für ein paar langweilige Momente. Lange hielt die Langeweile aber nicht, weil Bridget schon für das nächste Schmunzeln sorgte. Fazit Alle Daumen hoch für ein Meisterwerk der Unterhaltung.

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Kommt leider nicht an die Vorgänger heran

Von: Monika Stutzke

25.11.2015

Bridget Jones ist inzwischen 51 Jahre alt, alleinerziehende Mutter von den zwei reizenden, aber anstrengenden Kindern Billy und Mabel und Witwe. Seit 4 Jahren ist sie nun allein und sie scheint in ihrem Leben gescheitert zu sein. Keinen Job, irgendwie auch keine Perspektive. Da besinnt sie sich, dass sie ja noch ein angefangenes Drehbuch zu liegen hat und macht sich an die Arbeit, es zu überarbeiten. Sie ist trotz der Kinder einsam, kein Mann an ihrer Seite, kein Sex. Da meldet sie sich eines Tages bei Twitter an und lernt den netten Roxter kennen. Die Sache hat nur einen Haken, Roxter ist 20 Jahre jünger als sie. Hat solch eine Beziehung überhaupt eine Chance? ... Mark lebt nicht mehr, Bridget ist seit ein paar Jahren Witwe, was sie noch immer schüttert. Er war die Liebe ihres Lebens und er fehlt, fehlt so sehr, dass es weh tut. Aber sie muss sich zusammenreißen, sind da doch ihre Kinder Billy und Mabel, die ihre Mutter brauchen. Aber auch Bridget braucht ein wenig Liebe und die versucht sie nun zu finden, indem sie sich bei Twitter anmeldet. Sie lernt Roxter kennen, der leider viel zu jung für sie ist, aber sie lassen sich trotzdem auf eine Beziehung ein. Er ist ihr Toyboy und mich erinnerte das immer an die Toyboys von Madonna, so dass ich da immer ein Bild vor Augen hatte. Bridget gelingt es auch in Band drei, von einer Katastrophe in die nächste zu schlittern, immer frei nach dem Motto, wo ist das nächste Fettnäpfchen. Sie ist noch immer liebenswert in ihrer Art. Aber sie wirkt auf mich auch ein wenig naiv. Mit 51 Jahren sollte man den Ernst des Lebens eigentlich auch erkannt haben und nicht alles durch die rosarote Brille sehen. Sie erscheint mir in vielerlei Hinsicht als blauäugig, als unwirklich. Was mich richtiggehend im Buch genervt hat, waren diese wiederholten Aufzählungen der hinzugekommenden bzw. verschwundenen Follower auf ihrem Twitteraccount. Jeder Tag brachte neue Bewegungen auf dem Account, der mitgeteilt werden musste. Bridget Jones ist wieder da. Wie habe ich mich gefreut, dass es eine Fortsetzung mit der liebenswerten, etwas schusseligen und chaotischen Protagonistin geben sollte. Aber ich bin wohl mit zu großen Erwartungen an dieses Buch herangegangen. Bridget ist sich selbst treu geblieben, die Eigenarten, die man schon in den Vorgängebänden lieben lernte, hat sie beibehalten, man erkennt sie sofort wieder. Doch es sind viele Jahre ins Land gegangen. Sie muss sich um 2 Kinder kümmern, die sie brauchen. Aber ihr Gemüt ist noch das von vor fast 20 Jahren. Sie scheint nicht gereift zu sein, macht dieselben Fahler wie vor 20 Jahren und kommt mir nicht vor, als wäre sie älter und reifer geworden. Es scheint, als wäre die Zeit an ihr vorbei gerast, ohne Spuren oder Erkenntnisse hinterlassen zu haben. Als Leser wird man lange im Unklaren gelassen, wie Marc gestorben war. Ich dachte immer, ich hätte es überlesen, aber die Informationen zu seinem Tod erfährt man wirklich sehr spät. Ich bin mit dem Buch leider nicht wirklich warm geworden, die Story plätscherte so vor sich hin und verlor sich irgendwo. Ich habe sehr lange überlegt, welche Bewertung ich dem Buch geben soll. Meine Einschätzung schwankt zwischen 3 und 4 Pfötchen, aber da wir keine halben Pfoten vergeben, gilt hier wieder, zugunsten des Angeklagten.

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Vita

Helen Fielding studierte Literaturwissenschaft in Oxford und arbeitete später als Journalistin. Aus ihren Kolumnen mit den Erlebnissen einer gewissen Bridget Jones entstand der Bestseller »Schokolade zum Frühstück«, gefolgt von Fortsetzungen und Verfilmungen. Helen Fielding lebt mit ihren beiden Kindern in London und in Los Angeles.

Zur Autorin

Marcus Ingendaay

Marcus Ingendaay, Jahrgang 1958, studierte Anglistik und Germanistik in Köln und Cambridge. Nach Stationen als Reporter und Werbetexter bringt er seit über dreißig Jahren englische und amerikanische Literatur ins Deutsche. Für seine Arbeit erhielt er den Rowohlt-Preis sowie den Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis.

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Pressestimmen

»Witzig und einfühlsam.«

Neue Woche (25. April 2014)

„Chaotisch, optimistisch – und auch mal ernst“

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„Schön, dass du zurück bist, Bridget – wir haben dich vermisst!“

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