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Walker Dryden

Die Stadt der Dolche

Roman
Der Roman zum BBC-Podcast-Erfolg TUMANBAY!

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Die Tumanbay-Saga beginnt: Der Auftakt einer fesselnden Fantasy-Reihe, basierend auf dem preisgekrönten BBC-Podcast.

Willkommen in Tumanbay – einer Stadt, in der Dolche regieren. Einer Stadt, in der aus Sklaven Regenten werden. Einer Stadt, die von Männern geführt und von Frauen zerschmettert wird. Und alles beginnt an dem Tag, als der Sultan einen abgetrennten Kopf als Geschenk einer Königin erhält. Was er nicht ahnt: Maya, die selbsternannte Rebellenfürstin, hält Tumanbay schon längst in ihrem unsichtbaren Griff. Nun müssen die Anhänger des Sultans eine Revolution niederschlagen – doch wie, wenn Maya so wenig greifbar wie ein Schatten ist? Gregor, der Meisterspion des Sultans, Shajah, die Frau des Sultans, die geheimnisvolle Sklavin Sarah, sie alle schmieden das Schicksal Tumanbays neu. Doch niemand ahnt, nach welchen Regeln sie Mayas Spiel spielen müssen ...



Alle Bände der Tumanbay-Saga:
1. Die Stadt der Dolche
2. Der vergiftete Thron

»Ein Auftakt, der die Leser in seinen Bann zieht, der immer neue Figuren in den Fokus nimmt und den Glanz des Orients beschwört.«

Casten Kuhr, phantastiknews.de (12. May 2022)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Urban Hofstetter
Originaltitel: City of a Thousand Faces (Book 1)
Originalverlag: Orion, London 2020
Paperback , Klappenbroschur, 640 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-7341-6321-0
Erschienen am  18. April 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Tumanbay-Saga

Rezensionen

Story top, Erzählstil flop

Von: lauras_garden_of_books

20.05.2022

„Die Stadt der Dolche“ ist die literarische Umsetzung des BBC-Podcasts bzw. Hörspiels „Tumanbay“ von John Scott Dryden und Mike Walker, aka Walker Dryden. Im Großen und Ganzen könnte man es als das Game of Thrones in einem arabischen Setting beschreiben. Die Stadt Tumanbay übt eine große Anziehung aus und Vielen gelüstet es nach Macht und danach, den Sultan zu stürzen. Allen voran Maya, die Frau eines toten Provinzgouverneurs, die sich selbst schon Königin nennt und eine Revolution anzettelt. Aber auch Gregor, der Meisterspion des Sultans verfolgt seine ganz eigenen Interessen. Und dient sein Bruder Qulan, General der Armee, wirklich aus vollem Herzen dem Sultan? Und welche Motive verfolgt Shajah, die Frau des Sultans? Denn eins ist sicher; in Tumanbay kann es auch ein Sklave zu viel bringen und bis ganz nach oben schaffen. „Niemand ist gegen Machgier gefeit. Macht ist alles, was zählt, die Macht ermöglicht einem alles, und sie ist es wert, dass man alles für sie riskiert.“ (S. 198) Ich muss sagen, dass die Story an sich wirklich spannend war und mich gut unterhalten hat. Allerdings habe ich rund 200 Seiten benötigt, um wirklich hin der Geschichte anzukommen und die Charaktere greifen zu können. Das lag vor allem an den vielen Perspektiven und kurzen Kapiteln. So hatte man sich grad auf eine Perspektive und einen Charakter eingeschwungen, da ging es schon wieder zum Nächsten. Mein größtes Problem hatte ich aber mit dem Erzählstil; obwohl die Handlung an sich super spannend ist, ist sie überhaupt nicht fesselnd und emotional geschrieben. Die Handlung wird eher aufgezählt und sehr sachlich und nüchtern dargebracht. Szenen, die eigentlich sehr emotional waren, kamen daher überhaupt nicht auf der Gefühlseben bei mir an. Das fand ich total schade. Auch Plot-Twists, die grandios waren und mit denen ich nicht gerechnet hatte, kamen einfach so um die Ecke und verfehlten bei mir ihre volle Wirkung. So fand ich die Geschichte an sich wirklich toll, aber der Erzählstil hat sie für mich irgendwie kaputt gemacht. Ein Buch muss mich emotional erreichen und das war hier leider nicht der Fall. Und hier kommen wir zur Ausgangsposition; „Die Stadt der Dolche“ ist ein Podcast bzw. Hörspiel, der aufgrund seiner großen Popularität nun in Romanform niedergschrieben wurde. Das Hörspiel mag großartig sein (ich hab sogar mal reingehört und fand es auch richtig gut gemacht!), aber ob es dann als Buch / Roman funktioniert, ist wieder eine andere Frage. Die Qualität des Autorenduos mag eher in der Gestaltung des Hörspiels liegen, aber vielleicht nicht unbedingt in dem Schreiben eines Romans. FAZIT: Ich vergebe 3 Sterne ⭐️, weil die Story an sich mich wirklich gut unterhalten hat und ich auch total viel Potenzial darin sehe, die Umsetzung für mich allerdings weniger punkten konnte.

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Spannender Auftakt

Von: Gruene Ronja

14.05.2022

„Ein Geistlicher hatte Qulan einmal gesagt, Träume seien Botschaften von Göttern. Qulan hatte ihm entgegnet, dass er immer träume, wenn er am Vorabend Käse gegessen habe, und ihn gefragt, ob er daraus schließen könne, dass Käse ein Gott sei.“ (S. 465) Ich frage mich nach dem Buch, wer diesen deutschen Titel ausgewählt hat. Der englische Titel „City of a Thousand Faces“ passt besser zu dem Buch, da es aus der Sicht von vielen verschiedenen Charakteren aus der dritten Person erzählt wird und unterschiedliche Schicksale in der Stadt beschrieben werden. Die Doppeldeutigkeit des Titels ist klasse, wohingegen Die Stadt der Dolche auf viel Blut schließen lässt. Auch wenn der Tod an jeder Ecke in Tumanbay lauert, ist es doch eine wohlhabende und glamouröse Stadt. Jeder kann alles werden in Tumanbay, sogar Sklaven können eine hohe und angesehene Stellung am Hof haben. So sind die Brüder Qulan und Gregor einst als Sklaven in die Stadt gekommen und nun Meisterspion und General des Sultans. Sie haben die Aufgabe, Tumanbay und den Sultan vor der nahenden Gefahr durch die selbsternannte Königin Maya zu beschützen. Doch dazu müssen sie eine Armee ausheben und die Spione ausfindig machen. Ibn Bai ist ein Sklavenhändler, der kürzlich nach Tumanbay gezogen ist und auf seine Frau und Tochter wartet. Bei seinem Weg vom Hafen nach Hause kommt er an einem anderen Händler vorbei, der zwei blauäugige Sklaven anbietet. Ibn Bai erkennt sofort, wie besonders diese beiden sind und kauft sie dem Händler ab, um später im Palast einen guten Preis für sie zu bekommen. Als die Erste Ehefrau Shajah eine neue persönliche Sklavin braucht, sieht Gregor, der Meisterspion, darin eine Chance, das neue blauäugige Mädchen für sich zu rekrutieren, um Shajah auszuspionieren. Sie alle sind Spielfiguren in einem Spiel, von dem sie nichts wissen. Durch die unterschiedlichen Personen und ihre Geschichten wird es in Tumanbay nicht langweilig. Es ist interessant, wie sich alle begegnen und miteinander zu tun haben, ohne zu wissen, daß sie zu einem Spiel um den Thron gehören. Dabei wird die Atmosphäre in der Stadt wunderbar eingefangen, während die Politik im Palast das Geschehen immens beeinflusst. Insgesamt ist Die Stadt der Dolche nicht nur unterhaltsam und spannend, sondern auch abwechslungsreich.

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Vita

Walker Dryden

Walker Dryden ist das Pseudonym des Autorenduos Mike Walker und John Scott Dryden, das mit dem preisgekrönten BBC-Podcast Tumanbay Millionen von Hörern in seinen Bann zog. Gemeinsam haben die beiden die Welt von Tumanbay nicht nur in vier Podcast-Staffeln, sondern auch in Romanen zum Leben erweckt.

John Scott Dryden ist ein preisgekrönter Autor und Regisseur. Er schuf die populäre Podcast-Serie »Passenger List« und hat viele Hörspielserien für die BBC geschrieben und inszeniert.

Mike Walker hat Serien über die Caesars, Plantagenets, Stuarts und Romanovs für die BBC geschrieben sowie eine Reihe von Stücken und einen Thriller.

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Pressestimmen

»Wie ein komplexer, atemberaubender und fesselnder Wandteppich, in den Liebe, Tod und Intrige gewoben sind.«

Daily Mail (01. July 2021)

»›Game of Thrones‹ mit einen Hauch ›Aladdin‹: ›Die Stadt der Dolche‹ erzählt eine Geschichte, die gerade bei modernen Lesern große Begeisterung entfacht.«

sffworld.com (01. July 2021)

»Zieht den Leser total rein und lässt ihn nicht mehr los.«

SFX (01. July 2021)

»Sehr zugänglich geschrieben, einzigartig und unwiderstehlich. Der eindringlichen Erzählung gelingt zudem eine feinfühlige Figurenzeichnung und ein großer Weltenentwurf.«

Morning Star (01. July 2021)

»So perfekt geschrieben wie der Meisterassassine den Dolch führt.«

Christian Cameron, Autor der »Perserkriege«-Serie (01. July 2021)

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