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Rezensionen zu
Ein Lied für Molly

Claudia Winter

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Wow! Das beschreibt diese wundervolle Geschichte ziemlich gut. Ich hatte nicht die größten Erwartungen und habe einfach mit angenehmer Unterhaltung gerechnet - ich habe genau das bekommen und noch so viel mehr! 😍 Dieses Buch ist für mich ein wahrer Wohlfühlroman, welcher ohne übertriebenes Drama auskommt. Es stimmt für mich wirklich alles. Die Geschichte, welche so wundervoll durchdacht ist und in 2 Zeitebenen spielt - welche ich beide unglaublich gerne gelesen habe. Die Charaktere, die durchwegs einen direkten Weg in dein Herz finden. Und das wundervolle Setting, bei dem man sich fühlt als würde man nachhause kommen. ❤️ Das Cover passt ebenso gut zu der Story, wie auch der angenehme Schreibstil, der Lust auf noch viele Bücher der Autorin macht. 🥰 Ich habe dieses Buch geliebt und ich bin froh, dass ich die Möglichkeit hatte es zu lesen. 🤗 Große Herzensempfehlung von mir! ❤️

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Toller Roman

Von: Kleine

09.01.2023

"Ein Lied für Molly" von Claudia Winter ist ein Roman über eine junge Frau, die sich mit ihrem Sohn und einem älteren Mann auf die Suche nach dem Besitzer handschriftlicher Musiknoten macht. Das Buch lässt sich gut lesen und die Geschichte nimmt am Ende eine schöne Wendung.

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​ In dem Buch Ein Lied für Molly von Claudia Winter geht es um die 28-jährige Bonnie Milligan, die  mit ihrem kleinen Sohn Josh in Dublin wohnt. Im Bus entdeckt sie eines Tages ein Bündel handschriftlicher Musiknoten. Sie will den Besitzer ausfindig machen. Ihre Suche führt sie an die Westküste Irlands, dort stößt sie in einem malerischen Ort am Meer auf eine Reihe eigenwillige Charaktere - und auf ein lange verborgenes Familiengeheimnis. Ein Liebeslied für eine unbekannte Frau scheint auf magische Weise auch für Bonnies Leben eine besondere Bedeutung zu haben... Das Cover hat bezaubernde Farben, der Titel macht neugierig. Das Buch lässt sich flüssig lesen, man findet gut in die Geschichte. Es wird abwechselnd aus der Vergangenheit und der Gegenwart erzählt. Bonnie und ihr Sohn begeben sich auf die Suche. Die Reise ist ein wahres Abenteuer. Die Mutter-Sohn-Beziehung ist sehr wichtig.  Natürlich spielt auch die Musik eine wichtige Rolle. Bonnie hat es nicht ganz leicht im Leben, aber auch andere Protagonisten haben ihre Schwierigkeiten. Das Dorf, in dem Bonnie landet, hält zusammen, doch auch dort wird getratscht, wie das auf dem Dorf eben so ist.  Auch die Liebe darf nicht fehlen. Am Ende gibt es noch ein irisches Glossar und Rezepte aus der Geschichte. Ein emotionaler Roman, bei dem die Vergangenheit, aber auch die Gegenwart eine wichtige Rolle spielt.

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Bonnie und ihr Sohn Josh suchen einen Sitzplatz im Bus und finden dabei eine blaue Mappe. Bonnie überlegt, was sie damit machen soll und entschließt sich dann, auch ihrem Sohn zuliebe, den Besitzer der Noten und der anderen Dokumente aus der Mappe zu finden. So lernen sie den berühmten Pianisten Robert Brenner kennen, denn es ist ein Zeitungsartikel über genau diesen enthalten. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg von Dublin an die Westküste Irlands und bauen so eine Bindung zueinander auf. Doch die Suche nach dem Urheber der Noten ist weitaus schwieriger als gedacht und wirbelt viele Erinnerungen an die Vergangenheit auf... Claudia Winter hat einen sehr gut und flüssig zu lesenden Schreibstil. Ihre Handlung bleibt immer interessant und abwechslungsreich, da sie immer wieder die Erzählperspektive zwischen den Charakteren wechselt. Der kleine Ort Ballystone ist eine wunderschöne Kulisse, denn er besticht durch seine offenherzigen Bewohner und die Hilfe, die jeder dem anderen zukommen lässt, teilweise auch ungefragt. Ich fand den Roman interessant, nur leider konnte er mich nicht so fesseln, wie ich es mir gewünscht habe. Trotzdem ein schönes Buch für zwischendurch!

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Meine Meinung: *Eine wunderbare Geschichte mit Tiefgang* Bonnie Milligan ist eine junge Frau, die mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Mit ihrem kleinen Sohn Josh lebt sie in Dublin. Das Leben ist für die alleinerziehende Mutter kein Zuckerschlecken. Ein Wasserschaden macht ihr Haus unbewohnbar. Ihren Job als Bedienung verliert sie. Ihre geliebte ist Mutter verstorben. Stets hat sie in bestimmten Situationen die Stimme der geliebten Mutter im Ohr. Als sie in einem Bus einen blauen Ordner mit handgeschriebenen Noten findet, erfährt ihr Leben eine entscheidende Wende. Sie verspricht ihrem Sohn den Besitzer ausfindig zu machen. Anhand eines alten Zeitungsartikel im Ordner führt sie ihre Suche zum deutschen Starpianisten Robert Brenner. Der sonderbare alte Mann weiß erst nichts mit Molly und ihrem Sohn anzufangen. Jedoch üben die Noten auf ihn eine magische Anziehung aus. Zusammen macht sich das Trio auf den Weg nach Ballystone. Mit im Gepäck der einäugige Kater Sir Francis. Obwohl die Reise nicht reibungslos verläuft, verlieben sich die drei auf Anhieb in den malerischen Ort an der Westküste. Wir erleben hier zwei Liebesgeschichten, wie sie dramatischer nicht sein können. Mal in der Vergangenheit 2001, mal in der Gegenwart 2019. Trotz vieler trauriger Ereignisse habe ich sehr viel Liebe und Romantik bei beiden Paaren erlebt. In der Vergangenheit hat sich Robert seiner Molly langsam genähert. Ich hatte Klavier und Geigenklänge im Ohr. In der Gegenwart lernt Bonnie einen Mann kennen der sich ihr gegenüber unmöglich benimmt und ihr Herz aus dem Takt bringt. Die Bewohner von Ballystone sind einfach nur wunderbar. Betrachten Fremde als Freunde, die man halt noch nicht kennt. Nachbarschaftshilfe wird groß geschrieben. Die Geschichte dürfte vor allem Irland-Fans gefallen. Ich hatte den malerischen Ort stets vor Augen. Habe das Meer rauschen gehört und wunderbare Geigenklänge genossen. Dann wurde ich wieder mit romantischen Klavierklängen verwöhnt. Mein hungriger Magen wurde mit dem traditionellen Irish Stew gefüllt. Das ist nicht mein erstes Buch von Claudia Winter. Doch es ist das erste Mal, dass mich die Autorin zum Weinen gebracht hat. So viele Missverständnisse und so viel Leid mussten die Liebenden ertragen. Ein Lied, welches zu spät gespielt wird. Ein Kind welches seine Mutter vermisst und in dem Glauben lebt, dass diese nichts mehr von ihm wissen will. Beim Geigenspiel *My Bonnie is over the Ocean* ist es dann endgültig um mich geschehen. Aber da war ich nicht die Einzige. Kaum einer aus Ballystone hatte noch trockene Augen. Was die Geschichte mit mir gemacht hat, hätte ich so nicht erwartet. Fazit: In dieser wunderbaren Geschichte finden Menschen zusammen, die eigentlich schon von jeher zusammen gehören. Man sollte sie nicht gelesen haben. Nein, man muss sie lesen. Wer verzichtet denn schon freiwillig auf eine wunderschöne Reise nach Irland. Wer will denn schon auf die Bekanntschaft toller Menschen verzichten. Wer würde sich nicht auf die Suche nach einem einäugigen Kater begeben. Ach, und noch was. Es ist nie zu spät, für ein persönliches Lied ….. Danke Claudia Winter.

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Schöne Geschichte in toller Kulisse

Von: Mirjam Dörfer

08.08.2022

Ein schönes Buch welches sich gut im Urlaub lesen lässt. In der Geschichte lernt man verschiedene Figuren kennen und erlebt alles aus verschiedenen Blickwinkeln. Wer Musik mag, Irland liebt und gerne herzerwärmende Bücher liest wird „Ein Lied für Molly“ mögen.

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Bei einer Fahrt mit dem Bus, finden Bonnie Milligan und ihr Sohn eine Kladde mit Musiknoten. Bonnie verspricht Josh den Besitzer ausfindig zu machen. Anhand eines Zeitungsartikel, der sich in der Kladde befindet, macht sich Bonnie auf die Suche nach Robert Brenner, einem deutschen Starpianisten, der seinen Lebensmittelpunkt in Irland gefunden hat. Nach einigen Startschwierigkeiten, begibt sich das ungleiche Trio auf den Weg nach Ballystone, wo sie den eigentlichen Besitzer der Noten vermuten….. In “ Ein Lied für Molly “ enführt uns Claudia Winter nach Irland. Erzählt wird die Geschichteaus unterschiedlichen Perpektiven und auf zwei Zeitebenen. Zum einen lernen wir Bonnie, Josh und Robert in der Gegenwart näher kennen während wir sie auf ihrem Weg nach Ballystone begleiten. Zum anderen tauchen wir ab in das Jahr 2001, als Robert nach Dublin kommt um an einer Schule Musik zu unterrichten. Nach und erfahren wir was es mit dem Lied für Molly auf sich hat. Der angenehm flüssige Schreibstil nahm mich gleich voll ein. Claudia Winter schaffte es auch dieses mal wieder, mir die schönsten Bilder der grünen Insel vor Augen zu zaubern. Die Landschaftsbeschreibungen und vor allem das Leben der Bewohner von Ballystone, wird so Bild und Lebhaft beschrieben, das ich mich voll und ganz dazugehörig fühlte. Die Charaktere sind sehr authentisch und lebendig gezeichnet. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und jeder kann vom anderen lernen. Themen wie Verlust, Vertrauen aufbauen oder auch das loslassen, finden an den richtigen Stellen ihren Platz. Geschickt werden hier zwei Liebesgeschichten miteinander verbunden, deren vollständige Auflösung man erst zum Schluss erfährt. Mit “ Ein Lied für Molly “ konnte mich Claudia Winter wieder einmal voll aus meinem Alltag abholen. Ich kann nur sagen “ Kopf aus, Musik an “ und dabei mit Robert, Bonnie und Josh auf einen ungewöhnlichen Roadtrip gehen. Ein absoluter Wohlfühlroman mit Tiefgang. Die Playlist sowie tolle Rezepte findet ihr am Ende des Buches. Vielen Dank an das tolle Goldmann Team und Claudia Winter.

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Mit «Ein Lied für Molly» hat Claudia Winter ein Buch geschrieben, dass wie für mich geschaffen wurde. Ein liebevoller Roman über das Leben und die Liebe, mit wunderbaren Charakteren, die mir oft ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert habe. Dies dank lebhaften Gespräche, wie zum Beispiel zwischen Bonnie und Liam. Aber auch Robert Brenner, der einsam durch das Rentnerleben geht wie ein old grumpy Grandda, hatte herrliche Sprüche auf Lager. Aber ganz ehrlich, eine Person hat sich besonders in mein Herz geschlichen und zwar Josh, der 6-jährige Sohn von Bonnie. Alles ganz wundervolle Charaktere, die einem mit auf die Reise nahmen. Durch den wunderbaren Schreibstil wurde dem Buch Leben eingehaucht und nahm einem mit auf die Suche dem Verfasser der Notenblätter. ⁣ . Mit Ballystone hat Claudia ein Küstendörfchen erschaffen, dass vor irischem Charme sprühte. Es war zwar ein bisschen Klischeehaft aber dennoch wäre ich gerne in das Buch gestiegen und Teil der Gesellschaft geworden. Den die Bewohner wirkten alle sympathisch. Die Musik war in diesem Buch allgegenwärtig und wurde wundervoll umgesetzt. Es gab die richtige Portion zwischen Irish Folk, klassischer und moderne Musik. «The bitter sweet Symphony» von the Verve hat sich wieder mal festgesetzt.⁣ Das Buch hat definitiv meine Sehnsucht nach Irland geweckt und es war perfekt um ein bisschen irische Meersluft zu schnuppern und sich in die raue Landschaft von Connemara zu träumen. Es war zwar ein bisschen vorhersehbar aber das tat der Geschichte nichts ab. Rundum ein Buch fürs Herz, dass mir richtig gut gefallen hat und mir gut getan hat. Danke an dieser Stelle an das Bloggerportal für das Rezenensionsexemplar.

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