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David Eddings

Belgariad - Der Schütze

Roman

(5)
Taschenbuch
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Der Fantasy-Klassiker endlich wieder verfügbar – in überarbeiteter Neuausgabe.

Der New-York-Times-Platz-1-Bestsellerautor David Eddings war in den 80er Jahren nicht nur einer der Helden der Fantasy-Leser, sondern ist für viele der erfolgreichen Fantasy-Autoren von heute ein Vorbild. Die Lektüre der Belgariad-Saga ist wie eine Begegnung mit Freunden. Die Charaktere dieser heroischen Coming-of-Age-Fantasy wachsen einem sofort ans Herz, und gemeinsam mit ihnen erforscht man eine wunderbare Welt und kämpft im epischen Kampf zwischen Gut und Böse. Der naive Junge vom Land, der edelste Ritter, der cleverste Dieb, der mächtigste Magier – wer sonst könnte die Welt retten?

Dieser Roman ist bereits unter dem Titel »Die Zaubermacht der Dame« im Knaur-Verlag und unter dem Titel »Der Zauber der Schlange« im Bastei-Lübbe-Verlag erschienen. Er wurde komplett überarbeitet.


Aus dem Amerikanischen von Irmhild Hübner
Originaltitel: Queen of Sorcery (Book 2 of The Belgariad)
Originalverlag: DelRey, New York 1982
Taschenbuch, Klappenbroschur, 480 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-6167-4
Erschienen am  17. September 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Ich hatte mir mehr erhofft, da kam zu wenig Spannung auf

Von: Aleshanee, Weltenwanderer

19.02.2022

Der erste Band hatte mir ja gut gefallen, auch wenn die Handlung etwas zähflüssig vorangegangen ist - aber für den Auftakt einer Reihe war es für mich okay und ich war sehr gespannt, wie es mit den Gefährten weitergeht. Leider konnte mich die Fortsetzung nicht mehr wirklich fesseln. Zwar ist der Götterkrieg interessant, der im Prolog wieder weitererzählt wird und Hintergrundinformationen liefert, aber die Handlung selber zieht sich sehr dahin. Garion, der Schützling der Gemeinschaft, wird ständig im Dunkeln gelassen, was Magie, die Prophezeiung oder überhaupt die Verwicklungen der Unruhen betrifft, die einen baldigen Krieg heraufbeschwören könnten. Das ist wirklich sehr ermüdend, wenn man selbst schon so viel ahnt, aber die Hauptfigur so völlig ahnungslos "mitläuft" und alle "Erwachsenen" es immer besser wissen und ihn auf später vertrösten - obwohl sie ja schon mittendrin im Umbruch sind. Ein wichtiges Artefakt wurde gestohlen und die Gefährten reisen dem Dieb hinterher. Das ist eigentlich grob die Zusammenfassung was hier passiert. Sie treffen zwar hie und da wichtige Könige, bei denen Informationen ausgetauscht werden, und es gibt kleine Überfälle und Scharmützel, aber nichts, was mich jetzt besonders gefangen hätte. Was mir gut gefällt sind die Charaktere. Diese gemischte Gruppe an Persönlichkeiten ist interessant, vor allem auch die Interaktionen untereinander. Hier flechtet der Autor auch immer wieder die typischen Schemata ein, wie das karge, menschenunwürdige Leben von Leigeigenen, der Willkür von Königen, den Hass zwischen verschiedenen Völkern, Vorurteile, Misstrauen etc., was ja eigentlich immer in High Fantasy Geschichten eine Rolle spielt. Das gelingt ihm ganz gut, auch wenn es mir manchmal etwas zu offensichtlich oder "gekünstelt" wirkt. Garion selbst ist ein guter Junge. Wobei er mit seinen 16 Jahren hier eigentlich schon zu den Erwachsenen zählen könnte. Er hat sehr idealistische Vorstellungen, was ihn sehr sympathisch macht, aber er bleibt etwas naiv und kindlich, einfach weil ihn auch niemand so wirklich ernst zu nehmen scheint. Witzig waren viele kleine Details, die mich an die Herr der Ringe Trilogie erinnert haben. Das "Auge", die "Gefährten", die den Helden begleiten, ein Typ aus einem Volk, das einen Schlangengott anbetet und der einem altersschwachen König Lügen einflüstert (Schlangenzunge :D ) und noch einige kleine Deetails mehr. Das fand ich aber nicht schlimm, sondern eher belebend. Jedenfalls habe ich gemerkt, dass mich diese Reihe nicht so wirklich anspricht und ich werde deshalb auch nicht die Fortsetzungen lesen - auch wenn ich davon ausgehe, dass dann vielleicht mehr Spannung aufkommt, war mir dieser Band einfach zu langweilig... 2-3 Sterne

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Tolle Fortsetzung, obwohl mir der Originalzitel besser gefallen hätte

Von: Kerstin

01.11.2020

Die Geschichte um Garion geht typisch leicht im Stil der Highfantasy – Literatur der 80er Jahre weiter. Zum Einstieg in das Buch hat Eddings in den ersten Kapiteln ziemlich gekonnt Bezüge zum ersten Band hergestellt, so dass sich „Der Schütze“ absolut nahtlos an die „Die Gefährten“ anschließt. Und nachdem die Gruppe dem Auge von Aldur nun weiter hinterherjagt wendet man sich vom Norden in Richtung Süden, in „zivilisiertere“ Regionen. Garion reift langsam an den Ereignissen und beginnt die Entscheidungen seiner Bezugspersonen Wolf und Polgara, die ja auch gleichsam seine Familie bilden zu hinterfragen. Was eigentlich auch nicht wirklich verwunderlich ist, denn er erhält nur tröpfchenweise Einblick in die Ereignisse, die aber alle mit ihm eng verwoben sind. Anscheinend sehen Wolf und Polgara in ihm immer noch mehr das Kind, als den heranwachsenden Mann. Zu seiner Reifung gehören auch erste eigene Entscheidungen die er trifft – nicht immer zum Gefallen der Reisegruppe. Damit ist man als Leser also im Bereich der Coming of Age Fantasy angelangt, in der der Hauptprotagonist am Ende seiner Reise nicht mehr das unbedarfte Kind vom Beginn der Handlung sein wird. Da bin ich definitiv gespannt wie es mit Garion weiter geht. Gut gefällt mir persönlich die Darstellung von Polgara. Sie ist ohne übertrieben im Mittelpunkt der Handlung zu stehen eine erfahrene Frau mit ihren eigenen kleinen Eitelkeiten, die sehr genau weiß, was sie will. Und deshalb finde ich es hier wie auch im ersten Band sehr Schade, dass ein ganz anderer Titel für die deutsche Übersetzung gewählt wurde, als im englischen Original. Eddings veröffentlichte den zweiten Band unter dem Titel „Queen of Sorcery“, der den Charakter der Handlung in diesem Buch viel besser wiedergibt. Denn auch wenn sie nicht direkt im Mittelpunkt steht – hier geht es sehr stark um Polgara. Mein Gesamtfazit – unbedingt die ganze Serie lesen! Wer so richtige klassische Fantasy mag, in der es eine ganze Fantasywelt zu retten gilt, in der sich klassische Heldengruppen mit typischen Gegnern auseinandersetzen müssen und in der auch Gefühle vorkommen, aber nicht breitgetreten im Vordergrund stehen, der wird die Belgariad-Reihe mit Begeisterung verfolgen.

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Vita

David Eddings

David Eddings wurde 1931 in Spokane im US-Bundesstaat Washington geboren. Während seines Dienstes für die US-Streitkräfte erwarb er einen Bachelor of Arts und einige Jahre darauf einen Master of Arts an der University of Washington. Bevor er 1982 seinen ersten großen Roman, »Belgariad – Die Gefährten«, veröffentlichte, arbeitete er für den Flugzeughersteller Boeing. Den Höhepunkt seiner Autorenkarriere erreichte er, als der Abschlussband seiner Malloreon-Saga Platz 1 der »New York Times«-Bestsellerliste erreichte. Im Jahr 2009 starb er in Caron City, Nevada.

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