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Hermann Hesse

Die großen Romane

Das Glasperlenspiel – Der Steppenwolf – Demian – Siddhartha

(3)
Hörbuch CD
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ZUM JUBILÄUM HERMANN HESSES anlässlich des 50. Todestages am 9. August

Nobelpreisträger Hermann Hesse bewegt mit seinen Werken bis heute die Generationen. Seine Romane zeugen von tiefer philosophischer Einsicht ins Leben und kluger Gelassenheit angesichts einer krisengeschüttelten Epoche. Diese Edition versammelt die großen Romane Hesses als preisgekrönte Hörfassungen: die ungekürzte Lesung von Siddhartha, die grandiosen Hörspielinszenierungen von Demian, Das Glasperlenspiel und Der Steppenwolf.

"Stück für Stück wird Hermann Hesse in die Welt des Hörens überführt. Auch diesem Anfang wohnt ein Zauber inne." FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

(14 Audio-CDs)

"Hermann Hesse hören - herrlich! (...) Selbst der schlimmste Verkehrsstau wird mit diesem Hörbuch zum Genuss."

Vivart - Magazin für Lebenslust

Originalverlag: Suhrkamp Verlag
Hörbuch CD, 14 CDs, Laufzeit: 14h 23min
ISBN: 978-3-86717-901-0
Erschienen am  09. July 2012
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Super Zusammenstellung!

Von: Marina Damm aus Chemnitz

16.03.2021

Ich habe früher schon einmal Hesse gelesen. Nun kann ich im Auto gar nicht genug davon hören! Ich habe alle Hörspiele und Hörbücher schon zum 2. Mal angehört, weil mir der Zusammenhang so deutlich wurde und ich nun immer mehr Parallelen finde. Ich bin begeistert und empfehle allen jungen Menschen ganz dringend die Bücher zu lesen oder eben zu hören - sie sind voller Weisheit!!!

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"Das Glasperlenspiel" - Eine fürchterliche Vertonung

Von: Carl Lang aus Wiesbaden

08.12.2013

Ich habe nur "Das Glasperlenspiel" gehört, kann also zu den anderen zwei Vertonungen nichts sagen. Ich höre sehr viel Hörbuch und bin selten enttäuscht. Dass ich ein Hörbuch gänzlich unanhörbar finde, ist mir vor dieser "Das Glasperlenspiel"-Vertonung noch nie passiert. Die Musik ist fürchterlich (atonales moderne-Klassik-Geklimpere). Die Sprecher klingen oft sehr affektiert. Neben der Musik lenken auch die Toneffekte unnötig ab. Zu allem Überfluss wurden manche Stimmen ganz links und andere ganz rechts ins Panorama gelegt, so dass man das Hörbuch nicht über Kopfhörer hören kann, weil man oft nur auf einem Ohr den Ton hat. Da wurde viel Zeit und Arbeit investiert und ein unfähiger Regisseur hat das Endprodukt komplett ruiniert. Schade.

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Vita

Hermann Hesse wurde am 2. Juli 1877 in Calw als Sohn des baltischen Missionars Johannes Hesse und seiner Frau Marie, der Tochter eines württembergischen Indologen, geboren. Für die Theologenlaufbahn bestimmt, flüchtete er im Alter von 14 Jahren aus dem Klosterseminar Maulbronn, weil er 'entweder Dichter oder gar nichts' werden wollte. Nach einem Selbstmordversuch wurde er in eine Nervenheilanstalt verbracht. Eine kurze Gymnasialzeit in Cannstatt schloß er mit der Mittleren Reife ab und absolvierte ein Praktikum in einer Calwer Turmuhrenfabrik. Nach einer Buchhändlerlehre in Tübingen und Basel schrieb er u. a. seinen ersten Roman "Peter Camenzind" (1904), dessen Erfolg es ihm erlaubte zu heiraten und sich als freier Schriftsteller am Bodensee niederzulassen. 1912 verließ Hermann Hesse Deutschland und zog mit seiner Familie nach Bern.
Er wurde 1915 der Deutschen Gesandtschaft in Bern zugeteilt, wo er die Bücherzentrale für Deutsche Kriegsgefangene aufbaute, welche in ausländischen Lagern internierte Soldaten bis 1919 mit Lektüre versorgte. Im Mai 1919 übersiedelte er nach Montagnola/Tessin in die Casa Camuzzi, die er bis 1931 bewohnte und danach ein ihm auf Lebzeiten zur Verfügung gestelltes Haus bezog. Im Tessin schrieb er seine berühmtesten Werke: 1919 "Demian", 1922 "Siddhartha", 1927 "Der Steppenwolf", 1930 "Narziß und Goldmund" und ab 1931 "Das Glasperlenspiel". Für sein literarisches Werk wurde er 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Am 9. August 1962 starb Hermann Hesse in Montagnola.

Zum Autor

Manfred Zapatka

Manfred Zapatka, geboren 1942 in Bremen, studierte an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum. Nach ersten Engagements in Freiburg und Essen kam er 1972 an das Staatstheater Stuttgart unter der Intendanz von Claus Peymann. Über zwanzig Jahre war er an den Münchner Kammerspielen engagiert und spielte u. a. in Goethes Clavigo und Torquato Tasso, Büchners Dantons Tod oder Shakespeares Der Sturm. Seit den achtziger Jahren ist Zapatka auch im Fernsehen präsent. Herausragend war seine Darstellung des Altkanzlers Helmut Schmidt in Heinrich Breloers mehrfach ausgezeichnetem Doku-Drama "Todesspiel" (1997). Mit "Lola blau" von Georg Kreisler lieferte Zapatka 2003 sein Debüt als Theaterregisseur. Manfred Zapatka wirkte in zahlreichen Hörspielen mit, darunter Hermann Hesses "Der Steppenwolf", in Robert Musils "Der Mann ohne Eigenschaften. Remix", Frank Schätzings "Der Schwarm", in "Ulysses" von James Joyce oder in "Die Blendung" von Elias Canetti. Für seine Lesung der "Ilias" wurde er 2009 mit dem deutschen Hörbuchpreis als bester Interpret ausgezeichnet.

Zum Sprecher

Anna Thalbach, geboren 1973, lebt und arbeitet in Berlin. 2008 erhielt sie den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin und gehört zu den gefragtesten Hörbuchsprecherinnen Deutschlands.

Zur Sprecherin

Rudolf Wessely

Rudolf Wessely, geboren 1925, ausgebildet am Max-Reinhardt-Seminar, geht 1950 zu Wolfgang Langhoff ans Deutsche Theater in Ost-Berlin. Später leitet er Theater in Bern und Düsseldorf und spielt lange am Wiener Burgtheater, ehe er sich 1987 fest ans Ensemble der Kammerspiele München bindet.
Hier war er in unzähligen Charakterrollen zu sehen, u.a. als Davies in Harold Pinters 'Der Hausmeister', als Herbert in Herbert Achternbuschs 'Der Stiefel und sein Socken'. 'Hinreißend' urteilte die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG über seine Cymbelin-Darstellung in Shakespeares gleichnamigem Stück. Daneben ist er immer wieder in zahlreichen Film- und Fernsehrollen zu sehen, wie in 'Kir Royal', 'Der Alte', 'Derrick' und in den Kinofilmen 'Der Unfisch' (1996) und 'Opernball' (Egger).

Zum Sprecher

Ulrich Matthes

Ulrich Matthes ist nach zahlreichen Engagements u.a. an den Kammerspielen München und der Schaubühne Berlin seit 2004 festes Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin. Daneben glänzte er in Filmen wie z. B. Oliver Hirschbiegels Der Untergang oder Volker Schlöndorffs Der neunte Tag. 2005 und 2008 wählte ihn die Jury von Theater heute zum Schauspieler des Jahres, 2008 wurde er mit dem Theaterpreis Der Faust ausgezeichnet. Ulrich Matthes ist z.B. in Hermann Hesses Siddhartha, Jonathan Franzens Freiheit und Isabel Allendes Das Geisterhaus zu hören.

Manfred Zapatka war über zwanzig Jahre an den Münchner Kammerspielen engagiert. Seit den achtziger Jahren ist Zapatka auch im Fernsehen präsent. Herausragend war seine Darstellung des Altkanzlers Helmut Schmidt in Heinrich Breloers mehrfach ausgezeichnetem Doku-Drama Todesspiel (1997). Mit Lola blau von Georg Kreisler lieferte Zapatka 2003 sein Debüt als Theaterregisseur. Manfred Zapatka wirkte in zahlreichen Hörspielen mit, für seine Interpretation der Ilias wurde er 2009 mit dem Deutschen Hörbuchpreis als Bester Interpret ausgezeichnet.

Anna Thalbach zählt seit zwanzig Jahren zu den gefragtesten TV- und Kinoschauspielerinnen und ist immer wieder an renommierten Bühnen zu sehen. Im Kino war sie etwa in Der Untergang, Krabat und Der Baader Meinhof Komplex zu erleben. Im Hörverlag ist sie u. a. in den Hörspielen Wassermusik von T.C. Boyle oder Don Quijote von Miguel de Cervantes zu hören. 2008 wurde Anna Thalbach mit dem Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin ausgezeichnet.

Rudolf Wessely arbeitete von 1950 bis 1958 am Deutschen Theater in Berlin. Später leitete er Theater in Bern und Düsseldorf und spielte lange am Wiener Burgtheater, ehe er sich 1987 fest ans Ensemble der Kammerspiele München band und mit Intendant Dieter Dorn ans Bayerische Staatsschauspiel wechselte. Daneben war er immer wieder in Film- und Fernsehrollen zu sehen, z.B. in Kir Royal, Der Alte oder Derrick.

Zum Sprecher

Dieter Mann

Dieter Mann war von 1964 bis 2006 festes Mitglied im Ensemble des Deutschen Theaters in Berlin. Von 1984 bis 1991 war er Intendant des Deutschen Theaters. Engagements als Gastschauspieler führten ihn an das Deutsche Schauspielhaus Hamburg, das Schauspiel Frankfurt, die Wiener Festwochen, die Sächsische Staatsoper Dresden sowie an das Staatsschauspiel Dresden, die Bregenzer Festspiele, das Düsseldorfer Schauspielhaus und das Wiener Burgtheater. 2004 erhielt er die selten verliehen Auszeichnung "Ehrenmitglied des Deutschen Theaters Berlin". Daneben hat er an vielen Kino-, Fernseh- und Hörspielproduktionen mitgewirkt.

Zum Sprecher

Konstantin Graudus

Konstantin Graudus, geboren 1965 in Gütersloh, arbeitet als Schauspieler und Sprecher. Er war im Fernsehen u. a. im »Tatort«, »Alarm für Cobra 11«, »Doppelter Einsatz« und »Großstadtrevier« zu sehen. Regelmäßig tritt er in seinem Wohnort Hamburg im Theater auf. Als Synchronsprecher lieh er z. B. Michael Imperioli in der Serie »Die Sopranos« seine Stimme und hat über 100 Hörbücher gelesen.

Zum Sprecher

Ingo Hülsmann

Ingo Hülsmann, geboren in Stuttgart, absolviert seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Es folgen Engagements u.a. an der Freien Volksbühne Berlin, den Hamburger Kammerspielen, dem Residenztheater München und dem Burgtheater Wien. Er spielt u. a. in Fernsehproduktionen wie 'Tatort', 'Die Verbrechen des Prof. Capellari' und der Trilogie 'Die Manns'.
Zur Zeit ist er am Deutschen Theater Berlin beschäftigt. 1998 wurde er als 'Bester Nachwuchsschauspieler' ausgezeichnet. Sie hören Ingo Hülsmann u. a. in Per Anhalter ins All von Douglas Adams und Umberto Ecos Baudolino, beide im Hörverlag erschienen.

Zum Sprecher

Christiane Ohaus

Christiane Ohaus, 1959 in Osnabrück geboren, studierte Philosophie und Germanistik in Tübingen und Berlin, Volontariat in der Künstlerischen Wortproduktion des Rias Berlin, arbeitete als Rundfunkautorin und -regisseurin, Theaterarbeit in einer Off-Theatergruppe, seit 1993 fest als Regisseurin bei Radio Bremen. Im Hörverlag erschienen von ihr "Madame Bovary" von Gustave Flaubert, "Der Steppenwolf" und "Das Glasperlenspiel" von Hermann Hesse und "Jane Eyre" von Charlotte Bronte.

Oliver Sturm, Jahrgang 1959, arbeitete als Lektor, Übersetzer, Journalist und Opernregisseur, bevor er sich neben der Arbeit an der Universität und als Autor verstärkt dem Hörfunk zuwandte. So betreute er z.B. die Hörspielproduktion "Der Herr der Ringe" dramaturgisch. Seit 1996 ist er als freier Theater- und Hörspielregisseur tätig. Viele seiner Hörspiele sind preisgekrönt.

Zur Regisseurin

Oliver Sturm, Jahrgang 1959, arbeitete als Lektor, Übersetzer, Journalist und Opernregisseur, bevor er sich neben der Arbeit an der Universität und als Autor verstärkt dem Hörfunk zuwandte. So betreute er z.B. die Hörspielproduktion "Der Herr der Ringe" dramaturgisch. Seit 1996 ist er als freier Theater- und Hörspielregisseur tätig. Viele seiner Hörspiele sind preisgekrönt.

Oliver Sturm

Michael Riessler

Michael Riessler, 1957 in Ulm geboren, studierte Klarinette an den Musikhochschulen Köln und Hannover. Heute gilt er als einer der vielseitigsten Komponisten und Musiker Deutschlands. Für seine Arbeit wurde der Jazz-Klarinettist vielfach ausgezeichnet. Für die Hörspiel-Produktionen »Hammerstein« von Markus Enzensberger und »Die großen Romane« von Hermann Hesse lieferte er bereits die Musik.

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Michael Farin

Michael Farin, geboren 1953, Inhaber des Belleville Verlags. Er war Co-Drehbuchautor für Romuald Karmakars preisgekrönte Filme «Der Totmacher« und »Frankfurter Kreuz«, arbeitete als Regisseur, Kurator und inszeniert und bearbeitet seit 1980 Hörspiele und Radio-Features. Die vielfältigen Interessen und Aktivitäten Farins haben oft einen Bezugspunkt zum Film. Hörspiel ist für ihn Kino im Kopf und ihm gelang, was per se unmöglich scheint: Deutsche Stummfilm-Klassiker zum Radio-Ereignis werden zu lassen, z. B. das zum Hörspiel des Jahres 2001 gekürte »Metropolis« nach Fritz Lang. Im Hörverlag sind in der Bearbeitung von Michael Farin »Das Glasperlenspiel« von Hermann Hesse und Louis-Ferdinand Célines »Reise ans Ende der Nacht« erschienen.

Zum Bearbeiter

Pressestimmen

"Schöner als mit dieser sorgfältig produzierten Box lässt sich die Erinnerung an Jugendlektüre kaum auffrischen."

Süddeutsche Zeitung (09. August 2012)

"Die Hörbücher sind eine Einladung zum Weiterlesen. Eine Einladung zu reicher Sprache, tiefen Gedanken und schöner Menschlichkeit."

Sächsische Zeitung (17. February 2013)

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