Eine bittere Wahrheit

Thriller

Paperback
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Sie ist keine Mörderin. Oder doch? Der neue Thriller des Bestsellerduos Nicci French: intelligent konstruiert und absolut süchtigmachend!

Erst seit Kurzem lebt Tabitha wieder im Ort ihrer Kindheit, einem idyllischen Dorf an der englischen Küste. Doch der Wunsch, dort Ruhe zu finden, verwandelt sich in einen Alptraum, als sie des Mordes an ihrem Nachbarn beschuldigt wird. Alle Indizien sprechen gegen sie. Und sie kann sich nicht erinnern, was an jenem 21. Dezember geschehen ist, als im Schuppen hinter ihrem Haus die schlimm zugerichtete Leiche gefunden wurde. Nun sitzt sie in Untersuchungshaft und wartet auf ihren Prozess. Ihre Anwältin rät ihr, sich schuldig zu bekennen. Doch Tabitha spürt, dass sie nicht die Mörderin ist. Und nur sie selbst kann das beweisen.

»Das ist gehobenes Handwerk, das unterschwellige Spannung aufzubauen versteht, die heute so vielen Krimis fehlt.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Hannes Hintermeier (22. Dezember 2020)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Birgit Moosmüller
Originaltitel: House of Correction
Originalverlag: Simon & Schuster
Paperback , Klappenbroschur, 512 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-10378-4
Erschienen am  02. November 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Leserstimmen

Der hintergründige Thriller kommt langsam, aber gewaltig

Von: worldwidewave.de

23.02.2021

„Eine bittere Wahrheit“ ist der neue Krimi des Erfolgsduos Nicci French. Hinter diesem Namen verbirgt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French, das seine Bücher gemeinsam entwirft und schreibt. Seit mehr als 20 Jahren sorgen sie mit außergewöhnlichen Thrillern international für Furore und verkauften weltweit bereits mehr als 8 Millionen Exemplare. „Eine bittere Wahrheit“ hat den Fall einer sich unschuldig fühlenden, psychisch angeschlagenen Frau als Plot. Die Hauptfigur, Tabitha Hardy, kann sich leider nicht genau an die Ereignisse erinnern. Klar ist: in ihrem Schuppen wurde eine Leiche gefunden und sie selbst lag blutverschmiert auf dem Sofa, als die von einem Bekannten alarmierte Polizei kam. Alle Indizien sprechen gegen sie, Tabitha wird des Mordes beschuldigt und landet im Gefängnis. Niemand glaubt ihr, nicht einmal die eigene Anwältin, doch Tabitha ist überzeugt, unschuldig zu sein und vertritt sich selbst vor Gericht. Was diesen Thriller so spannend macht, ist die Ambivalenz zwischen mäßig sympathischer, sperriger Hauptfigur, die immer wieder haarsträubende Fehler begeht, und dem Mitfiebern, ob es ihr gegen alle Widrigkeiten gelingen kann, das scheinbar Unmögliche zu erreichen: die Jury von ihrer Unschuld zu überzeugen. Tabitha erringt manchen Überraschungssieg, macht diesen aber durch ihr Verhalten gleich wieder zunichte. Der Alltag im Gefängnis ist geprägt von endlosen Gedanken und Gefühlsbeschreibungen, die Überlegungen der Protagonistin drehen sich komplett im Kreis. Aber trotz der durch diese Perspektive ausgelösten vielen Wiederholungen, nimmt die Spannung zu, denn mit der Zeit ändern sich Blickwinkel und scheinbare Logik, so dass neue Puzzleteile dazukommen. Auch die Aussagen der Zeugen vor Gericht sind für die Personen im und vor dem Buch gleichermaßen überraschend. Neben der spannenden und unvorhersehbaren Handlung wartet die Story mit einer Entwicklung Tabithas und einigen amüsanten Nebenfiguren auf, so dass auch genügend Platz für Humor bleibt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, vor allem atmosphärisch ist dieser Thriller sehr gelungen: Durch die vielen Wendungen, gerade wenn es wieder etwas gut für Tabitha zu laufen scheint, entsteht beim Lesen oftmals ein beklemmendes Gefühl. Die beklemmenden, genauen Beschreibungen des Gefängnisalltags und das Ausgeliefertsein gegenüber der Justiz, lässt die von Tabitha empfundene, ungläubige Ohnmacht gut nachvollziehen. In diesem Thriller ist der Blick hinter die Fassade das Spannende, die Dynamik der Dorfgemeinschaft und die Abgründe, die sich immer wieder auftun. Denn die Geschichte fächert sich im Verlauf immer mehr auf, mit jedem neuen Puzzleteil kommen neue Bosheiten und Geheimnisse ans Licht, die unter der vermeintlichen Idylle des Dorfes schlummern. Leser, die es gern etwas ruhiger, aber hintergründig mögen, werden sich sehr gut unterhalten fühlen. Dieser Krimi kommt langsam, aber dann gewaltig. Stück für Stück ziehen die Autoren die Spannungsschraube dermaßen an, dass man der Lösung entgegenfiebert.

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Mal was anderes

Von: Testenmitmoni

14.02.2021

Eine Bittere Wahrheit Sie ist keine Mörderin. Oder doch? Der neue Thriller des Bestsellerduos Nicci French: intelligent konstruiert und absolut süchtigmachend! Erst seit Kurzem lebt Tabitha wieder im Ort ihrer Kindheit, einem idyllischen Dorf an der englischen Küste. Doch der Wunsch, dort Ruhe zu finden, verwandelt sich in einen Alptraum, als sie des Mordes an ihrem Nachbarn beschuldigt wird. Alle Indizien sprechen gegen sie. Und sie kann sich nicht erinnern, was an jenem 21. Dezember geschehen ist, als im Schuppen hinter ihrem Haus die schlimm zugerichtete Leiche gefunden wurde. Nun sitzt sie in Untersuchungshaft und wartet auf ihren Prozess. Ihre Anwältin rät ihr, sich schuldig zu bekennen. Doch Tabitha spürt, dass sie nicht die Mörderin ist. Und nur sie selbst kann das beweisen. Das Buch ist mal etwas anderes als erwartet den es ist viel in Gedanken von Tabitha geschrieben und es ist auch viel vor Gericht und dem Alltag im Gefängnis. Was ich aber wirklich ganz gut finde. Es ist mal was anderes. Das Buch ist in Vier Teile unterteilt, Drinnen, Anklage, Verteidigung und Draußen. Auch ist die Neugierde da den war Tabitha nun die Mörderin oder war sie es nicht und warum kann sie sich an nix erinnern. Nach dem Tot ihrer Mutter beschließt Tabitha zurück in Ihr Elternhaus zu ziehen und das alte Haus ihrer Mutter zu renovieren. Tabitha hat keine gute Erinnerung an den Ort wo sie Aufgewachsen ist. Der Neustart endet aber in einer Katastrophe und die Vergangenheit holt sie ein. Tabitha wird in ihrer Wohnung Blutüberströmt gefunden und im Schuppen nebenan wird dann auch noch die Leiche ihres Nachbarn gefunden der dann auch noch damals ihr Lehrer war. Für alle ist es klar Tabitha ist die Mörderin den als sie gerade 15 Jahre alt war hat der Lehrer ihr mehrfach sexuelle Gewahlt angetan und hat sie in Depressionen getrieben. Der Tote war der Grund das sie diesen Ort damals verlassen hat. Tabitha kann sich an nichts Erinnern was passiert ist. Tabitha wird verhaftet und ihre Anwältin gibt ihr den Rat sie soll sich Schuldig bekennen, doch Tabitha will selber rausfinden was passiert ist und entschließt sich vor Gericht selber zu verteidigen und beginnt aus dem Gefängnis raus die Wahrheit rauszufinden. Es ist schön zu lesen wie stark Tabitha ist auch wen sie anfängt an sich selbst zu zweifeln aber dann doch wieder den dreh bekommt stark zu bleiben. Es ist Spannend geschrieben aber man darf nun nicht genauer darüber Nachdenken. Ich liebe Krimis und auch die berühmten Serien wo es vor Gericht geht und klar weiß man auch das mit dem was gegen Tabitha nun vorlag wäre sie nie vor Gericht gekommen. Aber das sei nun mal dahin gestellt.

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Vita

Nicci French — hinter diesem Namen verbirgt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Seit über 20 Jahren sorgen sie mit ihren außergewöhnlichen Thrillern international für Furore und verkauften weltweit über 8 Mio. Exemplare. Die beiden leben in Südengland. Zuletzt erschien die achtteilige Bestsellerserie um Ermittlerin Frieda Klein sowie der Stand-Alone-Thriller »Was sie nicht wusste«, der sofort nach Erscheinen in die Top Ten der Spiegel-Bestsellerliste und auf Platz 3 der Krimi-Bestenliste (Die Zeit) aufstieg. »Eine bittere Wahrheit« ist das neueste Buch des Erfolgsduos.

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Pressestimmen

»Ein Gerichtsthriller – nicht von Grisham, aber so spannend wie in Grishams besten Büchern.«

Kurier (22. Dezember 2020)

»Die Geschichte entwickelt sich immer dramatischer und so, dass einem immer wieder der Atem stockt. Ohne den Schluss zu verraten: Es gibt ein hochbefriedigendes Ende.«

NDR Kultur »Neue Bücher« (19. Januar 2021)

»Packender Justizthriller mit britischem Flair und einer originellen Protagonistin.«

GONG/HÖRZU (07. Januar 2021)

»Das britische Autoren-Ehepaar überzeugt einmal mehr mit geschicktem Spannungsaufbau und realistischen Figuren.«

Coopzeitung (02. November 2020)