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Das Kino am Jungfernstieg

Roman
Die Kino-Saga 1

Paperback
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Band 1 der großen Kino-Saga aus der deutschen Nachkriegszeit.

November 1946: Die Film-Cutterin Lili Paal kehrt aus Berlin in ihre Heimatstadt Hamburg zurück. In der im Krieg zerbombten Innenstadt besitzt ihre Mutter ein ehemals glamouröses, nun wenig erfolgreiches Kino, das Lilis Halbschwester Hilde und deren Mann unbedingt schließen möchten. Lili will keinesfalls aufgeben, wurde im elterlichen Lichtspielhaus doch ihre Leidenschaft für den Film geweckt. Gleichzeitig sucht sie nach den Negativen eines im Krieg verschollenen Streifens, den sie restaurieren möchte. Dabei lernt Lili sowohl den smarten britischen Offizier John Fontaine als auch den charismatischen Regisseur Leon Caspari kennen. Bringt der gesuchte Film Licht in einen mysteriösen Todesfall, der Lili mehr betrifft, als sie ahnt?

»Klasse Mix aus Familien- und Zeitgeschichte.«

Für Sie über »Der Gutshof im Alten Land«

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 368 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-442-48848-3
Erschienen am  15. Juli 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Hamburg, Deutschland

Rezensionen

Guter Auftakt der Dilogie

Von: Mattis Bücherecke

23.03.2021

Das Kino am Jungfernstieg ist der Auftakt einer Dilogie aus der Feder von Micaela Jary. Meinung Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Ich hatte am Anfang allerdings ein bisschen Probleme, in der Materie durchzublicken und die Konstrukte der Handlung zu erfassen. Das Thema ansich ist sehr interessant und verschafft einen guten Einblick in die damalige Zeit. Fazit Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat mir die Geschichte immer besser gefallen, und ich war froh, dass der zweite Band schon bereit lag.

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Eine starke Frau in einer chaotischen Welt

Von: Eva G.

02.03.2021

1946: Lili Paal, geborene Wartenberg, ist vor einigen Jahren ihres Berufswunsches wegen von Hamburg nach Berlin gegangen. Dort hatte sie eine Stelle als Filmcutterin. Doch mit dem Ende des 2. Weltkriegs war auch ihr Beruf nicht mehr gefragt, denn das Nazi-Propagandaministerium drehte keine Filme mehr und die britischen Besatzer mussten erst wieder neue Genehmigungen erteilen. Doch Lili hatte trotzdem Erfolg, denn sie hat einen versteckten Film wiedergefunden und ihn so geschnitten, dass die Russen ihn genommen haben. Als sie nun eine dringende Genehmigung für eine Reise in ihre alte Heimat Hamburg braucht, wendet sie sich an das britische Amt und stößt dabei auf den Captain John Fontaine, der die Idee hat, dass sie mit ihm als seine Sekretärin nach Hamburg reisen kann, wenn sie sich mit ihm auf die Suche nach den verschollenen Filmnegativen des letzten Films Leon Casparis begibt. So kommt sie schließlich nach Hamburg und ist erschrocken, denn nicht nur der Stadt geht es schlecht, auch ihre Mutter befindet sich in einem miserablen Zustand. Da sich ihre Halbschwester Hilde und deren Mann nicht um die Mutter kümmern, bleibt nur Lilis Nichte Gesa. Sie erzählt Lili auch, dass ihre Mutter sagt, Oma sterbe bald und ein Besuch des Hausarztes bringe sowieso nichts mehr. Lili ist so erschrocken über die kaltherzige Art ihrer von jeher gemeinen Halbschwester, dass sie auch sonst nichts mehr schocken kann, denkt sie zumindest. Doch Hilde und ihr Mann treiben es noch bunter. Da Peter seine Schwarzmarktgeschäfte direkt in der Wohnung erledigt, herrscht dort immer reger Andrang. Aber auch die Pläne, das Kino am Jungfernstieg, das der Schwiegermutter gehört, zu schließen und das komplette Equipment in sein Hotel zu übernehmen und dort ein eigenes Kino zu eröffnen sind mehr als dreist, vorallem weil besagte Schwiegermutter noch lebt. Viele Gründe für Lili zu kämpfen und sich um ihr Kino zu bemühen... Micaela Jary schreibt sehr gut. Ihr Schreibstil ist ehrlich, beschönigt nichts und passt sehr gut zur Zeit, die sie beschreibt. Der Leser weiß von der ersten Seite an, um welche Zeit es sich handelt und kann sämtliche Begebenheiten erkennen. Die Protagonisten sind allesamt Charaktere, die realistisch und sympathisch sind und ihre Rolle in der Handlung perfekt erfüllen. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt, denn ich bin schon immer fasziniert von der Nachkriegszeit. Die Autorin hat es geschafft, innerhalb weniger Seiten die wichtigsten Hintergrundinformationen zu nennen und so eine gute Basis für den Fortgang der Geschichte zu schaffen. Eine Inhaltsangabe über diesen Roman zu schreiben, fiel mir gar nicht so leicht, da die Handlung so vielschichtig und interessant ist. Das offene Ende baut Spannung auf und man möchte sofort den nächsten Teil lesen, daher ist es auch wichtig, diese Reihe in der Reihenfolge zu lesen. Das Buch hat mich wirklich begeistert und ich freue mich schon sehr, nun den zweiten Band zu beginnen und wieder ganz in die Welt des Films einzutauchen!

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Vita

Micaela Jary stammt aus Hamburg und wuchs im Tessin auf. Bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete, arbeitete sie als Journalistin. Nach vielen Jahren in Paris lebt sie heute mit Mann und Hund in Berlin, München und nahe Rostock. Unter dem Pseudonym Michelle Marly schreibt sie Bestseller über berühmte Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. »Das Kino am Jungfernstieg« ist ihr bisher persönlichstes Buch: In ihrem Elternhaus gingen die Stars des deutschen Films ein und aus, denn Micaela Jary ist die Tochter des berühmten Filmkomponisten Michael Jary.

Zur Autor*innenseite

Pressestimmen

»Gefühlvoll erzählte Familiensaga voller Liebe und Intrigen.«

TV für mich über »Die Villa am Meer«

»Dieser Roman hat alles, was ein Liebes- und Familiendrama braucht.«

Frau im Leben über »Das Haus am Alsterufer«

»Ein lebendiges Bild des Lebens in der Hansestadt vor 100 Jahren.«

LandGang über »Das Haus am Alsterufer«

»Mit ›Die Villa am Meer‹ schreibt uns Micaela Jary eine starke Frau ans Herz, die gegen die patriarchalische Ordnung Sturm läuft.«

B.Z. am Sonntag über »Die Villa am Meer«

»Ein Roman zum Eintauchen!«

Hamburger Morgenpost am Sonntag über »Das Haus am Alsterufer«

»Gefühlvoll und bewegend zieht Micaela Jary den Leser mit ihrem historischen Roman am Ostseestrand in den Bann.«

Fränkische Nachrichten über »Die Villa am Meer«

»So macht Heimatgeschichte Spaß. Gern mehr davon, Micaela Jary!«

Lübecker Nachrichten über »Das Haus am Alsterufer«

»Ein Familienroman zum Wegschmöckern.«

diva über »Das Haus am Alsterufer«

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