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Rezensionen zu
Krabbenchanson - Die Inselköchin ermittelt

Lili Andersen

Inselköchin-Saga (1)

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Passend zum Sommeranfang lese ich nun den Nordseekrimi „Krabben-Chanson“ von Lili Andersen. Das Cover sieht recht witzig aus und ist in meinen Augen ein echter Eyecatcher. Am linken Bildrand sieht man einen Eselkopf vorwitzig ins Bild gestreckt. Hinter ihm befindet sich der Deich, in weiter Ferner ein kleiner rot-weiß-geringelter Leuchtturm, ein Haus und ein paar vorlaute Möwen runden das Bild ab. Mitten im Bild prangt auf einem Werbeschild der Titel des Taschenbuchs. Und ein kleiner goldener Löffel, mit einer neckischen französischen Schleife. Der Klappentext geht runter wie Öl. Das ist ein Buch ganz nach meinem Geschmack, da ich ja Krimis, kochen und malen neben dem fotografieren liebe. Freudig schlage ich es auf und fange gespannt an zu lesen. Aber diese Lektüre wird auch noch meiner zweiten Leidenschaft gerecht. Die Protagonisten Inselköchin Louise Dumas, Patentante Fine, Kriminalkommissar Mommsen, Schlagersänger Klas Thams, Chiara sowie Hobbyfotograf Hubertus Schulte und Gemahlin sind passend erdacht. Der Schreibstil der Autorin ist leicht, locker und flüssig, wie ein typischer Küstennebelschnaps. Der Plot der auf der Ferieninsel Pellworm spielt, ist geheimnisvoll und spannend aufbereitet. Gleich zwei Morde bekommt man als krimibegeisterter Leser geboten. Aber ich verrate natürlich nicht wer, damit der Lesespaß nicht getrübt wird. Die einzelnen Kapitel sind sehr unterhaltsam und spannend. Die Seiten fliegen beim Lesen nur so vor meinen Augen dahin. Ich mag es kaum aus der Hand legen. Als Leser werden einem die Insel Pellworm, die Einheimischen, die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und noch so einiges mehr geboten. Die Mörderjagd wird unterhaltsam, heiter und teils humorvoll aufbereitet. Das Louise Dumas nicht nur Sterneköchin ist und mit mega Rezepten punktet, finde ich als ebenso begeisterte Hobbyköchin und Krimi-Fan fantastisch. Und da ich Fisch liebe, passt das Büchlein mit seinen zahlreichen Krabben-Köstlichkeiten hammermäßig. Die Rezepte habe ich alle mit meinem Lieblingsmenschen nachgekocht und für gut befunden. Probiert also unbedingt auch mal die legendären Krabbenreisbällchen, das Rezept steckt im Klappentext. Fazit: ***** Der Nordsee-Krimi „Krabben-Chanson“ von Lili Andersen ist im Heyne Verlag erschienen. Das Taschenbuch hat 432 kulinarisch-mörderisch gute Seiten und Knaller-Rezepte mit Krabben. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen in Teil 2 der Inselköchinnen Saga, die ich mir selbstverständlich schnell besorgen werde.

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Ich gebe zu, dass ich beim Klappentext bei „Krabbenchanson – Die Inselköchin ermittelt: Ein Nordsee-Krimi“ von Lili Andersen ein wenig skeptisch war, ob das Buch eventuell kitschig angehaucht sein könnte. Aber Entwarnung: Ist es definitiv nicht. Zwar reist Louise Dumas, Köchin in einem Sternerestaurant, mit gebrochenem Herzen auf dien Insel, aber diese Hintergrundinformation ist lediglich die Begründung für ihren „Urlaub“. Um den Kopf freizubekommen quartiert sie sich bei ihrer Patentante ein und nimmt spontan einen Teilzeitjob als Aushilfsköchin an. Bei einer ihrer Erkundungstouren über die Insel lernt sie eine junge Künstlerin kennen, die ihr nicht mehr aus dem Kopf geht, weil sie zutiefst unglücklich wirkte. Als diese wenig später tot aufgefunden wird, vermutet die Köchin, dass hier etwas nicht stimmt, denn die neue Bekanntschaft hatte sie noch eingeladen, sie einmal zu besuchen. Louises Bauchgefühl lässt ihr keine Ruhe und dann ereignen sich weitere Merkwürdigkeiten: Über die Inhaberin des Restaurants kommt sie an einen weiteren Job – den Cateringauftrag bei einem erfolgreichen Musiker. Blöd nur, dass der seine Geburtstagsparty nicht überlebt und die Todesursache Louises Krabbenbällchen sind, auf die er wissentlich höchst allergisch reagiert… Die Story – mehr oder weniger zwei parallele Handlungsstränge, weil man immer wieder Einblicke in die Erlebnisse der jungen Künstlerin erhält – liest sich super und hat mich sofort eingefangen. Die Insel und ihre Bewohner ist sehr charmant, die Charaktere sind unterhaltsam. Durch die zwei Handlungsstränge wird recht schnell klar, worum es eigentlich geht, die tatsächliche Auflösung kommt dann aber erst am Schluss. Und da muss ich sagen, dass ich da dann ein wenig enttäuscht war, weil der Täterkreis schnell einzugrenzen war, es aber sogar im Moment der Auflösung noch jeder davon hätte sein können. Warum nun schlussendlich dieser und nicht einer der anderen? Das wird leider nicht wirklich schlüssig erklärt. Vielmehr hat man den Eindruck, dass es einfach Zufall ist, wer zum Täter gemacht wurde. Trotz allem hatte ich unterhaltsame Stunden und würde mir einen weiteren Teil definitiv zu Gemüte führen.

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Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe Ich bin beim Stöbern auf den Krimi aufmerksam geworden. Das Cover hat mich so lachen lassen und der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Der Schreibstil ist flüssig, modern, bildgewaltig. Die Autorin hat Pellworm mit ihrem ganz eigenem Charme perfekt eingefangen. Ich fühlte mich einfach nur wohl und hatte Pellworm wieder vor Augen. Die Geschichte ist von Beginn an spannend, bedingt durch den Prolog, der schon jede Menge Fragen aufwirft und rätseln lässt. Was mir hier auch gefällt, sind die Rückblenden zwischendurch, die gekennzeichnet sind, so das man auch einen Zeitrahmen hat bzw generell aus der Vergangenheit erfährt. Dadurch baut sich schon zu Beginn eine enorme Spannung auf, da ich jetzt erstmal gerätselt habe, wer denn nun gleich alls tot ist...puzzleartig baut sich die gut durchdachte Handlung auf. Man muss hier sehr intensiv lesen, damit einem nichts entgeht, da die Handlung schon sehr komplex ist, aber sich trotzdem sehr leicht lesen lässt. Zudem gibt es eigentlich zwei Handlungsstränge. Einmal der Kriminalfall, der überraschende Wendungen beinhaltet und wo ich lange auf der falschen Fährte war. Am Ende war ich sehr überrascht darüber, wie er sich auflöst. Dann gibt es den Strang um Louise. Ihre Flucht nach Pellworm. Ihre Suche nach sich selbst, ihre aktuellen Probleme. Mit ihr erkundet man die Insel, rätselt mit und schwingt den Kochlöffel. Dazu kommt eine Prise französischer Flair, der für die ein oder andere Situationskomik sorgt. Aber auch die Dialoge sind von tiefgründig bis humorvoll. Die Charaktere haben eine tolle Tiefe, sind authentisch und haben ihre Ecken und Kanten. Fine hab ich sofort in mein Herz geschlossen und auch der Komissar ist einfach nur sympathisch. Louise ist so natürlich und bodenständig, man muss sie einfach mögen. Ich hab sie so bildlich vor Augen und in sie konnte ich mich so gut hineinversetzen. Was für mich der größte Lacher war, war am Anfang auf der Fähre mit den Messern.... Natürlich darf Sture nicht fehlen. Mit ihm ergibt das Cover erst Sinn ;)) ihn will ich haben, er ist so knuffig❤ Ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten Bände und hier ganz klare Leseempfehlung ❤

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Schön war es, auf der Welt zu sein... Zwischen Meeresrauschen und Möwengeschrei erholt sich Köchin Louise Dumas von einem gebrochenen Herzen. Seit sich die Französin bei ihrer Patentante auf Pellworm einquartiert hat, geht es ihr viel besser. Schon bald spricht sich herum, dass eine Sterneköchin auf der Nordseeinsel weilt - und Louise bekommt den Auftrag, für die Geburtstagsgäste eines gefeierten Schlagersängers zu kochen. Als am Ende des rauschenden Fests jedoch der Gastgeber tot aufgefunden wird, ahnt Louise, dass mehr als ein simples Unglück dahintersteckt. Während Kriminalkommissar Mommsen noch an einen Unfall glaubt, ist Inselköchin Louise bereits einem gefährlichen Mörder auf der Spur... Louises kommt mitsamt Motorrad und ihrem Messerset auf die kleine beschauliche Insel Pellworm, um sich bei ihrer Patentante einzuquartieren und die Seele baumeln zu lassen. Zwischen zwei Katzen, dem Esel Sture und jeder Menge Krabben will sich die temperamentvolle Französin in dem kleinen gemütlichen Friesenhaus von Ihren geplatzten Träumen erholen. Leider dauert der Frieden nicht lange, denn Louise zieht die Unglücksfälle magisch an. In kurzer Zeit gibt es drei Tote auf der Insel und sie ist mittendrin und fängt an zu ermitteln. Dieser erste Fall der Inselköchin ist ein guter Laune Krimi, der bis zum Schluss spannend bleibt, denn immer wieder laufen die Ermittlungen der sympathischen Louise und dem alten Inselpolizisten in eine Sackgasse. Aber da gibt es ja noch den leidenschaftlichen Hobby-Fotografen Hubertus, der sie mit seinen Bildern auf die richtig Spur führt. Zudem ist der Roman ein interessanter Reiseführer der friesischen Insel und frischt nebenbei ganz wunderbar meine französischen Schimpfwörter auf. Außerdem ist es ein perfektes Buch, um das Meerweh ein wenig zu stillen und vom Sommer zu träumen. Ich freue mich jetzt schon auf Band 2, der nächstes Jahr erscheinen wird

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Sterneköchin Louise Dumas flieht nach einer gescheiterten Beziehung mit beruflichen Konsequenzen vom Elsass zu ihrer Patentante nach Pellworm. Eigentlich möchte sie dort nur entspannen, doch schnell bekommt sie den Auftrag, das Buffet für den Geburtstag des berühmten Volkssängers Jeff Storm herzurichten. Als dieser während der Feier auf dubiose Art stirbt und kurz darauf seine Haushälterin erschlagen aufgefunden wird, glaubt Louise nicht mehr an ein Unglück. Sie ermittelt auf eigene Faust, deckt Geheimnisse aus der Vergangenheit auf und gerät dadurch selbst in Gefahr... "Krabbenchanson" von Lili Andersen ist einfach herrlich. Hier erhält man einfach alles. Charaktere jeglicher Couleur, einen hochinteressanten Fall und eine wunderschöne Kulisse. Louise ist hier natürlich zusammen mit Tante Fine Sympathieträger. Ihre herzliche Art geht direkt ans Herz und man fühlt sich in diesem Krimi als Mitglied willkommen. Fast meit man, Fine reicht gleich den Likör aus dem Buch. Jeff Storm und seine Freunde wirken geheimnisvoll, man weiß nicht so recht, was man von ihnen halten soll. Kann man den Freunden vertrauen oder hüten sie ein schwerwiegendes Geheimnis? Hier spielt Lili Andersen geschickt die Geheimniskarte aus. Der Schreibstil ist herrlich erfrischend. Locker und leicht wie ein Strandurlaub, fliegt man wie eine Möwe über die See durch das Buch. Die Autorin versprüht hier richtig Inselfeeling, man sieht den Strand und den Deich mit seinen Schafen vor sich. Und lernt, daß man auf dem Rücken liegende Schafe auf die Beine schubsen muß, damit sie nicht sterben. Ich liebe es, wenn man solche Informationen so ganz nebenbei aus einem Buch mitnimmt. Dieser Nordsee-Krimi bekommt von mir eine ganz dicke Leseempfehlung! Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Fall für Louise!

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Der Nordsee-Krimi "Krabbenchanson - Die Inselköchin ermittelt" von Lili Andersen erscheint im Heyne Verlag. Die französische Sterneköchin Louise Dumas nimmt eine Auszeit und erholt sich bei ihrer Patentante auf Pellworm. Ihre Anwesenheit spricht sich schnell auf der Insel herum und Louise bekommt ein Angebot für das Catering der Geburtstagsfeier eines ortsbekannten Schlagersängers. Am Ende dieser Feier wird der Gastgeber tot aufgefunden, Louise vermutet dahinter einen Mordanschlag und macht sich persönlich auf die Suche nach dem Täter. Um ihren Problemen in Frankreich zu entkommen, unternimmt Louise eine Reise nach Pellworm und wird bei ihrer Tante Fine schnell heimisch. Beide lieben gute Küche und Louise zaubert für sie die leckersten Gerichte. Auf Pellworm fühlt sie sich richtig wohl, sie erkundet die Insel, genießt das Meeresrauschen und lernt verschiedene Bewohner und Urlauber kennen. Hier an der Nordsee kommt sie wieder zu sich und auch ihre Kochleidenschaft keht zurück. Aus Langeweile übernimmt sie einen Kochauftrag für die Geburtstagsfeier eines Schlagerstars, der an ihren köstlichen Krabben-Reisbällchen erstickt. Doch das kann kein Unfall sein, so wie Kriminalkommissar Mommsen vermutet. Louise geht der Sache auf den Grund und kommt dank ihrer sympathischen Art an viele Informationen, die sie weiter bringen. Durch den unkomplizierten und recht bildhaften Schreibstil ist man schnell in der Handlung gefangen und wird vom authentisch beschriebenen Inselflair umhüllt. Auch über die Inselgeschichte erfährt man so einiges. Beim Lesen hört man die Möwen kreischen, das Meer rauschen und mit den Krabbengerichten bekommt man augenblicklich Appetit auf norddeutsche Köstlichkeiten. Die Küche spielt eine große Rolle in diesem Buch, denn Louises Leidenschaft wird hier voll ausgelebt. Die Krimihandlung ist nicht vordergründig spannend, es herrscht eine eher gemächliche Spannung, aber im Laufe der Handlung führt ein Puzzleteil zum nächsten und Louise kann am Ende den Mörder entlarven. Das Mitraten wird bei dieser Geschichte durch die vielen möglichen Tatverdächtigen zu einer kniffligen Aktion. Dieses Buch würde ich als Spannungsroman bezeichnen, das mit seiner unterhaltsamen Note eine perfekte Urlaubslektüre darstellt. Dieser eher gemächliche Krimi lässt uns Nordseeflair schnuppern, es locken Krabbengerichten und der Leser kann munter mitraten, wer denn nun der Mörder sein könnte.

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Die Köchin Louise Dumas ist wegen ihres gebrochenen Herzens nach Pellworm zu ihrer Tante Fine geflüchtet . Dort übernimmt sie kurzfristig ein Catering für die Geburtstagsfeier von einem sehr bekannten Schlagersängers . Dieser wird gegen Ende des Festes tot aufgefunden . Louise's Neugier ist geweckt ... Der Schreibstil ist leicht , flüssig und zügig zu lesen . Die Protagonisten sind ansprechend und sympathisch . Dabei gefiel mir Louise mit ihrer Art sehr . Der Spannungsbogen verläuft genau richtig . Fazit: Da der Schreibstil auch bildhaft ist konnte ich mir die Insel gut vorstellen zudem gibt es zu Beginn eine handgezeichnete Karte von Pellworm . Die Autorin beschreibt auch ausführlich die Geschichte der Insel was ich zum Teil recht interessant fand . So kam mir das Buch dann zeitweise eher wie ein Roman vor . Ab und zu kommt mal der Dialekt zum Vorschein der meistens übersetzt wird . Der Krimi fängt sehr ruhig an und wird langsam spannender . Ab ca . der Hälfte des Buches nimmt die Story dann an Fahrt auf . Auch ich war die ganze Zeit über mit Louise am rätseln . Es ist in meinen Augen ein guter Krimi . Im Anschluss gibt es noch ein paar von Louise's Rezepten so z . B . Krabbenreisbällchen . Dieser Regionalkrimi ist der erste Band einer Reihe und er ist in sich abgeschlossen .

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Louise ist Sterneköchin und lebt normalerweise im Elsass. Aufgrund bestimmter Umstände braucht sie aber jetzt einen Tapetenwechsel und fährt mit ihrem Motorrad für einige Wochen nach Pellworm, wo ihre Patentante wohnt. Weder Krimi noch reiner Urlaubsroman – aber nett! Es fängt harmlos an und dreht sich auch sonst eher um kulinarische Genüsse, die Entspannung auf Pellworm und wie sich Louise in das Inselleben einfügt. Teilweise seicht, aber auch spannend. Die Spannung kommt mit einigen Toten ins Spiel. Der alte Inselpolizist ist lieb und hat eigentlich nur noch zwei Wochen bis zum Ruhestand zu arbeiten. Louise ist eine pfiffige Person und macht sich so ihre eigenes Bild von den möglichen Geschehnissen. Und, wie es die Autorin so will, ist sie immer in der Nähe, wenn eine Leiche auftaucht. Wer jedoch einen richtigen Krimi erwartet, wird enttäuscht werden. Louise macht vor allem Urlaub bei ihrer Tante Fine, probiert Rezepte aus oder kreiert neue. Ab und zu „ermittelt“ sie. Ab dem letzten Drittel spitzen sich die Ereignisse zu und der Krimi entwickelt sich etwas deutlicher. Also; nette, seichte Inselgeschichte mit Pfiff und etwas Spannung. Das trifft es ziemlich gut. Das Buch liest sich locker an einem Nachmittag. Eine locker-leichte Schreibe und die eine oder andere Langatmigkeit lässt sich gut überlesen. Die Akteure sind gut beschrieben, immer passiert irgendetwas Amüsantes oder man hört die Krabben husten 😉

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