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Rezensionen zu
Totenblass

Frederic Hecker

Fuchs & Schuhmann (1)

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Wie weit treibt dich das Trauma deiner Kindheit? . In Frankfurt wird im Main eine nackte Frauenleiche entdeckt, übersät mit seltsamen Wunden. Kurze Zeit später taucht die nächste Frauenleiche auf. Joachim Fuchs und seine Kollegin Lara Schuhmann stehen vor einem Rätsel. Offensichtlich möchte sie der Täter in die Irre führen. Eher unkonventionelle Ermittlungsarbeit und zu naher Kontakt mit einer Zeugin führt dazu, dass Fuchs von dem Fall abgezogen wird. Doch er lässt nicht locker und setzt damit eine folgenschwere Ereigniskette in Gang. . „Totenblass“ von Frederic Hecker wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Anfangs war ich geschockt: 608 Seiten?! Da hab ich vorher wohl nicht richtig gelesen. Doch nachdem man erstmal im Buch drin ist, kommen einem diese 600 Seiten garnicht mehr so viel vor. . Der Schreibstil des Thrillers war für mich sehr angenehm und ich kam schnell in die Handlung rein. Fuchs ist ein super sympathischer Ermittler und seine nicht immer ganz so konventionellen Arten zu ermitteln haben mir sehr gut gefallen. Der Täter treibt ein perfides Katz-und-Maus-Spiel, dem Fuchs und Lara versuchen auf die Schliche zu kommen. Zwar hätte mir ein klein bisschen mehr Spannung zwischendurch gefallen, langweilig wurde es aber auf keinen Fall - trotz der 600 Seiten. . Im Buch sind einige Nebenhandlungen mit eingeflossen, was ich anfangs als etwas unnötig befand, im Laufe der Handlung wurden aber die meisten tatsächlich wichtig und haben für die nötigen überraschenden Wendungen gesorgt. Der Fall ist auf jeden Fall spannend und man möchte unbedingt wissen, was die Beweggründe des Serienmörder sind. Das wurde nochmal durch einzelne Kapitel, die aus Tätersicht beschrieben waren, verstärkt. . Ein tolles Start in eine neue Reihe und ich werde Band 2, der im Februar erscheinen wird, auf jeden Fall auch lesen. Trotzdem wäre das Buch auch mit 150 Seiten weniger ausgekommen, deswegen 4 Sterne.

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In Frankfurt wird eine übel zugerichtete Leiche aus dem Wasser gefischt. Kommissar Joachim Fuchs wird auf den Fall angesetzt und bekommt dabei die neue Kollegin Lara Schumann an die Seite, welche als Fallanalystin mit einem ganz neuen Blick an die Sache herangeht. Schon bald findet sich eine weitere Leiche. Kommissar Fuchs ermittelt in eine Richtung, in die er nach Meinung des Vorgesetzten lieber nicht ermitteln sollte und versteht sich nebenbei etwas zu gut mit einer Zeugin. So wird er bald vom Fall abgezogen, lässt glücklicherweise aber nicht locker. Stil, Machart, Meinung Das Buch ist recht dick, aber es wird nicht langweilig. Der Thriller ist ein waschechter Thriller, es bleibt durchweg spannend. Klar, ein paar Dinge hätten weniger ausführlich beschrieben werden können, aber es hat mich bei dem angenehmen Schreibstil nicht gestört. Die Geschichte ist nichts für schwache Nerven! Der Autor hat als berufliche Erfahrung im Bereich der Rechtsmedizin und lässt sie auch gnadenlos mit einfließen. Man merkt dabei die Expertise und es ist auch interessant geschildet, aber so manch einer wird eventuell seine Probleme mit der Darstellung haben. Die Charaktere werden sehr gut dargestellt. Man kann die Motivationen meist gut verstehen, nur bei Fallanalystin Lara hatte ich leichte Probleme, ihr Sexualleben nachzuvollziehen. Oh well..! Der Autor hat auch den Täter zu Wort kommen lassen, und er hat diese Perspektive gut in die Handlung eingebaut, ohne dem Leser zu viel zu verraten. Denn er hat auch viele falsche Fährten gelegt und einige überraschende Wendungen eingebaut. Ich hatte leider schnell eine Ahnung, wer der Täter ist – trotzdem nahm es nichts von der Spannung. Dieses Buch ist der erste Teil einer Reihe – und hoffentlich nicht der Letzte! Die Ermittlergruppe und besonders die beiden Hauptpersonen bieten eine Menge Potential und ich würde sehr gern lesen, wie es mit ihnen weiter geht. Fazit Ich freue mich immer, wenn ich neue Autoren und auch neue Reihen entdecke. So ist es auch hier! Ein spannender Thriller, gut geschrieben und mit interessanten Figuren hat mich gut unterhalten. Ich vergebe 4,5 Sterne. Für den letzten halben Stern bin ich etwas zu schnell auf die Lösung gekommen. Ich kann jedem Thriller – Fan diesen Auftakt der Reihe um Kommissar Fuchs empfehlen. Die Geschichte ist wie gesagt nichts für schwache Nerven, gut angelegt und wirklich spannend.

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Bißchen enttäuschend

Von: Knut Schulze

17.09.2020

Eigentlich witzig, ich habe im Bekanntenkreis einige Polizisten, darunter auch Kriminaler, aber die führen alle ein zufriedenstellendes Familienleben. Im Krimi wird leider das alte Klischee rausgeholt, dass der Kommissar der unverstandene Outlaw ist. Wäre eigentlich nicht notwendig gewesen. Auch dass da , im mit Sicherheit folgenden Nachfolgeroman, was mit der Kollegin läuft, ist vorhersehbar, aber nun zum Roman. Anfangs sehr spannend und außergewöhnlich kenntnisreich. Verwundert nicht, der Autor ist Doktor der Rechtsmedizin. In der Mitte schwächelt der Roman etwas, es zieht sich, aber er bekommt die Kurve und das Ende ist ein Feuerwerk. Der Täter überrascht mit Sicherheit alle ! Ich hätte mir etwas mehr Lokalkolorit gewünscht. Frankfurt gibt da viel her. Für ein Romandebüt ist der Krimi jedoch schon sehr beachtlich.

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Sensationell!

Von: Anja Stahr Neu-Isenburg aus 63263 Neu-Isenburg

25.08.2020

Von der ersten bis zur letzten Seite extrem spannend. Innerhalb von 3 Tagen gelesen. Weiter so! Bin sehr gespannt auf das kommende Buch. Wiedererkennung durch einige Protagonisten und durch Handlung im Raum Frankfurt!

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INHALT: Novembernacht in Frankfurt: Eine Frauenleiche treibt im Main. Sie ist übersät mit seltsamen Wunden. Komissar Fuchs und seine neue Kollegin Lara Schuhmann übernehmen die Ermittlungen und stehen vor einem Rätsel. Es tauchen noch mehr Frauenleichen auf und beide erkennen, dass die es hier mit einem perfiden Serienmorder zu tun haben. Während der Ermittlungen kommt Fuchs der Zeugin Sophia näher und der Fall wird ihm wegen Befangenheit entzogen. Aber Fuchs lasst sich das nicht gefallen und ermittelt auf eigene Faust weiter. Damit setzt er eine Kette von Ereignissen in Gang, die folgenschwer sein wird. MEINE MEINUNG: Der Autor ist Chirurg und Doktor der Rechtsmedizin und hat hier mit "Totenblass" sein Thrillerdebüt geschrieben. Diese Konstellation hat mich sehr neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Das Buch beginnt sehr spannend und behält auch seine Spannung bis zum Ende hin. Man erkennt sofort den fachlichen Sachverstand und das gepaart mit reinem packenden Fall ergibt einen wirklich tollen Thriller, den ich nicht aus der Hand legrn konnte. Besonders bei einer Obduktion weiss der Autor, wovon er schreibt und das merkt man beim Lesen sofort. Und nicht nur Sachverstand macht das Buch aus , auch die Charaktere sind hervorragend gewählt. Unser Komissar ist sehr schlagfertig und man wird von ihm gerne an die Hand genommen und durch den Fall geführt. Dier Autor kann nicht nur die Spannung bis zum Ende halten, sondern auch das Tempo. Man ist beim Lesen sehr nah an den Ermittlungen und die ganze Zeit gibt es ein Katze und Maus Spiel mit dem Täter, ohne dass ich bis zum Ende wusste wer dahintersteckt. Unterbrochen wird diese atemlose Jagd von wahnsinnig interessanten Aspekten aus der Rechtsmedizin, welche wunderbar eingeflochten werden und super zum aktuellen Fall passen. FAZIT: Sehr spannend, sehr interessant, facettenreiche Charaktere und von mir eine Leseempfehlung.

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Totenblass

Von: Renate Redmer aus Greven

24.05.2020

Klasse....von der ersten bis zur letzten Seite spannend.....weiter so...freu mich schon auf das nächste Buch...

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Totenblass ist der Start einer neuen Thriller-Reihe und ich fand diesen Start ausgesprochen vielversprechend - soviel schon mal gleich zu Beginn :-) Vielen Schilderungen, vor allem wenn es um Obduktionen geht, merkt man an, dass der Autor weiß, wovon er schreibt. Sie einerseits sehr detailliert - gelegentlich durchaus auch unangenehm detailliert - aber zeugen aber trotzdem von einer gewissen Feinfühligkeit gegenüber den Opfern. Mir hat dieser Aspekt wirklich gut gefallen. Joachim Fuchs Bei einer neuen Reihe müssen ja die Hauptcharaktere erst einmal vorgestellt werden. Seinen Kommissar Joachim Fuchs führt Frederic Hecker mit einigen wenigen, aber nicht wirklich dramatischen, Altlasten ein. Seine Ehe ist gescheitert - zuviel Arbeit auf seiner Seite. Sorgerechtsprobleme gibt es eher nicht, seine Tochter studiert und hat anscheinend ein recht entspanntes Verhältnis zu ihm, auch wenn der Kontakt wohl eher sporadisch ist. Lara Schumann Lara Schumann ist die Neue -. sie ist Fallanalystin und offenbar eine wirkliche Bereicherung für das Team. Sie ist offen, neugierig und denkt auch gerne mal abseits der ausgetretenen Pfade. Sie und Fuchs haben von Anfang an einen recht guten Draht zueinander - auch das gefällt mir gut, weil es tatsächlich schon beinahe etwas anderes ist, als üblich. Wie wichtig Lara in diesem Fall ist, kann sie bald zeigen, da Fuchs ja offiziell vom Fall abgezogen wird. Tätersicht Extrem spannend fand ich auch die Teile des Buches, die die Tätersicht schilderten. Da gab es öfter mal Momente, in denen ich während des Lesens vor lauter Spannung alles um mich herum vergessen habe - leider auch einmal das Essen auf dem Ofen :-) Es wurden viele Details sehr anschaulich geschildert und ich habe phasenweise ein bisschen mit den Opfern mitgelitten. Ich denke auch hier ist viel Wissen aus der Zeit des Autors in der Rechtsmedizin eingeflossen. Sehr ausführlich Gelegentlich fand ich, es gab ein bisschen viele Wendungen und/oder neue Ansätze - aber sie wurden dann doch jeweils gut in die Handlung und die bisherigen Ermittlungsergebnisse eingebettet. Das erforderte zwischenzeitlich die eine oder andere längere Einlassung oder Erklärung, aber ich mag Geschichten immer ganz gerne ausführlich, deshalb passte das für mich. Insgesamt fand ich sowohl den Aufbau der Geschichte, als auch den Schreibstil wahnsinnig angenehm zu lesen. Ich freu mich auf jeden Fall auf den zweiten Fall für Fuchs & Schuhmann! Mein Fazit: Totenblass von Frederic Hecker ist der erste Band einer neuen Serie, die hoffentlich noch sehr viele Teile bekommen wird :-) Ich fand diesen ersten Teil wirklich überragend gut und werde nun ganz ungeduldig auf den zweiten Band warten. Von mir gibt es auf jeden Fall eine ganz klare Leseempfehlung!

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Inhalt: Frankfurt an einem nasskalten Novemberabend: Eine nackte, mit seltsamen Wunden übersäte Frauenleiche treibt im Main. Kriminalhauptkommissar Joachim Fuchs und seine neue Kollegin, die junge Fallanalystin Lara Schuhmann, stehen vor einem Rätsel. Nach der Obduktion sind sie überzeugt, dass sie es mit einem perfiden Serienmörder zu tun haben. Als Fuchs während der Ermittlungen der Zeugin Sophia näherkommt, wird er wegen Befangenheit von dem Fall abgezogen. Auf eigene Faust ermittelt er weiter – und setzt damit eine folgenschwere Ereigniskette in Gang … Meine Meinung: Ein sehr gutes Debüt des Autors. Da kann ich mich nur den anderen positiven Stimmen über dieses Buch anschließen! Mir gefällt besonders gut die Ausgestaltung der einzelnen Charaktere, die durch die detaillierte Beschreibung auf 607 Seiten zum Leben erweckt werden. Gerade durch die Länge des Buches haben die „Darsteller“ Pro- wie auch Antagonist viel Raum sich zu entwickeln, aber auch die Story voranzutreiben. In der Geschichte entsteht nie Langeweile, die Spannung wird immer aufrecht erhalten. Dazu tragen die gekonnt gesetzten falschen Fährten ihr bestes dazu bei! Eine echte Leseempfehlung!

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