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Irvin D. Yalom

Wie man wird, was man ist

Memoiren eines Psychotherapeuten

(6)
Hardcover
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Sehr persönliche Erinnerungen, geschrieben mit der Offenheit, die ihn als Psychotherapeuten so besonders und letztlich weltberühmt machten.

Irvin D. Yalom widmete sein Leben dem seelischen Leid anderer, in diesem Buch erzählt er von sich und den Umbrüchen, die ihn und seine Arbeit geprägt haben. Er berichtet von der Kindheit in prekären sozialen Verhältnissen, dem Minderwertigkeitsgefühl in jungen Jahren, der frühen Eigenwilligkeit, aber auch von den Kämpfen der verschiedenen psychotherapeutischen Schulen in den 1960er Jahren, den Anfängen der Studentenrevolte, der Menschenrechts- und Frauenbewegung, Drogen und Esoterik, und auch Berühmtheiten wie Viktor Frankl oder Rollo May kommen zu Wort.

Entstanden ist so das Porträt eines Mannes, der sein Leben in Gänze ausgekostet und gleichzeitig mit extremen Sinn gefüllt hat – von ausgelassenen Flitterwochen auf dem Motorrad durch Frankreich bis zur therapeutischen Arbeit mit Krebspatienten und dem Reflektieren über den eigenen Tod.

»Irvin D. Yalom beweist immer wieder, dass die Psychoanalyse Stoff für die schönsten und aufregendsten Geschichten bietet, wenn sie nur in die richtigen Hände gerät.«

The New York Times

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Barbara v. Bechtolsheim
Originaltitel: Becoming Myself. A Psychiatrist's Memoir.
Originalverlag: Basic Books
Hardcover mit Schutzumschlag, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 27 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-442-75662-9
Erschienen am  20. November 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Von Irvin Yalom kann man nicht genug bekommen...

Von: Heike aus Franken

30.03.2022

Von Irvin Yalom kann man einfach nicht genug lesen. Ein interessanter und lehrreicher Streifzug durch sein Leben und seine psychotherapeutischen Fälle. Zu 100% lesenswert!!!

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Spannend, entspannend und verblüffend

Von: Stephanie Schuster

20.05.2018

Der Geschichtenerzähler und Bestsellerautor gibt mit über achtzig Jahren Einblick in seine Lebensgeschichte und seine Arbeit als Psychotherapeut. Aufgewachsen als Sohn jüdischer Einwanderer nach Amerika vor dem ersten Weltkrieg, musste er sich alles hart erkämpfen, so seine Erinnerung. Und doch, so stellt er es selbst im Text fest, trügt seine Erinnerung manchmal. So glaubte er z. B. keine Mentorin gehabt zu haben, da er seine Eltern, die einen Lebensmittelladen betrieben, bald an Bildung übertraf. Doch seine Freunde erzählen einiges anders und da ist ja auch noch seine Ehefrau, seine erste große Liebe, mit der er bis heute verheiratet ist. Zum Glück sind die Memoiren nicht durchwegs chronologisch erzählt, sondern sie springen von seiner interessanten Arbeit als Therapeut, aber auch als Schriftsteller zu seinem Werdegang. Das liest sich leicht, spannend, sehr unterhaltsam, regt aber auch zum Nachdenken an. Ein Buch, das Freude macht, das entspannt und verblüfft.

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Vita

Irvin D. Yalom wurde 1931 als Sohn russischer Einwanderer in Washington, D.C. geboren. Er gilt als einer der einflussreichsten Psychoanalytiker in den USA und ist vielfach ausgezeichnet. Seine Fachbücher gelten als Klassiker. Seine Romane wurden international zu Bestsellern und zeigen, dass die Psychoanalyse Stoff für die schönsten und aufregendsten Geschichten bietet, wenn man sie nur zu erzählen weiß.

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Pressestimmen

»Dieses letzte Buch ist noch einmal ein Geschenk.«

Kronen Zeitung, Österreich (01. December 2017)

»›Wie man wird, was man ist‹ macht süchtig nach dem eigenen Leben.«

ZDF, Das Literarische Quartett (08. December 2017)

»Selbstanalytisch, warmherzig und offen schaut der 86-Jährige auf sein Leben zurück«

Vera Linß, Deutschlandfunk Kultur (27. December 2017)