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Rezensionen zu
Totenblass

Frederic Hecker

Fuchs & Schuhmann (1)

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Abbruch

Von: JS Booklover

27.04.2022

Ich habe das Hörbuch nun schon ein paar Monaten und habe es mehrfach angefangen. Leider kann das Hörbuch mich nicht positiv einfangen. Hatte gehofft, dass dies vielleicht noch passiert, denn manchmal ist es einfach ein „falscher Zeitpunkt“ für ein Werk. Jedoch muss ich leider mitteilen, dass ich abgebrochen habe.

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Spannend bis zur letzten Seite

Von: Herta G.

18.07.2021

Das Buch „Totenblass“ vom deutschen Autor Frederic Hacker ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Es erschien 2019 im Verlag blanvaletin der Penguin Random House Verlagsgruppe und ist mit 600 Seiten ein ziemlich kompaktes Buch. E“Totenblass“ ist ein Thriller und zugleich der Debütband des Autors und es gibt bereits einen Folgeband mit dem Titel „Rachekult“. Die Hauptprotagonisten in diesem Buch sind Kriminalhauptkommissar Joachim Fuchs und die junge Fallanalystin Lara Schuhmann. Der Autor selbst ist Mediziner/Chirurg und arbeitet heute als Plastischer Chirurg in Hannover. Er war auch in der Rechtsmedizin tätig und weiß somit wovon er schreibt. Durch diese Erfahrungen erhält der Leser einen detaillierten Einblick in die Rechtsmedizin vor allem an Hand der Obduktionen. Das Buch beginnt nun, dass am Flussufer des Mains in Frankfurt eine Frauenleiche gefunden wird. Die beiden Ermittler sind am Anfang ratlos, erkennen aber bald, dass es die Tat eines Serienmörders ist. Auch wurde dem erfahrenen Joachim Fuchs die junge Fallanalystin Lara Schumann, erst wenige Wochen vor dem gemeinsamen ersten Einsatz, zugeteilt. Schuhmann absolvierte nach ihrer Polizeiausbildung eine zusätzliche Ausbildung als Fallanalystin beim FBI, die sie hervorragend bestanden hat. Joachim Fuchs absolvierte, nach der Polizeihochschule, eine Ausbildung bei der Schutzpolizei mit Schwerpunkt Psychologie und Umgang mit Schusswaffen. Im Laufe des Buches lernen sich nun diese beiden Ermittler besser kennen und müssen verschiedene Schwierigkeiten gemeinsam bewältigen – mit einem Wort sie müssen sich „zusammenraufen“. Dieser Serienmörder bevorzugt nun junge Medizinerinnen, die sich äußerlich alle ähnlich sehen. Doch bald werden ihre Ermittlungen aufgrund neuer Hinweise in eine neue Richtung gelenkt. Bei der Suche nach dem Täter greift Joachim Fuchs auch auf unkonventionellen Mitteln zu, das nicht immer die Zustimmung der Kollegen und seines Chefs findet. Er wird auch vom Fall abgezogen, da er eine zu große Nähe zu einer Zeugin hat. Er arbeitet aber an dem Fall weiter wie auch Lara Schuhmann, die auch beginnt ihre eigene Spur weiter zu verfolgen. Mit seinem Debütroman lernen wir nun zwei neue Ermittler kennen, die sich nicht unbedingt ergänzen auch aufgrund der unterschiedlichen Charaktere, und sie vertreten öfters andere Ansichten.. Aber Fuchs, der erfahrenere Kommissar von den beiden, nimmt gleich zu Beginn die dominantere Rolle ein, die er während des Buches beibehält. Lara Schuhmann kann gut mit ihm aufgrund ihres theoretischen Wissens mithalten trotz Mangel an ihren praktischen Erfahrungen. Als Nebeneffekt beschreibt er sehr gut den Alltag in solch einem Team und die damit verbundenen Konkurrenz aber auch Meinungsverschiedenheiten. Als ich mit dem Buch begann konnte ich es schwer bei Seite legen. Es nimmt einem bei einzelnen Wendungen des Falls schlicht den Atem. Die Sprach ist klar, direkt und die einzelnen Szenen sind realistisch vorstellbar. Durch seine Sachlichkeit passierte es dem Autor nicht die Handlungen auszudehnen und er vermittelt auch wissenswertes. Meistens beginne ich bei Büchern etwas vom Anfang, von der Mitte und etwas vor dem Schluss zu lesen und dass Ende hat mich dann doch überrascht. Um es kurz zu machen - ich kann das Buch nur weiterempfehlen, da es authentisch wirkt und gut gelungen ist.

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"Und der zweite Engel goss seine Schale aus in das Meer, und es wurde zu Blut wie von einem Toten, und alle lebendigen Wesen starben im Meer." (Off. 16; 3) Frankfurt hat es mit einem heimtückischen Serienmörder zu tun. Er tötet brünette Frauen, die alle einen medizinischen Hintergrund haben. Wie beim Aderlass aus der Vergangenheit lässt er sie regelrecht ausbluten und vergewaltigt sie post mortem. Hauptkommissar Joachim Fuchs und die junge Fallanalytikerin Lara Schumann stehen vor einem Rätsel. Denn die zweite Tote wird hingegen drapiert vorgefunden. Lediglich das sie Medizinerin und von ihrer Freundin vermisst wurde, bringt sie darauf, dass es wieder derselbe Täter war. Als Kommissar Fuchs, Sophie von Münch der Freundin des Opfers näherkommt, wird er wegen Befangenheit vom Fall abgezogen. Doch Fuchs lässt sich nicht davon nicht abhalten, nimmt Urlaub und ermittelt auf eigene Faust weiter. Eine heiße Spur führt ihn in einen kleinen Ort nach Mecklenburg-Vorpommern, wo er dem Täter auf die Spur kommt. Inzwischen geht Lara einer anderen Spur nach, die sie in Lebensgefahr bringt. Meine Meinung: Der Klappentext und das recht einfache, aber bemerkenswerte Cover haben mich auf dieses Buch aufmerksam gebracht. Als ich dann las, dass der Autor Mediziner, Chirurg und sogar einmal als Rechtsmediziner tätig war, wusste ich, dieses Buch möchte ich lesen. Der Schreibstil ist von Anfang an sehr detailliert, bildhaft und spannend geschrieben, sodass ich einmal begonnen das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Zwar ist es mit über 600 Seiten recht kompakt für einen Thriller, doch durch die guten Ermittlungen kam bei mir nie Langeweile auf. Der Täter spielt ein regelrechtes Katz und Maus Spiel mit den Ermittlern. Besonders an den detaillierten Beschreibungen der Obduktion oder den Opfern spürt man sofort, dass der Autor eine Ahnung davon hat, was er schreibt. Der Täter, der nicht gerade zimperlich mit seinen Opfern umgeht, blieb bei mir bis zum Schluss ein Fragezeichen. Deshalb sind auch die Beschreibungen des Täters und seine Gedanken für mich sehr interessant. Dass man einen Ermittler von einem Fall abzieht, nur weil er seine Aufgabe vielleicht etwas übertrieben hat, hatte ich nicht erwartet. Hier spürt ich erst mal so richtig was für eine Gratwanderung solche Beamten oft machen müssen, um nicht selbst mit dem Gesetz zu kollidieren. Dabei gefällt mir der sympathische Joachim Fuchs recht gut. Besonders sein Ehrgeiz, der Spürsinn, das Engagement und sein Feingefühl haben mich beeindruckt. Dagegen spürt man sofort, das Lara Schumann zwar recht viel theoretisches Wissen hat, durch ihr Studium und der Arbeit beim FBI in Quantico, doch an praktischer Erfahrung mangelt es ihr noch gänzlich. Kein Wunder also, das sie sich dadurch von manchen Menschen manipulieren lässt und darum sogar noch in Lebensgefahr gerät. Das Einzige, was ich noch gut gefunden hätte, wäre ein Personenregister gewesen, zumindest was die Ermittler betrifft, den da musste ich bei manchen Nebendarstellern doch öfters überlegen. Allerdings ist das, schon jammern auf höchstem Niveau. Ich jedenfalls kann ich dieses Debüt nur jedem empfehlen, da es wirklich sorgfältig ausgearbeitet wurde. So freue ich mich schon auf den nächsten Fall der beiden Ermittler, hoffe es werden noch viele sein und gebe 5 von 5 Sterne.

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Wie weit treibt dich das Trauma deiner Kindheit? . In Frankfurt wird im Main eine nackte Frauenleiche entdeckt, übersät mit seltsamen Wunden. Kurze Zeit später taucht die nächste Frauenleiche auf. Joachim Fuchs und seine Kollegin Lara Schuhmann stehen vor einem Rätsel. Offensichtlich möchte sie der Täter in die Irre führen. Eher unkonventionelle Ermittlungsarbeit und zu naher Kontakt mit einer Zeugin führt dazu, dass Fuchs von dem Fall abgezogen wird. Doch er lässt nicht locker und setzt damit eine folgenschwere Ereigniskette in Gang. . „Totenblass“ von Frederic Hecker wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Anfangs war ich geschockt: 608 Seiten?! Da hab ich vorher wohl nicht richtig gelesen. Doch nachdem man erstmal im Buch drin ist, kommen einem diese 600 Seiten garnicht mehr so viel vor. . Der Schreibstil des Thrillers war für mich sehr angenehm und ich kam schnell in die Handlung rein. Fuchs ist ein super sympathischer Ermittler und seine nicht immer ganz so konventionellen Arten zu ermitteln haben mir sehr gut gefallen. Der Täter treibt ein perfides Katz-und-Maus-Spiel, dem Fuchs und Lara versuchen auf die Schliche zu kommen. Zwar hätte mir ein klein bisschen mehr Spannung zwischendurch gefallen, langweilig wurde es aber auf keinen Fall - trotz der 600 Seiten. . Im Buch sind einige Nebenhandlungen mit eingeflossen, was ich anfangs als etwas unnötig befand, im Laufe der Handlung wurden aber die meisten tatsächlich wichtig und haben für die nötigen überraschenden Wendungen gesorgt. Der Fall ist auf jeden Fall spannend und man möchte unbedingt wissen, was die Beweggründe des Serienmörder sind. Das wurde nochmal durch einzelne Kapitel, die aus Tätersicht beschrieben waren, verstärkt. . Ein tolles Start in eine neue Reihe und ich werde Band 2, der im Februar erscheinen wird, auf jeden Fall auch lesen. Trotzdem wäre das Buch auch mit 150 Seiten weniger ausgekommen, deswegen 4 Sterne.

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In Frankfurt wird eine übel zugerichtete Leiche aus dem Wasser gefischt. Kommissar Joachim Fuchs wird auf den Fall angesetzt und bekommt dabei die neue Kollegin Lara Schumann an die Seite, welche als Fallanalystin mit einem ganz neuen Blick an die Sache herangeht. Schon bald findet sich eine weitere Leiche. Kommissar Fuchs ermittelt in eine Richtung, in die er nach Meinung des Vorgesetzten lieber nicht ermitteln sollte und versteht sich nebenbei etwas zu gut mit einer Zeugin. So wird er bald vom Fall abgezogen, lässt glücklicherweise aber nicht locker. Stil, Machart, Meinung Das Buch ist recht dick, aber es wird nicht langweilig. Der Thriller ist ein waschechter Thriller, es bleibt durchweg spannend. Klar, ein paar Dinge hätten weniger ausführlich beschrieben werden können, aber es hat mich bei dem angenehmen Schreibstil nicht gestört. Die Geschichte ist nichts für schwache Nerven! Der Autor hat als berufliche Erfahrung im Bereich der Rechtsmedizin und lässt sie auch gnadenlos mit einfließen. Man merkt dabei die Expertise und es ist auch interessant geschildet, aber so manch einer wird eventuell seine Probleme mit der Darstellung haben. Die Charaktere werden sehr gut dargestellt. Man kann die Motivationen meist gut verstehen, nur bei Fallanalystin Lara hatte ich leichte Probleme, ihr Sexualleben nachzuvollziehen. Oh well..! Der Autor hat auch den Täter zu Wort kommen lassen, und er hat diese Perspektive gut in die Handlung eingebaut, ohne dem Leser zu viel zu verraten. Denn er hat auch viele falsche Fährten gelegt und einige überraschende Wendungen eingebaut. Ich hatte leider schnell eine Ahnung, wer der Täter ist – trotzdem nahm es nichts von der Spannung. Dieses Buch ist der erste Teil einer Reihe – und hoffentlich nicht der Letzte! Die Ermittlergruppe und besonders die beiden Hauptpersonen bieten eine Menge Potential und ich würde sehr gern lesen, wie es mit ihnen weiter geht. Fazit Ich freue mich immer, wenn ich neue Autoren und auch neue Reihen entdecke. So ist es auch hier! Ein spannender Thriller, gut geschrieben und mit interessanten Figuren hat mich gut unterhalten. Ich vergebe 4,5 Sterne. Für den letzten halben Stern bin ich etwas zu schnell auf die Lösung gekommen. Ich kann jedem Thriller – Fan diesen Auftakt der Reihe um Kommissar Fuchs empfehlen. Die Geschichte ist wie gesagt nichts für schwache Nerven, gut angelegt und wirklich spannend.

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Bißchen enttäuschend

Von: Knut Schulze

17.09.2020

Eigentlich witzig, ich habe im Bekanntenkreis einige Polizisten, darunter auch Kriminaler, aber die führen alle ein zufriedenstellendes Familienleben. Im Krimi wird leider das alte Klischee rausgeholt, dass der Kommissar der unverstandene Outlaw ist. Wäre eigentlich nicht notwendig gewesen. Auch dass da , im mit Sicherheit folgenden Nachfolgeroman, was mit der Kollegin läuft, ist vorhersehbar, aber nun zum Roman. Anfangs sehr spannend und außergewöhnlich kenntnisreich. Verwundert nicht, der Autor ist Doktor der Rechtsmedizin. In der Mitte schwächelt der Roman etwas, es zieht sich, aber er bekommt die Kurve und das Ende ist ein Feuerwerk. Der Täter überrascht mit Sicherheit alle ! Ich hätte mir etwas mehr Lokalkolorit gewünscht. Frankfurt gibt da viel her. Für ein Romandebüt ist der Krimi jedoch schon sehr beachtlich.

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Sensationell!

Von: Anja Stahr Neu-Isenburg aus 63263 Neu-Isenburg

25.08.2020

Von der ersten bis zur letzten Seite extrem spannend. Innerhalb von 3 Tagen gelesen. Weiter so! Bin sehr gespannt auf das kommende Buch. Wiedererkennung durch einige Protagonisten und durch Handlung im Raum Frankfurt!

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INHALT: Novembernacht in Frankfurt: Eine Frauenleiche treibt im Main. Sie ist übersät mit seltsamen Wunden. Komissar Fuchs und seine neue Kollegin Lara Schuhmann übernehmen die Ermittlungen und stehen vor einem Rätsel. Es tauchen noch mehr Frauenleichen auf und beide erkennen, dass die es hier mit einem perfiden Serienmorder zu tun haben. Während der Ermittlungen kommt Fuchs der Zeugin Sophia näher und der Fall wird ihm wegen Befangenheit entzogen. Aber Fuchs lasst sich das nicht gefallen und ermittelt auf eigene Faust weiter. Damit setzt er eine Kette von Ereignissen in Gang, die folgenschwer sein wird. MEINE MEINUNG: Der Autor ist Chirurg und Doktor der Rechtsmedizin und hat hier mit "Totenblass" sein Thrillerdebüt geschrieben. Diese Konstellation hat mich sehr neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Das Buch beginnt sehr spannend und behält auch seine Spannung bis zum Ende hin. Man erkennt sofort den fachlichen Sachverstand und das gepaart mit reinem packenden Fall ergibt einen wirklich tollen Thriller, den ich nicht aus der Hand legrn konnte. Besonders bei einer Obduktion weiss der Autor, wovon er schreibt und das merkt man beim Lesen sofort. Und nicht nur Sachverstand macht das Buch aus , auch die Charaktere sind hervorragend gewählt. Unser Komissar ist sehr schlagfertig und man wird von ihm gerne an die Hand genommen und durch den Fall geführt. Dier Autor kann nicht nur die Spannung bis zum Ende halten, sondern auch das Tempo. Man ist beim Lesen sehr nah an den Ermittlungen und die ganze Zeit gibt es ein Katze und Maus Spiel mit dem Täter, ohne dass ich bis zum Ende wusste wer dahintersteckt. Unterbrochen wird diese atemlose Jagd von wahnsinnig interessanten Aspekten aus der Rechtsmedizin, welche wunderbar eingeflochten werden und super zum aktuellen Fall passen. FAZIT: Sehr spannend, sehr interessant, facettenreiche Charaktere und von mir eine Leseempfehlung.

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