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Elisabeth Åsbrink

1947. Als die Gegenwart begann

Taschenbuch
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Eleanor Roosevelt plant die erste Menschenrechtskommission. Christian Dior präsentiert seine erste Kollektion. Grace Hopper entwickelt eine Computer-Programmiersprache. Die Schallmauer wird durchbrochen, die CIA gegründet. Simone de Beauvoir verliebt sich unsterblich in Amerika. Großbritannien entlässt sein indisches Kolonialreich in die Unabhängigkeit.

1947 ist ein besonderes Jahr. Überall werden die Uhren neu gestellt. Erinnerung und Vergessen sind neben Nationalismus und Migration die stärksten Antriebskräfte der Menschen. Ebenso wie heute. Elisabeth Åsbrink beschäftigt sich mit den Geschehnissen eines Jahres, das die Welt für immer veränderte. Mit feinem Gespür verknüpft sie Fakten mit individuellen Schicksalen und erweist sich erneut als meisterhafte Erzählerin.

»Zwei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs scheint sich die Welt neu zu sortieren ... Elisabeth Åsbrink erzählt von damals wichtigen Ereignissen und menschlichen Schicksalen.«

WDR3

Aus dem Schwedischen von Hedwig M. Binder
Originaltitel: 1947. Als die Gegenwart begann
Originalverlag: Arche
Taschenbuch, Broschur, 256 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-442-71646-3
Erschienen am  13. August 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Elisabeth Åsbrink

Elisabeth Åsbrink, geboren 1965, ist Journalistin und Autorin. Für ihr Buch »Und im Wiederwald stehen noch immer die Bäume« wurde sie 2011 mit dem schwedischen August-Preis für das beste Sachbuch ausgezeichnet. Elisabeth Åsbrink lebt in Stockholm.

Zur Autorin

Pressestimmen

»Ein lehrreiches und persönliches Buch, eine poetische Reise in die Vergangenheit, bei der man in der Gegenwart ankommt.«

Deutschlandfunk Kultur

»Ein äußerst kenntnisreiches Buch und ein großartig geschriebenes Stück Literatur. Unbedingt lesen!«

Sevenska Dagbaldet

»Elisabeth Åsbrink ist eine meisterhafte Erzählerin.«

Expressen

»«Elisabeth Åsbrink sammelt Fragmente und bastelt daraus ein persönliches Puzzle von universeller Bedeutung ... Ein dringendes, faszinierendes, nachdenklich stimmendes Buch."

Dagens Nyheter

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