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Rezensionen zu
Der Turm der Lichter

Brandon Sanderson

Die Sturmlicht-Chroniken (9)

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€ 26,00 [D] inkl. MwSt. | € 26,80 [A] | CHF 36,50* (* empf. VK-Preis)

Der Turm der Lichter ist der 8. Hauptband aus den Sturmlicht Chroniken und setzt die Geschichte nahtlos fort. Der Turm Urithiru steht unter feindlicher Kontrolle, alle Strahlenden befinden sich im Koma und der Rest von Roshar ist im Krieg. Einzig Kaladin und Königin Navani stehen noch zwischen den Verschmolzenen und dem vollständingen Untergang der Turmfestung. Doch steht Navani unter ständiger Beobachtung und Kaladin hat nur eingeschränkt Zugang zu seinen Fähigkeiten und hat außerdem mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen. Auf der anderen Seite befinden sich Adolin und Schallan in Schadesmar und versuchen verzweifelt, die Ehrensprengsel davon zu überzeugen, dass der Kampf gegen Odium nur mit vereinten Kräften zu schaffen ist. Die Charaktere der Geschichte haben eine fast aussichtslose Situation vor sich, müssen gegen Götter, Herolde und die Armeen der Feinde bestehen, während sie eigentlich selber genug mit sich selber zu tun haben und eigene Probleme erstmal in den Griff bekommen müssen. Die gewaltige Welt, die Brandon Sanderson aufgebaut hat, fällt auch in diesem Buch nicht zu kurz. Es gibt mehrere Rückblicke in die Vergangenheit und Geschichte des Landes, die Charaktere entwickeln sich weiter und man bekommt auch detallierte Einblicke in die Beweggründe der feindlichen Seite. Meiner Meinung nach ist der 8. Band ein weiteres gelungenes Meisterwerk der Reihe und fällt in keinem Aspekt zu kurz. Ein Muss, für alle, die epische Fantasy lieben.,

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Endlich geht es zurück nach Roschar und ich freu mich darauf endlich zu erfahren wie es mit unseren Protagonisten weiter geht: Die Völker der Welt Roschar wurden von einer scheinbar unbesiegbaren Armee überrannt. Nichts scheint gegen die unheimlichen Bringer der Leere standzuhalten. Fürst Dalinar, Hauptmann Kaladin, die Adlige Schallan und der Orden der Strahlenden Ritter sammeln alle verfügbaren Kräfte, doch zunächst müssen sie das Rätsel der Turmfestung Urithiru lösen und die magische Kraft des Sturmlichts nutzbar machen. Die Zeit drängt … Brandon Sanderson bereitet in diesem Teil seiner Reihe alles für das große Finale des ersten Zyklus der Sturmlichtchroniken vor. Doch keine Angst es geht weiter, wie und in welcher Form das bleibt bisher das Geheimnis des Autors. Allerdings gibt Turm der Lichter schon den ein oder anderen Hinweis wo die Reise hingehen könnte. Unsere Helden sind komplett auf sich alleine gestellt, da jeder an einer anderen Front zu kämpfen hat. Dalinar hat keine Ahnung das die Festung von den Verschmolzenen übernommen wurde und Navani spielt den Bringern der Leere durch ihren Wissensdurst in die Hände. Während dessen versucht Adolin in Shadesmar die Ehrensprengsel auf seine Seite zu ziehen. Der besondere Focus liegt in der Geschichte aber auf Kaladin und Schallan die wohl die größten inneren Kämpfe ausfechten müssen. Besonders Schallan muss aufpassen denn in ihrem inneren manifestiert sich eine weitere Persönlichkeit "Die Formlose" die immer mehr Macht erlangt durch Schallans unbewältigte und verdrängte Vergangenheit. Währen sie einen Kampf mit sich selbst führt, steckt Kaladin tief in einer Sinnes-Krise. Es ist nicht viel übrig von dem einst so starken Hauptmann von Brücke 4 und es war fast schon herzzerreißend wie zerstört der Charakter in diesem Band ist. Der Schreibstil ist gewohnt bildgewaltig und mitreißend. Der Autor schafft es immer wieder von der ersten Seite an das ich mich in der Welt von Roschar verliere. Brandon Sanderson schickt uns wieder auf eine Gefühlsachterbahn mit allen seinen Figuren, dabei schafft er es sogar ein gewisses Verständnis für die Feinde und ihre Beweggründe zu schaffen. Auch, wenn mir der Fokus zu stark auf Schallan und Kaladin lag konnte mich die Geschichte wieder absolut überzeugen. Der Turm der Lichter ist ein richtiges Highlight, das auch wieder an die Qualität der ersten Bände der Reihe anknüpfen kann. Dem Autor gelingt es seine Welt schlüssig auszubauen und die Leser immer wieder zu überraschen. Ich bin gespannt auf das erste große Finale der Reihe und wie es danach im zweiten Zyklus weiter geht. 5 von 5 Sternen

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Das Cover sieht wieder genial aus und passt super zum Titel des Buchs *-* Ich mag die dunklen Farben und auch die Details einfach sehr gerne und neben den anderen Büchern sehen sie wieder toll aus. Auch in diesem Teil sind die Charaktere wieder abgebildet - soooo schön *-* Auch der Schreibstil konnte mich mal wieder voll und ganz überzeugen, etwas das nur wenige Autor*innen schaffen, aber Brandon Sanderson schafft es einfach jedes Mal. Wie immer ist der Schreibstil flüssig, detailreich, spannend, emotional und - meiner Meinung nach - leicht zu lesen. Ich bin ziemlich schnell und leicht wieder in die Geschichte reingekommen und wollte das Buch eigentlich gar nicht mehr aus den Händen legen, ja Händen, weil in einer Hand kann man das Buch definitiv nicht lange halten :D Die Kapitel sind wie immer aus den verschiedenen Sichten geschrieben, wodurch man den Gesamtüberblick behält und so wird es auch nie langweilig. Was soll ich hier noch zu den Charaktere sagen, ohne dabei etwas zu verraten? Ganz schwierig :D Ich finde der Autor macht einen fantastischen Job, wenn es darum geht spannende und interessante Charaktere zu erschaffen, die nie komplet gut oder böse sind. In vielen Büchern fehlt mir immer wieder die Tiefe bei den Charakteren, hier auf jeden Fall nicht :D SIe sind alle auf ihre eigene Art und Weise einzigartig und haben es nicht leicht - besonders Kaladin nicht. Insgesamt wieder ein tolles Buch, bei dem mich die letzten 300 Seiten wirklich nur so ans Buch gefesselt haben und ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. Jetzt warte ich mehr oder weniger geduldig auf den nächsten Teil dieser großartigen Reihe. Ich jann jedem Fantasyfan die Bücher von Brandon Sanderson und auch diese Reihe nur empfehlen. Man sollte auf jeden Fall die vorherigen Teile gelesen haben, um zu verstehen, was da gerade passiert.

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Ich habe in den letzten Tagen viel über dieses Buch nachgedacht und versucht, meine Gedanken zu ordnen. Selbst jetzt weiß ich kaum, wo ich anfangen soll. Aber dies ist ein Buch aus dem Sturmlichtarchiv. Was kann man da noch sagen? Es ist groß, es ist kühn, es ist mutig, aber gleichzeitig ist es auch überraschend berührend. Es ist eine unglaubliche Mischung aus einer beeindruckend technischen Welt mit einer emotionalen Resonanz seiner Charaktere, die einem in den Rippen stecken bleibt und einen daran erinnert, warum Fantasy die beste ist. Ehrgeiz und Innovation, denke ich, waren schon immer die grundlegenden Beschreibungen dieser Serie. Brandon war schon immer ein meisterhafter Geschichtenerzähler, aber in „Der Turm der Lichter“ ist er wirklich am ehrgeizigsten, wenn man das glauben kann. „Der Turm der Lichter“ hat für diese Serie etwas völlig Neues gemacht. Sie wählte neue Schwerpunkte, behielt aber trotzdem die alte Hingabe an das Massenspektakel mit einer epischen Konzeptualität bei, die diese Serie zu dem macht, was wir so sehr lieben. Für mich liegt die Schönheit und das Genie von „Der Turm der Lichter“ darin, dass es ein wenig persönlicher, ein wenig intimer war. Ich habe in diesem Jahr ehrlich gesagt viel zu viele Bücher ohne Herz, ohne Seele, ohne Geist, ohne nichts gelesen. Hier hat Brandon wirklich diese erstaunliche Fähigkeit gemeistert, wo er den wesentlichen Moment und die mitschwingende Linie mit dem bleibenden Bild schaffen kann. Es gab so viele Szenen, die hart getroffen haben. „Der Turm der Lichter“ beschwört diese exquisite Art von Freude oder Elend oder Schmerz herauf, die einem die Eingeweide zu einem Knoten verdreht, wie es die besten Geschichten tun. Ohne auf Spoiler einzugehen, ist es ein Buch, das so viele der schweren und unangenehmen Emotionen, die so viele von uns bedrücken, direkt konfrontiert, und das Ergebnis war eine oft schmerzhafte Fähigkeit, die Matrix der Millionen Details zu spüren, die diese Charaktere so real machten. Es war nie der bloße oberflächliche Eindruck dessen, was sie ausmachte. Das ist es, was „Der Turm der Lichter“ wirklich ergreifend und brillant und perfekt machte. Ich liebe dieses Buch und ich bin fest davon überzeugt, dass es das beste Buch ist, das Brandon geschrieben hat. Es zu beenden, hinterließ bei mir eine fast schwindelerregende Erschöpfung, die mich daran erinnerte, dass die Art von Büchern, die ich schon immer geliebt habe, genau wie dasjenige war, das ich gerade in den Händen hielt. Und ich bin SEHR gespannt darauf, wie und ob die Serie der Genialität weitergehen wird. Diese Rezension hat wirklich nur an der Oberfläche dessen gekratzt, was ich geliebt habe, aber „Der Turm der Lichter“ ist ein erstaunliches Buch in jeder Hinsicht, in der es erstaunlich sein kann. Für mich repräsentiert es einen weiteren Sprung nach vorne für die Fantasy und für das, was wir von diesem Genre erwarten sollten, wenn es nicht durch seine zahllosen Tropen eingeengt ist. Es sollte lebendig und elektrisch sein und absolute Schätze darstellen.

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So langsam nähern wir uns dem Ende dieser gradiosen Erzählung und ich kann nur sagen, ich werde sie sicher vermissen. Diese Geschichte ist so fesselnd das ich bei diesem Band sogar ein wenig langsamer gelesen habe um ein wenig länger was davon zu haben. Im Mittelpunkt stehen auch hier wieder unsere liebgewonnenen Helden Schallan, Kaladin, Navani, Dalinar, Venli, Eschonai um nur einige zu nennen. Und dieses Mal sieht es sehr schlecht für unsere Helden aus. Der Turm wurde von den Feinden erobert und die Lage scheint aussichtslos. Navani muss eine folgenschwere Entscheidung treffen und Kaladin scheint geschlagen. Da er mein persönlicher Lieblingsheld der Geschichte ist, war ich beim Lesen natürlich voll bei ihm. Ich habe mit ihm gelitten und es was schrecklich zu sehen, wie er nahe daran war alles aufzugeben an das er geglaubt hat. Es war nicht mehr viel übrig von dem starken Kämpfer aus den Bänden zuvor. Und dann kam noch ein Ereignis das ihm alles genommen hat. Uff, also das war für mich richtig schwer zu ertragen. ich kann dazu auch nicht mehr schreiben ohne zu spoilern und das werde ich nicht machen. Nur soviel, es gibt einen weiteren schweren Verlust. Auch in diesem Band merkt man sehr deutlich das sich langsam alles zu einer finalen Entscheidung drängt. Vorallem das Vorkommnis am Ende des Buches hat mich leicht erschrocken. Da kommt noch etwas auf unsere Helden zu. Und das hängt auch sehr stark mit einer Figur zusammen die wir auch schon kennen. Mehr verrate ich aber nicht. Es wird aber mit Sicherheit spannend werden. Und an Spannung fehlte es auch hier nicht. Des öfteren geriet die eine oder andere Figur in Bedrängnis und man spürt beim Lesen sehr deutlich, das es fast auswegslos scheint. Immer wieder gab es auch wieder die verschiedensten Wendungen und Überraschungen die mich ans Buch gefesselt haben. Die Figuren sind mir längst ans Herz gewachsen und auch einige der Feinde kann man “verstehen” Hier hat der Autor es wirklich gut geschafft die verschiedensten Beweggründe seiner Charaktere zu verdeutlichen. Und der leicht leserliche, bildhafte Schreibstil trägt einen nur so durch die Seiten. Was ich persönlich toll finde sind auch die Anhänge am Buchende, die nochmal einiges erklären. Wie die Essenzen und ihre historischen Beziehungen, das Peitschen und windlaufen usw. Und die wunderschönen Bilder die man in jedem Band finden kann. Echt klasse. Fazit: Es ist immer wie der Abschied von einem Freund wenn man ein Buch ausgelesen hat das einen so viele Stunden begleitet hat. Ich habe meine Helden liebgewonnen und bin nun natürlich sehr gespannt wie es weitergehen wird. Vorallem Kaladins Schicksal interessiert mich dabei. Aber auch das der anderen. Soviel Spannung wie es auf den letzten Seiten gab, macht mich jetzt natürlich sehr neugierig auf den nächsten Band. Mein Fantasyherz schlägt schon voller Erwartung darauf das ich erfahre was mit Schelm passieren wird. ihr seht also, ich kann es schon kaum erwarten wieder in die tolle Welt Roschars einzutauchen. für alle die das auch tun wollen, ein Rat. Bitte lest die Reihe von Anfang an, ihr kommt sonst nicht mit und euch würde etwas tolles entgehen. Es lohnt sich auf jeden Fall alle Bücher zu lesen.

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