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Thomas Bernhard

Wittgensteins Neffe

Eine Freundschaft

Ungekürzte Lesung mit Thomas Holtzmann
Hörbuch CD
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"Ich dachte, dass ich möglicherweise in meinem ganzen Leben keinen besseren Freund gehabt habe."
Der gemeinsame Aufenthalt im Sanatorium ist Anlass für Thomas Bernhard, sich an vergangene Zeiten mit seinem Freund Paul Wittgenstein zu erinnern - an Gespräche über Musik, an gemeinsame Ausflüge durch österreichische Kleinstädte, an Besuche im Café Sacher oder die skandalöse Verleihung des Österreichischen Staatspreises. Das liebevolle Protokoll einer Freundschaft, einer Leidens- und Sterbensgeschichte.

(4 CDs, Laufzeit: 3h 56)

"Nie hat Thomas Bernhard menschenfreundlicher, nie zärtlicher geschrieben."

Marcel Reich-Ranicki

Hörbuch CD, 4 CDs, Laufzeit: 3h 56min
ISBN: 978-3-89584-951-0
Erschienen am  17. June 2004
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Thomas Bernhard

Thomas Bernhard wurde 1931 als unehelicher Sohn einer Haushaltsgehilfin und eines Tischlergesellen in Heerlen/Holland geboren. Er wuchs - zunächst bei den Großeltern - in Österreich auf, machte eine Kaufmannslehre in einem Lebensmittelgeschäft und nahm Musik- und Gesangsunterricht. 1949 erkrankt Bernhard an einer schweren Rippenfellentzündung. Während seiner monatelangen Krankenhaus- und Sanatoriumsaufenthalte begann Thomas Bernhard intensiv zu lesen und zu schreiben. 1950 erscheinen in Zeitungen erste Prosa-Texte Bernhards. Auf Vermittlung Carl Zuckmayers wird er zunächst Journalist und Gerichtsreporter und veröffentlicht erste Lyrikbände. Sein erster Roman "Frost" wird 1963 im Insel-Verlag veröffentlicht. Es folgen weitere Werke des Autors wie z.B. "Verstörung" (1966), "Das Kalkwerk" (1970), "Gehen" (1971), "Korrektur" (1975), "Der Stimmenimitator" (1978) u.v.a. An den Spätfolgen seiner Lungenerkrankung stirbt Thomas Bernhard 1989 in Gmunden.

Zum Autor

Thomas Holtzmann

Thomas Holtzmann (1927–2013) war ein renommierter Charakterschauspieler. Aus Serien wie „Derrick“ ist er einem breiten Fernsehpublikum bekannt, seine größten Erfolge feierte er jedoch auf den bedeutendsten Theaterbühnen Deutschlands. Für seine schauspielerische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet. Seine charakteristische knarzige Stimme lieh er zahlreichen Produktionen des Hörverlags, darunter u.a. Homers „Odyssee“.

Zum Sprecher

Pressestimmen

"Berührend wie brillant, mitreißend wie meisterlich."

Frankfurter Allgemeine Zeitung

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